Hallo,
dieses Wochenende war es so weit. Ich hatte mir vorgenommen an diesem Wochenende enFemme die Stadt Dresden und Umgebung zu erkunden.
Ich bin aktuell arbeitsbedingt für 2 Wochen in Dresden. Da bot sich das Wochenende regelrecht an. So habe ich Freitagabend, nach der Arbeit schon mal meine Fingernägel lackiert.
Samstag früh zog ich ein Rotes Kleid, mit schwarzer Thermostrumpfhose und weiße Schuhe an. Dann ging ich ins Büro, um für die Gemeinde eine Geräteplanung mit Preisübersicht fertig zu stellen, damit wir im Musikzug neue Tablets anschaffen können. Ich bin in der Firmenwohnung untergebracht, die sich im gleichen Gebäude findet. Wie praktisch. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon enFemme gekleidet, aber noch ungeschminkt. Während ich beim Fertigstellen dieser Liste bin, sehe ich auf einmal ein Auto auf unserem Firmenparkplatz parken. Da bekam ich erstmal einen Schock.

Es war der Niederlassungsleiter der unverhofft am Samstag ins Büro kam. So stand ich schnell auf und verließ das Büro am Nebeneingang, das direkt in den Flur vom Gebäude führte und ging in die Wohnung, um meine Kleidung zu wechseln. Dann ging ich wieder zurück ins Büro und stellte die Liste fertig. Der Niederlassungsleiter hat nichts bemerkt. Auch nicht meine lackierten Fingernägel.
Danach ging ich wieder in die Wohnung, rasierte mich, zog wieder das rote Kleid mit der Thermostrumpfhose an und fing mich an zu schminken. Was für eine Arbeit. Ich brauchte fast 2 Stunden. Ich habe beim Thema Schminken noch nicht so die Erfahrung. Nach dem Schminken zog ich meinen Hellrosa Mantel an und ging dann in die Stadt. Zuerst noch was bei McDonalds essen, da gibt es Bestellterminals, so dass ich nicht sprechen muss. Nach dem Essen machte ich dann eine Runde durch die Stadt. Keine blöden Blicke. Nach dem ich meine Stadtrunde fast abgeschlossen hatte, ging ich noch mal kurz zu Rewe einkaufen und ging zurück zur Wohnung. Am Ende hat es niemanden interessiert, wie ich aussehe.
Sonntag früh begann ich mich zu rasieren und zog dann ein anderes Rotes Kleid an, mit einer Thermoleggings, die mit einem bunten Muster bedruckt ist. Zudem zog ich rote Winterstiefel an. Dann ging es wieder ran ans Schminken. Nach dem ich fertig war, nahm ich mein Auto und fuhr nach Moritzburg. Heute wollte ich eine kleine Fototour enFemme machen.
Der erste Stopp war ein Bahnübergang auf einem Feldweg, wo eine Dampflokomotive vorbeifahren soll, die ich fotografieren will. Nach dem ich ein Parkplatz gefunden habe, ging ich zu Fuß zu diesem Bahnübergang und wartete auf dem Zug. Ich traf mehrere Personen, die auch spazieren gingen. Und wieder kleine Reaktion auf mein aussehen. Wie schön.
Nach dem ich den Zug fotografiert habe, bin ich zurück zum Auto und fuhr dann zum Schloss Moritzburg. Nach dem ich da geparkt hatte ging ich zum Schloss. Ich fotografierte das Schloss von vorne und ging dann links der Straße entlang, um auf die linke Seite des Schlosses zu kommen. Nach dem ich da auch ein paar Fotos gemacht hatte, ging ich wieder zurück zum Auto.
Der dritte Fotospot, den ich mir ausgesucht hatte, war der Leuchtturm Moritzburg. Ich wollte auf dem Parkplatz vom Fasanenschlösschen parken, leider war der komplett voll. So musste ich wieder umdrehen und habe dann bei einem gebührenpflichtigen Parkplatz weiter weg geparkt. Ich stieg aus wollte zum Parkscheinautomaten. Oh schreck, was ist denn hier los? Vor dem Parkscheinautomaten war eine riesige Schlange von bestimmt 20-30 Personen, die alle einen Parkschein ziehen wollten. Der zweite Parkscheinautomat war defekt. Erst mal hintenanstellen.
Nach dem ich den Parkschein dann hatte, holte ich meine Kameraausrüstung aus dem Auto und wanderte dann 1,5km zum Leuchtturm. Kurz vor dem Leuchtturm sah ich ein interessantes rosarotes Haus. Nach Internetrecherche war das das Fasanenschlösschen. So fotografierte ich auch das, bevor zum Leuchtturm weiterging. Nach dem ich beim Leuchtturm angekommen war, habe ich von dem Leuchtturm mehrere Fotos gemacht und bin dann wieder zurück zum Auto. Am Auto angekommen packte ich meinen Kamerarucksack in den Kofferraum und fuhr wieder zurück nach Dresden in die Wohnung.
In der Wohnung angekommen zog ich die Schuhe und Thermoleggings aus und zog eine Lila Strumpfhose und weiße Schuhe an. Ich wollte nochmal zu McDonalds was essen. Bei einem Blick in den Spiegel erschrak ich. Vereinzelt sieht man auf dem Hals Bartstoppeln, die in der Früh noch nicht sichtbar waren. Wie ich meinen Bart hasse. Das wird hoffentlich bald Geschichte sein. Ich hatte schon meine erste IPL Behandlung. Das ist nun auch egal und bin trotz der vereinzelten Bartstoppeln los zu McDonalds. Nach dem Essen bin ich zurück in die Wohnung, meinen Laptop holen und bin dann wieder ins Büro, um die Bilder zu bearbeiten.
Nun mache ich mir einen schönen Fernsehabend im Bett.
Leider kann ich weder Fotos hochladen noch andere Fotos sehen.

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Liebe Grüße Manuela