Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 109
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Viel ist nicht passiert. Gestern kam Doris zu mir, umarmte mich und fragte, ob wir nicht mal wieder an die Ostsee fahren könnten und spazieren gehen. Meine Lust ging nach einem Blick aus dem Fenster gegen Null. Sie bettelte förmlich und verwies auf unsere umfangreiche warme Kleidung. Ich wurde wieder mal schwach.
Im Schlafzimmer vor dem Kleiderschrank hatte ich dann keine Ausrede mehr.
Doris zog sich Strumpfhosen, Jeans und dicken Pulli an.
Ich machte das Gleiche. Vor unserer Garderobe halfen wir uns dann in unsere Regenkleidung. Doris wollt lieber im Friesennerz gehen. Sie nahm sich noch ein großes Tuch, das sie auch um den Kopf wickeln konnte, mit.
Ich wollte lieber einen Mantel anziehen. Wir habe ja alles was schlechtes Wetter bekämpft. Der Regenmantel ist hellgrau und hat Kaputze und sogar einen Bindegürtel, der die Tallie des Trägers hervorheben soll. Doris schlug mir die Kaputze über den Kopf und band mir auch ein großes Tuch um den Hals. Dann richtete sie die Kaputze wieder auf meinem Rücken ein. Sie meinte nur, daß sich so besser die Kopfbedeckung bei Wind nicht hinten abdecken kann. Wollte es mal einfach glauben.
Am Strand waren doch vereinzelt Leute zu sehen.
Ach, was ich vergaß. Wir trugen beide Gummistiefel. Doris rote und ich blaue. Ist zwar nicht wichtig aber die hatten weiße Punkte. Damit sahen wir dann schon wieder nicht normal aus. Als dann am Strand, der nicht sehr belebt war, noch eine Frau zu uns rüber winkte, überfiel mich eine ungewollte Panik. Beim Näherkommen erkannte Doris ihre Kollegin aus dem Supermarkt. Sie musterte mich, sagte aber nichts. Beim Zurückfahren sprache wir über diese Begegnung. Doris sagte, daß die Frau in der Nähe wohne und ständig am Strand ihre Spaziergänge macht. Wenn sie Fragen hat, dann wird sie das tun, denn wenn sie mit deinem Aussehen Probleme hat, quatscht sie nicht herum, sondern kommt zu mir. Mach dir keine Sorgen. Tja, das ist Doris.
Gruß Narea
Auch bei Karl und Eva ist die Zeit ins Land gegangen. Tom konnte leider nicht von seiner Krankheit geheilt werden. Ein Leben, er ist auf ein Korsett angewiesen. Weil das aber auch nicht so gesund ist hat Karl einen Rollstuhl besorgt. Karl ist zu Hause und pflegt Tom. Er fährt ihn zur Schule, in der er mit dem Korsett leben muß. Aber zu Hause legter es schnell wieder ab. Eva findet es toll wie rührig Karl sich um Tom kümmert. Sie kümmert sich um ihre Firma und Karl um den Haushalt. Sie findet es auch immer schön, wenn er sie in einer sauberen Schürze oder Kittel empfängt. Karl macht das nichts aus. Wenn er Tom zur Schule fährt vergißt er auch manchmal seinen Kittel auszuziehen.
Oft bekommt er Besuch von KLaus. Ruth arbeitet bei Sonja im Lokal. Das Make up, das das Gesicht von Klaus fast ein Jahr verschönern sollte, ich verblichen. Wenn beide zu Hause nichts zu tun haben, dann gehen sie am Hafen spazieren. Manchmal ist auch Uwe dabei. Klaus hatte schon mal die Idee, daß sie als praktisch Hausmänner, ja auch mal als Frauen spazieren gehen könnten. Das wäre doch mal ein Spaß.
Im Schlafzimmer vor dem Kleiderschrank hatte ich dann keine Ausrede mehr.
Doris zog sich Strumpfhosen, Jeans und dicken Pulli an.
Ich machte das Gleiche. Vor unserer Garderobe halfen wir uns dann in unsere Regenkleidung. Doris wollt lieber im Friesennerz gehen. Sie nahm sich noch ein großes Tuch, das sie auch um den Kopf wickeln konnte, mit.
Ich wollte lieber einen Mantel anziehen. Wir habe ja alles was schlechtes Wetter bekämpft. Der Regenmantel ist hellgrau und hat Kaputze und sogar einen Bindegürtel, der die Tallie des Trägers hervorheben soll. Doris schlug mir die Kaputze über den Kopf und band mir auch ein großes Tuch um den Hals. Dann richtete sie die Kaputze wieder auf meinem Rücken ein. Sie meinte nur, daß sich so besser die Kopfbedeckung bei Wind nicht hinten abdecken kann. Wollte es mal einfach glauben.
Am Strand waren doch vereinzelt Leute zu sehen.
Ach, was ich vergaß. Wir trugen beide Gummistiefel. Doris rote und ich blaue. Ist zwar nicht wichtig aber die hatten weiße Punkte. Damit sahen wir dann schon wieder nicht normal aus. Als dann am Strand, der nicht sehr belebt war, noch eine Frau zu uns rüber winkte, überfiel mich eine ungewollte Panik. Beim Näherkommen erkannte Doris ihre Kollegin aus dem Supermarkt. Sie musterte mich, sagte aber nichts. Beim Zurückfahren sprache wir über diese Begegnung. Doris sagte, daß die Frau in der Nähe wohne und ständig am Strand ihre Spaziergänge macht. Wenn sie Fragen hat, dann wird sie das tun, denn wenn sie mit deinem Aussehen Probleme hat, quatscht sie nicht herum, sondern kommt zu mir. Mach dir keine Sorgen. Tja, das ist Doris.
Gruß Narea
Auch bei Karl und Eva ist die Zeit ins Land gegangen. Tom konnte leider nicht von seiner Krankheit geheilt werden. Ein Leben, er ist auf ein Korsett angewiesen. Weil das aber auch nicht so gesund ist hat Karl einen Rollstuhl besorgt. Karl ist zu Hause und pflegt Tom. Er fährt ihn zur Schule, in der er mit dem Korsett leben muß. Aber zu Hause legter es schnell wieder ab. Eva findet es toll wie rührig Karl sich um Tom kümmert. Sie kümmert sich um ihre Firma und Karl um den Haushalt. Sie findet es auch immer schön, wenn er sie in einer sauberen Schürze oder Kittel empfängt. Karl macht das nichts aus. Wenn er Tom zur Schule fährt vergißt er auch manchmal seinen Kittel auszuziehen.
Oft bekommt er Besuch von KLaus. Ruth arbeitet bei Sonja im Lokal. Das Make up, das das Gesicht von Klaus fast ein Jahr verschönern sollte, ich verblichen. Wenn beide zu Hause nichts zu tun haben, dann gehen sie am Hafen spazieren. Manchmal ist auch Uwe dabei. Klaus hatte schon mal die Idee, daß sie als praktisch Hausmänner, ja auch mal als Frauen spazieren gehen könnten. Das wäre doch mal ein Spaß.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, möchte mich auch mal wieder melden. Nichts passiert aber ich schreibe trotzdem.
Gestern war wieder Bäckerautotag. Schon am Morgen zog ich darum eine enge Jeans an, die gut in meine Stiefel passt. Darüber Pulli und Kasack. So erwartet man mich schon am Bäckerauto. Natürlich habe ich einen Annorack drüber. Aber der Kittel muß sein. Was mir noch Sorgen macht, wie gehe ich im Sommer zum Bäckerauto?
Tipps nehme ich gerne entgegen,
Gruß Narea
Gestern war wieder Bäckerautotag. Schon am Morgen zog ich darum eine enge Jeans an, die gut in meine Stiefel passt. Darüber Pulli und Kasack. So erwartet man mich schon am Bäckerauto. Natürlich habe ich einen Annorack drüber. Aber der Kittel muß sein. Was mir noch Sorgen macht, wie gehe ich im Sommer zum Bäckerauto?
Tipps nehme ich gerne entgegen,
Gruß Narea
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Liebe Narea,
... wer weiß
Vielleicht hast Du im Sommer schon Dein eigenes Bäcker-Auto, bereist die Gegend damit - und hast immer eine Schürze an
Gruß
Anne-Mette
... wer weiß
Vielleicht hast Du im Sommer schon Dein eigenes Bäcker-Auto, bereist die Gegend damit - und hast immer eine Schürze an
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, komme gerade von der Arbeit. Ja richtig gelesen, ich gehe ein paar Stunden arbeiten.
Unser wunderbarer Frauenclub hat neulich mal diskutiert, was wir so machen können, um unsere Kasse etwas aufzufüllen. Beim nächsten Treffen kam schon ein Vorschlag. Ein Verwandter einer Clubfrau arbeitet in einer Feriensiedlung an der Ostsee. Er hätte Putzarbeiten anzubieten. Die Ferienhäuser müssen für die Saison vorbereitet werden. Die bisherige Putzfirma hat Personalprobleme und er sucht noch nach Kräften, die zehn Ferienhäuser säubern. Mit unserem Einverständnis hat unsere Freundin gleich zugesagt. Drei Häuser haben wir schon fertig.
Bevor es losging wurde ich aber erst gefragt, ob ich dabei wäre, denn üblich ist es nicht, daß Männer solche Reinigungsarbeiten machen. Ich schaute alle fragend an. -Ist schon gut Willi, wir fahren alle gemeinsam da hin.- Was dachten die Mädels denn von mir? Ich bin zwar manchmal feige aber bei sechs Frauen in meiner Nähe, da bin ich mutig. -Aber nicht in Jeans und Karohemd- wurde mir gleich gesagt. Wie kommen die darauf, so bin ich hier noch nie rumgelaufen.
Also Freitag morgen in einen Kleinbus und los ging die Putzerei.
Doris war gegeistert. Da es morgens immer noch kühl ist, zog ich dicke Strumpfhosen an. Darüber aber Jeans. Daß ich meinen BH brauche habe ich schon vor längerer Zeit den Damen klar gemacht. Freitag hatte ich einen Rolli unter meiner Kittelschürze (einfarbig mit anderfarbiegen Kragen und Taschen) an. Alle sind gleich in Arbeitskleidung losgefahren. Bis Freitag werden wir noch zu tun haben.
Gruß Narea
Unser wunderbarer Frauenclub hat neulich mal diskutiert, was wir so machen können, um unsere Kasse etwas aufzufüllen. Beim nächsten Treffen kam schon ein Vorschlag. Ein Verwandter einer Clubfrau arbeitet in einer Feriensiedlung an der Ostsee. Er hätte Putzarbeiten anzubieten. Die Ferienhäuser müssen für die Saison vorbereitet werden. Die bisherige Putzfirma hat Personalprobleme und er sucht noch nach Kräften, die zehn Ferienhäuser säubern. Mit unserem Einverständnis hat unsere Freundin gleich zugesagt. Drei Häuser haben wir schon fertig.
Bevor es losging wurde ich aber erst gefragt, ob ich dabei wäre, denn üblich ist es nicht, daß Männer solche Reinigungsarbeiten machen. Ich schaute alle fragend an. -Ist schon gut Willi, wir fahren alle gemeinsam da hin.- Was dachten die Mädels denn von mir? Ich bin zwar manchmal feige aber bei sechs Frauen in meiner Nähe, da bin ich mutig. -Aber nicht in Jeans und Karohemd- wurde mir gleich gesagt. Wie kommen die darauf, so bin ich hier noch nie rumgelaufen.
Also Freitag morgen in einen Kleinbus und los ging die Putzerei.
Doris war gegeistert. Da es morgens immer noch kühl ist, zog ich dicke Strumpfhosen an. Darüber aber Jeans. Daß ich meinen BH brauche habe ich schon vor längerer Zeit den Damen klar gemacht. Freitag hatte ich einen Rolli unter meiner Kittelschürze (einfarbig mit anderfarbiegen Kragen und Taschen) an. Alle sind gleich in Arbeitskleidung losgefahren. Bis Freitag werden wir noch zu tun haben.
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
wir sind früher fertig geworden. Habe gerade eine Waschmaschine gefüllt. Nur Schmutzkittel. Bin immer mit sauberen Kitteln und Schürzen losgefahren. Jetzt mache ich mich fertig für den Hausputz. Eine Einkaufsliste liegt auch schon auf dem Küchentisch.
Übrigens wurden wir für unsere Arbeit sehr gelobt. Der Hausmeister der Ferienanlage konnte es sich aber nicht verkneifen mich für meinen solidarischen Kleidungsstil zu loben. Alle Frauen klatschten. Ich wurde rot.
Heute Nachmittag treffen wir uns im Clubhaus und trinken gemeinsam Kaffee. Kleiderordnung Rock.
Ich glaube Doris war stolz auf mich. Ich auf mich auch.
Mir schießt gerade meine Geschichte durch den Kopf.
Ewald wurde von seiner Frau gesucht. Nicht das sie sich scheiden lassen wollte, sie wollte ihren Haussklaven wieder haben. Ihr Freund ist inzwischen schon bei ihr eingezogen. Sie suchten die Gegend um ihre Wohnung ab. Zur Polizei trauten sie sich nicht. Was sollten sie auch angeben.
Ewald arbeitete bei Eva in der Firma. Hier konnte ihm nichts passieren. Alle Frauen hielten zu ihm. Sein Inkognito macht ihm keinen Spaß. Die Frauen, die etwa seine Größe hatten, brachte Kleidungsstücke mit. Ewald nahm sie an, schämte sich aber ein wenig. Sonja holte ihn immer von der Arbeit ab. Sie war froh, daß sie jemand hatte, um den sie sich kümmern konnte.
Das Schicksal von Ewald ging auch ihr sehr nahe. Einen Mann so zu behandeln. Sie fragte ihn, ob er sich nicht scheiden lassen will. "Ich habe Angst, sie erfährt dann wo ich wohne und schickt ihren brutalen Freund los." "Das verstehe ich. Aber anders wirst du deine Frau nicht los. Du siehst ja wie dir geholfen wird aber willst du dich ewig verstecken?" "Nein, mir gefällt das ja auch nicht." "Aber als Mann rumlaufen wäre gefährlicher als so wie jetzt. Wenn wir noch etwas üben wirst du dich sicherer bewegen können. Du bekommst alle Hilfe der Welt."
Ewald schaute Sonja an als hätte er große Schwierigkeiten ein paar Tränen zu unterdrücken. "Ich will mich nicht immer verstecken müssen." Das möchte ich auch nicht Ewald, darum lade ich dich heute ins Lokal ein. Wir werden zusammen essen. In deinem kleinen Zimmer bekommst du sonst noch Depressionen." "Das geht doch nicht, ich kann da nicht im Kleid sitzen."
"Nein, das brauchst du auch nicht. Ich habe einen Rock für dich. Hosen hätte ich auch aber sollte durch Zufall mal deine Frau mit Freund hier reinschneien, dann interessiert sie sicher eine Person im Rock weniger als jemand in Hosen."
Ewald schaute Sonja ungläubig an. Aber er nickte zustimmend.
Sonja besprach alles mit Marianne. Die freute sich für Ewald aber auch für Sonja. Immer so allein, mal einen Freund, der sie ausnehmen könnte, war nie die Lösung ihrer Männersuche. Hier hatte Marianne das Gefühl, das Ewald etwas Besonderes war. Diese Phase des Verkleidungsspiels wird irgendwann zu Ende gehen und es könnte sich ein schönes Verhältnis entwickeln.
Ob sie recht hat?
Eva rief bei Sonja an. "Du Sonja, ich habe ein Problem. Morgen kommt eine Hygienekontrolle. Ich habe Aufträge, da kann ich auf Ewald nicht verzichten. Bekommst du das hin, daß er nicht auffällt ?" Sonja überlegt. "Ich kann auch mal Moni fragen, ob sie helfen kann."
"Nicht nötig Eva, ich schaffe das. Gibt es besondere Vorschriften bei dir?"
"Nein ganz normal. Meine Frauen tragen alle ihre eigene Unterwäsche. Manche haben weiße Hosen an, andere nicht. Aber das habe ich alles für Ewald. Versuche mal was mit dem Gesicht und den Haaren. Quatsch, er trägt wie alle hier ein Kopftuch. Dezente Gesichtsmalerei wäre hilfreich."
"Gut Eva, danke für den Hinweis, ich werde mir Mühe geben."
Für das Abendessen hat Sonja alle Kunst angewendet, Ewald fraulich zu gestalten. Bluse, Rock (sehr lang) und Schminke mehr als üblich. Ewald war skeptisch aber zufrieden. "Wo bleibt ihr denn, mein Menü verbrutzelt schon in der Pfanne." Marianne war ungehalten, schließlich gab immer ihr Bestes.
"Entschuldigung, Ewald musste sich erst mit dem neuen Gesicht anfreunden."
Zu Ewald sagte Marianne ganz leise, daß er doch mal über einen schönen Mädchennamen nachdenken solle.
Beim Essen erzählte Sonja, daß Eva angerufen hätte. Ewalds Antwort: "Ich bleibe im Bett."
Das ging natürlich nicht, denn Eva brauchte Ewald. Der verstand natürlich die Situation und willigte in alle Aktionen von Sonja ein, denn er wollte die Frauen, die ihn so geholfen haben, nicht hängen lassen.
Sonja hatte nächsten morgen viel Arbeit mit Ewald. Er wollte nicht, daß seine Brust mit einem gefüllten BH entstellt werden sollte. "Das muss sein Ewald, diese Kontrollen sind immer sehr scharf. Ich kenne das."
Diese Kontrolle lief nicht gut, Grund war Ewald.
Falls Interesse dann schaut mal wieder rein.
Gruß Narea
wir sind früher fertig geworden. Habe gerade eine Waschmaschine gefüllt. Nur Schmutzkittel. Bin immer mit sauberen Kitteln und Schürzen losgefahren. Jetzt mache ich mich fertig für den Hausputz. Eine Einkaufsliste liegt auch schon auf dem Küchentisch.
Übrigens wurden wir für unsere Arbeit sehr gelobt. Der Hausmeister der Ferienanlage konnte es sich aber nicht verkneifen mich für meinen solidarischen Kleidungsstil zu loben. Alle Frauen klatschten. Ich wurde rot.
Heute Nachmittag treffen wir uns im Clubhaus und trinken gemeinsam Kaffee. Kleiderordnung Rock.
Ich glaube Doris war stolz auf mich. Ich auf mich auch.
Mir schießt gerade meine Geschichte durch den Kopf.
Ewald wurde von seiner Frau gesucht. Nicht das sie sich scheiden lassen wollte, sie wollte ihren Haussklaven wieder haben. Ihr Freund ist inzwischen schon bei ihr eingezogen. Sie suchten die Gegend um ihre Wohnung ab. Zur Polizei trauten sie sich nicht. Was sollten sie auch angeben.
Ewald arbeitete bei Eva in der Firma. Hier konnte ihm nichts passieren. Alle Frauen hielten zu ihm. Sein Inkognito macht ihm keinen Spaß. Die Frauen, die etwa seine Größe hatten, brachte Kleidungsstücke mit. Ewald nahm sie an, schämte sich aber ein wenig. Sonja holte ihn immer von der Arbeit ab. Sie war froh, daß sie jemand hatte, um den sie sich kümmern konnte.
Das Schicksal von Ewald ging auch ihr sehr nahe. Einen Mann so zu behandeln. Sie fragte ihn, ob er sich nicht scheiden lassen will. "Ich habe Angst, sie erfährt dann wo ich wohne und schickt ihren brutalen Freund los." "Das verstehe ich. Aber anders wirst du deine Frau nicht los. Du siehst ja wie dir geholfen wird aber willst du dich ewig verstecken?" "Nein, mir gefällt das ja auch nicht." "Aber als Mann rumlaufen wäre gefährlicher als so wie jetzt. Wenn wir noch etwas üben wirst du dich sicherer bewegen können. Du bekommst alle Hilfe der Welt."
Ewald schaute Sonja an als hätte er große Schwierigkeiten ein paar Tränen zu unterdrücken. "Ich will mich nicht immer verstecken müssen." Das möchte ich auch nicht Ewald, darum lade ich dich heute ins Lokal ein. Wir werden zusammen essen. In deinem kleinen Zimmer bekommst du sonst noch Depressionen." "Das geht doch nicht, ich kann da nicht im Kleid sitzen."
"Nein, das brauchst du auch nicht. Ich habe einen Rock für dich. Hosen hätte ich auch aber sollte durch Zufall mal deine Frau mit Freund hier reinschneien, dann interessiert sie sicher eine Person im Rock weniger als jemand in Hosen."
Ewald schaute Sonja ungläubig an. Aber er nickte zustimmend.
Sonja besprach alles mit Marianne. Die freute sich für Ewald aber auch für Sonja. Immer so allein, mal einen Freund, der sie ausnehmen könnte, war nie die Lösung ihrer Männersuche. Hier hatte Marianne das Gefühl, das Ewald etwas Besonderes war. Diese Phase des Verkleidungsspiels wird irgendwann zu Ende gehen und es könnte sich ein schönes Verhältnis entwickeln.
Ob sie recht hat?
Eva rief bei Sonja an. "Du Sonja, ich habe ein Problem. Morgen kommt eine Hygienekontrolle. Ich habe Aufträge, da kann ich auf Ewald nicht verzichten. Bekommst du das hin, daß er nicht auffällt ?" Sonja überlegt. "Ich kann auch mal Moni fragen, ob sie helfen kann."
"Nicht nötig Eva, ich schaffe das. Gibt es besondere Vorschriften bei dir?"
"Nein ganz normal. Meine Frauen tragen alle ihre eigene Unterwäsche. Manche haben weiße Hosen an, andere nicht. Aber das habe ich alles für Ewald. Versuche mal was mit dem Gesicht und den Haaren. Quatsch, er trägt wie alle hier ein Kopftuch. Dezente Gesichtsmalerei wäre hilfreich."
"Gut Eva, danke für den Hinweis, ich werde mir Mühe geben."
Für das Abendessen hat Sonja alle Kunst angewendet, Ewald fraulich zu gestalten. Bluse, Rock (sehr lang) und Schminke mehr als üblich. Ewald war skeptisch aber zufrieden. "Wo bleibt ihr denn, mein Menü verbrutzelt schon in der Pfanne." Marianne war ungehalten, schließlich gab immer ihr Bestes.
"Entschuldigung, Ewald musste sich erst mit dem neuen Gesicht anfreunden."
Zu Ewald sagte Marianne ganz leise, daß er doch mal über einen schönen Mädchennamen nachdenken solle.
Beim Essen erzählte Sonja, daß Eva angerufen hätte. Ewalds Antwort: "Ich bleibe im Bett."
Das ging natürlich nicht, denn Eva brauchte Ewald. Der verstand natürlich die Situation und willigte in alle Aktionen von Sonja ein, denn er wollte die Frauen, die ihn so geholfen haben, nicht hängen lassen.
Sonja hatte nächsten morgen viel Arbeit mit Ewald. Er wollte nicht, daß seine Brust mit einem gefüllten BH entstellt werden sollte. "Das muss sein Ewald, diese Kontrollen sind immer sehr scharf. Ich kenne das."
Diese Kontrolle lief nicht gut, Grund war Ewald.
Falls Interesse dann schaut mal wieder rein.
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, am Freitag haben wir Clubfrauen (und ich) uns zum Kaffekränschen getroffen. Die vorgegebene Kleiderordnung war der Rock. Vielleicht dachten einige, daß ich kneife. Aber den Gefallen tat ich ihnen nicht. Da Doris arbeiten mußte, habe ich selbst entschieden wie ich mich präsentiere.
Habe sicher übertrieben, war nicht so ganz dörflich.
Strumpfhose, knielanger Lederrock, lange Stiefel und Pulli. Ich gefiel mir.
Habe mir für den Weg zum Clubhaus von Doris einen längeren Mantel angezogen. Auf dem Weg traf ich zwei andere Frauen.
"Na Willi, verbirgst du deine Hosen unter dem Mantel?" Die andere Frau sagte gleich:"Sicher hast du einen Hosenrock an. Denn du trägst ja Stiefel." Ich sagte nichts.
Vor dem Clubhaus angekommen, standen die anderen schon davor. Die Frau neben mir hatte den Schlüssel.
Habe sicher übertrieben, war nicht so ganz dörflich.
Strumpfhose, knielanger Lederrock, lange Stiefel und Pulli. Ich gefiel mir.
Habe mir für den Weg zum Clubhaus von Doris einen längeren Mantel angezogen. Auf dem Weg traf ich zwei andere Frauen.
"Na Willi, verbirgst du deine Hosen unter dem Mantel?" Die andere Frau sagte gleich:"Sicher hast du einen Hosenrock an. Denn du trägst ja Stiefel." Ich sagte nichts.
Vor dem Clubhaus angekommen, standen die anderen schon davor. Die Frau neben mir hatte den Schlüssel.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Als wir alle im Clubraum standen, stellten sich die Damen provokatorisch in einer Reihe auf. Sie wollten beobachten, wenn ich den Mantel ausziehe. Ich tat das ganz langsam.
Als dann mein Lederrock zum Vorschein kam, vernahm ich ein Oooooh. Dann klatschten sie und freuten sich, daß ich so mutig war. Ich brauchte auch nicht beim Kaffeetisch decken helfen. Obwohl für solche Arbeiten Kittel in der Küche hingen.
Es war sehr lustig. Als ich am Abend nach Hause kam, war Doris noch nicht da. Ich blieb so angezogen und deckte den Tisch. Aber diesmal mit Schürze. Doris wunderte sich üb er meinen Aufzug. Ich erzählte ihr alles.
Hoffentlich komme ich nicht auf die Idee zu Hause auch so schick gekleidet rumzulaufen, sagte Doris. Sie nehme keine Rücksicht darauf, wenn es um die Hausarbeit geht.
Na ja, so ist das eben.
Gruß Narea
Als dann mein Lederrock zum Vorschein kam, vernahm ich ein Oooooh. Dann klatschten sie und freuten sich, daß ich so mutig war. Ich brauchte auch nicht beim Kaffeetisch decken helfen. Obwohl für solche Arbeiten Kittel in der Küche hingen.
Es war sehr lustig. Als ich am Abend nach Hause kam, war Doris noch nicht da. Ich blieb so angezogen und deckte den Tisch. Aber diesmal mit Schürze. Doris wunderte sich üb er meinen Aufzug. Ich erzählte ihr alles.
Hoffentlich komme ich nicht auf die Idee zu Hause auch so schick gekleidet rumzulaufen, sagte Doris. Sie nehme keine Rücksicht darauf, wenn es um die Hausarbeit geht.
Na ja, so ist das eben.
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
heute ist Frauentag. Heute muss ich mich auf die Seite der Männer schlagen. Ich wurde angesprochen. Die Männer des Dörfchens wollen heute Abend ihre Frauen überraschen.
" Willi, heute musst du zu uns stehen."
Das machte ich gerne. Wir machen heute ein Fest für unsere Frauen, die scheinbar alle ahnungslos sind. Doris auf jeden Fall.
In einer Stunde muss ich los.
Ehrlich, ich freue mich, daß ich auch von den Männern auch als Mann akzeptiert werde. Das erleichtert das Zusammenleben ungemein. Ich versuchte schon bei manchem Glas Bier zu erkunden, was sie über mich denken. Grobe Meinung: Willi, bleibe wie du bist. Das sagt alles. Und ich bleibe wie ich bin.
Früher hatte ich Nachbarn, die mein Tun akzeptierten. Eine kleine Gruppe in einer kleinen Eigenheimsiedlung. Jetzt sind es
noch ein paar mehr Leute und ich bin wieder akzeptiert. Das macht mich stolz. Keine richtige Gradwanderung. Keine existenzielle Entscheidung quält mich. Wenn ich mich mal zwischen den Ehemännern und den Ehefrauen entscheiden müsste, dann schwenkt mein Pendel sicher zu den ??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? aus.
Gruß Narea
heute ist Frauentag. Heute muss ich mich auf die Seite der Männer schlagen. Ich wurde angesprochen. Die Männer des Dörfchens wollen heute Abend ihre Frauen überraschen.
" Willi, heute musst du zu uns stehen."
Das machte ich gerne. Wir machen heute ein Fest für unsere Frauen, die scheinbar alle ahnungslos sind. Doris auf jeden Fall.
In einer Stunde muss ich los.
Ehrlich, ich freue mich, daß ich auch von den Männern auch als Mann akzeptiert werde. Das erleichtert das Zusammenleben ungemein. Ich versuchte schon bei manchem Glas Bier zu erkunden, was sie über mich denken. Grobe Meinung: Willi, bleibe wie du bist. Das sagt alles. Und ich bleibe wie ich bin.
Früher hatte ich Nachbarn, die mein Tun akzeptierten. Eine kleine Gruppe in einer kleinen Eigenheimsiedlung. Jetzt sind es
noch ein paar mehr Leute und ich bin wieder akzeptiert. Das macht mich stolz. Keine richtige Gradwanderung. Keine existenzielle Entscheidung quält mich. Wenn ich mich mal zwischen den Ehemännern und den Ehefrauen entscheiden müsste, dann schwenkt mein Pendel sicher zu den ??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? aus.
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Habe noch ein paar Minuten Zeit und würde gerne mal schauen wie es Ewald geht.
Seine Situation ist sehr schwierig. Aber er hat neue Freunde gefunden und muss das nutzen. Er ist noch verheiratet. Sein Leben eine Hölle. Zurück möchte er nicht mehr.
Sonja und Eva sprechen über Ewald. Er wird gebraucht in der Catering- Firma. Das ist gut, er verdient wieder Geld, sein Geld.
Die Kontrolle der Hygienekommission macht Eva Sorgen. Sonja beruhigt sie.
Ewald wird von Sonja über die besondere Situation aufgeklärt. "Aber ich habe doch schon Frauensachen an."
"Ewald, das reicht morgen nicht. Etwas mehr musst du schon noch aushalten Geschäft. Evas Geschäft darf nicht darunter leiden."
"Gut Sonja, was wollen wir machen?" "Erst mal schlafen gehen, morgen sehen wir weiter."
Sonja wuselte noch den Rest des Abends umher, um einige Sachen bereitzulegen, die Ewald helfen sollten, zwischen den Frauen nicht aufzufallen.
Sie half ihm Strumpfhoden, BH (den er nicht wollte aber unbedingt brauchte), Damenunterwäsche und dann seine Arbeitskleidung anzuziehen. Sonja brachte Ewald mit dem Auto zur Firma von Eva.
"Bitte Ewald, versuche so unauffällig wie möglich den Tag zu überstehen."
"Mach dir keine Sorgen Sonja, ich weiß auch worum es geht."
Ungewollt und spontan verabschiedete sich Sonja mit einem Kuß auf die Wange von Ewald. Der schaute sie nur ungläubig an und erwiderte den Kuß. Jetzt war Sonja irritiert.
Ewald stieg aus dem Auto und Sonja schaute ihm nach. Was sah sie?
Eine Person, die in einem Mantel gekleidet, mit einem weißen Kopftuch ein Firmengebäude betritt. Sonja sah natürlich auch den weißen Kittel und das dezent geschminkte Gesicht. Sie drückte ihre Daumen und dachte: "Viel Glück Ewald."
Ewald schien doch mehr zu sein als nur ein Untermieter auf Zeit.
Die angekündigte Kontrolle schien gut gelaufen zu sein. "Ein Problem haben wir noch."
Der Leiter der Kontrollgruppe bat Eva in ihr Büro. "Wir haben festgestellt, daß hier alles vorbildlich organisiert ist. Aber bei einer Person stimmen die Daten nicht überein. Können sie uns das erklären?
Hier ist der Ausweis eines Ewald Koch aber wir haben hier keinen Herrn Koch gesehen. (gute Arbeit von Sonja)
"Entschuldigung meine Herren, das hatte ich vergessen. Dieser Herr Koch befindet sich gerade in einer Phase der Annäherung an ein anderes Geschlecht."
"Was, wie? Das verstehe ich nicht."
"Herr Koch möchte ein Leben als Frau führen, ist das so schwer zu verstehen?"
"So wie Sie es mir jetzt schildern nicht. Dann ist alles legitim, wie ich das sehe. Dann kann ich nur sagen, daß ihre Firma wie immer vorbildlich arbeitet. Und die Einstellung von Herrn Koch finde ich sehr bemerkenswert und sehr tolerant."
"Danke, wir geben immer unser Bestes."
Die Kontrolle war vorbei. Hoffentlich hat die Aussage von Eva nicht noch ein Nachspiel...................................
Seine Situation ist sehr schwierig. Aber er hat neue Freunde gefunden und muss das nutzen. Er ist noch verheiratet. Sein Leben eine Hölle. Zurück möchte er nicht mehr.
Sonja und Eva sprechen über Ewald. Er wird gebraucht in der Catering- Firma. Das ist gut, er verdient wieder Geld, sein Geld.
Die Kontrolle der Hygienekommission macht Eva Sorgen. Sonja beruhigt sie.
Ewald wird von Sonja über die besondere Situation aufgeklärt. "Aber ich habe doch schon Frauensachen an."
"Ewald, das reicht morgen nicht. Etwas mehr musst du schon noch aushalten Geschäft. Evas Geschäft darf nicht darunter leiden."
"Gut Sonja, was wollen wir machen?" "Erst mal schlafen gehen, morgen sehen wir weiter."
Sonja wuselte noch den Rest des Abends umher, um einige Sachen bereitzulegen, die Ewald helfen sollten, zwischen den Frauen nicht aufzufallen.
Sie half ihm Strumpfhoden, BH (den er nicht wollte aber unbedingt brauchte), Damenunterwäsche und dann seine Arbeitskleidung anzuziehen. Sonja brachte Ewald mit dem Auto zur Firma von Eva.
"Bitte Ewald, versuche so unauffällig wie möglich den Tag zu überstehen."
"Mach dir keine Sorgen Sonja, ich weiß auch worum es geht."
Ungewollt und spontan verabschiedete sich Sonja mit einem Kuß auf die Wange von Ewald. Der schaute sie nur ungläubig an und erwiderte den Kuß. Jetzt war Sonja irritiert.
Ewald stieg aus dem Auto und Sonja schaute ihm nach. Was sah sie?
Eine Person, die in einem Mantel gekleidet, mit einem weißen Kopftuch ein Firmengebäude betritt. Sonja sah natürlich auch den weißen Kittel und das dezent geschminkte Gesicht. Sie drückte ihre Daumen und dachte: "Viel Glück Ewald."
Ewald schien doch mehr zu sein als nur ein Untermieter auf Zeit.
Die angekündigte Kontrolle schien gut gelaufen zu sein. "Ein Problem haben wir noch."
Der Leiter der Kontrollgruppe bat Eva in ihr Büro. "Wir haben festgestellt, daß hier alles vorbildlich organisiert ist. Aber bei einer Person stimmen die Daten nicht überein. Können sie uns das erklären?
Hier ist der Ausweis eines Ewald Koch aber wir haben hier keinen Herrn Koch gesehen. (gute Arbeit von Sonja)
"Entschuldigung meine Herren, das hatte ich vergessen. Dieser Herr Koch befindet sich gerade in einer Phase der Annäherung an ein anderes Geschlecht."
"Was, wie? Das verstehe ich nicht."
"Herr Koch möchte ein Leben als Frau führen, ist das so schwer zu verstehen?"
"So wie Sie es mir jetzt schildern nicht. Dann ist alles legitim, wie ich das sehe. Dann kann ich nur sagen, daß ihre Firma wie immer vorbildlich arbeitet. Und die Einstellung von Herrn Koch finde ich sehr bemerkenswert und sehr tolerant."
"Danke, wir geben immer unser Bestes."
Die Kontrolle war vorbei. Hoffentlich hat die Aussage von Eva nicht noch ein Nachspiel...................................
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Veronika
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
Ich bin dann mal gespannt welche Überraschung Ihr für Eure Frauen vorbereitet.
Ich Denke das Du uns darüber berichten wirst, freue mich darauf.
LG Veronika
Ich bin dann mal gespannt welche Überraschung Ihr für Eure Frauen vorbereitet.
Ich Denke das Du uns darüber berichten wirst, freue mich darauf.
LG Veronika
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Morgen!
Heute wird ein ruhiger Tag. Doris kommt schon am Mittag nach Hause. Da werde ich mal was kochen. Ich habe mich heute für Strumpfhosen und Rock entschieden. Wenn ich gleich zum Bäckerauto muß, ziehe ich Stiefel und Kittelschürze an. Es macht Spaß so dahin zu gehen. Erstens falle ich nicht auf und zweitens ist mir ein Lächeln der Verkäuferin gewiß.
Über unseren Frauentag berichte ich später. Werde erst am Mittwoch wieder schreiben können.
Kurz aber noch ein Stück aus Ewalds Leben.
Es gab ein Problem mit Ewalds Ausweis bei der Kontrolle in Evas Firma. Sie hatte schnell lügen müssen, um Ewald und sich nicht eine riskante Situation zu bringen. Das sich Ewald in einer Umwandlungsphase befindet, ist ihr spontan eingefallen und wird wohl keine Konsequenzen haben.
Als die Kontrollmitarbeiter weg waren erzählte sie sofort Ewald davon. Ewald war nicht erfreut darüber. Wenn das Überprüft wird, dann wird es sicher großen Ärger geben. Eva hat jetzt ein ganz schlechtes Gewissen. Wer kann ihr jetzt helfen?
Narea
Heute wird ein ruhiger Tag. Doris kommt schon am Mittag nach Hause. Da werde ich mal was kochen. Ich habe mich heute für Strumpfhosen und Rock entschieden. Wenn ich gleich zum Bäckerauto muß, ziehe ich Stiefel und Kittelschürze an. Es macht Spaß so dahin zu gehen. Erstens falle ich nicht auf und zweitens ist mir ein Lächeln der Verkäuferin gewiß.
Über unseren Frauentag berichte ich später. Werde erst am Mittwoch wieder schreiben können.
Kurz aber noch ein Stück aus Ewalds Leben.
Es gab ein Problem mit Ewalds Ausweis bei der Kontrolle in Evas Firma. Sie hatte schnell lügen müssen, um Ewald und sich nicht eine riskante Situation zu bringen. Das sich Ewald in einer Umwandlungsphase befindet, ist ihr spontan eingefallen und wird wohl keine Konsequenzen haben.
Als die Kontrollmitarbeiter weg waren erzählte sie sofort Ewald davon. Ewald war nicht erfreut darüber. Wenn das Überprüft wird, dann wird es sicher großen Ärger geben. Eva hat jetzt ein ganz schlechtes Gewissen. Wer kann ihr jetzt helfen?
Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Es ist schon einige Zeit her, daß ich hier geschrieben habe.
Heute ist vorerst das letzte mal, daß ich mich melde.
Wir haben uns getrennt. Ich wohne in einer kleinen 1 Raum-Wohnung in Rostock. Doris wird nach Greifswald ziehen. Kurz und schmerzlos war die Trennung.
Gründe möchte ich hier nicht breittreten. Es lief plötzlich nicht mehr gut. Nur soviel dazu.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die uns und mir sooo lange die Treue gehalten haben. Es war schön. Ich hoffe es war nicht alles umsonst. Sicher werde ich mich ab und zu hier einklicken. Vielleicht schreibe ich auch.
Momentan ist mir nicht danach.
Vergeßt mich nicht. Das Leben geht weiter.
Eure Narea
Heute ist vorerst das letzte mal, daß ich mich melde.
Wir haben uns getrennt. Ich wohne in einer kleinen 1 Raum-Wohnung in Rostock. Doris wird nach Greifswald ziehen. Kurz und schmerzlos war die Trennung.
Gründe möchte ich hier nicht breittreten. Es lief plötzlich nicht mehr gut. Nur soviel dazu.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die uns und mir sooo lange die Treue gehalten haben. Es war schön. Ich hoffe es war nicht alles umsonst. Sicher werde ich mich ab und zu hier einklicken. Vielleicht schreibe ich auch.
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Eure Narea
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Morgen liebe Narea,
das ist ein Schock!
Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute!
Wenn was ist, dann melde Dich. Ich hoffe, Du kannst bald mit dem alten Lindeberg einstimmen -
und ich hoffe, dass es SUPERgut für Dich weiter geht
Herzliche Grüße
Anne-Mette
das ist ein Schock!
Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute!
Wenn was ist, dann melde Dich. Ich hoffe, Du kannst bald mit dem alten Lindeberg einstimmen -
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Anne-Mette
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SteffiCD
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
ich bin nicht die größte Schreiberin hier, doch möchte ich dir danken für deine Zeilen und dir sagen das ich in Gedanken bei dir bin!
Ich hoffe es geht dir trotzdem gut.
Danke
LIEBE GRÜSSE
BEA
ich bin nicht die größte Schreiberin hier, doch möchte ich dir danken für deine Zeilen und dir sagen das ich in Gedanken bei dir bin!
Ich hoffe es geht dir trotzdem gut.
Danke
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BEA
Zwischen zwei Seiten gibt es immer eine Mitte !!!
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Veronika
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea,
Deine neue Situation macht mich sehr traurig, weil ähnliches in unserer Familie auch passiert ist.
Ich kann Dir jetzt nur sagen, "schließt sich eine Tür, wird sich eine neue Tür öffnen"
Ich wünsche Dir alles gute, das Du wieder glücklich wirst.
LG Veronika
Deine neue Situation macht mich sehr traurig, weil ähnliches in unserer Familie auch passiert ist.
Ich kann Dir jetzt nur sagen, "schließt sich eine Tür, wird sich eine neue Tür öffnen"
Ich wünsche Dir alles gute, das Du wieder glücklich wirst.
LG Veronika