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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 18. Nov 2022, 08:47
von NAREA
Hallo Michaela53,
es soll erst mal das Ende sein. Vertrösten bringt nichts. Ich bin nicht weg. Aber mit meinen Augen wird es nur ganz langsam besser. Mit einem Auge schreibt es sich nicht so gut. Ich weiß noch nicht wann es weitergeht. Die Geschichte hat nur ein vorläufiges Ende.
Mir tut es auch leid erst mal pausieren zu müssen.
Dir und allen Leserinnen und Lesern (Zahlen leider nicht mehr vorhanden,warum?) alles Gute.
Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 18. Nov 2022, 12:12
von Anjali-Sophie
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 2. Dez 2022, 19:30
von NAREA
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
mir geht es schon besser mit den Augen. Der Muskel Nr.6 fängt wieder an zu arbeiten. Ganz langsam.
Wir waren heute am Strand. Kalt und ungemütlich. Aber man muss doch mal raus. Wir haben uns gut eingepackt. Doris wollte heute selbst ihren langen Daunenmantel anziehen. Da ich schon seit Jahren keine Männer Wintersachen habe, durfte ich mit einem warmen Anorak von Doris vorlieb nehmen. Sie zog mir die Kapuze über den Kopf und band mir einen dicken Schal um. Zum Glück kramte sie nicht noch ein Kopftuch raus.
Als wir wieder zu hause ankamen, bemerkten wir, dass wir die Heizung nicht etwas gedrosselt hatten. Es war sehr mollig warm. Darum sitze ich jetzt gerade in einem wadenlangem Kleid hier. Strickjacke daneben. Wäre ja blöd die wärme nicht zu nutzen. Doris sitzt auf dem Sofa mit einer Decke über den Beinen. Heute Nacht wird sie sicher wieder mit ihren kalten Füßen Wärme bei mir suchen.
Mehr Neues habe ich noch nicht.
A..... doch, Ella hat sich wieder gemeldet. Die Reinigungsfirma läuft gut. Weniger die Fensterreinigung und Büroreinigung, weil hier viel Konkurrents am Markt ist. Im Sommer boomt die Bewirtschaftung der Rasenflächen und die Baumpflege, die Robert mit ins Programm genommen hat. Einen Winterdienst will er jetzt auch noch ins Leben rufen. Er sucht immer mehr Leute.
Ella hat immer mehr Probleme mit ihren Lieferanten. Alle wollen mehr Geld. Gerade bei ihrem
Lieferanten der Arbeitskleidung gibt es einen Ruck. Ella erwägt, sich einige Modelle anderer Anbieter kommen zu lassen. Dazu will sie ein paar Frauen wegen deren Meinung hinzu holen.
Robert findet das sehr gut. Schließlich sollen sich seine Mitarbeiter ja in ihrer Arbeitkleidung wohl fühlen. Martin hat da was aufgeschnappt und fragt Robert, ob es stimmt, dass sie neue Arbeitskleidung bekommen. Robert sagt nur "ja".
Als Robert und Ella am Abend darüber reden, sind sie sich einig, dass sie sich dann schnell entscheiden müssen, sie haben ja auch das überhöhte Angebot ihres alten Lieferanten. Also entscheidet die Qualität.
Den Mitarbeitern ist es nicht ganz egal, wie sie Rumlaufen sollen. Martina als Vorarbeiterin will ein Wort mit reden. Zu Martin sagt sie:"Ich werde schon aufpassen, dass die Sachen auch für dich und Robert gut tragbar sind. Ihr dürft eure Arbeit im Kloster nicht vergessen. Soll ich für kürzere oder längere Kittel plädieren? Ich würde längere nehmen, das macht sich in den Bürogebäuden besser."
Martin:"Ich gehe in kein Gebäude, um da zu putzen." "Du fährst lieber als Frau durch die Klostergärten." "Genau, das mache ich. Ich hoffe bei deiner Wahl der Arbeitskleidung auch an die Männer zu denken. Ich habe gehört, dass nur Frauensachen gezeigt werden." "Na und, seid ihr euch dazu zu schade?"
Der Kleidungsanbieter baut seine Kollektion in der Firma auf. Robert entscheidet, dass alle Mitarbeiter die Sachen sehen sollten. Alle duften 1 Stunde eher Feierabend machen, um ihre Meinung mittel eines Kreuzes kund tun. Damit hat er als Chef mächtig Punkte gesammelt.
Martin will auch sehen, was da ausgestellt wird. Er sieht nur Kleidung für Frauen. "Ella, wie soll ich rumlaufen?" "Mein lieber Martin, leider bietet diese Firma keine Herren Kleidung an.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 12. Dez 2022, 09:24
von NAREA
........"Die Latzhosen würde ich mir ja noch gefallen lassen aber im Kittel möchte ich nicht herum laufen." Ella tut ganz ernst. "Tja Martin, soll ich extra wegen dir andere Kleidung besorgen? Schau mal dieser wunderschöne Kittel, der allen Frauen sofort gefallen hat, würde dir auch sehr gut stehen."
"So gut es mir bei euch gefällt, dann werde ich kündigen."
"Nun beruhige dich mal wieder und schau dir den letzten Stapel an." Martin geht zum letzten
Kleiderberg. Jetzt sieht er erst, dass es seine neuen Sachen sind. Sommer und Winter Ausstattung. Er wird aber erst beim Einräumen in seinen Schrank bemerken, dass Ella ihm einen Damenkittel und ein Kopftuch untergeschoben hat. Ein Zettel verrät ihm warum. "Lieber Martin, diese Sachen sind für den Ernstfall beim Einsatz im Kloster."
Alle sind mit Ellas Entscheidung zufrieden. Nur ihr Vorlieferant nicht.
Am Abend in ihrer Wohnung reden Robert und Ella noch über den Nachmittag.
Schau mal Robert, das gab es ais Zugabe für das Büropersonal. Ella holt zwei hellgraue Arbeitskittel aus ihrer Tasche. "Schön für dich, gefallen mir. Hast einen für den Schreibtisch und einen zum Saubermachen." Ella schaut ganz böse zu Robert. "Das könnte dir so passen. Den zweiten Kittel wirst du tragen." "Nie im Leben." "Das werden wir ja sehen, wenn du nicht willst, dann melde ich dich doch noch beim Männer Ballet an. Ina geht mir mit ihrer Frage warum du nicht mitmachen willst schon auf den Keks. Mir fällt nichts mehr ein."
"Das ist die blanke Erpressung mein Schatz."
"Vielleicht fällt dir ja noch was Anderes ein, womit du mich beglücken kannst. Putzen werde ich jedenfalls nicht," kommt es von Ella.
"Robert, hast du schon mal in deinem Leben in eine Frauenzeitschrift gesehen?"
"Nein, in meinen Zeitschriften waren immer nur Autos."
"Schade, da hättest du lesen können, dass es Männer gibt, die ihren Frauen bei der Hausarbeit helfen."
"Das werde ich auch tun Ella, wenn du mich geheiratet hast."
"Dann erst willst du mir helfen?" Ella weiß nicht was sie davon halten soll. "Wenn du nicht bald anfängst mir zu helfen, so dass ich merke, du gibst dir Mühe, sehe ich schwarz für ein gleichberechtigtes Zusammenleben."
"Wie stellst du dir denn das vor? Ich bin ein Mann, soll ich putzen und waschen und bügeln lernen?"
"Du hast es erfasst. Nicht alles auf einmal. Wir können zusammen unsere Wohnung reinigen und auch zusammen kochen. Ist das nicht eine schöne Idee?"
" Und dabei tragen wir dann die hellgrauen Arbeitskittel." "Ziehe das nicht ins Lächerliche, ich meine es ernst."
Zum Überlegen geht Robert schon mal ins Bad. Ella geht schnell ins Schlafzimmer und holt ihr Nachthemd, bevor sie auch ins Bad geht. Robert putzt gerade seine Zähne. Ella legt ihr Nachthemd über Roberts Rücken. "Gefällt dir das?"
"Ja, schön weich und angenehm auf der Haut."
"Möchtest du mal darin schlafen?" Robert überlegt, wie er darauf antworten soll.
"Soll das der Anfang sein, um deine neue Putz,- Wasch,-und Bügelfee für dich zu gewinnen?"
"Robi, wenn du mitmachst, dann gehen wir so schnell wie möglich zum Standesamt und melden unsere Hochzeit an."
"Ella, das war doch nur so dahin gesagt, ich liebe dich und werde dir auch helfen, wenn wir noch nicht verheiratet sind."
Ella will ihr Nachthemd nehmen und das Bad verlassen. "Das Nachthemd kannst du hier lassen, ich möchte es mal probieren." Sie geht schweigend aus dem Bad.
Mal sehen, ob Ella ihn noch überzeugen kann. Mit der Hochzeit zu drohen war nicht klug, muss Ella zugeben. So erobert man sich keinen Mann. Sie weiß ja, dass Robert sie liebt. Aber sie wäre auch nicht abgeneigt, wenn er sie bitten würde seine Frau zu werden.
Die neue Woche beginnt. Ella schickt die Bestellung der Arbeitskleidung raus. Robert teilt den Frauen ihre Arbeitspätze zu. Schon war der Hof leer. Martin soll die Geräte für den Winterdienst überprüfen.
"Du Robert, Ella hat mir doch tatsächlich einen Damenkittel und ein Kopftuch untergejubelt."
"Sie hat sicher an die Arbeiten im Sommer gedacht, wenn das Kloster wieder dran ist."
"Hast du das gewusst?" "Nein, sie erzählt mir auch nicht alles." Martin fragt Robert, ob er auch noch Sachen für diese spezielle Aufgabe bekommen hat, denn alleine will er dort nicht arbeiten.
Robert verneint Martins Frage. "Dann will ich da auch nicht hin, kannst ja Martina schicken. Die kennt sich auch dort aus."
"Was bist du denn für ein Angsthase? Turnst auf der Karnevalsbühne in allen möglichen Kleidern herum und hier willst kneifen?" "Das ist ganz was Anderes, das verstehst du nicht."
"Na dann eben nicht." Robert hat keine Lust mehr darüber zu diskutieren. Nun ist eh Ende Herbst und gemäht wird erst wieder im Frühjahr.
Eine Woche später kommt ein Brief vom Kloster. Ella öffnet ihn. Eine Einladung zur Weihnachtsfeier ins Kloster. Als sie das Robert zeigt, reagiert er sofort. "Ich bin krank. Wir schicken Martina und Martin da hin." Ella:"Das kannst du nicht machen. Das ist feige und Martin gegenüber sehr unkollegial."
Robert hofft, dass Martin auch nicht dort hin will.
Bis bald Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 15. Dez 2022, 09:40
von NAREA
Als Robert mit Martin spricht hat der keine rechte Meinung.
"Wenn du mitkommst, dann ich auch. Martina ist sicher dafür."
"Ja aber, wie wollen wir da auftreten?"
"Wie immer, als Roberta und Martina 2. Wenn ich Ina das erzähle wird sie sich schon freuen uns zu schminken. Wir müssen uns was Ordentliches anziehen, frage einfach Ella."
"Ich muss verrückt sein, sowas mitzumachen." "Komm Robert, du bist doch nicht allein. Martina wird sich sicher auch freuen."
"Die rufe ich gleich an."
Martina hat sich für diese Einladung gefreut. Sie will gleich wissen, was die beiden Männer machen werden. Robert erzählt ihr von Martins Idee, sich und Robert von Ina schminken zu lassen. Martina findet die Idee super. Sollten sie noch Kleider brauchen, dann würde sie vielleicht helfen können.
Ella und Ina finden es gut, dass ihre Männer das auf sich nehmen. Kann für das Geschäft nur gut sein, denn der Arbeitsaufwand im Kloster ist schon beträchtlich.
Ina ruft Ella an:"Ella, wie findest du die Sache mit der Einladung ins Kloster?"
Ella teilt die Begeisterung, anders als Robert, der wirklich krank sein möchte, mit Ina.
"Du Ina, ich habe noch etwas Überzeugungsarbeit bei Robert zu leisten. Aber er wird mitkommen. Ich werde mal schon anfangen meinen Kleiderschrank zu durchforsten. Zu bunt soll es ja auch nicht sein. Soll Martin ein Kleid oder Rock und Bluse anziehen?"
"Das habe ich mir noch gar nicht überlegt."
"Was machst du bei Robert?"
"Ich denke an ein Kleid mit Blazer drüber. Und natürlich dicke Strumpfhosen. Das würde ich jedenfalls anziehen, wenn ich da hin gehen würde."
"Ich würde sicher bei dem Wetter lange Hosen anziehen."
"In der Einladung steht, dass sie abgeholt werden, da kommen sie nicht lange mit kalter Luft in Berührung." "Ella, hoffentlich ist da auch geheizt?" "Ich lasse Robert dickere Unterwäsche anziehen. Da kann ich mir jetzt schon das Jammern vorstellen, wenn ich ihm meinen BH umbinde."
"Da hat Martin nun kein Problem mit. Er hatte beim Rasenmähen im Kloster immer Einen um. Willst das Schminken selbst übernehmen?"
"Ja, ganz dezent. Die Nonnen sollen ja nicht neidisch werden." "Da hast du recht, ich werde es auch so machen."
Irgendwie scheint es so als würden die Frauen sich darauf freuen. Sie telefonieren oft miteinander und stimmen sich ab. Martin soll ein Kleid anziehen. Aber nur, weil Ina gerade so etwas im Schrank zu hängen hat. Nicht zu dünner Stoff und wadenlang. Ella will auch, dass Robert ein Kleid trägt. Der ist der Meinung, dass ein Rock besser wäre. Ella gibt nach. Weil die Beiden bei Arbeiten im Kloster immer ein Kopftuch getragen haben, hat Ina zwei Perücken für die Männer herausgesucht. Ella freut sich, denn sowas hat sie nicht.
Zwei Abende vor der Weihnachtsfeier bittet Ella Robert zur Anprobe. Mit einem etwas grimmigen Gesicht kommt er in seiner Unterwäsche ins Schlafzimmer.
"So geht das nicht. Ziehe dich bitte ganz aus." "Ella, da schaut doch keiner drunter, ich kann doch meine Wäsche anziehen." "Kannst du nicht, ich habe schon alles bereitgelegt. Sieh mal, alles schön warm und schick. Weil es ohne BH nicht geht, habe ich dir einen schönen Push up herausgesucht."
"Was ist Push up?"
"Ein BH, der innen etwas gefüttert ist. So für kleine Brüste, die etwas fülliger aussehen sollen."
"Danke für die Belehrung." Robert steht in seiner neuen Unterwäsche und Ella hilft ihm in eine weiße Bluse. Dann lässt sie ihn in einen dunklen bis unters Knie reichenden Wollrock steigen.
"Strümpfe und Blazer brauchen wir nicht zu probieren. Ich hole mal meine Stiefel."
Sie holt aus dem Schuhschrank ein Paar schwarzer Stiefel, die Robert anprobiert.
"Du Ella, die passen nicht. Sie drücken an den Zehen."
"Schatz, das tut mir leid. Ich besorge morgen welche, die dir passen."
"Ist gut, aber so ein Aufwand, muss das sein?" Ella antwortet nicht. Sie denkt darüber nach, wo sie Stiefel herbekommt.
"Ich kann doch auch Hosen anziehen. Mit richtigen Schuhen.............."
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 16. Dez 2022, 10:37
von NAREA
"Wenn du damals das gemacht hättest, wäre dir ein guter Auftrag entgangen. Jetzt warte mal ab, Morgen habe ich was."
Kann ich mich wieder Ausziehen?"
"Ja."
Ella geht in die Küche, um mit Ina zu reden. Die hat aber auch keine Lösung. Sie hatte dieses Problem schon vor Jahren als Martin der Männer Ballett Truppe beitrat. Seine Schuhe sind alle 43.
"Kaufe ihm doch einfach schicke Stiefel."
"Nein Danke, die kosten ja nicht unter 100,-€."
"Ich habe es damals gemacht und siehe da, er trägt sie heute noch."
"Bei euch ist es ja auch was Anderes. Wir brauchen sie nur einmal."
"Das liegt an dir. Du kannst ihm ja Stiefel schmackhaft machen. So wie die Damenstiefel aussehen kannst du sie auch als Mann tragen. Probiere es, viel Glück."
Am nächsten Tag verschwindet Ella mal kurz aus dem Büro. Ziel, ein Schuhgeschäft in der Nähe.
"Ich suche Stiefel, lang und schwarz in Größe 41,5." Die Verkäuferin war kurz irritiert, weil Ella so schnell alle Daten parat hat. Ihr werden mehrer schicke Stiefel gezeigt. "Wollen sie die nicht mal anprobieren?" "Nein, die sind mir zu groß. Ich suche sie für meinen Freund, der traut sich nicht rein." (war gelogen)
"Das wäre doch kein Problem gewesen. Und sie meinen die Große passt ihm."
"Ja, ich trage 40 und die sind ihm zu eng."
"Wenn ich diese hier empfehlen darf? Dieser kleine Blockabsatz fällt nicht auf und der Stiefel trägt sich sehr gut. Das ist Erfahrung von mir, die ich auch gerne weitergebe." "Vielen Dank."
"Übrigens, wenn sie nicht passen, dann kommen sie einfach nochmal her, vielleicht traut sich ihr Freund doch mal hier rein."
Am nächsten Tag nach der Arbeit soll Robert die neuen Stiefel anprobieren.
"Ziehe dir gleich auch noch die Strumpfhosen an."
"Wow, wo hast du denn die her? Sie passen sehr gut."
"Ich schenke sie dir. Ziehe doch gleich den Rock mal an." Robert gehorcht und steigt in den Rock. Der umspielt den oberen Rand der Stiefel. "Sitzt doch perfekt, oder?" "Ja Ella, du meinst ich kann so gehen?" "Natürlich," "Was meintest du eben, dass du mir die Stiefel schenken willst."
"So wie ich es gesagt habe. Es sind jetzt deine Stiefel. Ich habe sie für dich gekauft."
"War das wirklich nötig? Gleich kaufen." "Ja war es. Wenn du sie genau ansiehst, dann erkennst du, dass Mann sie auch unter der Hose gut tragen." Robert geht zum Spiegel und dreht sich hin und her.
"Wenn du meinst. Erst muss ich mal die Weihnachtsfeier überstehen. Ich habe jetzt schon Herzklopfen." "Gehe es locker an. Du bist doch nicht alleine. Wir machen morgen früher Schluss, so kann ich dich gut auf den Abend vorbereiten."
Bei Martin sieht es nicht anders aus. Er wird ein Kleid mit Jacket tragen. Auch er trägt lange Stiefel. Ina ist sich noch nicht klar was er auf der Fahrt anziehen soll. Sie hat es nicht so mit Mänteln. Den einzigen Mantel, der im Schrank hängt, den hat Martin schon mal getragen. Er war etwas groß aber mit dem Jacket drunter wird das sicher nicht auffallen. "Was, den soll ich anziehen?" "Probier mal mit dem Jacket." Ina hilft ihm in den Mantel. "Sieht doch gut aus. So kommt der Mantel mal wieder an die frische Luft." Es ist ein wadenlanger Ledermantel in schwarz. Mit den Stiefeln passt er auch gut zusammen. Martin:"So ein Aufwand wegen einer kleinen Weihnachtsfeier." "Seit wann stört dich sowas?"
"Ich mache es eigentlich nur, um Robert zu helfen, den Auftrag zu behalten." Ina:"Das ist doch schon was. Fast schon ein Erfolgserlebnis."
Bei Ella ist es auch die Frage, was kann Robert drüber ziehen? Ihr Schrank gibt einige Mäntel her. Robert fordert einen warmen Mantel. "Den kannst du haben." Sie nimmt einen beige farbigen Kamelhaar Mantel aus dem Schrank. "Zieh mal an." "Der steht dir gut. Vielleicht gehe ich mal so mit dir spazieren." Robert schluckt, hoffentlich meint sie das nicht ernst.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 16. Dez 2022, 13:52
von NAREA
Hallo, da bin ich wieder. Wollte nur mal sagen, dass ich zur Zeit nichts über uns schreibe hat nur den Grund, dass hier nichts los ist. Gehe mal davon aus, dass unser Weihnachtsbesuch Leben in die Bude bringt. Günter und Inge aus Brandenburg haben sich angesagt. Auch mein Kittel Freund Olaf mit Carola und Kind, wollen kommen. Da gibt es bestimmt Einiges zu erzählen.
Das ich da was ausplaudere weiß natürlich keiner. Und ihr sagt ja auch nichts weiter.
Also wartet noch etwas. Ansonsten muss Anne-Mette meine Überschrift etwas verkürzen.
Liebe Grüße
Melde mich nächste Woche noch mal.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 16. Dez 2022, 14:49
von NAREA
Der Tag der Weihnachtsfeier ist da.
Ella hat schon am Mittag Feierabend gemacht. Sie will alles vorbereiten, dass Robert nur noch in die Badewanne springen muss. Der hat seine Ella auch nicht lange warten lassen. Ein schön duftendes Schaumbad hat ihn schon erwartet.
Alles was danach kommt, hätte er sich sicher erspart.
Ella macht sich auch die Mühe ihm beim Abtrocknen zu helfen. Sie will nicht, dass er das Bad verlässt. Robert wird mit einer Lotion behandelt, die ihn weiblicher duften lassen soll. Das gefällt ihm nicht.
Dann muss er sich auf Ellas Frisier Hocker setzen. Sie schaut ihn an und sagt ihm, dass es gleich etwas weh tun wird. Sie nimmt eine Pinzette und zupft an seinen Augenbrauen. Ella wusste gar nicht, dass Robert so laut schreien kann. Tränen kullern über seine Wangen. "Ich bin gleich fertig. Das muss aber sein." Robert fragte nicht warum. Er wird es sehen, wenn er in den Spiegel schauen darf.
"Warte bitte, bis ich dein Gesicht hübsch gemacht habe."
"Wenn es mir nicht gefällt, dann bleibe ich hier."
Ella sagt ihm, dass sie auch nicht aus dem Haus gehen würde, wenn sie sich nicht gefällt.
Sie geht sparsam mit Schminke um, dezenter Lidschatten, mehr angedeutet als betont. Man geht schließlich zu einer Feier, wo das Schminken sicher nicht zur Tages Hautpflege gehört. Ella setzt ihm die Perücke auf, die Ina ihr geborgt hat. Robert hält ganz still. "Du darfst dich umdrehen."
Robert dreht sich ganz langsam um und schaut in den Spiegel. Er sagt kein Wort. Dann dreht er sich um und steht auf. Er will Ella Küssen. "Nein bitte nicht Robert, der Lippenstift."
"Dann hole ich das morgen nach. Es sieht fantastisch aus. Und ich gefalle mir sogar. Danke mein Schatz." "Lasse uns den Rest machen. Da liegt deine Unterwäsche, ich helfe dir beim BH. Bei der Bluse musst du aufpassen, dass da keine Schminke rankommt."
"Ist gut Ella, Rock, Strümpfe und Stiefel schaffe ich alleine." Er geht noch mal zum Spiegel. "Bin ich das noch?"
Ella nutzt jetzt die Gelegenheit um Robert zu fragen, ob er so morgen mit ihr spazieren geht.
"Ich weiß noch nicht, wie ich mich morgen fühle. Vielleicht traue ich mich nicht. Das heute ist wie ein Muss. Fast ein Zwang. Morgen wäre es ein Wollen."
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 22. Dez 2022, 16:04
von NAREA
........"Keine Sorge Robi, ich werde dich zu nichts zwingen. Heute musst du aber zugeben, dass du dich so noch nie gesehen hast. Du siehst einfach umwerfend aus."
"Hör auf mich zu loben, sonst glaube ich es noch."
Es hupt vor dem Haus. Ella hilft Robert in ihren Mantel. Wieder sagt sie, dass sie so gern mit ihm spazieren gehen würde. Weg ist er. Im wartenden Auto sitzen schon Martina und Martina 2. Als Robert einsteigt, wird er mit einem "Schönen guten Abend meine Dame". Vom rechten Vordersitz kam eine männliche Stimme. Robert erwidert "Ebenso" und setzt sich zu Martina 2.
Der Herr ist ein Priester, der für die Verwaltung von höchster Stelle auch eingeladen wurde. Es ist still im Auto. Als sie durch das Eingangstor gefahren sind, steigt der Priester aus und hilft jeder Dame aus dem Auto.
Die Oberin kommt heraus und begrüßt ihre Gäste. Sie gehen ins Gebäude. Ein großer Weihnachtsbaum schmückt die sonst spärlich mit Möbeln ausgestattete Halle. Die Oberin bittet die Ankömmlinge in einen schön geschmückten Raum. Ein großer runder Tisch lässt nur erahnen, dass es wohl mehrere Gänge sein werden. Vorher vertreiben sie sich die Zeit mit Small Talk. Zu Martin und Robert schauend fragt die Oberin, ob sie starke Raucher sind. Da werden sich doch ihre Frauen drüber ärgern.
Martina mischt sich ins Gespräch. "Ja frau Oberin, ich kenne ihre Frauen und die sind wirklich nicht begeistert." Oberin:"Na so ein kleines Laster kann man schon haben. Unser Priester hier hat auch ein Laster." Priester:"Sie wollen doch nicht alles ausplaudern?" Oberin:" Nein, will doch nur erfahren, ob eine der Damen auch gerne Wein trinkt. Ich habe mir gedacht, dass wir zum Abendessen auch dieses Getränk zu uns nehmen." Martina nickt der Oberin zu:"Im Namen meiner Kolleginnen schließen wir uns ihrem Vorschlag an."
Die Oberin ergreift erneut das Wort. "Ich muss es einfach los werden. Unsere Nonnen kamen neulich zu mir und fragten, ob es üblich ist, dass Frauen diese schwere Arbeit mit dem Gras mähen und Bäume beschneiden, machen. Wenn ich sehe was für hübsche Gesichter sich unter den Kopftüchern verbergen, dann habe ich Hochachtung vor Arbeit."
Robert und Martin haben Mühe nicht rot zu werden. "Das ist alles Gewohnheit," erklärt Martina.
Ein paar Nonnen tragen das Essen auf.
"Ich freue mich, dass sie meiner Einladung sind. Endlich habe ich eine Firma wie ihre, die uns die schwere Arbeit abnimmt. So will ich bei ihnen, bedanken. Sie sollen auch erfahren, dass der Priester und ich das schon viele Jahre machen. Aber mit mehr Gästen macht es auch mehr Spaß. Ich kenne schon all seine Geschichten. Es wurde ein schöner Abend. Durch die Feststellung der Oberin, hier Raucher am Tisch zu haben, fallen bei dem ganzen Gerede die rauen Stimmen der zwei Superfrauen gar nicht mehr auf. Martina wundert sich nur, wie die beiden Herren das hin bekommen, nicht erkannt zu werden. Sie hat selbst schon Zweifel. Sie will bei der Heimfahrt einfach mal fragen, wie man sich so verwandeln kann.
Kurz nach Mitternacht treffen alle wieder zu hause ein. Ella war noch wach und überschüttete Robert mit Fragen. Der ist aber müde und will ins Bett. "Nein Roberta, erst abschminken, habe dir alles schon hingestellt." Im Bad sieht Robert einige Dosen und Flaschen stehen. "Was soll ich denn hier nehmen?"
"Erst mit einer Waschlotion die Schminke entfernen. Dann schön abtrocknen und mit der Nachtcreme das Gesicht einreiben." "Wozu das denn? Ich habe noch nie mein Gesicht nachts eingecremt." "Mache
es. Ich habe keine Lust das zu erklären, morgen vielleicht." "Das mit dem Nachthemd ist auch dein Ernst?" "Natürlich, ist Entwöhnung vom Frausein. Bestimmt gefällt es dir aber so zu schlafen, dann habe ich noch mehr für dich."
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 23. Dez 2022, 17:01
von NAREA
Ein wunderschönes WEIHNACHTSFEST wünschen Euch Doris und Narea.
Bleibt gesund und munter.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 27. Dez 2022, 15:47
von NAREA
Am nächsten Morgen will Ella genau wissen, wie es bei der Weihnachtsfeier zugegangen ist. Robert ist noch müde und maulfaul. "Hat es dir wenigstens gefallen? Bitte Robi, erzähle es mir. Sonst muss ich erst Ina anrufen oder gleich Martina?"
"Das kannst du dir sparen, frühstücken und dann erzähle ich dir das Wichtigste."
"Ich will aber alles wissen."
"Ella, du nervst. Reiche mir bitte mal die Marmelade."
Sie reicht das Marmeladenglas über den Tisch. Plötzlich fällt es ihr aus der Hand. Es schlägt auf Roberts Teller auf, der dabei zerbricht und das Glas landet auf Roberts Schoss. Der sitzt in Ellas Nachthemd am Tisch und kann sich nun über etwas Marmelade auf seinem Oberschenkel freuen. Ella springt schnell auf, um das Malheur zu beseitigen. Vorsichtig zieht sie Robert das Nachthemd über den Kopf. Sie wischt noch seinen Oberschenkel sauber, dann holt sie einen Kittel aus dem Besenschrank.
"Entschuldige bitte Robi, es tut mir leid." "Schon gut, ich gehe nachher sowieso noch duschen."
Nach dem Frühstück geht Robert ins Bad. Ella räumt den Tisch ab und geht ihm nach. Robert steht vor dem Spiegel und betrachtet sich. "Warum hast du die Perücke noch nicht abgenommen?"
"Weil es mir weh getan hat, hast du sie angeklebt?" "Unsinn, habe nur Haarnadeln benutzt, um sie festzustecken." "Ich wollte nicht so stark ziehen, weil ich Angst hatte etwas kaputt zu machen. Jetzt kannst du sie mir abnehmen."
Ella überlegt. "Wollten wir nicht heute Nachmittag spazieren gehen?" "Du willst spazieren gehen."
"Und du hast gesagt, du überlegst noch."
"Ich will erst mal duschen." "Warte bitte, ich hole dir schnell eine Duschhaube." "Warum das?"
"Weil ich die Perücke nicht abnehmen will, weil du dir beim Duschen überlegen wirst, doch mit mir spazieren zu gehen. Gefällt dir der Kittel so gut, dass du damit duschen willst?"
"Ella, du bringst mich mit deinem Erzählen total aus dem Konzept. Gib schon her die hässliche Haube."
Robert duscht eine Weile. Währenddessen holt Ella neue Unterwäsche für Robert. Sie hilft ihm beim Trocknenrubbeln. Ehe er groß reagieren kann, hat Ella ihm schon einen Long BH mit Push -Up-Einlagen
über seine Arme gezogen. "Was ist das schon wieder Ella?" Ella drückt ihm ihren Zeigefinger auf den Mund. "Abwarten und genießen." Robert will noch was sagen aber er verkneift es sich. Ella schließt die vielen Haken auf dem Rücken. Robert ist fest umschlossen und schein es zu genießen.
"Du sagst ja gar nichts, gefällt dir wohl?"
"Nein Ella, das gefällt mir nicht aber es ist bequemer ais der BH von gestern."
"Das ist doch gut. Schau mal, das hier ist ein Unterrock, den du jetzt bis nach dem Mittagessen unter meinem Hauskleid tragen wirst."
"Was ist ein Hauskleid? Warum soll ich sowas tragen?"
"Weil wir beide zusammen Mittag kochen und dabei keine zu gute Kleidung anziehen."
"Und wenn ich nicht kochen will?"
"Dann ziehen wir uns um und gehen Essen." "Das gefällt mir schon besser. Dann ziehe ich mich auch um." Robert denkt er kann in Hosen und Hemd gehen.
"Du brauchst dich nicht umziehen sondern anziehen. Auf dem Bett liegt meine Hose, die dir sicher super stehen wird und ein Pulli auch noch."
"Womit habe ich das verdient? Ich sehe dann ja aus wie immer."
"Wenn du das nicht willst, dann habe ich auch genug Röcke für dich. Aber dein Gesicht muss auch noch zu deinen Haaren passen. Setze dich schon mal vor den Spiegel, ich komme gleich."
Ella schlüpft schnell in ihre Sachen und widmet sich dem Kopf von Robert. Die etwas zottligen Haare der Perücke werden in Form gebracht und etwas mehr Schminke als am Vortag verändern Robert wieder zur Roberta. In der Diele bekommt Roberta einen schicken Seidenschal um den Hals und darf wieder Ellas Kamelhaarmantel anziehen. Die neuen Stiefel trägt er unter der Hose. Das Ella sehr gut hin bekommen und Robert hat auch keine Angst als Mann erkannt zu werden.
"Robert, ich danke dir, dass du mir den Tag geschenkt hast. Wollen wir noch ins Kino gehen?"
"Habe ich dir versprochen, dass du mich ausnutzen darfst?"
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 13. Jan 2023, 12:32
von NAREA
Guten Tag liebe Leserinnen und Leser.
Wir wünschen ALLEN ein schönes und gesundes NEUE JAHR.
Nach unserer Silvester Feier habe ich mich mit Doris hingesetzt und wir haben auf unser Leben zurück geblickt. Es war schön. Eine Frau zu finden, mit der man durch Dick und Dünn gehen kann, war besonders für mich ein Glückstreffer.
Die Umstände meiner Kindheit, die mit 12 Jahren eine kleine Wendung nahm, die mir einen Teil der Hausarbeit und Arbeit auf dem Bauernhof aufbürdeten, weil mein Vater nicht mehr da war und meine Mutter die Verzweifelung im Gesicht stand, hat meine Kindheit sehr beeinflusst.
Ich war der Mann im Haus. Meine Mutter hat das Geld verdient, welches wir zum Leben brauchten.
Wir besprachen meine Aufgaben, die ich beizutragen hatte, ohne zu sehr überfordert zu werden.
Im Haus helfen und unseren paar Tieren morgens und abends mit Futter zu versorgen. War alles machbar. Sie bat mich, dass ich für diese Arbeit ihre Arbeitskittel nutzen soll, den ohne Schmutz geht die Arbeit nicht. Die Sachen meines Vaters waren viel zu groß.
Also folgte ich ihrem Wunsch und zog ihre Arbeitssachen an. Das war der Beginn meines Lebens in Frauen Sachen. Daran denkt man in solchen Fällen aber nicht. Es ist nicht ungewöhnlich. Am aller Wenigstens für meine Mutter.
Sie war zufrieden mit mir. Ich hatte noch genug Freizeit.
So mit 14 oder 15 war es so selbstverständlich für mich geworden, morgens und abends in ihre Kittel zu schlüpfen, um meine Arbeit zu verrichten. Irgendwann sagte sie, dass ich auch bei der Hausarbeit einen Kittel tragen könne, wenn meine Kochkünste nicht besser werden.
Ich versuchte oft schon das Abendessen zu bereite, so dass meine Mutter sich von der Arbeit ausruhen kann. Das gelang mir eigentlich gut, nur war es auch auf meiner Kleidung zu sehen.
Ich entsprach ihrem Wunsch. Das beliebteste Kleidungsstück einer Hausfrau war nun auch meins.
Ich habe nichts Anderes mehr in der Küche getragen. Auch bei den Hausaufgaben hatte ich den Kittel an. Es hat mich nie Jemand von meinen Freunden darin gesehen.
Nur meine liebste Freundin Doris hat mich mal erwischt.
Bei einem Besuch bei uns, hatte meine Mutter nichts Besseres zu tun als ihr unser Familien Album zu zeigen. Wir war gar nicht mehr bewusst, dass es so viele Bilder von mir gab, die mich beim Arbeiten im Kittel gezeigt haben. Doris fand da toll..........
Später ist mir das Wort "Crossdresser" über den Weg gelaufen. Ich war einer.
Meiner Freundin, später Frau, Doris, hat es Spaß gemacht mich damit aufzuziehen, dass ich sehr gut ausgesehen hätte, so als Hausfrau.
Was ich mit diesem Vorspann sagen will ist, dass ich nur ein Crossdresser bin.
Ich habe schon gelesen, dass ich mich nicht an Diskussionen beteilige oder an anderen Fragen und Berichten. Das ist alles richtig. Ich kann nicht so richtig mitdiskutieren, weil ich den Anschein habe, dass es bei Euch um mehr geht, als nur mal in ein Frauenkleid zu schlüpfen. Ich will mit meiner Meinung nicht in ein Fettnapft treten und meine Dummheit offenbaren, die das ganze Thema Crossdressing umfasst.
Bitte habt Nachsicht mit mir.
Liebe Grüße Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 16. Jan 2023, 09:07
von NAREA
Hallo, die Geschichte ist festgefahren. Mir fällt zur Zeit keine Fortsetzung ein.
Zum Anderen habe ich wieder starke Brustschmerzen. Habe schon Cup C Größe erreicht.
Mein Arzt rät zu einer OP. Habe Angst. Hatte mich an bequeme BH's gewöhnt.
Männerhemden sehen schon sehr blöd aus an mir.
Muss mich nun mit Doris hinsetzen und beraten, was das Beste ist. Ob eine OP mit 70 noch sinnvoll erscheint? Ich weiß es nicht.
Das wollte ich nur los werden. Ich bin nicht richtig krank, ich habe nur ein Problem.
Liebe Grüße Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 16. Jan 2023, 09:52
von Karla
3 Tage zuvor: nur ein Crossdresser und dann heute Cup C? Manche hier wäre mehr als glücklich darüber!
Um die zu tarnen, kannst Du Dir ja einen Binder zulegen, wie ihn trans-Männer vor der Mastektomie tragen...
Ich kenne einen trans-Mann, der den jetzt danach nicht mehr braucht... - welche Unterbrustweite hast Du?
Eine Kreativitätspause kommt mal vor, laß Dir Zeit, das ehrlich zuzugeben ehrt Dich!
NAREA hat geschrieben: Mo 16. Jan 2023, 09:07
Hallo, die Geschichte ist festgefahren. Mir fällt zur Zeit keine Fortsetzung ein.
Zum Anderen habe ich wieder starke Brustschmerzen. Habe schon Cup C Größe erreicht.
LG Karla
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 16. Jan 2023, 16:03
von NAREA
Hallo Karla, meine Brustprobleme haben mit dem Crossdressing nichts zu tun. Die bekam ich schon in der Pubertät. Da kannte ich das Wort noch nicht mal.
Als meine Mutter mit mir zum Arzt gegangen ist, weil ihr das komisch vor kam, hat der nur abgewiegelt und gesagt, dass das wieder weg geht. Meine Brüste sind geblieben. Früher natürlich nicht so groß. Das kam so schleichend um die 50 bis 60.
Mein Hang zur Frauenkleidung hat früher begonnen. Ich war auch nicht böse darüber, weil ich Doris schon an meiner Seite hatte. Aber in letzter Zeit kommen Schmerzen dazu und das ist mir unheimlich. Ich finde Cup C schon sehr groß. Wenn ich die wegdrücken will, dann wird der Schmerz nur intensiver. Darum werde ich mich wohl damit arrangieren.
Ich hole mir die BH's aus dem Sanitätzhaus. 95 Cap C. Wenn Doris mir was Gutes tun will, kauft sie auch im Kaufhof Schönere.
Ich muss und werde damit leben. Bin ja nicht der Einzige der das Problem hat.
Karla, schön, dass du dich gemeldet hast. Irgendwie geht alles weiter.
Auch die Geschichte von Ella und Robert.
Liebe Grüße
Narea