Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 158
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SteffiCD
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
zunächst vielen Dank für deine Geschichten. Ich verschlinge sie immer.
Dir wünsche ich eine schnelle Genesung.
Gute Besserung
Bea
zunächst vielen Dank für deine Geschichten. Ich verschlinge sie immer.
Dir wünsche ich eine schnelle Genesung.
Gute Besserung
Bea
Zwischen zwei Seiten gibt es immer eine Mitte !!!
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Fen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Narea,
Gute Genesung. Habe deine Geschichte auch immer gern gelesen.
Liebe Grüße
Fen
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Liebe Grüße
Fen
Life is short. Break the rules. Forgive quickly. Kiss slowly. Love truly. Laugh uncontrollably. And Never regret anything that made you smile. (James Dean)
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Magdalena
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
auch ich wünsche Dir Gute Besserung.
Viele liebe Grüße von Magdalena
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Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
(Ich versuche es mal weiter zu schreiben)
Zuerst vielen Dank SusiS, Steffi, Bea, Fen, Magdalena. Hat mich sehr gefreut.
.....Ella fährt mit Robert zum Betriebshof. Hier hat Martina und Martin schon die Rasenmäher auf einen Anhänger geladen.
Martina machte den Männern und Ella Komplimente für die tolle Verwandlung ihrer neuen Mitarbeiter. Sie fahren los zum Kloster. Ella geht ins Büro und ruft gleich Ina an. "Unsere Männer sehen aus wie Zwillinge." "Ella, etwas Bammel hat mein Martin doch." "Ach, das werden sie schon schaffen. Sie haben ja weibliche Unterstützung."
"Wenn es Robert Spaß macht, dann kann er ja auch im Männerballett mitmachen."
"Ina, das glaube ich nicht, er will nie wieder so zur Arbeit gehen."
"Und wer mäht im nächsten Jahr die Wiese?"
"Du hast Recht, warten wir mal ab."
Am Kloster angekommen Laden sie die Mäher ab und beginnen mit der Außenanlage. Martina wartet bis ihr Anhänger befüllt wird. Sie beschäftigt sich mit einem Hand Mäher mit den Ecken, an denen der Mäher nicht ran kam. Um 12 Uhr kommt eine Nonne aus dem Tor und geht zu Martina. "Guten Tag, ich möchte sie einladen mit uns das Mittagessen
einzunehmen. Um 12.30 mache ich das Tor wieder auf."
"Vielen Dank, das ist sehr freundlich von ihnen, wir kommen gerne."
Um 12Uhr15 sind Robert und Martin fertig mit dem Außenbereich. "Mädels, wir sind zum Mittagessen eingeladen."
Robert: "Bitte nicht, wenn das auffliegt sind wir den Job hier los."
Martin: "Wir müssen hier jetzt sowieso rein zum Mähen."
Martina: "Sagt mal ihr Zwei, habt ihr kein Vertrauen in die Arbeit eurer Frauen? Ihr seht fast perfekt aus, da kann nichts passieren." Robert, der größere Angsthase fragt Martina gleich, was sie mit fast perfekt meint.
"Ich meine, dass die Nonnen hier sicher nicht entscheiden können, ob ihr Männchen oder Weibchen seid. Ich glaube sie brauchen nicht mal alle Finger einer Hand, um die Anzahl der Männer zu zeigen, die sie in ihrem Leben schon gesehen haben. Wenn doch, dann haben sie es schon vergessen. Redet nicht so viel, dann wird es gut gehen. Los ran an den Feind." Sie setzen ich an eine lange Tafel. Ihnen sitzen drei Nonnen gegenüber. Es herrscht Ruhe beim Essen. Als alle fertig sind tragen die Nonnen das Geschirr weg. Eine kommt zu Martina und bedankt sich.
"Na Mädels, Glück gehabt oder war es doch gar nicht so schlimm?"
Die Männer sagen nichts un beginnen das Mähen im Innenhof des Klosters. Es macht mehr Arbeit, weil viele Bäume und Beete ein flottes Mähen nicht möglich machen.
"Martina, hier müssen wir morgen noch mal her, den Rest bearbeiten."
"Klar Chef, zwei Leute reichen sicher." "Ja, das sehe ich auch so." "Na prima, dann machen wir das morgen gemeinsam."
"Nein, nein, Martin kann das machen."
"Geht nicht Chef, den habe ich für morgen schon zum Mähen an der neue Villa eingeteilt, sie wissen doch den zweiten Großauftrag." "Ja, daran habe ich nicht gedacht." "Dafür haben sie ja mich. Martin werde ich noch fragen, ob er auch wieder ein Kopftuch tragen möchte, so wie sie." Robert hat es die Sprache verschlagen. Dieses Biest Martina hat sicher Lust bekommen mit den Männern zu spielen.
"Lassen sie das mal Martina. Ich werde Ella noch mal bitten mich zu bearbeiten." "Na dann bis morgen Chef."
Ella hatte nur ein Lächeln im Gesicht als sie Robert wieder schminken muss. "Das macht dir wohl Spaß so zur Arbeit zu fahren?" "Ella, wenn du mich ärgern willst, dann werde ich dich auch noch mal zum Außeneinsatz einteilen."
"Damit kannst du mich nicht ärgern."
"Was ist das denn alles?" "Das nennt man BH und dies ist eine Bluse. Heute soll es warm werden."
"Das ziehe ich nicht an."
"Was hätte der Herr denn gerne? so etwas hast du gestern auch getragen und nicht gemeckert. Wolltest du die verschwitzten Sachen etwa noch mal tragen? Sei nicht so kindisch und lasse mich das jetzt machen."
Robert fährt wieder mit Ella zum Betriebshof. Hier wartet Martina schon. "Guten Morgen Chef, hallo Ella. Na dann kann es ja los gehen." Martina setzt sich hinters Lenkrad und steuert in Richtung Kloster. "Schicke Bluse haben sie an Chef."
"Es soll heute warm werden."
"Haben sie ihren Kittel vergessen oder wegen der großen Hitzewelle zu hause gelassen?"
"Ich würde mal sagen, eher vergessen. Ella hat so lange an mir herumgefummelt, da habe ich vergessen den Kittel, in dem auch noch meine Handschuhe stecken, mitzunehmen." "Macht nichts, ich habe Handschuhe und gegen die Morgen Kühle borge ich ihnen auch meinen Kittel. Der wird etwas groß sein. Aber auf dem Mäher sieht man das nicht."
"Danke Martina."
Die Arbeit geht gut voran. Bis Mittag ist alles geschafft. Robert(a) und Martina verabschieden sich und fahren in Richtung Berlin. Unterwegs machen sie noch bei einem Bäcker Halt. Belegte Brötchen und Kaffee ist heute ihr Mittagessen. Während der Weiterfahrt bittet Robert Martina bei einer Parkbucht neben der Strasse mal anzuhalten. Aus einem Beutel, in dem er zwei Wasserflaschen hat, zaubert er noch zwei kleine Sekt Fläschchen. Martina schaut ihn fragend an.
"Martina, sie sind nun schon 3 Jahre in der Firma. Ich konnte mich immer auf sie verlassen. Ich nutze hier und jetzt die Gelegenheit Danke zu sagen und ihnen das DU anzubieten."Martina schluckt. Sie schaut Robert an. Der nimmt auch noch zwei Gläser aus seinem Beutel und öffnet das erste Fläschchen. Beide stoßen an. "Auf eine weitere gute Zusammenarbeit Martina." "Danke Robert." Dann nimmt Robert seinen linken Arm und legt ihn um Martinas Hals. Dann zieht er sie an sich heran, so dass sich ihre Lippen treffen. Der Kuss dauert länger als einer, der zur Besiegelung eines DU üblich ist.
"Was machst du mit mir?" "Küssen Martina, nur küssen." Martina umarmt jetzt Robert ganz fest und küsst ihn.
Sie trinken auch das zweite Fläschchen Sekt aus. Fahren will nun keiner mehr. "Robert, wir müssen hier wenigstens eine Stunde warten bis der Alkohol verflogen ist." "Ja, dann ist das so, wir haben doch schon gearbeitet. Was Neues anfangen lohnt doch nicht mehr." "Wollen wir hier nur rumsitzen?" "Wir könnten in den Wald gehen. Martina, was meinst du, könnte ich ohne Kopftuch gehen?" "Nein, auf keinen Fall. Dann müsstest du auch die Schminke abwischen. Das macht sich mit einer Creme viel leichter." "Schade." "Küssen kannst du mich ja trotzdem."
Das macht Robert dann auch. Sie beschließen dann doch noch ein paar Schritte zu gehen.
"Gefällt dir mein Kittel so gut? Den kannst du im Auto lassen. Ist schon warm genug."
Sie gehen in den Wald hinein, bleiben stehen, küssen sich. Gehen weiter, bleiben stehen, küssen sich. Was ist bloß mit Robert los? Denkt er nicht an Ella?
Zuerst vielen Dank SusiS, Steffi, Bea, Fen, Magdalena. Hat mich sehr gefreut.
.....Ella fährt mit Robert zum Betriebshof. Hier hat Martina und Martin schon die Rasenmäher auf einen Anhänger geladen.
Martina machte den Männern und Ella Komplimente für die tolle Verwandlung ihrer neuen Mitarbeiter. Sie fahren los zum Kloster. Ella geht ins Büro und ruft gleich Ina an. "Unsere Männer sehen aus wie Zwillinge." "Ella, etwas Bammel hat mein Martin doch." "Ach, das werden sie schon schaffen. Sie haben ja weibliche Unterstützung."
"Wenn es Robert Spaß macht, dann kann er ja auch im Männerballett mitmachen."
"Ina, das glaube ich nicht, er will nie wieder so zur Arbeit gehen."
"Und wer mäht im nächsten Jahr die Wiese?"
"Du hast Recht, warten wir mal ab."
Am Kloster angekommen Laden sie die Mäher ab und beginnen mit der Außenanlage. Martina wartet bis ihr Anhänger befüllt wird. Sie beschäftigt sich mit einem Hand Mäher mit den Ecken, an denen der Mäher nicht ran kam. Um 12 Uhr kommt eine Nonne aus dem Tor und geht zu Martina. "Guten Tag, ich möchte sie einladen mit uns das Mittagessen
einzunehmen. Um 12.30 mache ich das Tor wieder auf."
"Vielen Dank, das ist sehr freundlich von ihnen, wir kommen gerne."
Um 12Uhr15 sind Robert und Martin fertig mit dem Außenbereich. "Mädels, wir sind zum Mittagessen eingeladen."
Robert: "Bitte nicht, wenn das auffliegt sind wir den Job hier los."
Martin: "Wir müssen hier jetzt sowieso rein zum Mähen."
Martina: "Sagt mal ihr Zwei, habt ihr kein Vertrauen in die Arbeit eurer Frauen? Ihr seht fast perfekt aus, da kann nichts passieren." Robert, der größere Angsthase fragt Martina gleich, was sie mit fast perfekt meint.
"Ich meine, dass die Nonnen hier sicher nicht entscheiden können, ob ihr Männchen oder Weibchen seid. Ich glaube sie brauchen nicht mal alle Finger einer Hand, um die Anzahl der Männer zu zeigen, die sie in ihrem Leben schon gesehen haben. Wenn doch, dann haben sie es schon vergessen. Redet nicht so viel, dann wird es gut gehen. Los ran an den Feind." Sie setzen ich an eine lange Tafel. Ihnen sitzen drei Nonnen gegenüber. Es herrscht Ruhe beim Essen. Als alle fertig sind tragen die Nonnen das Geschirr weg. Eine kommt zu Martina und bedankt sich.
"Na Mädels, Glück gehabt oder war es doch gar nicht so schlimm?"
Die Männer sagen nichts un beginnen das Mähen im Innenhof des Klosters. Es macht mehr Arbeit, weil viele Bäume und Beete ein flottes Mähen nicht möglich machen.
"Martina, hier müssen wir morgen noch mal her, den Rest bearbeiten."
"Klar Chef, zwei Leute reichen sicher." "Ja, das sehe ich auch so." "Na prima, dann machen wir das morgen gemeinsam."
"Nein, nein, Martin kann das machen."
"Geht nicht Chef, den habe ich für morgen schon zum Mähen an der neue Villa eingeteilt, sie wissen doch den zweiten Großauftrag." "Ja, daran habe ich nicht gedacht." "Dafür haben sie ja mich. Martin werde ich noch fragen, ob er auch wieder ein Kopftuch tragen möchte, so wie sie." Robert hat es die Sprache verschlagen. Dieses Biest Martina hat sicher Lust bekommen mit den Männern zu spielen.
"Lassen sie das mal Martina. Ich werde Ella noch mal bitten mich zu bearbeiten." "Na dann bis morgen Chef."
Ella hatte nur ein Lächeln im Gesicht als sie Robert wieder schminken muss. "Das macht dir wohl Spaß so zur Arbeit zu fahren?" "Ella, wenn du mich ärgern willst, dann werde ich dich auch noch mal zum Außeneinsatz einteilen."
"Damit kannst du mich nicht ärgern."
"Was ist das denn alles?" "Das nennt man BH und dies ist eine Bluse. Heute soll es warm werden."
"Das ziehe ich nicht an."
"Was hätte der Herr denn gerne? so etwas hast du gestern auch getragen und nicht gemeckert. Wolltest du die verschwitzten Sachen etwa noch mal tragen? Sei nicht so kindisch und lasse mich das jetzt machen."
Robert fährt wieder mit Ella zum Betriebshof. Hier wartet Martina schon. "Guten Morgen Chef, hallo Ella. Na dann kann es ja los gehen." Martina setzt sich hinters Lenkrad und steuert in Richtung Kloster. "Schicke Bluse haben sie an Chef."
"Es soll heute warm werden."
"Haben sie ihren Kittel vergessen oder wegen der großen Hitzewelle zu hause gelassen?"
"Ich würde mal sagen, eher vergessen. Ella hat so lange an mir herumgefummelt, da habe ich vergessen den Kittel, in dem auch noch meine Handschuhe stecken, mitzunehmen." "Macht nichts, ich habe Handschuhe und gegen die Morgen Kühle borge ich ihnen auch meinen Kittel. Der wird etwas groß sein. Aber auf dem Mäher sieht man das nicht."
"Danke Martina."
Die Arbeit geht gut voran. Bis Mittag ist alles geschafft. Robert(a) und Martina verabschieden sich und fahren in Richtung Berlin. Unterwegs machen sie noch bei einem Bäcker Halt. Belegte Brötchen und Kaffee ist heute ihr Mittagessen. Während der Weiterfahrt bittet Robert Martina bei einer Parkbucht neben der Strasse mal anzuhalten. Aus einem Beutel, in dem er zwei Wasserflaschen hat, zaubert er noch zwei kleine Sekt Fläschchen. Martina schaut ihn fragend an.
"Martina, sie sind nun schon 3 Jahre in der Firma. Ich konnte mich immer auf sie verlassen. Ich nutze hier und jetzt die Gelegenheit Danke zu sagen und ihnen das DU anzubieten."Martina schluckt. Sie schaut Robert an. Der nimmt auch noch zwei Gläser aus seinem Beutel und öffnet das erste Fläschchen. Beide stoßen an. "Auf eine weitere gute Zusammenarbeit Martina." "Danke Robert." Dann nimmt Robert seinen linken Arm und legt ihn um Martinas Hals. Dann zieht er sie an sich heran, so dass sich ihre Lippen treffen. Der Kuss dauert länger als einer, der zur Besiegelung eines DU üblich ist.
"Was machst du mit mir?" "Küssen Martina, nur küssen." Martina umarmt jetzt Robert ganz fest und küsst ihn.
Sie trinken auch das zweite Fläschchen Sekt aus. Fahren will nun keiner mehr. "Robert, wir müssen hier wenigstens eine Stunde warten bis der Alkohol verflogen ist." "Ja, dann ist das so, wir haben doch schon gearbeitet. Was Neues anfangen lohnt doch nicht mehr." "Wollen wir hier nur rumsitzen?" "Wir könnten in den Wald gehen. Martina, was meinst du, könnte ich ohne Kopftuch gehen?" "Nein, auf keinen Fall. Dann müsstest du auch die Schminke abwischen. Das macht sich mit einer Creme viel leichter." "Schade." "Küssen kannst du mich ja trotzdem."
Das macht Robert dann auch. Sie beschließen dann doch noch ein paar Schritte zu gehen.
"Gefällt dir mein Kittel so gut? Den kannst du im Auto lassen. Ist schon warm genug."
Sie gehen in den Wald hinein, bleiben stehen, küssen sich. Gehen weiter, bleiben stehen, küssen sich. Was ist bloß mit Robert los? Denkt er nicht an Ella?
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........."Was ist Robert?"
"Ich tue etwas, dass ich nicht machen sollte." "Du denkst an Ella?" "Ja Martina."
"Das ein Brüderschaftskuss so schön und lange gedauert hat ist mir auch noch nicht passiert. Es war aber wunderschön Robert.Ich denke wir belassen es dabei. Ein schlechtes Gewissen sollst du nicht haben."
"Du hast recht Martina. Nur noch einen Kuss, dann fahren wir zurück."
Robert umarmt Martina noch einmal und küsst sie lange.
"Ich glaube, ich muss deine Lippen etwas auffrischen." "Hast du immer einen Stift dabei?" "Nein, aber in meinem Schrank." Hoffentlich werden wir nicht gesehen, denkt Robert. Sie sind die ersten auf dem Betriebsgelände. Robert wird von Martina dezent verarztet. Er will jetzt mit ihr den Mäher und die Harken in die Garage bringen."Robert, ziehe lieber meinen Kittel über, deine hübsche Bluse könnt schmutzig werden."
"Danke, daran habe ich nicht gedacht." "Die Sachen tragen sich gut. Gewöhne dich doch daran."
"Besser nicht."
Ella kommt aus dem Büro. "Hallo Ella, alles in Ordnung?" "Klar und bei euch? Mission Kloster erfolgreich abgeschlossen?" "Kann man so sagen. Hast du andere Sachen für mich im Büro?"
"Ja, wenn du mir beim Saubermachen des Büros helfen willst, dann habe ich Sachen für dich. Ansonsten erinnere dich, wie du heute Morgen von zu hause losgefahren bist." "Hast ja recht, entschuldige."
Der Rest der Mitarbeiter kommt auf den Hof gerollt. Sie ziehen sich um und verabschieden sich ins Wochenende. Robert steht noch immer in Martinas Kittel und wartet, dass er die Garagen abschließen kann.
"Wenn du dich jetzt von meinem Kittel trennen kannst, dann dann ziehe ich mich auch um und mache Feierabend."
Robert geht nun in seiner Latzhose und Ellas Bluse ins Büro. Er macht noch etwas Schreib Kram .
Die Bürotür geht auf, Martin steht in der Tür. "Hallo Roberta." "Hi Martina 2." ruft es zurück.
"Du Robert, wir brauchen neue Messer für den großen Mäher. Habe mich heute noch durch gewurschtelt. Hallo Ella, lässt dich dein Mann ganz alleine putzen? Tausch doch mal mit ihm. Das Kopftuch hat er ja schon um und dein Kittel passt ihm bestimmt."
Robert:"Mach das du rauskommst, sonst putzt du hier nächste Woche."
Martin:"Denke aber nicht ich könnte das nicht."
"Ich weiß es nicht genau aber mir ist zu Ohren gekommen, dass du mit deinen Ballett Freunden schon auf der Tanzfläche eines Lokals mit Schrubber und Eimer aufgetreten bist. Das zeugt doch von etwas Ahnung wie man den Schrubber halten muss."
Ella mischt sich ein. "Jetzt ist aber Schluss ihr beiden."
Robert und Ella fahren nach hause. "Musstest du Martin so ärgern?" "Ja, er hat doch angefangen." "Wollen wir die beiden mal zu uns einladen? Ich habe das Gefühl ihr versteht euch ganz gut." "Ja, das könntest du mal machen." "Warum ich?" "Weil du die Idee hattest, darum darfst du sie auch ausführen."
"Danke für die Ehre."
Zu hause angekommen beginnt Ella das Abendessen vorzubereiten. Robert bewegt sich ziellos in der Wohnung herum und landet in der Küche. Er stellt sich hinter Ella. "Hast du etwa immer noch deine Arbeitshose an? Die kannst du jetzt wirklich ausziehen. Meine Bluse kannst du gerne anbehalten. Wenn du mutig bist, dann hole dir einen Rock aus dem Schrank." "Nein, so mutig bin ich nicht." "Schade, dann nehme dir einen Kittel von mir aus dem Besenschrank und bringe den Mülleimer raus." "Das ist nicht dein Ernst?" "Nein, das soll ja auch mein Robert machen. Du bist nicht mutig genug im Haus einen Rock zu tragen und außerdem zu feige in einer ganz normalen Kittelschürze den Mülleimer zu leeren? Aber den ganze Tag mit Kopftuch auf einem Mähgerät zu sitze, das ist das normalste der Welt? Muss ich das verstehen?"
"Ich gehe ja schon."
Robert ist etwas genervt von Ellas Gerede. Er geht wirklich in Ellas Kittelschürze zur Mülltonne.
"Kannste anbehalten ich mache Nudeln mit Tomatensoße."
Ella dreht sich zu Robert, schaut in in die Augen und sagt: "Sei nicht böse mein Schatz. Ich meine es manchmal nicht so wie es dann aus meinem Mund kommt. Entschuldige. Ich liebe dich!"
"Das weiß ich doch. Ich muss mich noch an Einiges gewöhnen beim Zusammenleben mit dir."
"Ja das stimmt. Manchmal bin ich der Zeit etwas voraus. Wenn ich dir anbiete etwas aus meinem Schrank zu nehmen und anzuziehen, dann meine ich es so. Es ist nur Kleidung. Es steht auch nicht dran, ob männlich oder weiblich. Ich ziehe auch deine Freizeit Hosen an." "Habe ich schon bemerkt." "und hast du was gesagt?"
"Ich habe verstanden, lasse uns das Tema beenden."
Dieser Tag endet harmonisch mit Ella in Roberts Jogging Hosen und Robert, der sich doch noch einen Rock angezogen hat. Und natürlich mit einem leckeren Glas Wein.
"Ich tue etwas, dass ich nicht machen sollte." "Du denkst an Ella?" "Ja Martina."
"Das ein Brüderschaftskuss so schön und lange gedauert hat ist mir auch noch nicht passiert. Es war aber wunderschön Robert.Ich denke wir belassen es dabei. Ein schlechtes Gewissen sollst du nicht haben."
"Du hast recht Martina. Nur noch einen Kuss, dann fahren wir zurück."
Robert umarmt Martina noch einmal und küsst sie lange.
"Ich glaube, ich muss deine Lippen etwas auffrischen." "Hast du immer einen Stift dabei?" "Nein, aber in meinem Schrank." Hoffentlich werden wir nicht gesehen, denkt Robert. Sie sind die ersten auf dem Betriebsgelände. Robert wird von Martina dezent verarztet. Er will jetzt mit ihr den Mäher und die Harken in die Garage bringen."Robert, ziehe lieber meinen Kittel über, deine hübsche Bluse könnt schmutzig werden."
"Danke, daran habe ich nicht gedacht." "Die Sachen tragen sich gut. Gewöhne dich doch daran."
"Besser nicht."
Ella kommt aus dem Büro. "Hallo Ella, alles in Ordnung?" "Klar und bei euch? Mission Kloster erfolgreich abgeschlossen?" "Kann man so sagen. Hast du andere Sachen für mich im Büro?"
"Ja, wenn du mir beim Saubermachen des Büros helfen willst, dann habe ich Sachen für dich. Ansonsten erinnere dich, wie du heute Morgen von zu hause losgefahren bist." "Hast ja recht, entschuldige."
Der Rest der Mitarbeiter kommt auf den Hof gerollt. Sie ziehen sich um und verabschieden sich ins Wochenende. Robert steht noch immer in Martinas Kittel und wartet, dass er die Garagen abschließen kann.
"Wenn du dich jetzt von meinem Kittel trennen kannst, dann dann ziehe ich mich auch um und mache Feierabend."
Robert geht nun in seiner Latzhose und Ellas Bluse ins Büro. Er macht noch etwas Schreib Kram .
Die Bürotür geht auf, Martin steht in der Tür. "Hallo Roberta." "Hi Martina 2." ruft es zurück.
"Du Robert, wir brauchen neue Messer für den großen Mäher. Habe mich heute noch durch gewurschtelt. Hallo Ella, lässt dich dein Mann ganz alleine putzen? Tausch doch mal mit ihm. Das Kopftuch hat er ja schon um und dein Kittel passt ihm bestimmt."
Robert:"Mach das du rauskommst, sonst putzt du hier nächste Woche."
Martin:"Denke aber nicht ich könnte das nicht."
"Ich weiß es nicht genau aber mir ist zu Ohren gekommen, dass du mit deinen Ballett Freunden schon auf der Tanzfläche eines Lokals mit Schrubber und Eimer aufgetreten bist. Das zeugt doch von etwas Ahnung wie man den Schrubber halten muss."
Ella mischt sich ein. "Jetzt ist aber Schluss ihr beiden."
Robert und Ella fahren nach hause. "Musstest du Martin so ärgern?" "Ja, er hat doch angefangen." "Wollen wir die beiden mal zu uns einladen? Ich habe das Gefühl ihr versteht euch ganz gut." "Ja, das könntest du mal machen." "Warum ich?" "Weil du die Idee hattest, darum darfst du sie auch ausführen."
"Danke für die Ehre."
Zu hause angekommen beginnt Ella das Abendessen vorzubereiten. Robert bewegt sich ziellos in der Wohnung herum und landet in der Küche. Er stellt sich hinter Ella. "Hast du etwa immer noch deine Arbeitshose an? Die kannst du jetzt wirklich ausziehen. Meine Bluse kannst du gerne anbehalten. Wenn du mutig bist, dann hole dir einen Rock aus dem Schrank." "Nein, so mutig bin ich nicht." "Schade, dann nehme dir einen Kittel von mir aus dem Besenschrank und bringe den Mülleimer raus." "Das ist nicht dein Ernst?" "Nein, das soll ja auch mein Robert machen. Du bist nicht mutig genug im Haus einen Rock zu tragen und außerdem zu feige in einer ganz normalen Kittelschürze den Mülleimer zu leeren? Aber den ganze Tag mit Kopftuch auf einem Mähgerät zu sitze, das ist das normalste der Welt? Muss ich das verstehen?"
"Ich gehe ja schon."
Robert ist etwas genervt von Ellas Gerede. Er geht wirklich in Ellas Kittelschürze zur Mülltonne.
"Kannste anbehalten ich mache Nudeln mit Tomatensoße."
Ella dreht sich zu Robert, schaut in in die Augen und sagt: "Sei nicht böse mein Schatz. Ich meine es manchmal nicht so wie es dann aus meinem Mund kommt. Entschuldige. Ich liebe dich!"
"Das weiß ich doch. Ich muss mich noch an Einiges gewöhnen beim Zusammenleben mit dir."
"Ja das stimmt. Manchmal bin ich der Zeit etwas voraus. Wenn ich dir anbiete etwas aus meinem Schrank zu nehmen und anzuziehen, dann meine ich es so. Es ist nur Kleidung. Es steht auch nicht dran, ob männlich oder weiblich. Ich ziehe auch deine Freizeit Hosen an." "Habe ich schon bemerkt." "und hast du was gesagt?"
"Ich habe verstanden, lasse uns das Tema beenden."
Dieser Tag endet harmonisch mit Ella in Roberts Jogging Hosen und Robert, der sich doch noch einen Rock angezogen hat. Und natürlich mit einem leckeren Glas Wein.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,
bis Montag muss ich eine Pause machen. Meine Augen haben sich noch nicht verbessert. Möchte sie etwas schonen und Montag weiter schreiben. Doris nimmt mir zur Zeit viel Arbeit ab. Außer das Bäcker Auto zu besuchen. Es wird gleich kommen. Habe schon Strumpfhosen und lange Stiefel an. Ein langer (midi) Jeansrock, warmer Pullover, natürlich die obligatorische Kittelschürze und eine warme Jacke sollen mich wärmen. Wenn die Sonne noch paar warme Strahlen zu uns runter schickt, dann gehen wir noch spazieren.
Ich wünsche euch eine schöne Woche plus Wochenende.
Gruß Narea
bis Montag muss ich eine Pause machen. Meine Augen haben sich noch nicht verbessert. Möchte sie etwas schonen und Montag weiter schreiben. Doris nimmt mir zur Zeit viel Arbeit ab. Außer das Bäcker Auto zu besuchen. Es wird gleich kommen. Habe schon Strumpfhosen und lange Stiefel an. Ein langer (midi) Jeansrock, warmer Pullover, natürlich die obligatorische Kittelschürze und eine warme Jacke sollen mich wärmen. Wenn die Sonne noch paar warme Strahlen zu uns runter schickt, dann gehen wir noch spazieren.
Ich wünsche euch eine schöne Woche plus Wochenende.
Gruß Narea
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Morgen,
und gute Besserung
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Magdalena
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Morgen,
da wünsche ich Dir gute Besserung.
Viele liebe Grüße von Magdalena
da wünsche ich Dir gute Besserung.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Anjali-Sophie
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo da schließe ich mich meinen vorschreiberinen an .
Gute Besserung
Liebe Grüße Anjali-Sophie
Gute Besserung
Liebe Grüße Anjali-Sophie
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, ich schaffe es nicht meine Hand von der Maus zu lassen, weil ich mich für die Wünsche und Grüße bedanken will.
Heute gehe ich zu APOLLO und probiere eine Brille, die mit einer Prismen Folie bestückt ist und meine Doppelsichtigkeit etwas lindern soll. Bin gespant. Die Ursache soll nächste Woche ein Neurologe herausfinden. Irgendwas scheint im Gehirn nicht mehr rund zu laufen. Das wäre das Schlimmste, was mich erwischen könnte.
Noch bin ich optimistisch. Will keine schlechte Stimmung verbreiten.
Ich bin stolz auf euch, weil ihr mich seit Jahren immer wieder neuen Antrieb gebt, hier zu schreiben.
Liebe Grüße Narea
Heute gehe ich zu APOLLO und probiere eine Brille, die mit einer Prismen Folie bestückt ist und meine Doppelsichtigkeit etwas lindern soll. Bin gespant. Die Ursache soll nächste Woche ein Neurologe herausfinden. Irgendwas scheint im Gehirn nicht mehr rund zu laufen. Das wäre das Schlimmste, was mich erwischen könnte.
Noch bin ich optimistisch. Will keine schlechte Stimmung verbreiten.
Ich bin stolz auf euch, weil ihr mich seit Jahren immer wieder neuen Antrieb gebt, hier zu schreiben.
Liebe Grüße Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Korrektur: Ihr gebt MIR neuen Antrieb. Entschuldigung.
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Lea Michele
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
ich wünsche dir auch einen gute Besserung und einmal
Du musst dich nicht entschuldigen, dass basiert doch jeden einmal
Liebe Grüße Lea Michele

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Du musst dich nicht entschuldigen, dass basiert doch jeden einmal
Liebe Grüße Lea Michele
Auf dem Weg endlich so zu sein wie ich mich fühle❣️
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, ich weiß, dass heute Dienstag ist. Komme gerade vom Bäcker Auto. Ist noch kühl bei uns. Aber Doris hat mich warm eingepackt. Die Verkäuferin hat mich fast nicht erkannt. Habe schon mit Doris geschimpft.
Jetzt werde ich mich umziehen und weiter schreiben. Durch meine Pausen werdet ihr erst gegen Nachmittag was lesen können.
Ella ruft bei Martin an. Ina geht ans Telefon. Ella erzählt, dass sie eine gute Idee hat.
"Wir möchten euch gerne einladen mit uns einen schönen Abend zu verbringen."
"Das muss ich leider absagen Ella. Martin hatte schon gestern Abend das Bedürfnis, dass wir uns mal treffen könnten. Ein Zettel klebt schon am Telefon. Martin ist auch schon los etwas einzukaufen. Ich solle euch einladen. Was machen wir denn jetzt? Hast du schon was vorbereitet?"
"Nein, ich wollte nur noch eine Zusage von euch."
"Das ist doch toll Ella. Dann kommt ihr zu uns und wir treffen uns nächstes mal bei euch. Also ist alles klar und wir erwarten euch um 19 Uhr heute Abend." "Super, bin dann."
Ella ist erleichtert. Bleibt ihr etwas Arbeit erspart. Vorerst. Robert hat nichts mitbekommen, weil er in der Garage gepusselt hat. Er ist dabei ein Regal zu bauen auf dem er seine Modell LKW's stellen will. Sie sollen aber in der Garage bleiben, weil Ella das nicht in der Wohnung haben will.
Robert kommt aus der Garage. Bevor Ella ihm vom Telefonat mit Ina berichtet, sieht sie ihn schmutzig in der Tür stehen. "So willst du in unsere Wohnung?" Sie geht schnell in die Küche und holt eine Schürze. Sie wirft sie Robert zu und verweist auf die Waschküche im Keller. "Du kannst auch gleich die trockene Wäsche mitbringen." Missmutig dreht Robert um und verschwindet in die Waschküche.
Hier zieht er die schmutzigen Sachen aus. Er hat nicht daran gedacht auch Hosen mit in den Keller zu nehmen. Dann wirft ihm Ella auch noch ihren bunten Putz Kittel hin. Er ist wütend. Auch bei der trockenen Wäsche findet er nur Unterwäsche. Zwei Etagen im bunten Kittel und einen Wäschekorb vor dem Bauch muss er nun überwinden. Leider klappt das nicht. Frau Nachbarin sieht ihn. Rückzug? Nein er stellt sich der Situation. "Sie sind aber fleißig. Mein Mann würde das nie machen. Übrigens, der Kittel steht ihnen gut. Schönen Tag noch."
Blöde Ziege, denkt Robert. Ihr Mann ist ständig besoffen und der Kittel steht mir überhaupt nicht.
"Na Robert, alles gut?"
"Nein, nichts ist gut. Du hast mich lächerlich gemacht."
"Wieso? Was ist passiert?"
"Viel. Ich hatte keine Hose zum Wechseln im Keller, ich hatte diesen blöden Kittel an und laufe noch der Nachbarin von Oben in die Arme."
"Was soll ich jetzt dazu sagen? Hätte ich dir einen einfarbigen Kittel geben sollen, dir noch Hosen aus dem Schrank holen und dir das Mitbringen der Wäsche abnehmen ?"
Ella dreht um und geht in die Küche. "Sowas muss ich mir jetzt anhören." Murmelt sie vor sich hin.
Robert stell die Wäsche in die Schlafstube. Er geht in die Küche zu Ella, die ihm von der Einladung am Abend erzählt. Robert freut sich. "Kann ich dir was helfen?" "Gerne, Kartoffeln schälen, dann kann ich gleich die Wäsche einsortieren."
Robert setzt sich an den Tisch und beginnt die Kartoffeln von ihrer Schale zu befreien. Ella kommt in die Küche und umarmt Robert von hinten. Sie nimmt seine Haare beiseite und küsst seinen Nacken. Das gefällt ihm. Er legt das Messer weg und steht auf, um seine Ella in die Arme zu nehmen.
"Ist wieder alles gut oder schmollst du noch?"
"Wie kann ich meiner Ella länger als zehn Minuten böse sein."
"Na dann helfe mir beim Kochen." Beide machen gemeinsam ihr Mittag Essen. "Wollen wir nachher noch etwas raus gehen?" fragt Ella. Robert schaut aus dem Fenster. "Sieht nicht so toll aus." "Ganz kurz nur, mal um den Block." Robert verweist auf den Wind, der ein Spazieren mit Schirm nicht zulässt. "Du musst auf Arbeit auch bei Wind und Regen trotzen" "Da habe ich auch einen Regenmantel bei, da kommt kein Tropfen durch."
"Da ist es ja gut, dass ich mir mal einen schönen Regenmantel gekauft habe, der mir so gut gefallen hat, dass ich nicht mehr daran dachte, dass noch einer im Schrank hängt. Den wirst du nachher anziehen."
"Aber nicht wenn ich wie ein Mädchen aussehe."
Ella schaute Robert an. "Du siehst doch jetzt auch aus wie ein Mädchen. Bist sogar schon gesehen worden."
"Veralbere mich nicht. Zeige mal dein vergessenes Teil. Ella holt den Regenmantel und hält ihn Robert hin, so dass er gleich reinschlüpfen kann. Ella dreht ihn schnell um und fängt an die Knöpfe zu schießen. Er soll nicht gleich merken, dass die Knöpfe links sind. Dann schiebt sie ihn vor den Spiegel im Flur.
"Siehst du, nichts weibliches zu erkennen. Wenn du willst kannst du auch noch den Gürtel umbinden."
So hat es ihnen richtig Spaß gemacht durch den Regen zu stapfen. "Eine Erkenntnis haben wir gewonnen. Wir brauchen Gummistiefel." "Die haben wir zu Hauf im Lager, alle Quietsche Enten gelb.
Jetzt werde ich mich umziehen und weiter schreiben. Durch meine Pausen werdet ihr erst gegen Nachmittag was lesen können.
Ella ruft bei Martin an. Ina geht ans Telefon. Ella erzählt, dass sie eine gute Idee hat.
"Wir möchten euch gerne einladen mit uns einen schönen Abend zu verbringen."
"Das muss ich leider absagen Ella. Martin hatte schon gestern Abend das Bedürfnis, dass wir uns mal treffen könnten. Ein Zettel klebt schon am Telefon. Martin ist auch schon los etwas einzukaufen. Ich solle euch einladen. Was machen wir denn jetzt? Hast du schon was vorbereitet?"
"Nein, ich wollte nur noch eine Zusage von euch."
"Das ist doch toll Ella. Dann kommt ihr zu uns und wir treffen uns nächstes mal bei euch. Also ist alles klar und wir erwarten euch um 19 Uhr heute Abend." "Super, bin dann."
Ella ist erleichtert. Bleibt ihr etwas Arbeit erspart. Vorerst. Robert hat nichts mitbekommen, weil er in der Garage gepusselt hat. Er ist dabei ein Regal zu bauen auf dem er seine Modell LKW's stellen will. Sie sollen aber in der Garage bleiben, weil Ella das nicht in der Wohnung haben will.
Robert kommt aus der Garage. Bevor Ella ihm vom Telefonat mit Ina berichtet, sieht sie ihn schmutzig in der Tür stehen. "So willst du in unsere Wohnung?" Sie geht schnell in die Küche und holt eine Schürze. Sie wirft sie Robert zu und verweist auf die Waschküche im Keller. "Du kannst auch gleich die trockene Wäsche mitbringen." Missmutig dreht Robert um und verschwindet in die Waschküche.
Hier zieht er die schmutzigen Sachen aus. Er hat nicht daran gedacht auch Hosen mit in den Keller zu nehmen. Dann wirft ihm Ella auch noch ihren bunten Putz Kittel hin. Er ist wütend. Auch bei der trockenen Wäsche findet er nur Unterwäsche. Zwei Etagen im bunten Kittel und einen Wäschekorb vor dem Bauch muss er nun überwinden. Leider klappt das nicht. Frau Nachbarin sieht ihn. Rückzug? Nein er stellt sich der Situation. "Sie sind aber fleißig. Mein Mann würde das nie machen. Übrigens, der Kittel steht ihnen gut. Schönen Tag noch."
Blöde Ziege, denkt Robert. Ihr Mann ist ständig besoffen und der Kittel steht mir überhaupt nicht.
"Na Robert, alles gut?"
"Nein, nichts ist gut. Du hast mich lächerlich gemacht."
"Wieso? Was ist passiert?"
"Viel. Ich hatte keine Hose zum Wechseln im Keller, ich hatte diesen blöden Kittel an und laufe noch der Nachbarin von Oben in die Arme."
"Was soll ich jetzt dazu sagen? Hätte ich dir einen einfarbigen Kittel geben sollen, dir noch Hosen aus dem Schrank holen und dir das Mitbringen der Wäsche abnehmen ?"
Ella dreht um und geht in die Küche. "Sowas muss ich mir jetzt anhören." Murmelt sie vor sich hin.
Robert stell die Wäsche in die Schlafstube. Er geht in die Küche zu Ella, die ihm von der Einladung am Abend erzählt. Robert freut sich. "Kann ich dir was helfen?" "Gerne, Kartoffeln schälen, dann kann ich gleich die Wäsche einsortieren."
Robert setzt sich an den Tisch und beginnt die Kartoffeln von ihrer Schale zu befreien. Ella kommt in die Küche und umarmt Robert von hinten. Sie nimmt seine Haare beiseite und küsst seinen Nacken. Das gefällt ihm. Er legt das Messer weg und steht auf, um seine Ella in die Arme zu nehmen.
"Ist wieder alles gut oder schmollst du noch?"
"Wie kann ich meiner Ella länger als zehn Minuten böse sein."
"Na dann helfe mir beim Kochen." Beide machen gemeinsam ihr Mittag Essen. "Wollen wir nachher noch etwas raus gehen?" fragt Ella. Robert schaut aus dem Fenster. "Sieht nicht so toll aus." "Ganz kurz nur, mal um den Block." Robert verweist auf den Wind, der ein Spazieren mit Schirm nicht zulässt. "Du musst auf Arbeit auch bei Wind und Regen trotzen" "Da habe ich auch einen Regenmantel bei, da kommt kein Tropfen durch."
"Da ist es ja gut, dass ich mir mal einen schönen Regenmantel gekauft habe, der mir so gut gefallen hat, dass ich nicht mehr daran dachte, dass noch einer im Schrank hängt. Den wirst du nachher anziehen."
"Aber nicht wenn ich wie ein Mädchen aussehe."
Ella schaute Robert an. "Du siehst doch jetzt auch aus wie ein Mädchen. Bist sogar schon gesehen worden."
"Veralbere mich nicht. Zeige mal dein vergessenes Teil. Ella holt den Regenmantel und hält ihn Robert hin, so dass er gleich reinschlüpfen kann. Ella dreht ihn schnell um und fängt an die Knöpfe zu schießen. Er soll nicht gleich merken, dass die Knöpfe links sind. Dann schiebt sie ihn vor den Spiegel im Flur.
"Siehst du, nichts weibliches zu erkennen. Wenn du willst kannst du auch noch den Gürtel umbinden."
So hat es ihnen richtig Spaß gemacht durch den Regen zu stapfen. "Eine Erkenntnis haben wir gewonnen. Wir brauchen Gummistiefel." "Die haben wir zu Hauf im Lager, alle Quietsche Enten gelb.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Kurze Info.
Hallo, ich muss mich gleich aufmachen zu einem Arzt. Ein Termin ist plötzlich frei geworden.
Weiß nicht wie lange es dauert. Glaube eher länger. Wird wohl mit einem Krankenhausaufenthalt enden.
Liebe Grüße Narea
Melde mich dann gesund wieder.
Hallo, ich muss mich gleich aufmachen zu einem Arzt. Ein Termin ist plötzlich frei geworden.
Weiß nicht wie lange es dauert. Glaube eher länger. Wird wohl mit einem Krankenhausaufenthalt enden.
Liebe Grüße Narea
Melde mich dann gesund wieder.
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Morgen,
ich drücke die Daumen und hoffe, dass es nicht so schlimm ist und wird.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
ich drücke die Daumen und hoffe, dass es nicht so schlimm ist und wird.
Herzliche Grüße
Anne-Mette