Re: Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof
Verfasst: Mi 6. Jan 2016, 10:38
Guten Morgen miteinander,
habe lange überlegt ob ich mich beteiligen soll zu diesem brisanten Thema welches
seit Silvester die Medien und die Menschen beschäftigt, ja ich muss und will hierzu
Stellung nehmen weil ich es unerträglich, widerlich und erschreckend finde was in
Köln, Hamburg und anderen Städten passiert ist.
Zunächst möchte ich betonen keine Vorverurteilungen gegen irgendwelche
Volksgruppen zu hegen solange nicht erwiesen ist wer die Täter sind oder waren.
Naheliegend ist, dass es sich um männliche Jugendliche handelt welche aus Ländern
in denen der islamische Glaube primär gelebt wird kommen, dies zumindest behaupten
betroffene Opfer.
Niemals hat es in der Vergangenheit solche Taten mit solchen Auswirkungen in unserer Republik
gegeben, das erinnert schon teilweise an die Massenvergewaltigungen in Indien, wenngleich es
in Köln angeblich nur zu einer Vergewaltigung gekommen sein soll, aber es sind die Anfänge und
Versuche diese abscheulichen Verbrechen auch in unserem christlichen Abendland auszuüben.
Ich darf an dieser Stelle erwähnen, dass ich etwa 12 Jahre meines Berufslebens in muslimischen
Ländern tätig war, überwiegend in Saudi Arabien, also dem heiligsten aller Staaten der Erde, mit
den Städten Mekka und Medina. Ich habe die Sprache erlernt, habe die Menschen studiert,
auch Freundschaften geschlossen usw. Kurzum, ich habe mich dort integriert und war Teil der Gesellschaft,
bestehend aus vielen Menschen anderer islamischer Länder.
Mein seinerzeit unterzeichneter Arbeitsvertrag mit einer deutschen Firma hatte eine Zusatzklausel
die darauf hinwies, dass ich mit meiner Unterschrift auch zugleich die Gesetze des Landes anerkennen
muss und bei Zuwiderhandlung mit den drakonischen harten Strafen rechnen kann.
Also ohne diese Unterschrift kein Einreisevisum. Das war 1976 schon für uns Pflicht.
Ich möchte damit ausdrücken, wie andere Länder es mit den Einreisebestimmungen handhaben.
Zurück zum Thema: In Saudi Arabien und anderen strenggläubigen Ländern kennt man keine Discotheken,
keine Kinos, keine Bars, Jugendtreffs oder ähnliches, gibt es schlichtweg nicht.
Junge Männer können nicht wie in unserer christlichen Welt mit Mädchen posieren, sich verabreden
zur Disco oder zu sonstigen Treffen. Die Geschlechter sind strikt getrennt, die öffentlichen Verkehrsmittel
haben sichtgeschützte Abteile nur für Frauen und Mädchen. Besuche von Parks, Zoo`s
usw. können nicht von Männern und Frauen zugleich genutzt werden, ein Tag für Frauen und Kinder,
der nächste Tag Männer mit Kindern, so war es damals, mir, meiner Frau und meinem kleinen Sohn
wurde der Zugang zum Zoo verweigert, nur meine Frau mit Kind hätte Eintritt erhalten, alle drei zusammen nicht.
Aber ich drifte wieder ab, was ich sagen will ist, Jugendliche, und gerade männlichen Jugendlichen bleibt das
versagt was bei uns normal ist.
Gerade in Saudi Arabien wird streng auf Geschlechtertrennung geachtet, auch hier ist es ein großes
Verbrechen eine Frau unsittlich zu berühren, was natürlich rein Zufällig und ungewollt schon mal in
einer engen Einkaufspassage passieren kann, wie ich hautnah miterlebt habe. Mit einem befreundeten
Ehepaar waren meine damalige Frau und ich in Riyadh zum Shoppen, ein junger Saudi
der uns schon geraume Zeit auffiel da er schon längere Zeit hinter uns herlief und Körperkontakt suchte.
Irgendwann blieben wir stehen um uns Schaufenster anzusehen. In diesem Moment überholte uns der
Mann und fasste unsere Freundin mit festem Griff an den Po und ging weiter
als sei nichts geschehen. Erschrocken und entrüstet schrie die Freundin kurz auf, was ein in der Nähe
stehender Polizist mitbekam, er kam auf uns zu fragte kurz was geschehen sei und folgte dann dem Grabscher.
Ein paar Worte fielen und plötzlich schlug der Polizist den Mann mit einem Holzknüppel krankenhausreif, kam zu uns zurück,
entschuldigte sich für das Vorgehen des Täters und orderte über Funk einen Krankenwagen.
Ich möchte an dieser Stelle nur darauf hinweisen, dass es durchaus nicht üblich ist, Frauen
in mohammedanischen Ländern anzufassen, und schon gar nicht unsittlich, ich weiß aber
aus Unterhaltungen mit jungen Männern, dass diese unsere westliche Lebensweise verachten,
ja sogar christliche Frauen als Sexobjekte und Huren betrachten weil sie so gekleidet sind wie es
in unseren Breitengraden üblich ist.
Eine unverhüllte Frau ohne Schador, also dem Vollschleier, ist schon Pornographie, deshalb mussten auch unsere
westlichen Frauen zumindest einen schwarzen Umhang tragen der Arme und Beine verdeckte, sonst war Ärger angesagt.
Auf einen Gesichtsschleier durften sie verzichten, nicht aber die einheimischen Frauen.
Nochmals, solange nicht geklärt ist was das für Männer waren in Köln und den anderen Städten welche
für diese unfassbaren Taten verantwortlich sind, gilt die Unschuldsregelung.
Es besteht allerding der Verdacht, dass es Jugendliche mit gerade diesem muslimischen Hintergrund
gewesen sein könnten.
Also, gerade in den jetzigen Zeiten und dem Zustrom vieler Menschen aus aller Herren Länder,
sollte man sehr vorsichtig sein mit schnell geäußerten Anschuldigungen.
Fakt ist, unsere westlichen Werte gelten hier und in ganz Europa, hier sind Frauen gleichberechtigt
und gesellschaftlich dem Manne ebenbürtig, wenn andere Menschen glauben diese freie
Lebensweise und kulturellen Errungenschaften mit Füssen treten zu können, die Frauen wie Ware
oder Gegenstände zu behandeln und als Freiwild für ihre sexuellen Fantasien ansehen und begrabschen,
solche Leute sollten in ihrer Heimat bleiben.
Wir sind aus Sicht vieler Muslime ein Land von Ungläubigen und Sündern, deshalb stellt sich mir auch sehr oft die Frage,
was wollen dann die ganzen Gläubigen in so einem unsittlichen und verrohtem Land wie das unsere?
LG Doreen
habe lange überlegt ob ich mich beteiligen soll zu diesem brisanten Thema welches
seit Silvester die Medien und die Menschen beschäftigt, ja ich muss und will hierzu
Stellung nehmen weil ich es unerträglich, widerlich und erschreckend finde was in
Köln, Hamburg und anderen Städten passiert ist.
Zunächst möchte ich betonen keine Vorverurteilungen gegen irgendwelche
Volksgruppen zu hegen solange nicht erwiesen ist wer die Täter sind oder waren.
Naheliegend ist, dass es sich um männliche Jugendliche handelt welche aus Ländern
in denen der islamische Glaube primär gelebt wird kommen, dies zumindest behaupten
betroffene Opfer.
Niemals hat es in der Vergangenheit solche Taten mit solchen Auswirkungen in unserer Republik
gegeben, das erinnert schon teilweise an die Massenvergewaltigungen in Indien, wenngleich es
in Köln angeblich nur zu einer Vergewaltigung gekommen sein soll, aber es sind die Anfänge und
Versuche diese abscheulichen Verbrechen auch in unserem christlichen Abendland auszuüben.
Ich darf an dieser Stelle erwähnen, dass ich etwa 12 Jahre meines Berufslebens in muslimischen
Ländern tätig war, überwiegend in Saudi Arabien, also dem heiligsten aller Staaten der Erde, mit
den Städten Mekka und Medina. Ich habe die Sprache erlernt, habe die Menschen studiert,
auch Freundschaften geschlossen usw. Kurzum, ich habe mich dort integriert und war Teil der Gesellschaft,
bestehend aus vielen Menschen anderer islamischer Länder.
Mein seinerzeit unterzeichneter Arbeitsvertrag mit einer deutschen Firma hatte eine Zusatzklausel
die darauf hinwies, dass ich mit meiner Unterschrift auch zugleich die Gesetze des Landes anerkennen
muss und bei Zuwiderhandlung mit den drakonischen harten Strafen rechnen kann.
Also ohne diese Unterschrift kein Einreisevisum. Das war 1976 schon für uns Pflicht.
Ich möchte damit ausdrücken, wie andere Länder es mit den Einreisebestimmungen handhaben.
Zurück zum Thema: In Saudi Arabien und anderen strenggläubigen Ländern kennt man keine Discotheken,
keine Kinos, keine Bars, Jugendtreffs oder ähnliches, gibt es schlichtweg nicht.
Junge Männer können nicht wie in unserer christlichen Welt mit Mädchen posieren, sich verabreden
zur Disco oder zu sonstigen Treffen. Die Geschlechter sind strikt getrennt, die öffentlichen Verkehrsmittel
haben sichtgeschützte Abteile nur für Frauen und Mädchen. Besuche von Parks, Zoo`s
usw. können nicht von Männern und Frauen zugleich genutzt werden, ein Tag für Frauen und Kinder,
der nächste Tag Männer mit Kindern, so war es damals, mir, meiner Frau und meinem kleinen Sohn
wurde der Zugang zum Zoo verweigert, nur meine Frau mit Kind hätte Eintritt erhalten, alle drei zusammen nicht.
Aber ich drifte wieder ab, was ich sagen will ist, Jugendliche, und gerade männlichen Jugendlichen bleibt das
versagt was bei uns normal ist.
Gerade in Saudi Arabien wird streng auf Geschlechtertrennung geachtet, auch hier ist es ein großes
Verbrechen eine Frau unsittlich zu berühren, was natürlich rein Zufällig und ungewollt schon mal in
einer engen Einkaufspassage passieren kann, wie ich hautnah miterlebt habe. Mit einem befreundeten
Ehepaar waren meine damalige Frau und ich in Riyadh zum Shoppen, ein junger Saudi
der uns schon geraume Zeit auffiel da er schon längere Zeit hinter uns herlief und Körperkontakt suchte.
Irgendwann blieben wir stehen um uns Schaufenster anzusehen. In diesem Moment überholte uns der
Mann und fasste unsere Freundin mit festem Griff an den Po und ging weiter
als sei nichts geschehen. Erschrocken und entrüstet schrie die Freundin kurz auf, was ein in der Nähe
stehender Polizist mitbekam, er kam auf uns zu fragte kurz was geschehen sei und folgte dann dem Grabscher.
Ein paar Worte fielen und plötzlich schlug der Polizist den Mann mit einem Holzknüppel krankenhausreif, kam zu uns zurück,
entschuldigte sich für das Vorgehen des Täters und orderte über Funk einen Krankenwagen.
Ich möchte an dieser Stelle nur darauf hinweisen, dass es durchaus nicht üblich ist, Frauen
in mohammedanischen Ländern anzufassen, und schon gar nicht unsittlich, ich weiß aber
aus Unterhaltungen mit jungen Männern, dass diese unsere westliche Lebensweise verachten,
ja sogar christliche Frauen als Sexobjekte und Huren betrachten weil sie so gekleidet sind wie es
in unseren Breitengraden üblich ist.
Eine unverhüllte Frau ohne Schador, also dem Vollschleier, ist schon Pornographie, deshalb mussten auch unsere
westlichen Frauen zumindest einen schwarzen Umhang tragen der Arme und Beine verdeckte, sonst war Ärger angesagt.
Auf einen Gesichtsschleier durften sie verzichten, nicht aber die einheimischen Frauen.
Nochmals, solange nicht geklärt ist was das für Männer waren in Köln und den anderen Städten welche
für diese unfassbaren Taten verantwortlich sind, gilt die Unschuldsregelung.
Es besteht allerding der Verdacht, dass es Jugendliche mit gerade diesem muslimischen Hintergrund
gewesen sein könnten.
Also, gerade in den jetzigen Zeiten und dem Zustrom vieler Menschen aus aller Herren Länder,
sollte man sehr vorsichtig sein mit schnell geäußerten Anschuldigungen.
Fakt ist, unsere westlichen Werte gelten hier und in ganz Europa, hier sind Frauen gleichberechtigt
und gesellschaftlich dem Manne ebenbürtig, wenn andere Menschen glauben diese freie
Lebensweise und kulturellen Errungenschaften mit Füssen treten zu können, die Frauen wie Ware
oder Gegenstände zu behandeln und als Freiwild für ihre sexuellen Fantasien ansehen und begrabschen,
solche Leute sollten in ihrer Heimat bleiben.
Wir sind aus Sicht vieler Muslime ein Land von Ungläubigen und Sündern, deshalb stellt sich mir auch sehr oft die Frage,
was wollen dann die ganzen Gläubigen in so einem unsittlichen und verrohtem Land wie das unsere?
LG Doreen