Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 156
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
"Komm Robert, wir gehen schlafen. Ich suche dir schnell was zum Anziehen."
Robert blieb sitzen. Ella hatte in der Zwischenzeit ein langes Nachthemd geholt.
"Sowas trage ich am Liebsten, da wird es dir sicher auch gefallen." Sie reichte es Robert.
"Du Ella, das geht nicht. Ich kann es nicht anziehen."
"Warum nicht, es ist nur ein Nachthemd."
"Das ist eine lange Geschichte Ella."
"Dann erzähle sie mir, vielleicht kann ich dir helfen." Robert suchte nach Worten. Er wäre jetzt gerne nach Hause gefahren.
"Robert, erzähle mir von deinem Problem. Ich kann dir auch einen Pyjama holen."
"Nein, das ist auch nicht anders. Ella, ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll, es ist mir peinlich. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal wieder in so eine Situation kommen werde."
"Jetzt hast du mich aber neugierig gemacht. Wie willst du denn schlafen?"
"In meiner Unterwäsche. Ich fahre morgen Früh gleich nach Hause."
"Schade, morgen ist Samstag und du musst nicht arbeiten. Wir könnten einen schönen Tag miteinander verbringen."
"Ich habe doch nur meine Arbeitssachen hier, darin kann man sich keinen schönen Tag machen."
"Du hast doch meine Jogging Hosen an. Und wenn du willst suche ich dir auch noch Jeans heraus. Ich habe einige mit hohem Stretch Anteil, da passt dir schon eine."
"Das geht ja gerade nicht, das ist ja mein Problem."
"Was ist dein Problem, meine Jeans?"
"Genau, ich darf sie nicht anziehen."
"Aber meine Jogginghosen?"
Robert ringt sich durch und fängt an Ella zu erzählen, warum er sich sträubt, die Sachen von ihr anzuziehen.
Seine Geschichte. Ella, als ich 15 Jahre alt wurde, musste ich in ein Internat ziehen. Meinen Vater kenne ich nicht und meine Mutter war viel und lange unterwegs. Sie hatte einen guten Job, der half uns beide ein schönes Leben zu gestalten. Aber weil sie selten zu hause war, entschied sie, mich in einem Internat unterzubringen. Also mit 15 zog ich dort ein Das Zimmer wurde von 4 Jungen bewohnt. Wir hatten einen Aufenthaltsraum und einen Schlafraum. Die erste Zeit machte es Spaß mit den anderen Jungen abzuhängen. Aber an einem Tag kamen zwei Jungen vom Nachbarzimmer zu uns. Sie wollten nur mal quatschen. Ich hatte keine Lust und legte mich zum Lesen auf mein Bett.
Dann kamen dumme Sprüche, die mich betrafen. So wie: Habt ihr (meine Zimmer Mitbewohner) schon gemerkt, dass Robert mächtig nach einem Mädchen aussieht?. Oder: Hat Robert euch schon mal sein Schwänzchen gezeigt? Nach ein paar Bier, was ja eigentlich verboten war, kamen sie an mein Bett und sagten, dass ich mich ausziehen soll. Ich hatte keine Wahl. Dann machten sie sich lustig über meinen Penis. Klaus, ein Junge aus meinem Zimmer, hatte sofort eine Idee. Er wollte bei seiner Heimfahrt Sachen seiner Schwester mitbringen. Sie war so groß wie ich, sagte er. Dann hätten sie ein Mädel auf ihrem Zimmer. Alle, außer ich, lachten und freuten sich schon auf das Verkleidung Spiel. Mir gingen nur Gedanken durch den Kopf, wie ich das verhindern kann. Ich wollte in ein anderes Zimmer. Das Internat war voll, keine Möglichkeit. Ich hatte Niemanden zum Reden. Meine Mutter wollte ich nicht damit belasten. Ich wartete ab, was sich ergibt.
Ella bekam ihren Mund nicht mehr zu. Sie nahm Roberts Hände und drückte sie ganz fest. Ob sie ahnte, was da kommen wird?
Robert erzählte weiter.
Als Klaus von seinen Heimreise zurückkehrte, saßen meine Zimmer Mitbewohner und begutachteten den Inhalt einer Reisetasche. Dann kam es: Kleiner, komm mal her. Zieh dich aus, jetzt ist Anprobe. Fange ja nicht an hier rum zu zicken, sonst wird es dir schlecht ergehen. Ich stand nur in meinen Slips vor ihnen. Jeder hielt ein anderes Teil in der Hand. Die Schwester von Klaus hatte nicht so meine Größe. Als erstes legten sie mir den BH um. Der war schon sehr eng. Dann ein Unterhemdchen, einen Rock, knielang und ein T-Shirt. Super sieht unser, nun unsere Kleine aus. Ich schämte mich in Grund und Boden. Die anderen Drei hatten ihren Spaß. Das sollte jetzt meine Zimmerkleidung sein. Wenn sie mit mir Spazieren gehen wollten, dann hätten sie noch Kleider in der Tasche. Ich wollte nur noch abhauen. Das Mieseste, was er dann aus der Tasche zog, war ein Nachthemd seiner Schwester, sie wollen am Abend noch was Schönes sehen, sagten sie. Als Klaus dann das Zweitmieseste aus der Tasche holte, standen mir die Tränen in den Augen. Ich sollt für die Zukunft die Reinigung der zwei Zimmer übernehmen. Dafür hatte er ein Kittelschürze seiner Mutter, die mir bis an die Waden reichte, mitgebracht. Die musst ich gleich anziehen, damit sie was zum Lachen hatten. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Wegrennen war keine Option. Wohin? Ich war gefangen.
Ella liefen ein paar Tränen über die Wangen. "Wie lange hast du das durchgehalten?"
"Zwei Jahre. Nur verspottet und ausgelacht. Ich war froh, dass die Zeit im Internat vorbei war. Ich musste diese Blöde Unterwäsche unter meiner Kleidung in der Schule anziehen. Wenn sie mal ins Kino wollte, wurde ich besonders hübsch gemacht. Aber Ella, ich möchte nicht mehr an die Zeit denken. Das verstehst du sicher."
"Natürlich Robert, ich möchte dir aber so gerne helfen, weiß aber nicht wie."
"Wichtig ist für uns das hier und jetzt. Wir werden das schon hin bekommen."
Robert blieb sitzen. Ella hatte in der Zwischenzeit ein langes Nachthemd geholt.
"Sowas trage ich am Liebsten, da wird es dir sicher auch gefallen." Sie reichte es Robert.
"Du Ella, das geht nicht. Ich kann es nicht anziehen."
"Warum nicht, es ist nur ein Nachthemd."
"Das ist eine lange Geschichte Ella."
"Dann erzähle sie mir, vielleicht kann ich dir helfen." Robert suchte nach Worten. Er wäre jetzt gerne nach Hause gefahren.
"Robert, erzähle mir von deinem Problem. Ich kann dir auch einen Pyjama holen."
"Nein, das ist auch nicht anders. Ella, ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll, es ist mir peinlich. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal wieder in so eine Situation kommen werde."
"Jetzt hast du mich aber neugierig gemacht. Wie willst du denn schlafen?"
"In meiner Unterwäsche. Ich fahre morgen Früh gleich nach Hause."
"Schade, morgen ist Samstag und du musst nicht arbeiten. Wir könnten einen schönen Tag miteinander verbringen."
"Ich habe doch nur meine Arbeitssachen hier, darin kann man sich keinen schönen Tag machen."
"Du hast doch meine Jogging Hosen an. Und wenn du willst suche ich dir auch noch Jeans heraus. Ich habe einige mit hohem Stretch Anteil, da passt dir schon eine."
"Das geht ja gerade nicht, das ist ja mein Problem."
"Was ist dein Problem, meine Jeans?"
"Genau, ich darf sie nicht anziehen."
"Aber meine Jogginghosen?"
Robert ringt sich durch und fängt an Ella zu erzählen, warum er sich sträubt, die Sachen von ihr anzuziehen.
Seine Geschichte. Ella, als ich 15 Jahre alt wurde, musste ich in ein Internat ziehen. Meinen Vater kenne ich nicht und meine Mutter war viel und lange unterwegs. Sie hatte einen guten Job, der half uns beide ein schönes Leben zu gestalten. Aber weil sie selten zu hause war, entschied sie, mich in einem Internat unterzubringen. Also mit 15 zog ich dort ein Das Zimmer wurde von 4 Jungen bewohnt. Wir hatten einen Aufenthaltsraum und einen Schlafraum. Die erste Zeit machte es Spaß mit den anderen Jungen abzuhängen. Aber an einem Tag kamen zwei Jungen vom Nachbarzimmer zu uns. Sie wollten nur mal quatschen. Ich hatte keine Lust und legte mich zum Lesen auf mein Bett.
Dann kamen dumme Sprüche, die mich betrafen. So wie: Habt ihr (meine Zimmer Mitbewohner) schon gemerkt, dass Robert mächtig nach einem Mädchen aussieht?. Oder: Hat Robert euch schon mal sein Schwänzchen gezeigt? Nach ein paar Bier, was ja eigentlich verboten war, kamen sie an mein Bett und sagten, dass ich mich ausziehen soll. Ich hatte keine Wahl. Dann machten sie sich lustig über meinen Penis. Klaus, ein Junge aus meinem Zimmer, hatte sofort eine Idee. Er wollte bei seiner Heimfahrt Sachen seiner Schwester mitbringen. Sie war so groß wie ich, sagte er. Dann hätten sie ein Mädel auf ihrem Zimmer. Alle, außer ich, lachten und freuten sich schon auf das Verkleidung Spiel. Mir gingen nur Gedanken durch den Kopf, wie ich das verhindern kann. Ich wollte in ein anderes Zimmer. Das Internat war voll, keine Möglichkeit. Ich hatte Niemanden zum Reden. Meine Mutter wollte ich nicht damit belasten. Ich wartete ab, was sich ergibt.
Ella bekam ihren Mund nicht mehr zu. Sie nahm Roberts Hände und drückte sie ganz fest. Ob sie ahnte, was da kommen wird?
Robert erzählte weiter.
Als Klaus von seinen Heimreise zurückkehrte, saßen meine Zimmer Mitbewohner und begutachteten den Inhalt einer Reisetasche. Dann kam es: Kleiner, komm mal her. Zieh dich aus, jetzt ist Anprobe. Fange ja nicht an hier rum zu zicken, sonst wird es dir schlecht ergehen. Ich stand nur in meinen Slips vor ihnen. Jeder hielt ein anderes Teil in der Hand. Die Schwester von Klaus hatte nicht so meine Größe. Als erstes legten sie mir den BH um. Der war schon sehr eng. Dann ein Unterhemdchen, einen Rock, knielang und ein T-Shirt. Super sieht unser, nun unsere Kleine aus. Ich schämte mich in Grund und Boden. Die anderen Drei hatten ihren Spaß. Das sollte jetzt meine Zimmerkleidung sein. Wenn sie mit mir Spazieren gehen wollten, dann hätten sie noch Kleider in der Tasche. Ich wollte nur noch abhauen. Das Mieseste, was er dann aus der Tasche zog, war ein Nachthemd seiner Schwester, sie wollen am Abend noch was Schönes sehen, sagten sie. Als Klaus dann das Zweitmieseste aus der Tasche holte, standen mir die Tränen in den Augen. Ich sollt für die Zukunft die Reinigung der zwei Zimmer übernehmen. Dafür hatte er ein Kittelschürze seiner Mutter, die mir bis an die Waden reichte, mitgebracht. Die musst ich gleich anziehen, damit sie was zum Lachen hatten. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Wegrennen war keine Option. Wohin? Ich war gefangen.
Ella liefen ein paar Tränen über die Wangen. "Wie lange hast du das durchgehalten?"
"Zwei Jahre. Nur verspottet und ausgelacht. Ich war froh, dass die Zeit im Internat vorbei war. Ich musste diese Blöde Unterwäsche unter meiner Kleidung in der Schule anziehen. Wenn sie mal ins Kino wollte, wurde ich besonders hübsch gemacht. Aber Ella, ich möchte nicht mehr an die Zeit denken. Das verstehst du sicher."
"Natürlich Robert, ich möchte dir aber so gerne helfen, weiß aber nicht wie."
"Wichtig ist für uns das hier und jetzt. Wir werden das schon hin bekommen."
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Liebe Leser und Freunde,
unsere Koffer stehen schon im Flur. Wir verreisen für 3 Wochen in den sonnigen Süden. Mit dem Auto natürlich.
Wir wünschen Euch viel Sonnenschein und etwas Regen für die Blumen.
Liebe Grüße Doris und Narea
unsere Koffer stehen schon im Flur. Wir verreisen für 3 Wochen in den sonnigen Süden. Mit dem Auto natürlich.
Wir wünschen Euch viel Sonnenschein und etwas Regen für die Blumen.
Liebe Grüße Doris und Narea
-
Engelchen
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 3098
- Registriert: Fr 7. Jun 2019, 17:03
- Geschlecht: Weiblich
- Pronomen: Sie
- Wohnort (Name): München
- Hat sich bedankt: 17 Mal
- Danksagung erhalten: 13 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Genießt den Urlaub und schönes Wetter wünsche.
Liebe Grüße
Lisa
Liebe Grüße
Lisa
Liebe geben und offen sein für Neues
-
violetta01
- Beiträge: 5
- Registriert: Sa 23. Okt 2021, 19:32
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Doris und Narea, auch ich wünsche euch einen schönen Urlaub und gute Erholung, und vielen Dank für deine neue Geschichte.
viele nette Grüße
Violetta
viele nette Grüße
Violetta
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ein Hallo an Euch allen, Wir sind wieder im Lande. DasWetter hat uns leider verfolgt. 30-° da 30-° hier.
Wir haben den Urlaub verlängert, weil Italien zu zaubehaft ist. Ich als Autofan habe es mir nicht nehmen lassen ein Museum der Superlative in Villa Franke (ein Ort zwischen Verona und den Süden des Gardasees) auzusehen.
Ich kann nicht genug davon schwärmen.
Jetzt sind wir wieder zu Hause. Drei Wochen weg und die Annahme, dass es keinen Staub gegeben hat. Hat hier Jemand heimlich gewohnt? Doris beruhigte mich sofort, dass es so sei, Staubt schwebt immer. Sie versprach mir aber auch gleich, dass ich nicht alleine bin.
Den nächsten Tag beganne wir mit Brötchen aus dem Kühlregal. Dann machten wir den Tagesplan. Ich sauge den Boden und Doris beseitgte den Staub. Idee gefiel mir. Ab ins Schlafzimmer und umgezogen. Was sollte ich umziehen?
30-°, ich hatte meine Turnhose an. Das reichte mir. "Nein, so geht das nicht. Du kannst meinet wegen deine Hose ausziehen, aber eine Kittelschürze wird getragen. (immer noch 30-°C)." Ich riskierte es und zog den Kittel über meinen etwas alternen Körper. Ein/halb und eine Hausfrau bewältigten das Staubproblem in 1,5 Stunden und belohnten sich mit einer Tasse Kaffee.
Meine Erfahrung nackt in Kittelschürze war neu für mich.
Wir blieben so bis wir schlafen gingen.
Fazit, wir sind wieder da.
Wir haben den Urlaub verlängert, weil Italien zu zaubehaft ist. Ich als Autofan habe es mir nicht nehmen lassen ein Museum der Superlative in Villa Franke (ein Ort zwischen Verona und den Süden des Gardasees) auzusehen.
Ich kann nicht genug davon schwärmen.
Jetzt sind wir wieder zu Hause. Drei Wochen weg und die Annahme, dass es keinen Staub gegeben hat. Hat hier Jemand heimlich gewohnt? Doris beruhigte mich sofort, dass es so sei, Staubt schwebt immer. Sie versprach mir aber auch gleich, dass ich nicht alleine bin.
Den nächsten Tag beganne wir mit Brötchen aus dem Kühlregal. Dann machten wir den Tagesplan. Ich sauge den Boden und Doris beseitgte den Staub. Idee gefiel mir. Ab ins Schlafzimmer und umgezogen. Was sollte ich umziehen?
30-°, ich hatte meine Turnhose an. Das reichte mir. "Nein, so geht das nicht. Du kannst meinet wegen deine Hose ausziehen, aber eine Kittelschürze wird getragen. (immer noch 30-°C)." Ich riskierte es und zog den Kittel über meinen etwas alternen Körper. Ein/halb und eine Hausfrau bewältigten das Staubproblem in 1,5 Stunden und belohnten sich mit einer Tasse Kaffee.
Meine Erfahrung nackt in Kittelschürze war neu für mich.
Wir blieben so bis wir schlafen gingen.
Fazit, wir sind wieder da.
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Weiter mit Ella und Robert.
Es ist Sonntag. Robert erwacht vor Ella. Er will ihr eine Freude machen und bereitet schon mal das Frühstück vor.
Als Ella die Küche betritt wundert sie sich, dass Robert in seinen Arbeitssachen den Tisch gedeckt hat.
Von der gestrigen Erzählung, wie Robert sein Internatsleben absolvieren musste, war ihr schon klar, dass er nie freiwillig ihren Bademantel übergezogen hätte. Ella bedankt sich für die Aufmerksamkeit. Sie frühstücken un reden.
"Robert, wenn du möchtest, dann kannst du dir doch Sachen von zu Hause holen."
Er sagt, dass es zu lange dauern würde und er Montag Früh sowieso gleich von hier aus zur Arbeit fahren kann.
"Nach deiner Geschichte gestern, die du im Internat erleiden musstest, traue ich mich kaum zu fragen, ob ich dir was von mir borgen kann."
"Das ist sehr lieb von dir. So richtig wohl fühle ich mich in den Arbeitssachen auch nicht."
"Ich meine ja nur, weil du so schlechte Erinnerungen an die Zeit hast."
"Ich verstehe dich ja Ella, aber die Zeit ist lange vorbei. Ich vertraue dir, du wirst mir ja nicht gleich ein Kleid anbieten."
"Doch das will ich."
Robert bekommt große Augen. "Quatsch, wir müssen einfach was ausprobieren, was dir passt. Aber du musst dich vorher ausziehen. Ich lege dir Unisex Unterwäsche hin, ok?"
"Ja danke, mach dir nicht so viele Umstände Ella, wenn ich schon deine Unterwäsche an habe, dann tut es auch eine Kittelschürze drüber. So lief meine Mutter zu Hause immer rum."
"Wenn du das machen würdest, dann hole ich dir sowas." Ella geht kurz weg und kommt mit ausgebreiteten Armen wieder zurück. "Arme hier durch stecken und umdrehen." "Was ist das denn?" "Sag bloß du kennst das nicht. Ein Kittel, der auf dem Rücken verschlossen wird. Los dreh dich um." Robert dreht sich um und lässt Ella die Knöpfe schließen. "Steht dir gut." Robert schaut an sich herunter. "Die Taschen sind ja vorne. Und was hängt hier noch runter?"
"Hast du noch nie so einen Kittel gesehen? Die Bänder verknote ich jetzt auf dem Rücken und schon bist du fertig. Möchtest du noch Strümpfe haben, deine schwarzen Socken passen nicht so richtig dazu. Ich habe auch Kniestrümpfe." "Nein lass mal, ich ziehe die Socken aus. Hast du auch Hausschuhe?" "Ja, sogar welche, die dir passen. Ganz neu und nur für dich. Habe ich Freitag noch schnell gekauft, weil ich wusste, dass du kommst."
"Darf ich dir für die Weitsicht einen Kuss geben?"
"Einen? Ich habe zwei Hausschuhe gekauft."
Sie verbringen den Tag in der Wohnung, die auch einen kleinen Balkon hat. Erst will Robert sich nicht raus trauen aber als er sieht, dass man von anderen Nachbarn nicht gesehen wird, betritt er ihn doch.
"Ella, ich bin heute über meinen Schatten gesprungen. Das habe ich seit Jahren nicht mehr gemacht."
"Ich habe dich aber nicht genötigt oder gezwungen." "Nein Ella, es ist die Situation. Ist auch meine Schuld, weil ich zu dir wollte, habe ich vergessen mir Sachen mitzunehmen. Ich habe eben nur an dich gedacht."
"Das hat sich ja wie Kompliment angehört." "Das sollte auch eines sein." "Wenn du schon so flott hier bei mir sitzt, dann kannst heute Nacht auch meinen Pyjama anziehen."
"Ja das könnte ich. Übertreibe aber nicht gleich."
"Nein, das würde ich nie tun. Fragen darf ich doch trotzdem? Ich habe so viele Fragen, die ich nun nicht stellen kann, weil ich deine Geschichte kenne und es mir richtig leid tut, was du durchmachen musstes." "Es war keine gute Zeit Ella, aber dass ich jetzt Schaden genommen habe, kann ich nicht sagen."
"Was hat denn deine Mutter gesagt?"
"Der habe ich nichts erzählt davon. Sie hätte sich nur aufgeregt."
Robert steht auf und schaut über die Stadt. Seine Hände stützen sich am Balkongeländer ab. "Schön hast du es hier." Ella kommt von hinten und umarmt Robert. "Bist du glücklich?" "Was für eine Frage."
"Dann hole ich schnell mal ein Fläschchen Wein, um auf diesen Tag anzustoßen."
"Ella, mir würde es besser gefallen, wenn ich besser angezogen wäre."
"Ist das für dich wichtig? Mir gefällst du so.".........
Es ist Sonntag. Robert erwacht vor Ella. Er will ihr eine Freude machen und bereitet schon mal das Frühstück vor.
Als Ella die Küche betritt wundert sie sich, dass Robert in seinen Arbeitssachen den Tisch gedeckt hat.
Von der gestrigen Erzählung, wie Robert sein Internatsleben absolvieren musste, war ihr schon klar, dass er nie freiwillig ihren Bademantel übergezogen hätte. Ella bedankt sich für die Aufmerksamkeit. Sie frühstücken un reden.
"Robert, wenn du möchtest, dann kannst du dir doch Sachen von zu Hause holen."
Er sagt, dass es zu lange dauern würde und er Montag Früh sowieso gleich von hier aus zur Arbeit fahren kann.
"Nach deiner Geschichte gestern, die du im Internat erleiden musstest, traue ich mich kaum zu fragen, ob ich dir was von mir borgen kann."
"Das ist sehr lieb von dir. So richtig wohl fühle ich mich in den Arbeitssachen auch nicht."
"Ich meine ja nur, weil du so schlechte Erinnerungen an die Zeit hast."
"Ich verstehe dich ja Ella, aber die Zeit ist lange vorbei. Ich vertraue dir, du wirst mir ja nicht gleich ein Kleid anbieten."
"Doch das will ich."
Robert bekommt große Augen. "Quatsch, wir müssen einfach was ausprobieren, was dir passt. Aber du musst dich vorher ausziehen. Ich lege dir Unisex Unterwäsche hin, ok?"
"Ja danke, mach dir nicht so viele Umstände Ella, wenn ich schon deine Unterwäsche an habe, dann tut es auch eine Kittelschürze drüber. So lief meine Mutter zu Hause immer rum."
"Wenn du das machen würdest, dann hole ich dir sowas." Ella geht kurz weg und kommt mit ausgebreiteten Armen wieder zurück. "Arme hier durch stecken und umdrehen." "Was ist das denn?" "Sag bloß du kennst das nicht. Ein Kittel, der auf dem Rücken verschlossen wird. Los dreh dich um." Robert dreht sich um und lässt Ella die Knöpfe schließen. "Steht dir gut." Robert schaut an sich herunter. "Die Taschen sind ja vorne. Und was hängt hier noch runter?"
"Hast du noch nie so einen Kittel gesehen? Die Bänder verknote ich jetzt auf dem Rücken und schon bist du fertig. Möchtest du noch Strümpfe haben, deine schwarzen Socken passen nicht so richtig dazu. Ich habe auch Kniestrümpfe." "Nein lass mal, ich ziehe die Socken aus. Hast du auch Hausschuhe?" "Ja, sogar welche, die dir passen. Ganz neu und nur für dich. Habe ich Freitag noch schnell gekauft, weil ich wusste, dass du kommst."
"Darf ich dir für die Weitsicht einen Kuss geben?"
"Einen? Ich habe zwei Hausschuhe gekauft."
Sie verbringen den Tag in der Wohnung, die auch einen kleinen Balkon hat. Erst will Robert sich nicht raus trauen aber als er sieht, dass man von anderen Nachbarn nicht gesehen wird, betritt er ihn doch.
"Ella, ich bin heute über meinen Schatten gesprungen. Das habe ich seit Jahren nicht mehr gemacht."
"Ich habe dich aber nicht genötigt oder gezwungen." "Nein Ella, es ist die Situation. Ist auch meine Schuld, weil ich zu dir wollte, habe ich vergessen mir Sachen mitzunehmen. Ich habe eben nur an dich gedacht."
"Das hat sich ja wie Kompliment angehört." "Das sollte auch eines sein." "Wenn du schon so flott hier bei mir sitzt, dann kannst heute Nacht auch meinen Pyjama anziehen."
"Ja das könnte ich. Übertreibe aber nicht gleich."
"Nein, das würde ich nie tun. Fragen darf ich doch trotzdem? Ich habe so viele Fragen, die ich nun nicht stellen kann, weil ich deine Geschichte kenne und es mir richtig leid tut, was du durchmachen musstes." "Es war keine gute Zeit Ella, aber dass ich jetzt Schaden genommen habe, kann ich nicht sagen."
"Was hat denn deine Mutter gesagt?"
"Der habe ich nichts erzählt davon. Sie hätte sich nur aufgeregt."
Robert steht auf und schaut über die Stadt. Seine Hände stützen sich am Balkongeländer ab. "Schön hast du es hier." Ella kommt von hinten und umarmt Robert. "Bist du glücklich?" "Was für eine Frage."
"Dann hole ich schnell mal ein Fläschchen Wein, um auf diesen Tag anzustoßen."
"Ella, mir würde es besser gefallen, wenn ich besser angezogen wäre."
"Ist das für dich wichtig? Mir gefällst du so.".........
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..............Robert sagt nichts mehr. Er holt Gläser und wartet auf Ellas Rückkehr. Was wird ihm jetzt so durch den Kopf gehen? Sich freuen, weil er so eine tolle Frau kennen gelernt hat? Oder warum er jetzt hier in einem, ihm so verhassten, Kleidungsstück sitzt, das er nicht mal selbst ausziehen kann?
Er weiß es nicht. Ella hat ihn verzaubert.
"Entschuldige, ich wurde kurz von meiner Nachbarin aufgehalten. Sie hat ihre Augen aber auch überall."
"Hat sie mich gesehen?"
"Ja, aber aus der Ferne und ist neugierig geworden. Ihre Adleraugen haben dich als hübschen Mann identifiziert. Das hat mich stolz gemacht."
Sie sitzen nun beide auf dem Balkon und reden über die Zukunft.
"Du Ella, ich weiß nicht wie lange ich die Neugierde meiner Mutter noch zurück halten kann. Ich habe ihr von dir erzählt."
"Na dann laden wir sie mal ein."
"Nein, sie will dich einladen. Sie möchte gerne einen Kuchen backen und mit uns Kaffee trinken."
Sie beschließen das nächste Wochenende dafür einzuplanen. "Ich freue mich auf deine Mutter."
"Du wirst keine Schwierigkeiten mit ihr haben, ich habe sie gut erzogen."
"Aua." Ella boxt gegen den Arm von Robert. "Das will ich dann mal sehen, wer wen erzogen hat. So Einzelkindern wird ja viel Negatives nachgesagt."
"Und was bist du?" "Ein wohlerzogenes Einzel Mädchen."
"Unsinn, die sind auch nicht besser als die Jungen. Ich werde das noch heraus finden."
"Na da bin ich ja mal gespannt. Soll ich ihr erzählen wie du den Sonntag bei mir verbracht hast?"
"Kannst es ja mal versuchen, sie wird dir nicht glauben. Als ich klein war, besser, etwas jünger war, blieb es ja nicht aus, dass ich ihr in der Küche helfen musste. Es hat lange gedauert, bis sie mich dazu gebracht hat eine Schürze umzubinden. Immer wenn es an der Tür geklingelt hat, warf ich die Schürze in die Ecke. Als sie mal die Nase von meiner Marotte voll hatte, machte sie Knoten in die Bänder. Ich glaube, das ist genau so schlimm wie Knöpfe auf dem Rücken bei ungelenkigen Männern."
"Ich werde ihr nichts erzählen Robert. Was meintest du eigentlich vorhin mit der Bemerkung, dass du dich besser fühlen würdest, wenn du anders angezogen wärst?"
"Ella, nehme das nicht so ernst, ich dachte eher an eine Hose als an den Kittel hier."
"Und ich fand das so süß wie du die Arme ausgestreckt hast und dich umgedreht hast."
"Es ist ja auch in Ordnung, ich habe das nur nicht erwartet. Du hast es sicher gut gemeint."
"Ich kann dir immer noch eine Hose holen."
Ella geht schnell ins Schlafzimmer. Sie kommt mit 2 Hosen zurück. Robert bemerkt aber gleich, dass sie zu eng sind. Er schaut enttäuscht. "Ich hole dir mal was Schönes." Sie kommt mit einem Rock aus leichtem Stoff zurück und hält ihn Robert hin. "Wenn der nicht passt, dann kommst du noch mit einem Kleid, oder?" "Na klar, mein Gast ist König und ich sorge für seine Zufriedenheit."
"Der Rock muss aber passen, weil er einen Gummizug hat, los steige mal rein."
Robert steigt in den Rock und zieht ihn hoch. Da er noch den Kittel an hat, ist der Rock nicht mehr zu sehen. "Kannst du mich aus dem Kittel befreien?" "Ich kann, willst du dann hier im freien Oberkörper sitzen?" "Ja, sonst hättest du den Rock nicht holen brauchen." Ella beginnt die Knöpfe des Kittels zu öffnen. Robert steht nun im Rock und nackter Brust im Zimmer. "Holst du mir bitte mein Arbeitshemd. Ist doch besser wenn ich was überziehe."
"Wie wäre es mit einem passendem Hemd von mir?" "Du hast wohl für alles die passenden Sachen?"
"Natürlich, bin ja auch ein Mädchen." Sie holt schnell eine helle Bluse ohne Arm. Robert zieht sie etwas skeptisch über. "Na, gefällt sie dir nicht?" "Doch doch, die ist so leicht, ein komisches Tragegefühl." "Möchtest du sie anbehalten?" Robert nickt. Ella knöpft die Bluse vorne zu. Dann gibt sie ihm schnell noch einen Kuss.
Er weiß es nicht. Ella hat ihn verzaubert.
"Entschuldige, ich wurde kurz von meiner Nachbarin aufgehalten. Sie hat ihre Augen aber auch überall."
"Hat sie mich gesehen?"
"Ja, aber aus der Ferne und ist neugierig geworden. Ihre Adleraugen haben dich als hübschen Mann identifiziert. Das hat mich stolz gemacht."
Sie sitzen nun beide auf dem Balkon und reden über die Zukunft.
"Du Ella, ich weiß nicht wie lange ich die Neugierde meiner Mutter noch zurück halten kann. Ich habe ihr von dir erzählt."
"Na dann laden wir sie mal ein."
"Nein, sie will dich einladen. Sie möchte gerne einen Kuchen backen und mit uns Kaffee trinken."
Sie beschließen das nächste Wochenende dafür einzuplanen. "Ich freue mich auf deine Mutter."
"Du wirst keine Schwierigkeiten mit ihr haben, ich habe sie gut erzogen."
"Aua." Ella boxt gegen den Arm von Robert. "Das will ich dann mal sehen, wer wen erzogen hat. So Einzelkindern wird ja viel Negatives nachgesagt."
"Und was bist du?" "Ein wohlerzogenes Einzel Mädchen."
"Unsinn, die sind auch nicht besser als die Jungen. Ich werde das noch heraus finden."
"Na da bin ich ja mal gespannt. Soll ich ihr erzählen wie du den Sonntag bei mir verbracht hast?"
"Kannst es ja mal versuchen, sie wird dir nicht glauben. Als ich klein war, besser, etwas jünger war, blieb es ja nicht aus, dass ich ihr in der Küche helfen musste. Es hat lange gedauert, bis sie mich dazu gebracht hat eine Schürze umzubinden. Immer wenn es an der Tür geklingelt hat, warf ich die Schürze in die Ecke. Als sie mal die Nase von meiner Marotte voll hatte, machte sie Knoten in die Bänder. Ich glaube, das ist genau so schlimm wie Knöpfe auf dem Rücken bei ungelenkigen Männern."
"Ich werde ihr nichts erzählen Robert. Was meintest du eigentlich vorhin mit der Bemerkung, dass du dich besser fühlen würdest, wenn du anders angezogen wärst?"
"Ella, nehme das nicht so ernst, ich dachte eher an eine Hose als an den Kittel hier."
"Und ich fand das so süß wie du die Arme ausgestreckt hast und dich umgedreht hast."
"Es ist ja auch in Ordnung, ich habe das nur nicht erwartet. Du hast es sicher gut gemeint."
"Ich kann dir immer noch eine Hose holen."
Ella geht schnell ins Schlafzimmer. Sie kommt mit 2 Hosen zurück. Robert bemerkt aber gleich, dass sie zu eng sind. Er schaut enttäuscht. "Ich hole dir mal was Schönes." Sie kommt mit einem Rock aus leichtem Stoff zurück und hält ihn Robert hin. "Wenn der nicht passt, dann kommst du noch mit einem Kleid, oder?" "Na klar, mein Gast ist König und ich sorge für seine Zufriedenheit."
"Der Rock muss aber passen, weil er einen Gummizug hat, los steige mal rein."
Robert steigt in den Rock und zieht ihn hoch. Da er noch den Kittel an hat, ist der Rock nicht mehr zu sehen. "Kannst du mich aus dem Kittel befreien?" "Ich kann, willst du dann hier im freien Oberkörper sitzen?" "Ja, sonst hättest du den Rock nicht holen brauchen." Ella beginnt die Knöpfe des Kittels zu öffnen. Robert steht nun im Rock und nackter Brust im Zimmer. "Holst du mir bitte mein Arbeitshemd. Ist doch besser wenn ich was überziehe."
"Wie wäre es mit einem passendem Hemd von mir?" "Du hast wohl für alles die passenden Sachen?"
"Natürlich, bin ja auch ein Mädchen." Sie holt schnell eine helle Bluse ohne Arm. Robert zieht sie etwas skeptisch über. "Na, gefällt sie dir nicht?" "Doch doch, die ist so leicht, ein komisches Tragegefühl." "Möchtest du sie anbehalten?" Robert nickt. Ella knöpft die Bluse vorne zu. Dann gibt sie ihm schnell noch einen Kuss.
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich möchte mich ganz Herzlich für EUER Dankeschön meine Freude ausdrücken.
Mir macht es immer noch Spaß hier schreiben zu dürfen. Auch wenn es mal eine längere Pause gibt.
Unser Reiseziel war dieses Jahr der Gardasee. 14 Tage sollten es werden, 3 Wochen haben wir da zugebracht. Wir waren ja keine Urlauber. Wir haben immer Urlaub. In dem Hotel waren wir schon öfter. Auch in Tirol sind wir immer im selben Hotel. Es sind kleine familiäre Hotels. Da fühlen wir uns wohl.
Was ich mich aber nicht traue, zu sehr das weibliche hervorzuheben. Ich habe ganz selten Männer in Röcken gesehen, Kleider tragen nur die Frauen. Glaube ich jedenfalls.
Wieder zu Hause, so auf dem Lande, da bin ich wieder frei. Wenn ich da mit Strohhut und Kittelschürze einen Spaziergang mache, juckt das keinen Menschen. Bei dem Wetter jetzt gehe ich immer alleine. Doris kann die Sonne nicht so ab.
Abends sitzen wir dann immer im Schatten unter Bäumen. Meist sind die Nachbarn da. Trotz zureden ihrer Frauen traut sich keiner der Männer es mir nach zu machen. Dann müssen sie eben mehr schwitzen. Da hilft nicht mal ein kühles Bier (Nur am Anfang).
Ich hoffe "Ella und Robert" trifft etwas Euren Geschmack.
Gruß Narea
Mir macht es immer noch Spaß hier schreiben zu dürfen. Auch wenn es mal eine längere Pause gibt.
Unser Reiseziel war dieses Jahr der Gardasee. 14 Tage sollten es werden, 3 Wochen haben wir da zugebracht. Wir waren ja keine Urlauber. Wir haben immer Urlaub. In dem Hotel waren wir schon öfter. Auch in Tirol sind wir immer im selben Hotel. Es sind kleine familiäre Hotels. Da fühlen wir uns wohl.
Was ich mich aber nicht traue, zu sehr das weibliche hervorzuheben. Ich habe ganz selten Männer in Röcken gesehen, Kleider tragen nur die Frauen. Glaube ich jedenfalls.
Wieder zu Hause, so auf dem Lande, da bin ich wieder frei. Wenn ich da mit Strohhut und Kittelschürze einen Spaziergang mache, juckt das keinen Menschen. Bei dem Wetter jetzt gehe ich immer alleine. Doris kann die Sonne nicht so ab.
Abends sitzen wir dann immer im Schatten unter Bäumen. Meist sind die Nachbarn da. Trotz zureden ihrer Frauen traut sich keiner der Männer es mir nach zu machen. Dann müssen sie eben mehr schwitzen. Da hilft nicht mal ein kühles Bier (Nur am Anfang).
Ich hoffe "Ella und Robert" trifft etwas Euren Geschmack.
Gruß Narea
-
Karla
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1541
- Registriert: Mo 1. Mai 2017, 14:12
- Geschlecht: div
- Pronomen:
- Wohnort (Name): Stuttgart
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 1 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Trau Dich doch mal!
...siehe Mark Bryan:
https://www.merkur.de/welt/61-jaehriger ... 86519.html
...wenn der das kann, dann darfst Du das auch!
(und ich sowieso, trotz erkennbarem "männlichen Migrationshintergrund)
...und im Urlaub erst recht!
LG Karla
...siehe Mark Bryan:
https://www.merkur.de/welt/61-jaehriger ... 86519.html
...wenn der das kann, dann darfst Du das auch!
(und ich sowieso, trotz erkennbarem "männlichen Migrationshintergrund)
...und im Urlaub erst recht!
LG Karla
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Karla, wenn ich mich das trauen würde, dann wäre das Leben noch einfacher.
Aber ich bin ein Angsthase geblieben. In meinem Umfeld, wo es jeder weis und es toleriert fühle ich mich wohl. Auch am Ostsee Strand spazieren gehen, das traue ich mich. Aber so im Urlaub in der Fremde, da klopft mein Herz dann doch sehr. Trotz Doris an der Hand habe ich schon mehrere Versuche gemacht. Fühle mich immer beobachtet und gläsern. Das macht mich unsicher und immer noch ängstlich. Ich kann nichts dafür.
Da hilft leider kein Mut machen.
Lieben Gruß Narea
Aber ich bin ein Angsthase geblieben. In meinem Umfeld, wo es jeder weis und es toleriert fühle ich mich wohl. Auch am Ostsee Strand spazieren gehen, das traue ich mich. Aber so im Urlaub in der Fremde, da klopft mein Herz dann doch sehr. Trotz Doris an der Hand habe ich schon mehrere Versuche gemacht. Fühle mich immer beobachtet und gläsern. Das macht mich unsicher und immer noch ängstlich. Ich kann nichts dafür.
Da hilft leider kein Mut machen.
Lieben Gruß Narea
-
Karla
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1541
- Registriert: Mo 1. Mai 2017, 14:12
- Geschlecht: div
- Pronomen:
- Wohnort (Name): Stuttgart
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 1 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Kopf hoch, bißchen Absatz - 5-6cm Blockabsatz reichen -
Lehrsatz aus dem HighHeelTraining: "Die Brust betritt zuerst den Raum!"
...und die meisten Idioten trauen sich nicht mehr an Dich ran!
...und mit einer Frau an Deiner Seite: Was wollt Ihr von mir? Bin sowieso lesbisch!
LG Karla
Lehrsatz aus dem HighHeelTraining: "Die Brust betritt zuerst den Raum!"
...und die meisten Idioten trauen sich nicht mehr an Dich ran!
...und mit einer Frau an Deiner Seite: Was wollt Ihr von mir? Bin sowieso lesbisch!
LG Karla
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
-
Blossom
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 3967
- Registriert: Sa 18. Jan 2020, 21:09
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Waltrop
- Hat sich bedankt: 180 Mal
- Danksagung erhalten: 46 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Aber gerade dort dürfte es doch viel leichter fallen als am Ort wo dich jeder kennt ... Egal wer was denken oder sagen mag, ignorieren und vergessen ... diese Menschen siehst du doch nie wieder.NAREA hat geschrieben: Mi 29. Jun 2022, 08:40 Aber so im Urlaub in der Fremde, da klopft mein Herz dann doch sehr.
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Karla, danke Blossum, gute Ratschläge, aber ich glaube, dass ich mich nicht mehr ändern kann.
Doris denkt auch immer, dass sie mich noch erziehen kann. Bin aber auch stur wenn es sein muss.
Bei den Aufenthalten in Italien ist es schon Tradition geworden, dass ich hier immer meinen Geburtstag mit Doris genieße. Ein kleines Restaurant, guter Rotwein und schönes Essen. Mehr brauche ich nicht. Doris dachte, sie könne mich mal mit mit schöner Kleidung überraschen.
Dann tut es mir leid, dass ich mich nicht traue, in den Sachen, die sie ausgesucht hat, auszugehen.
Diesmal am Gardasee, wo fast alle Frauen Kleider oder kurze Hosen an hatten, konnte ich mich nicht überwinden, im Kleid zum Essen zu gehen. Ich sah ihren traurigen Blick und sagte, dass ich eine kurze Hose anziehen würde. Ein Lächeln und sie kramte im Schrank. Wusste nicht, das sie wirklich eine Hose mit genommen hat. Sie kam mit einer schneeweißen Hose an. Eigentlich wollte sie die selber anziehen. Sie sagte, wenn sie die Hose schon nicht anziehen kann, dann muss ich auch die weiße Bluse dazu tragen. Das hatte ich natürlich nicht erwartet. Wie meistens bei den Frauen Blusen passen sie nur richtig mit BH. Ach was hatte ich mir da wieder eingebrockt. Doris schien wieder voll in ihrem Element zu sein. Die Bluse war schick, was sogar ich bemerkte. Schade, dass Doris sie nun nicht tragen konnte.
Als ich so angezogen da stand, legte sie mir noch einen hellen dünnen Pulli über die Schultern, so dass man durch die vorne verschlungenen Ärmel kaum was sah, was mich als Frau erkennen lassen würde. Jetzt freute ich mich wieder. Es wurde ein toller Abend. Ich versprach ihr auch, dass sie die Sachen am nächsten Tag tragen könne.
Nun genug vom Urlaub. Narea
Doris denkt auch immer, dass sie mich noch erziehen kann. Bin aber auch stur wenn es sein muss.
Bei den Aufenthalten in Italien ist es schon Tradition geworden, dass ich hier immer meinen Geburtstag mit Doris genieße. Ein kleines Restaurant, guter Rotwein und schönes Essen. Mehr brauche ich nicht. Doris dachte, sie könne mich mal mit mit schöner Kleidung überraschen.
Dann tut es mir leid, dass ich mich nicht traue, in den Sachen, die sie ausgesucht hat, auszugehen.
Diesmal am Gardasee, wo fast alle Frauen Kleider oder kurze Hosen an hatten, konnte ich mich nicht überwinden, im Kleid zum Essen zu gehen. Ich sah ihren traurigen Blick und sagte, dass ich eine kurze Hose anziehen würde. Ein Lächeln und sie kramte im Schrank. Wusste nicht, das sie wirklich eine Hose mit genommen hat. Sie kam mit einer schneeweißen Hose an. Eigentlich wollte sie die selber anziehen. Sie sagte, wenn sie die Hose schon nicht anziehen kann, dann muss ich auch die weiße Bluse dazu tragen. Das hatte ich natürlich nicht erwartet. Wie meistens bei den Frauen Blusen passen sie nur richtig mit BH. Ach was hatte ich mir da wieder eingebrockt. Doris schien wieder voll in ihrem Element zu sein. Die Bluse war schick, was sogar ich bemerkte. Schade, dass Doris sie nun nicht tragen konnte.
Als ich so angezogen da stand, legte sie mir noch einen hellen dünnen Pulli über die Schultern, so dass man durch die vorne verschlungenen Ärmel kaum was sah, was mich als Frau erkennen lassen würde. Jetzt freute ich mich wieder. Es wurde ein toller Abend. Ich versprach ihr auch, dass sie die Sachen am nächsten Tag tragen könne.
Nun genug vom Urlaub. Narea
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
......Ella und Robert.
Robert läuft in der Wohnstube hin und her. "Was ist denn los mit dir?"
"Ella, ich wollte sowas nie wieder anziehen. Da kommst du und ich wehre mich nicht mal. Darum ärgere ich mich über mich selbst."
"Brauchst du aber nicht. Mir hätte es nicht gefallen, wenn du hier in deiner Arbeitskleidung gesessen hättest. Dieser Anblick gefällt mir viel besser."
"Da muss ich dir Recht geben. Es war aber ungewollt und nur Vergesslichkeit von mir, dass ich keine anderen Sachen mitgenommen habe."
"Ist doch gut so, sonst hätte ich nie erfahren, was für Potential du noch hast."
"Nie wieder ziehe ich sowas an."
"Mein lieber Robert, ich verlange ja auch nicht von dir, dass du sowas trägst. Weil du aber die Sachen schon an hast, musst du mit mir einen kleinen Spaziergang machen, bitte, bitte, bitte."
"Ella, das kannst du von mir nicht verlangen."
"Gut, dann setzen wir uns nach dem Abendessen noch auf den Balkon. Mit einem Glas Wein."
So gesagt, so getan. Ella streichelt mit ihren Händen über Roberts Oberschenkel. Er bemüht sich keine Reaktion zu zeigen. Dann nimmt er seine Hand und hält Ellas Arm fest.
"Bitte hör auf damit, du machst mich verrückt."
"Ich weiß, ich habe dich beobachtet und gewartet, wie lange ich noch streicheln muss. Geb doch zu Robert, du bist doch gar nicht so cool, wie du mir weiß machen willst."
"Ella, ich habe schon lange bemerkt, dass du mich durchschaut hast. Ich kann mich nicht dagegen wehren. Ich weiß aber nicht wie ich reagieren soll."
"Gar nicht. Als du mir deine Geschichte vom Internats Leben erzählt hast, war ich echt schockiert. Aber verarbeitest hast du das noch nicht."
"Du hast recht, es hängt an mir wie ein schwerer Rucksack. Ich dachte, ihn mal abwerfen zu können. Aber ich lerne eine Frau kennen, die gerade das verhindert."
"Das will ich doch gar nicht. Ich mag dich, ich mag dich so sehr, dass ich alles für dich tun würde, dass du glücklich bist. Das du nun so vor mir sitzt ist doch nur aus einer Not heraus so entstanden."
"Ich weiß doch Ella, ich mache dir auch keinen Vorwurf. Ich glaube, dass nicht nur das Internat mich verändert hat. Tiefgründig muss es viel früher angefangen haben."
"Aber nicht, weil deine Mutter dich ab und zu mal einen Kittel hat tragen lassen?"
"Ich weiß es nicht. Als mein Vater weg war, half ich meiner Mutter wo ich konnte. Als sie mich mal auf meine verschmutzte Kleidung ansprach, reagierte ich sehr aggressiv. Dann solle ich doch endlich ihre Schürzen und Kittel benutzen, damit ich nicht laufend schmutzige Wäsche produziere. Recht hatte sie ja, ich habe mich manchmal sehr schmutzig gemacht. Ich wollte damit bezwecken, dass sie mich nicht mehr so viel im Haus machen lassen würde. Leider ist das Gegenteil eingetroffen. Der Freitag war der Horror. Nach der Schule sofort Hausreinigung. Staubsaugen, Staub wischen und Toilette reinigen. Und wenn ich bei ihrer Heimkehr nicht fertig war, dann gab es erst Abendessen, wenn ich fertig war."
"Robert, das hast du mir nicht erzählt."
"Das ist ja auch nicht das, was man einer Frau erzählt, die man liebt."
"Das sehe ich anders, eine Frau die man liebt, sollte man alles erzählen. Wenn sowas später rauskommt, vielleicht zum falschen Zeitpunkt, wird es kein Eheproblem geben. Aber neuen Gesprächsstoff."
"Ella, bitte, was soll ich denn jetzt machen?"
"Einfach so bleiben wie du bist. Dir kann doch gar nichts passieren. Mach deinen Kopf frei und lebe so, wie du es dir vorgestellt hast."
"Auch weiterhin mit dir?"
"Warum fragst du das? Unsere Beziehung war und ist doch nicht in Gefahr. Robert, du hast Probleme mit deiner Vergangenheit, die ich scheinbar angestoßen habe. Aber das sind keine Probleme. Robert, dass mit den Sachen, in denen du sehr gut aussiehst, ist doch nur eine Notwendigkeit, weil du deine eigenen Sachen vergessen hast. Mache dich nicht verrückt wegen dieser Lappalie."...................
Robert läuft in der Wohnstube hin und her. "Was ist denn los mit dir?"
"Ella, ich wollte sowas nie wieder anziehen. Da kommst du und ich wehre mich nicht mal. Darum ärgere ich mich über mich selbst."
"Brauchst du aber nicht. Mir hätte es nicht gefallen, wenn du hier in deiner Arbeitskleidung gesessen hättest. Dieser Anblick gefällt mir viel besser."
"Da muss ich dir Recht geben. Es war aber ungewollt und nur Vergesslichkeit von mir, dass ich keine anderen Sachen mitgenommen habe."
"Ist doch gut so, sonst hätte ich nie erfahren, was für Potential du noch hast."
"Nie wieder ziehe ich sowas an."
"Mein lieber Robert, ich verlange ja auch nicht von dir, dass du sowas trägst. Weil du aber die Sachen schon an hast, musst du mit mir einen kleinen Spaziergang machen, bitte, bitte, bitte."
"Ella, das kannst du von mir nicht verlangen."
"Gut, dann setzen wir uns nach dem Abendessen noch auf den Balkon. Mit einem Glas Wein."
So gesagt, so getan. Ella streichelt mit ihren Händen über Roberts Oberschenkel. Er bemüht sich keine Reaktion zu zeigen. Dann nimmt er seine Hand und hält Ellas Arm fest.
"Bitte hör auf damit, du machst mich verrückt."
"Ich weiß, ich habe dich beobachtet und gewartet, wie lange ich noch streicheln muss. Geb doch zu Robert, du bist doch gar nicht so cool, wie du mir weiß machen willst."
"Ella, ich habe schon lange bemerkt, dass du mich durchschaut hast. Ich kann mich nicht dagegen wehren. Ich weiß aber nicht wie ich reagieren soll."
"Gar nicht. Als du mir deine Geschichte vom Internats Leben erzählt hast, war ich echt schockiert. Aber verarbeitest hast du das noch nicht."
"Du hast recht, es hängt an mir wie ein schwerer Rucksack. Ich dachte, ihn mal abwerfen zu können. Aber ich lerne eine Frau kennen, die gerade das verhindert."
"Das will ich doch gar nicht. Ich mag dich, ich mag dich so sehr, dass ich alles für dich tun würde, dass du glücklich bist. Das du nun so vor mir sitzt ist doch nur aus einer Not heraus so entstanden."
"Ich weiß doch Ella, ich mache dir auch keinen Vorwurf. Ich glaube, dass nicht nur das Internat mich verändert hat. Tiefgründig muss es viel früher angefangen haben."
"Aber nicht, weil deine Mutter dich ab und zu mal einen Kittel hat tragen lassen?"
"Ich weiß es nicht. Als mein Vater weg war, half ich meiner Mutter wo ich konnte. Als sie mich mal auf meine verschmutzte Kleidung ansprach, reagierte ich sehr aggressiv. Dann solle ich doch endlich ihre Schürzen und Kittel benutzen, damit ich nicht laufend schmutzige Wäsche produziere. Recht hatte sie ja, ich habe mich manchmal sehr schmutzig gemacht. Ich wollte damit bezwecken, dass sie mich nicht mehr so viel im Haus machen lassen würde. Leider ist das Gegenteil eingetroffen. Der Freitag war der Horror. Nach der Schule sofort Hausreinigung. Staubsaugen, Staub wischen und Toilette reinigen. Und wenn ich bei ihrer Heimkehr nicht fertig war, dann gab es erst Abendessen, wenn ich fertig war."
"Robert, das hast du mir nicht erzählt."
"Das ist ja auch nicht das, was man einer Frau erzählt, die man liebt."
"Das sehe ich anders, eine Frau die man liebt, sollte man alles erzählen. Wenn sowas später rauskommt, vielleicht zum falschen Zeitpunkt, wird es kein Eheproblem geben. Aber neuen Gesprächsstoff."
"Ella, bitte, was soll ich denn jetzt machen?"
"Einfach so bleiben wie du bist. Dir kann doch gar nichts passieren. Mach deinen Kopf frei und lebe so, wie du es dir vorgestellt hast."
"Auch weiterhin mit dir?"
"Warum fragst du das? Unsere Beziehung war und ist doch nicht in Gefahr. Robert, du hast Probleme mit deiner Vergangenheit, die ich scheinbar angestoßen habe. Aber das sind keine Probleme. Robert, dass mit den Sachen, in denen du sehr gut aussiehst, ist doch nur eine Notwendigkeit, weil du deine eigenen Sachen vergessen hast. Mache dich nicht verrückt wegen dieser Lappalie."...................
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, konnte leider nicht eher. Hatte mit Nachfeiern meines Geburtstages zu tun. Habe ja in aller Ruhe und Chianti Wein meinen 70. in Italien gefeiert. Zu Hause dann mit Freunden und natürlich mit meinen Frauen des Clubs. Jetzt kann es weiter gehen in Richtung 80.
Werde mich nun weiter mit Robert und Ella beschäftigen.
Narea
Werde mich nun weiter mit Robert und Ella beschäftigen.
Narea