Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 130

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Stephanie
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1936 im Thema

Beitrag von Stephanie »

Hi @ all,

bitte bedenkt, das Dieser Thread diese Überschrift trägt:
(Eigene) Berichte und Geschichten
Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes

Bitte mal das letzte Wort in der Überschrift "ERDACHTES" beachten.
Diese Geschichte von NAREA ist schon harter Tobak.
Aber jede(r) hat die freie Wahl sie zu lesen oder auch nicht.
Von daher, fahrt doch bitte die Emotionen wieder runter.
Irgendetwas hat NAREA bewegt, diese Geschichte so zu schreiben und da zielt meine Frage (s.o.) hin.
NAREA kann sie beantworten, muss sie aber nicht.

Steffi
Wäre ich schlank, würde euch das nur unnötig geil machen...
Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1937 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Stephanie hat geschrieben: Di 4. Dez 2018, 10:09..."Was ist denn jetzt wirklich passiert?...
Würd ich mich garnicht trauen zu fragen.

Ich find bei dieser Geschichte möchte ich garnicht wissen was davon wahr ist oder nicht.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1938 im Thema

Beitrag von NAREA »

Wir ziehen uns aus dem Forum zurück.

Wenn alles was man schreibt nur Lügen und Unwahrheiten sein sollen, dann macht es keinen Sinn mehr. Schade um die Jahre hier im Forum.
Unglückliche Umstände haben ein Chaos ausgelöst, das ich nicht mehr in der Lage bin zu beseitigen.
Ich kann Inge nicht verantwortlich machen, dass ihre Wortwahl so dramatisch ausgefallen ist.
Ich kann Doris nicht verantwortlich machen, dass sie sich zu dramatisch gegenüber Inge ausgedrückt hat oder Inge es falsch verstanden hat.
Ich kann nur mich verantwortlich machen, dass ich nicht in der Lage war den Unfall zu vermeiden.
Narea

Entschuldigung an die Leser, die noch an uns geglaubt haben.
Simone 65
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1939 im Thema

Beitrag von Simone 65 »

NAREA, wenn Du das noch lesen solltest . Ich hätte so gerne weitergelesen. Für mich tut es leid , wenn Du dieses Forum verlassen solltest .
Es ist bei Dir etwas schief gelaufen . Jeder Mensch hat eine zweite oder sogar dritte Chance verdient . Du auch .
Liebe Grüße Simone
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1940 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, NAREA,

nun gucke ich nicht so oft ins Forum hinein und nicht so oft in deinen Thread. So langsam lichten sich für mich bei dir die Nebel zwischen Geschichten und Erlebten. Auch dank deines Beitrags vom 28. November.

Ja, ich glaube ich ärgere mich auch übermich, dass ich aus der Ferne an deinen ausgedachten Ausschmückungen mehr für real hielt als tatsächlich real war. Aber ich brauche meinen Ärger nicht auf dich zu projektieren, solange du jetzt zur Aufklärung beiträgst. Schon dafür wäre es von Vorteil, wenn du weiterhin im Forum bleibst.

Und ehrlich gestanden, ich finde es insgesamt gut, dass du offensichtlich doch nicht tot bist, sondern mit Doris den Unfall überlebt hast.
Das lässt mch auch hoffen, dass man sich mal trifft.

Liebe Grüße
Inga
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1941 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Simone, hallo Inga,
ich schaffe es nicht mich hier nicht mehr zu melden. Für alle, die mich verachten und verdammen, empfehle ich, einfach nicht mehr diese Seite anzuklicken.
Unser Leben geht weiter, leider etwas schwerer wie früher aber wir machen das Beste draus.
In unserem Dorf hat man zwar gerätselt, warum wir so lange weg sind aber einen Urlaub kann man schnell verlängern. Inge und ihr Mann hatten zwar unser Haus als Urlaubsquartier benutzt, hatten aber keinen Kontakt zu den Nachbarn. Sie waren nur an der Ostsee, um den schönen Strand zu genießen.
Als wir nach Wochen zu Hause mit einem ADAC Mietwagen vor fuhren, kamen natürlich viele Fragen der Nachbarn.
Bedauernde und mitleidige Bekundungen überhäuften uns.
Mein Frauen Club hat aber nicht lange gefackelt und eine Kaffee Tafel organisiert. Wir waren wieder zu Hause. Ich hatte mich nach dem Unfall wieder in die männliche Rolle gezwängt, weil alle Formalitäten des Unfalls mit Behördengängen verbunden waren. Als das alles erledigt war und unser Leben weiter ging, wie wir es vorher verlassen haben, zog ich nach Wochen der Abstinenz wieder einen Rock an.
Freundlicher weise hat sogar die Bäckersfrau mit ihrem Auto, nach dem sie mich wieder sah, mir unsere Brötchen geschenkt. Sie rief mir noch hinterher, dass sie das eigentlich nicht mache bei Leuten, die sie nicht kenne. Oder ob ich nur falsch angezogen sei.
Wir winkten uns nur zu und wussten, was gemeint war.
LG Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1942 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
viele kalte Tage liegen hinter und vor uns. Im Frühjahr haben wir unsere Kleiderschränke ausgemistet.
Sachen, die zwei, drei Jahre nicht mehr unsere Körper schmückten, habe ihr Leben als Putzlappen beendet.
Es ist traurig, dass oft wenig getragene Sachen so verramscht werden, die anderen Menschen Wärme geben könnten. Nicht drüber nachdenken, wir ändern sowieso nicht viel daran.

Mir ging es vor ein paar Tagen so. Ich war auf unterwegs zum Bäckerauto und merkte, dass es ganz schön kalt an den Beinen war. Hatte die Kühle Luft unterschätzt. Trage seit geraumer Zeit wieder eine Kittelschürze zum Brot und Kuchen holen. Das Lächeln der Verkäuferin muntert mich immer auf.
Nun werde ich mir mal wärmere Sachen für meine Outdoor Ausflüge heraussuchen. Einmal die Woche treffen sich die älteren Damen des Dorfes. Ich als Ehrenmitglied kann da leider nicht in Hosen auftauchen. Auch Kittel ist Pflicht. Ich bin auch immer noch gerne mit den Männern des Dörfchens zusammen. Es gibt so unendlich viel zu erzählen. Da gehe ich aber in Hosen hin, was bei Doris immer ein Lächeln hervorruft.

Ich habe mir überlegt Moni und Uwe wieder zum Leben zu erwecken.
Auch ihre Tochter Lena, die mit ihrem Freund Ronny jetzt schon verlobt ist, hat ein interessantes Leben vor sich. Mal sehen.

LG Narea
Anjali-Sophie
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1943 im Thema

Beitrag von Anjali-Sophie »

Hallo Narea

Bitte schreibe weiter , Meine vestorbene Frau und ich auch haben deine Geschichten immer sehnsüchtig's erwartet, und haben die Texte immer regelrecht verschlungen , Ich weiß die Aktion mit den Tod war nicht richtig, aber wie Simone 65 und Andere schreiben , so hast Du auch meine Stimme , zur 2.Changse verdient .

LG: Anjali-Sophie
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1944 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anjali-Sophie,
ich werde noch vor Weihnachten eine Geschichte beginnen.
LG Narea
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1945 im Thema

Beitrag von Inga »

NAREA hat geschrieben: Sa 15. Dez 2018, 10:52 Hallo Anjali-Sophie,
ich werde noch vor Weihnachten eine Geschichte beginnen.
LG Narea
Hallo NAREA,

gut so. Ich freue mich darauf. Denn Stoff gibt es ja wohl genug!

Liebe Grüße
Inga
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1946 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
in unserem Dörfchen laufen schon die Weihnachtsvorbereitungen. Hier wohnen viele Witwen und auch Männer, die den frühen Tod ihrer Frauen verkraften müssen. Deren Kinder haben alle die trostlose Ecke hier schon früh verlassen. Sie kommen ein paar Mal zu ihren Eltern, um sie zu besuchen. Weihnachten ist da immer so ein Anlass. Dazu kamen wir auch noch als älteres Pärchen hier in diese Gegend, weil die Grundstücke so preiswert waren.
Nicht nur das, auch noch ein Mann, der gar nicht den Anschauungen der Dorf Bevölkerung entsprach.
(habe ich aber schon mal geschrieben)
Wir wurden aber toleriert und akzeptiert. Darum helfe ich auch aktiv im Dorfclub mit. Dass ich dabei einen Rock oder Kittelschürze trage ist mit der Zeit zur Gewohnheit geworden.
Der Frauenverein hier will ein schönes Weihnachtsfest an Heiligabend veranstalten. Einige werden alleine sein und wir wollen Freude bringen.

Doris fährt am 2. Januar zu einer Reha Einrichtung, um wieder fit für die Arbeit im Supermarkt zu werden. Sie hilft bei den Vorbereitungen der Feier u.a. mit Kuchen backen. Ihr Gesundheitszustand ist noch nicht der, den die Ärzte sich wünschen. Alles braucht seine Zeit, sagen sie.

Moni und Uwe wollen die Feiertage in aller Ruhe verbringen und Silvester auf dem Darß in Prerow feiern.
Es klingelt kein Wecker. Moni wird wach. Ihre Hände streiche über Uwes Brust, die von einem Satin Pyjama Oberteil bedeckt wird. Als Uwe davon wach wird flüstert Moni ihm ins Ohr, ob er über Weihnachten ihr einen großen Wunsch erfüllen möchte. Da Uwe Monis Wunsch schon lange kennt, kam ein leises "nein" von ihm. Wortlos stand Moni auf und machte Frühstück.
"Was ist los mit dir? Früher warst du spontaner wenn ich dich gebeten habe, Sabine zu sein. Deine Ausrede, dass du älter geworden bist und dir deine Figur nicht mehr so gefällt, lasse ich nicht gelten. Aber wenn du das generell nicht mehr möchtest, dann habe ich auch gesagt, dass du es mir klipp und klar sagen sollst. Ich lasse dich dann auch in Ruhe."
"Ich weiß Moni. Ich liebe dich und ich mag auch dieses Verkleidungsspiel. Es ist ja eigentlich kein Spiel. Ich bin manchmal süchtig danach aber mein Verstand sagt immer was anderes."
"Warum hörst du so oft auf deinen Verstand?"
"Weil ich manchmal der Meinung bin, dass es besser ist für mich. Ich sehe weiblich aus, will aber auf keinen Umständen eine Frau werden."
"Das habe ich auch noch nie von dir verlangt. Du gefällst mir als Mann, den ich über alles liebe, das wird auch immer so bleiben aber Sabine gefällt mir auch."
"Siehst du, ich dachte, dass du darüber hinweg bist, weil wir das schon lange nicht mehr gemacht haben."
"Sicher weil sich keine Gelegenheiten ergaben und ich es ja nicht so wirklich vermisst habe. Bei der Arbeit hast du immer einen Kittel an und zu Hause sehe ich dich auch nur in meinem Pyjama und Morgenmantel rumlaufen. Darum möchte ich dich mal wieder so richtig in Sabine verwandeln."
Uwe sagte nichts, man sah aber, dass es in ihm arbeitete.
Nach dem Frühstück ging Uwe wortlos ins Bad. Moni wäre nicht Moni, wenn sie nicht schon genau wüsste, dass Uwe im Adamskostüm im Schlafzimmer erscheinen würde.
Sie legte schon mal ein paar Sachen heraus.
Als Uwe dann im Morgenmantel ins Zimmer kam, umarmte sie ihn und ihre Küsse nahmen kein Ende. Uwes Erregung stand der Einkleidung erst mal im Wege. Bei beiden war es immer so, dass sich kleine Tränchen aus ihren Augen quetschten, wenn ihr Liebesspiel den Höhepunkt erreichte.
Als Moni nun anfangen wollte, bekam sie schon die ersten bösen Blicke von Uwe.
"Was ist los? Ohne die geht es nicht. Da passt nichts, was du anziehen sollst."
"Ich dachte ja nicht, dass du gleich so richtig, ich meine so ganz richtig alles machen willst."
"Hast du gedacht ich lasse dich rumlaufen, so dass jeder erkennen kann, hier will einer mal Frau spielen?"
Schon hatte sie die erste Brust mit Kleber bestrichen und genau auf die richtige Stelle gesetzt. Dann die zweite.
"Halte sie mal einen Moment schön fest. Das wirst du doch wohl noch nicht verlernt haben."
Uwe griff instinktiv an seine neuen Brüste und drückte sie fest an. Dann kam Moni schon mit einem BH. "Siehst du, schon fertig. Was möchtest du denn gerne anziehen?"
In der Zeit als beide die Sachen heraussuchten, hinlegten, wieder weg nahmen, ganz in den Schrank legten, sprachen sie über Lena, die Weihnachten bei ihnen sein wird.

Auch Ronny wollte nach Wismar kommen. Er studiert in Köln an einer Schauspielschule. Seine Eltern wollen aber mal in Köln Weihnachten feiern, so dass Ronny da bleiben muss. Sie wollen in einem Hotel den Abend verbringen. Ronny ist in eine WG gezogen. Mit einem Jungen und zwei Mädchen teilen sie sich 5 Zimmer und zwei Bäder. Alle studieren Schauspiel.
Als Ronny sich den anderen vorstellte, haben die Mädchen gleich seine etwas femininen Gesichtszüge bemerkt. Tanja, sagte gleich zu ihm, dass sie nicht hoffe, dass er ihnen die Rollen weg nehmen wolle. "Nein nein, ich will keine weiblichen Rollen spielen." Inis versprach aber, dass er das hier in der Wohnung sicher machen muss. "Mit Hausputz ist jeder mal dran. Der Vermieter legt großen Wert auf Sauberkeit im Haus und in den Wohnungen." "Ja, da habe ich kein Problem mit."
Dann holte er eine Flasche Sekt aus seiner Tasche und alle tranken auf den neuen Mitbewohner.

Moni hatte endlich was gefunden und hielt es Uwe hin. "Nein Moni, kein Kleid." "Warum nicht, das trägt sich wunderbar. Schau mal der Stoff ist ganz weich. Eine Strickjacke habe ich gleich dafür besorgt."
"Mir hätte ein Rock gereicht. Ein Shirt dazu und gut. Wenn du mit mir raus willst, dann hast du immer was gefunden."
"Uwe, ich habe dich schon ewig nicht mehr im Kleid gesehen. Weihnachten darfst du dafür Röcke tragen." "Was? Weihnachten soll ich auch so rumlaufen?" "Nein, nicht so rumlaufen. Ich möchte mit meiner Sabine spazieren gehen, ein Lokal besuchen und einfach relaxen."
"Na gut, was hast du denn heute eigentlich noch vor?"
"Ich möchte mit meiner Sabine nach Lübeck fahren und den Weihnachtsmarkt besuchen. Wenn du fertig angezogen bist, brauchst du dir auch keine Sorgen zu machen, dass du nicht wie meine Freundin aussiehst."
Uwe zog also allen an, was Moni ihm reichte. Etwas Schminke reicht bei Uwe schon, um seine wenigen männlichen Züge zu verbergen. Dann sollte es losgehen. Uwe war aber mit der Oberbekleidung nicht zufrieden. "Was glaubst du, wie viele Frauen auf einen Weihnachtsmarkt gehen und ein Kleid tragen? Darüber nur einen Anorak."
"Was stellst du dir vor?" kam es etwas schnippisch von Moni.
"Lange Stiefel und ein langer Mantel und eine Pudelmütze."
"Habe ich alles da. Beschwere dich aber nicht, wenn es dir zu warm wird."
"Dann nehme ich den Pudel ab." "Das muss aber eine Damenpudelmütze sein, sonst erlaube ich es nicht." "Damit habe ich schon gerechnet."
Der Ausflug war ein schönes Erlebnis. Es wurde viel gekauft und viel Marzipan gegessen.

Ronny, der sich in der WG in Köln gut eingelebt hat, wurde gefragt, was er denn Weihnachten machen will. "Meine Eltern kommen über die Feiertage zu besuch. Sie wohnen im Hotel, wo wir auch Heiligabend verbringen werden."
"Schade, wir hätten auch gerne mit dir Weihnachten verbracht. Jürgen fährt nach Hause zu seinen Eltern. Für uns lohnt die Fahrt nach Hause nicht. Zu weit,zu teuer."
"Das ist schade aber ich muss ja nicht die halbe Nacht bei meinen Eltern bleiben. Außerdem habe ich ja auch kleine Geschenke für euch. Ich versuche schnell zurück zu sein."
"Super Ronny, dann bereiten wir schon mal ein Nachtmal für uns vor."

Ronny hatte mit seinen Eltern, die sehr unkompliziert waren, keine Probleme. Sie werden verstehen, dass in der WG auch noch gemütlich zusammen gesessen wird.

Tanja und Inis freuten sich auch schon auf den Abend. Zwei Mädels allein ist auch langweilig.
"Du Inis, was meinst du, wie wir mit Ronny den Abend verbringen wollen?"
"Bis jetzt hat er sich uns gegenüber immer sehr zuvorkommend verhalten. Eigentlich ein netter Typ. Ob wir ihn ins Bett locken können?"
"Ist das nicht gemein, er ist doch verlobt." "Ja schon aber......"
"Du hast recht Tanja. Aber was müssen wir an dem Abend doch machen. Was hältst du davon, wenn wir ihn auf sein feminines Aussehen ansprechen. Vielleicht gibt es ja noch eine kleine Modenschau. Wenn ich mich nicht täusche, dann passt er in deine Sachen."
"Ob er das so einfach mitmacht?"
"Wenn wir es nicht probieren, werden wir es nicht erfahren. Außerdem haben wir doch auch noch Alkohol als Mutmacher"......................................


Wir möchte die Gelegenheit nutzen und allen, die uns mögen und auch nicht mehr mögen,

ein FRÖHLICHES- GESUNDES- BESINNLICHES WEIHNACHTSFEST zu wünschen.
Einen GUTEN RUTSCH in das neue JAHR 2019

Doris und Narea
Simone 65
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1947 im Thema

Beitrag von Simone 65 »

Doris und Narea . Ich wünsche Euch auch schöne und besinnliche Weihnachten. Liebe Grüße Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1948 im Thema

Beitrag von NAREA »

Wir hoffen und wünschen, dass alle ein schönes besinnliches Weihnachtsfest verbracht haben.

Für den heutigen Jahreswechsel wünschen wir eine tolle Feier und einen guten Rutsch.

Für das nächste Jahr wünschen wir Euch Gesundheit, viel Freude und ein schönes Leben.

Doris und Narea
Céline
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1949 im Thema

Beitrag von Céline »

Danke das wünsche ich euch auch
Liebe Grüße
Céline
"Sprache und Worte können mich nicht verletzten...nur der Mensch und seine Absicht dahinter"
C.B.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1950 im Thema

Beitrag von NAREA »

Wir haben jetzt 2019. Aber was war Silvester 2018 bei Ronny und seinen Mitbewohnerinnen los?
Nach dem Treffen mit seinen Eltern fuhr Ronny zu seiner WG. Tanja und Inis hatten schon eine Flasche Sekt angefangen. Beide saßen in kurzen Kleidchen am Tisch und füllten gerade Ronnys Glas, weil sie die Wohnungstür ins Schloss fallen hörten.
"Hallo Ronny."
"Hallo ihr beiden, na dann wollen wir mal auf ein schönes neues Jahr anstoßen."
Die Mädchen standen auf und küssten Ronny auf die Wange, nach dem sie ihr Glas abgestellt hatten. Ronny war das nicht unangenehm. Er stand auf, nahm die Mädels in den Arm und fragte, was sie nun machen wollten.
"Wenn Jürgen nicht so ein Langweiler wäre, dann hätten wir schön zu viert feiern können."
"Da hast du recht Tanja. Aber nun sind wir mal nur drei." Ronny überlegte, was er mit den Mädels machen könnte. "Wir können ja tanzen. Der Teppich ist schnell weggeräumt."
"Ach lasse den doch ruhig liegen. So können wir schön auf Strümpfen tanzen. Ronny, hast du nur deine dicken Socken bei?"
"Ja, warum?"
"Weil das nicht gut aussieht. Schau uns an. Eine Strumpfhose macht schöne Beine. Hast du schöne Beine?"
"Das weiß ich nicht und wer bestimmt ob sie schön oder schlecht aussehen."
"Wir machen das. Zeige sie uns doch mal." Ronny zierte sich. Inis schenkte wieder Sekt ein.
"Nun habe dich nicht so, wir wollen doch nur deine Beine sehen."
Ronny zog langsam seine Jeans aus. "Wow, hätte ich mal lieber nicht gefragt. Da kann Frau ja nur vor Neid erblassen. Die schreien ja förmlich nach Nylonstrümpfen. Komm, ziehe mal deine Socken aus und lasse uns deine schönen Beine in schöne Nylons stecken."
Tanja: "Du Inis, deine müssten ihm doch passen." Ronny: "Ich will das nicht." Tanja: "Wie? Was willst du nicht?" Na die Strümpfe anziehen."
"Und warum nicht? Tut gar nicht weh. Wir wollen doch nur mal sehen wie das aussieht. Wenn du uns gefällst, dann darfst du die Strümpfe anbehalten und wir tanzen dann so."
Ehe Ronny nachdachte, hatte er schon die Nylons an seinen Beinen. " Das sieht ja verboten aus"
Ronny hatte ja noch seine Boxershorts an. "Inis, hol doch mal was Schönes."
Tanja zwinkerte ihr kurz zu und Inis ging in ihr Zimmer. "Ronny, du wirst ja einsehen, dass du so nicht hier mit uns feiern kannst."
"Ja ,das sehe ich auch so. Ich habe noch eine Anzughose im Schrank, die kann ich schnell holen."
"Warte bis Inis zurück ist, die hat was viel Schöneres für dich."
Und so war es. Inis hielt Ronny einen schwarzen Taillen-Slip hin. "Komm, schlüpf hinein." Als Ronny ein paar Minuten in dem Höschen steckte, meldete sich sein bestes Stück.
"Habe ich es nicht gewusst? Ihr Kerle braucht nur ein Stück Stoff von uns und schon spielt euer Kreislauf verrückt. Hier zieh das drüber." Inis gab ihm eine Miederhose, die er sich sofort anzog. Dann reichte sie ihm noch einen Jeans Minirock. Erst zögerte er aber dann zog er in doch an.
"Ronny, was ist los mit euch Kerlen? Es ist nur Unterwäsche und ein Rock."
Tanja: "Ich habe schon oft Hosen von meinem Bruder getragen, habe aber nie eine feuchte Muschi bekommen."
"Wenn ich wüsste wieso sich mein Körper so verhält, dann würde ich es sagen. Es kommt einfach so. Ist mir auch peinlich." "Bleib mal locker und komm." Inis nahm Ronny an die Hand und sie tanzten zu einer langsamen Melodie ganz eng aneinander.
Der ständige Nachschub an Sekt ließ die Drei nicht lange den Spaß am Tanzen. Tanja lag zuerst auf dem Sofa. Inis versuchte Ronny beim Tanz ein paar Küsse zu entlocken. Streichelte auch noch seine Miederhose. Aber der Alkohol hat schon gewirkt, dass da nur noch tote Hose war. Der eigenen Müdigkeit gehorchend schleppten sich beide in ihre Zimmer.
Der nächste Morgen begann um 11 Uhr. Einen klaren Kopf hatten alle noch nicht. Ronny war der Erste in der Küche und kochte Kaffee. Sein Schlaf Shirt, das er sich schnell angezogen hat, sah lustig zum Rock und Strümpfen von Inis aus.
Mal sehen was Tanja und Inis dazu sagen werden.
Gruß Narea
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