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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 27. Nov 2018, 18:06
von lexes
Elizabeth hat geschrieben: Di 27. Nov 2018, 18:02
Den Rest findet Frau im Faden "beste Freunde" hier in diesem Forum:
Meldung vom Tod NAREAs und seiner Frau durch eine angebliche Inge am 27.06.2017
- und knapp 17 Monate später ist NAREA wieder auferstanden und hatte nur einen Unfall.
äääähm : OOOOPS ??
Na ja .. das ist natürlich stark
Ich bin trotzdem ( wie die meisten hier , die mit Vorurteilen kämpfen mussten und müssen und sich mehr Toleranz wünschen ) für tolerantes Verhalten.
Als nicht vom Fall betroffen habe ich natürlich auch leicht reden .... damit beende ich meine Texte zu dem Thema aber auch
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 27. Nov 2018, 19:38
von Michi
NAREA hat geschrieben: Di 27. Nov 2018, 15:58
Mein letzter Beitrag war 9.Juni 2017 auf dieser Seite.
Die Beiträge von Aubergine und Elizabeth haben mich echt ins Herz getroffen. Nach dem Unfall hatte ich andere Sorgen als als mich hier zu melden. Wenn mir zeitliche Unregelmäßigkeiten in der vorherigen Zeit angelastet werden mag das berechtigt sein aber sie scheinen einigen Wenigen erst jetzt aufgefallen zu sein.
Viele haben hier gelesen und gelesen aber Keine hat mich damals kritisiert.
Ich habe viel falsch gemacht, das gebe ich zu. Aber zu keiner Zeit wollte ich Euch beleidigen oder für dumm darstellen. Meine jetzige Unglaubwürdigkeit habe ich mir selbst zuzuschreiben.
Hallo Narea,
eigentlich wollte ich mich nicht dazu äußern, nachdem sich in dem anderen Thread herauskristallisierte, dass du von den Toten wieder auferstanden bist.
Als du im letzten Jahr deinen Tod vorgetäuscht ... oder neudeutsch "gefaked" ... hattest, muss dir doch klar gewesen sein, dass und wie schlimm du mit den Emotionen vieler UserInnen hier im Forum gespielt und sie manipuliert hast.
Sei doch mal ehrlich!
Nicht "eure Freude" haben sich gemeldet, nein du hast uns das vorgegaukelt. Und jetzt schreibst du davon, dass du nach dem Unfall andere Sorgen hattest, als dich hier zu melden?!
Du fängst doch gerade wieder an, das Märchen zurecht zu stricken.
Sorry, aber ich halte es aus mehreren Gründen für ziemlich unwahrscheinlich, dass überhaupt ein nennenswerter Teil deiner "Lebens-Geschichte" real ist.
Ich kann und werde nichts von alledem glauben, was du da geschrieben hast, und kann nur alle anderen warnen, dass nicht als irgendwie real anzusehen.
Michi
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 27. Nov 2018, 19:53
von Céline
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll.......und wollte eigentlich nicht schreiben!!
Die Nachricht von dem Unfall haben mich damals sehr betroffen gemacht und ob du es glaubst oder nicht ich habe in gewisser Weise getrauert wie wahrscheinlich andere hier auch.
Das jetzt auf einmal alles eigentlich ein Fake war macht mich sehr sehr nachdenklich und auch wütend.Ich frage nur warum????????Hätte es nicht eine andere Geschichte und !!!!!vorallen die Wahrheit sein können???
Du hast mit den Gefühlen von einigen hier gespielt und sie sehr verletzt.
Andererseitz machen wir alle mal einen blöden Fehler im Leben.......kommt aber immer darauf an was wir daraus lernen
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 27. Nov 2018, 21:28
von Veronika
Sind nicht viele Menschen, ich meine jetzt alle, auch die die nicht im Forum angemeldet sind schnell mit einer Meinungsäußerung dabei um jemanden zu verurteilen?
Wir wissen doch nur was hier geschrieben steht. Warum und weshalb Narea so reagiert hat, können wir nur aus der Ferne beurteilen.
Die wahren Gründe werden wir vielleicht nicht erfahren oder vielleicht doch irgendwann?
Jetzt ist sie wieder dabei. Vielleicht gab es ein Gespräch zwischen ihr und Anne-Mette das Sie wieder freigeschaltet wurde.
Wir sollten nicht zu schnell urteilen. Jeder, ( versteht mich nicht falsch) der etwas falsches gemacht hat im Leben, hat eine zweite Chance verdient.
In diesem Sinne,
einen schönen und ruhigen Abend.
Veronika
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 27. Nov 2018, 23:49
von Inga
Hi,
in jeder Geschichte stekt m. E. ein wahrer Kern und sei es nur ein Funken Sehnsucht, die Realität möge ein bischen so sein, wie die Geschichte erzählt. Ja, eine gute Geschichte darf ausgeschmückt werden. Und ja, eine gute Geschichte darf sich auch mit der Realität beißen.
Zwar schreibe nicht ich diese Geschchte, sondern NAREA. Doch unsre Bemerkungen und Kommentare haben dazu beigetragen, wie die Geschichte sich entwickelt. Darum möchte ich mich Andrea anschließen und mehr Erklärungen fordern über die tot geschwiegenen Zeiten der letzten Jahre. Das ist doch sicherlich reichlich Stoff, über den hier geschrieben werden kann!
NAREA, du wirst doch nicht vergesslich geworden sein. Oder?
Liebe Grüße
Inga
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 28. Nov 2018, 00:27
von Simone 65
Narea . Ich habe gerne deine Geschichten verfolgt. Ich bin selber in Meck Pom aufgewachsen. Ich kannte und kenne die Orte , die Du beschrieben hast . Ich war traurig , als ich von dem Tod von Narea und ihrer Frau erfuhr. Narea hatte mein ehrliches Beileid .
Als ich dann von Rene gelesen habe , es kam mir seltsam vor .
Auch wenn Du , Narea , mir traurige Momente beschert hast gebe ich Dir eine zweite Chance . Ich werde weiter von Dir lesen , mal sehen .
Liebe Grüße Simone.
Aufgewachsen in Rostock .
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 28. Nov 2018, 18:08
von Luna
Sorry, für eine erfundene Geschichte ist sie mir nicht gut genug geschrieben und auf Fakes reagiere ich angesichts der allgemeinen Großwetterlage allergisch.
Wird also nicht mein Faden, aber viel Spaß all jenen, denen es gefällt.
Alles Liebe
Luna
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 3. Dez 2018, 15:37
von NAREA
Hallo,
lange habe ich gewartet, um mich zu melden. Eure Zeilen habe ich oft gelesen, um nicht falsch zu antworten.
Einige verurteilen mich auf Lebenszeit für Lügen, die hier aufgetischt haben soll. Als ich hier im Forum aufgetaucht bin (20. August 2010) habe ich mir vorgestellt mal mein Leben als Crossdresser zu schildern. Es hat wahnsinnig Spaß gemacht, weil auch Reaktionen kamen und das trieb mich noch mehr an. Ich wollte auch kein Geheimnis aus meinem Leben machen. Als Doris dann dazu kam, hat sich ein Traum erfüllt. Sie hatte nichts dagegen, weil sie Toleranz wohl in die Wiege gelegt bekommen hatte.
Weil bei uns nicht so viel passierte, erfand ich Moni und Uwe.
Die Jahre vergingen und es war der 9.Juni 2027. Wir verabschiedeten uns in den Urlaub. Unseren Urlaubsort erreichten wir nicht. Wir hatten einen Unfall. (wie Elly schrieb, nur einen Unfall, eine sehr zynische Bemerkung, weil man unwissend ist)
Weil man unsere Papiere im Autowrack nicht gleich fand, konnte man im Krankenhaus nur die optischen Gebrechen behandeln. Doris hatte ein paar Brüche, war aber bei Bewusstsein. Ich war bewusstlos und viel ins Koma. Die Hinweise auf meine Herzkrankheit waren in meiner Brieftasche.
In unserer Abwesenheit waren unsere Freunde Günter und Inge zum Urlaub in unserem Haus. Doris hat sie nach ein paar Tagen angerufen und gesagt, dass es mir sehr schlecht geht. Für Inge war ich tot.
Warum sich die Situation so dramatisch zugespitzt hat, weiß ich nicht. Inge kannte unsere Liebe zum Forum und auch die Zugangsdaten. (die standen auf dem Decke)
Ich will aber Inge oder Doris nicht die Schuld geben. Ich habe die SCHULD.
Ich habe nicht reagiert um sofort alles richtig zu stellen.
Ich habe mich nicht mehr getraut hier zu schreiben.
Es war alles mein Fehler. Ihr erwarte eine Entschuldigung, die ich schon vor einem Jahr hätte schreiben müssen.
Ich versuche es trotzdem, obwohl ich nicht daran glaube, dass sie noch eine von Euch erst nimmt.
Bitte ENTSCHULDIGT mein dummes, blödes Verhalten
Ich weiß, dass viele nur lächeln werden. Denn ich könnte schon wieder gelogen haben.
Damit werde ich wohl leben müssen.
Die Zeit in der ich mich nicht gemeldet habe war sehr schwer. Ich hatte Angst, habe mich zu tiefst geschämt. Um wieder mal zu schauen, wie die Lage ist, habe ich den nächsten dummen Fehler gemacht. Ich habe mich als Rene' angemeldet. Ich kann mich gar nicht so viel entschuldigen, um irgendwann wieder erst genommen zu werden.
Wertet diesen Bericht so wie Ihr wollt. Ich fühle mich sehr schleicht. Es tut mir alles so leid.
Narea (Willfried, mein 2.Vorname, mit dem ich mal hier angefangen habe)
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 3. Dez 2018, 15:47
von Simone 65
NAREA ich nehme deine Entschuldigung an und möchte auch weiterlesen .
Niemand ist perfekt und wir alle machen Fehler .
Liebe Grüße Simone.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 3. Dez 2018, 16:11
von NAREA
Danke Simone,
ich werde sowas nie wieder tun.
Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 3. Dez 2018, 16:49
von Céline
Hi Narea,
Natürlich hat mich das ganze ziemlich beschäftigt und sehr entäuscht aber......
Wenn nicht hier wo dann sollte wir einfach diesen sorry"dummen" Fehler als Vergangenheit abtun und einen Neuanfang beschreiten.
Ich kann normalerweise eh niemand böse sein

Also

Willkommen zurück
Liebe Grüße
Céline
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 4. Dez 2018, 07:27
von Michelle_Engelhardt
Sorry, aber irgendwie wird das Ganze immer suspekter. Eine angebliche Inge (die jetzt im Forum plötzlich NAREA heisst
https://www.crossdresser-forum.de/phpBB ... =2&t=14322 ) wird von Doris angerufen. Dann verkündet diese sagenumwobene Inge, nachdem sie zufällig die Zugangsdaten des Forums gefunden hat, den Tod von Doris (mit der sie doch angeblich telefoniert hat) und Willi??? Fraglich ist auch, warum die angebliche Inge nicht den Unterschied zwischen "sehr schlecht gehen" und tot kennt. Wer käme auf die Idee jemanden öffentlich für tot zu erklären, wenn das nicht 100% sicher ist???
Ich hatte ja auch gesagt, dass jeder eine zweite Chance verdient hat. Allerdings habe zumindest ich das Gefühl, hier weiterhin verarscht und belogen zu werden und hier einer Märchenstunde beizuwohnen, bei der selbst die Gebrüder Grimm blass vor Neid werden würden, wenn es nicht so geschmacklos wäre.
Nix für Ungut, aber so ist halt meine Meinung.
Michelle
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 4. Dez 2018, 09:54
von NAREA
Werte Michelle, ich hoffe stark, dass Du im Polizeidienst arbeitest.
1. die angebliche Inge heißt nicht Narea. Bei genauerem Lesen wäre Dir vielleicht aufgefallen, dass sie und ihr Mann zu der Zeit in unserem Haus in McPom Urlaub gemacht haben. Dazu hatten sie auch Zugang zu unserem PC auf dem der Benutzername und das Passwort zu diesem Forum stand. Wie sollte sie denn sonst ohne eigene Anmeldung hier her kommen?
2. ist es doch verständlich, wenn man so eine Nachricht bekommt etwas durcheinander ist und das Gehörte falsch wiedergibt. Ich hoffe, dass Dir das nicht passiert.
3. wenn Du jetzt mit Deinen Kommentaren fertig bist, dann würde ich gerne zur Normalität zurück kehren. Vielleicht schicke ich meine zukünftigen Berichte erst zu Dir und lassen sie probelesen.
Einen wunderschönen Tag noch.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 4. Dez 2018, 10:09
von Stephanie
Liebe NAREA,
ich wollte mich eigentlich heraushalten und auf die Fortsetzung deiner Geschichten, die ich bisher gerne gelesen habe, warten.
Ja, es wirkt aber langsam auch etwas verwirrend auf mich.
Deshalb lässt mich eine Frage seit Tagen nicht los: "Was ist denn jetzt wirklich passiert?"
Viele liebe Grüße
Stephanie
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 4. Dez 2018, 10:37
von Michi
Stephanie hat geschrieben: Di 4. Dez 2018, 10:09
Ja, es wirkt aber langsam auch etwas verwirrend auf mich.
Deshalb lässt mich eine Frage seit Tagen nicht los:
"Was ist denn jetzt wirklich passiert?"
Hallo Stefanie, hallo zusammen,
ich sehe seit dem vorgetäuschten Tod sehr deutlich, dass die Geschichte nicht wenige hier emotional sehr beschäftigt.
Bitte nicht falsch verstehen: Es ist vollkommen in Ordnung, wenn man das Schicksal anderer Menschen verfolgt und mitfühlend reagiert.
Es wäre auch nichts dagegen einzuwenden, wenn die Geschichte ganz klar als Fiktion gekennzeichnet wäre.
Wenn aber die Erzählperson immer wieder versucht, ihre Märchen als die Wahrheit zu verkaufen, und offensichtliche Fehler durch neue Märchen zu bemänteln, und zu beteuern, uns nun endlich doch die Wahrheit zu verkaufen, dann bekomme ich langsam aber sicher Wut.
Ich sage es mal ganz deutlich:
Was die hinter dem Account "NAREA" steckende Person mit den LeserInnen macht, denen sie das Märchen als Wahrheit Glauben machen kann, ist nicht weniger als emotionaler Mißbrauch.
Liebe Grüße
Michi