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Re: Eigene Brüste
Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 11:33
von Caira
Na, Julia - Du hast doch mein Bild gesehen. Ich habe glatte 12cm und es sieht aus wie 7cm ... wie geht das denn bitte? Sorry, nun habe ich schon nen A und es sieht nicht mal nach nem A aus. Da brauche ich keine Geduld, sondern einen Schnaps. Ich finds einfach deprimierend, weil ich ein B brauche, damit es wie ein A aussieht - ganz große Klasse!!!
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 12:03
von Julia65
Ich glaube, Nika gehört zu denen, denen man wirklich überhaupt gar nix recht machen kann. Leider.
Ich stosse manchmal auf Transfrauen, die aussehen wie Bud Spender im Kleid. Sie haben dann manchmal ein ausgeprägtes Selbstbewustsein und Selbstwertgefühl und eine Lebensfreude, dass es einen umhaut. Hut ab.
Dann gibt es die beneidenswerten Transfrauen, die von vorneherein schon recht feminini wirken. Die nicht behaart sind am ganzen Körper, wie King Kong. Die nicht Schuhgrösse 48 brauchen. Die nicht 1,95m gross sind. Die nicht Schultern wie ein Möbelträger haben. Oder einen enormen Bartschatten. Zu diesen Glücklichen zählt Nika aber sowas von unzweifelhaft dazu. Logisch, dass auch bei dir, Nika, noch maskuline Anteile zu finden sind, die dir natürlich SOFORT und IMMER ins Auge springen, aber anderen erst beim zweiten, dritten oder gar vierten Blick vielleicht auffallen.
Ich würde dir, Nika, dringend empfehlen deinen Blick mehr auf das Positive deiner Entwicklung zu richten, nicht auf das, was du dir noch wünschst oder was (noch) nicht so ganz gut ist.
Wie Pamela Anderson oder Julia Roberts wird keine von uns aussehen. Auch das muss dir klar sein, auch wenn es teilweise schon ganz ordentliche Ergebnisse gibt.
Positives Denken, eine positive Einstellung zu sich selbst, eine gesunde Portion Optimismus fördern auch eben die positive Entwicklung. Mit anderen Worten: Du kannst deine Entwicklung auch kaputtdenken, bzw. kaputfrusten.
Ich lese immer und immer wieder in Kommis zu Bildern von Nika: wow, toll, sieht gut aus. Sieht weiblich aus. Man sieht keinen Mann auf den Bildern. Ok, Gesichtsportraits sind natürlich noch was anderes als Ganzkörperfotos, klar. Aber ich glaube, du selber bist deine schärfste Kritikerin, Nika.
Am liebsten würde ich dich mal für ein paar Tage hier zu mir nach Kiel einladen, würde dich mit zu unserem Stammtisch schleifen, mit an den Strand zerren. Ich würde dein Genörgel einfach zerlachen. Und am Ende würdest du mitlachen, bestimmt.
LG
Julia
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 13:22
von Caira
Stammtische (und generell Foren) meide ich nicht ohne Grund Julia ...
Mir ist halt meine Transition und meine Ergebnisse sehr wichtig. Wie das andere handhaben ist mit völlig egal und ich vergleiche mich auch nicht mit Möbelpackern, sondern mit normalen Frauen - ganz einfach weil ich diese Stufe nun mal erreichen muss bzw. möchte. Und wenn meine Brust zwar die Größe bekommen hat, die ich mir gewünscht habe, aber dann nur wie 2 Muskelhügelchen aussieht und jede 60-jährige TS mehr Busen mit 8cm hat, dann kann ich nicht mit nem Grinsen durch die Welt laufen. Wers kann, super - ich nicht. Nur allein Optimismus reicht nie aus, um Ziele zu erreichen und er reicht bei mir auch nicht aus, um nicht erreichte Ziele im Vorfeld zu kaschieren oder schönzureden. Ziele erreicht man nur mit Ergebnissen.
Ich habe übrigens viel Bartschatten und überall Haare ... außer aufm Kopp. Dazu kommt eine stark ausgeprägt Akne auf dem Rücken und Brust und unzählige Aknenarben am ganzen Körper. Deswegen war ich seit 15 Jahren auch nicht mehr am Strand. Aber danke für die Einschätzung.
LG Nika
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 13:25
von Julia65
Nika, ich gebs jetzt endgültig auf. Wirklich. Du bist total im Irrtum. Aber was hilft es, es dir zu sagen, wenn du mir kein Wort glaubst.
LG
Julia
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 15:05
von Caira
Wir werden sehen, wer im Irrturm ist Julia. Wenn ich auf meine Transition zurückblicke waren es immer andere. Prophezeiungen ala " das wird schon" haben sich so schnell in Luft aufgelöst, wie sie auch immer nur Schall und Rauch waren. Vieles wird breit geredet und geht 100% an der Realität vorbei. Das ich selten auf andere gehört habe, beschert zumindest mir heute ein weitesgehend unbeschwertes Leben und ein authentisches Bild ohne Stirnrunzeln - in der Provinz wohlbemerkt! Die Defizite sind nicht existenzbedrohlich, aber in meinem Leben geht es auch um mehr, als das nackte Überleben, nämlich Spaß am Leben, das Leben an sich. Genau da treffen mich die Defizite aber recht hart.
Wir haben komplett andere Ansätze (z.B. Thema Strand, Rock) . Habe ich je versucht dich zu meiner Einstellung überzeugen? Nein. Hilfe ist nicht, andere von seiner Meinung zu überzeugen und dann aufzugeben, weil der andere nicht einlenkt (siehe Irrtum). Hilfe ist, wenn man sich anderen annehmen kann.
LG Nika
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 20:48
von Inga
Hallo, Nika,
ab und an gucke ich auch in diesen Thread. Nun muss ich mal ein paar Worte schreiben.
Ich denke, den inneren Frieden mit deinen körperlichen (Nicht-)Veränderungen hast du ja wohl nicht gefunden. Stimmt's?
Ich will nicht davon reden, dass viele Frauen ziemlich unzufrieden sind mit den Unvollkommenheiten ihres Körpers, der so weit entfern von den _Idealen zu sein scheint. Wäre einfach zu sagen, Frust ist weiblich.
Mir geht es um etwas anders: Ich denke, du möchtest gerne deines Glückes Schmied sein. Und uns ist mit der Transition und Hormonen Werkzeug in die Hände gegeben, mit denen wir einiges machen und bewirken können. Das macht manchmal ganz ordentliche zufriedenstellende Ergebnisse. Manchmal aber halt auch nicht. Da stösst du schlichtweg auch mal an die Grenzen des Machbaren. Was du hier als etwas frustig empfindest, ist aber eigentlich nichts anderes als unbekanntes Neuland. Nämlich da gibt es einfach irgendwie einen Bereich, wo man wie es (geworden) ist, anders als bei andern und man sich als Individuum einfach annehmen muss - mit all den Unzulänglichkeiten und widersprüchen - und mit dem stolz, dass andere eben nicht ganz so sind wie du selbst.
Liebe Grüße
Inga
P.S. Ich finde dich übrigens etwas unfair. Julia will dir helfen, den Horizont zu erweitern und du kanzelst sie einfach ab. Du musst ja nicht machen, was sie sagt und wozu sie sie dich einlädt. Doch ihre Worte haben nichts damit zu tun, dir etwas aufzudrängen. Das ist viel mehr ein Angebot, mal auch über den Tellerrand zu gucken. Denn ab und an über den Tellerrand gucken macht vieles einfach erträglicher, wenn man dann wieder in seinem Schneckenhaus ist.
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 20:59
von Caira
Kann nur jetzt nach 6 Monaten sagen, dass er keine greifbaren Ergebnisse gibt, die man beurteilen könnte. Bis auf die Haut, die wirklich weicher ist und minimale Änderungen im Gesicht ist der Rest bestenfalls gefühlt bzw. nicht vorhanden: Rückgang von Körperhaaren, besserer Haarwuchs auf dem Kopf, Fettverteilung an Hüfte und Po und Muskelreduktion ist bei 0% - Brust kannste halt auch abhaken - ich könnte trotz Cup A mit T-Shirt rausgehen als Mann und es würde keinem auffallen. Bleibt nicht viel in der Summe.
Ich möchte nicht das Thema kappen oder gar wieder gesagt bekommen, dass ich hier das Forum vollheule, da verziehe ich mich lieber wieder ...
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Mi 31. Jul 2013, 21:01
von Inga
Hi, Nika,
das klingt so, als ob du heutzutage glaubst, in den letzten monaten den falschen Weg gegangen zu sein.
Liebe Grüße
Inga
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Do 1. Aug 2013, 11:14
von Caira
Mein Leben läuft ausgezeichnet. Ich habe ein super Passing, es ahnt fast nirgends jemand, dass ich TS bin. Es ist alles gut. Ich bin meiner körperlichen Transition meilenweit voraus, habe einen Partner und lebe vollkommen (fast zu) normal als Frau. Mein Körper stellt aber für mich DEN seelischen Konflikt her. Es geht nicht um einen großen Busen, sondern darum, dass ich nicht mal was habe, was diesen Namen vedient. Ich leide darunter, genauso wie meine Gewichtszunahme am Bauch landete, meine Taille fett macht und die Hüfte keinen Millimeter zugenommen hat, dass die Körperhaare genauso wachsen wie eh und je und meine maskuline Drahtigkeit nur sehr minimal gewichen ist und ich sowas wie Tops oder Röcke nicht tragen baucht, weil ich sie auf einen männlichen Körper ziehe und man das sieht.
Es geht mir um eine innere Zufriedenheit und die kann ich nicht bekommen, wenn sich da nichts bewegen möchte. Es geht weniger um ein perfektes Ergebnis, sondern einfach darum das männliche abzulegen - egal wie und mit welchem Ergebnis, aber Hauptsache weg damit!!! Ich glaube auch nicht mehr dran, dass da irgendwann der große Wurf passiert - was bleibt dann unterm Strich? Viel isses nicht.
Ich mag Stammtische nicht und auch nicht das "Insgewissen-Gerede" anderer TS. Die verstehen mich nicht und ich sie nicht. Es gibt unter 20 Trans, eine mit der ich klarkomme, die anderen haben ihren positiv gestimmten Weg und verfolgen völlig andere Ziele. Eine Transition kann nicht dafür bestimmt sein, so zu tun, als nehme man jetzt Hormone und tue so, als machen die was, wobei es aber eigentlich darum geht zu akezptieren, dass sie nichts machen. So kommen 99% aller Ratschläge bei mir an - habe Geduld und warte. Ja, worauf denn? Beantworte mir doch erstmal worauf ich warte, wenn du schon Geduld forderst. Was ist es, wofür ich Geduld haben soll? Das mein Kopf und mein Wille irgendwann so weich sind, alles so hinzunehmen? Ist es das? Habe ich zu viel Wille, wo andere schon kapituliert und gemerkt haben, dass Hormone völlig überschätzt sind und ich glaube immer noch an eine Wirkung und kann nur deswegen enttäuscht werden?
Antworten habe ich keine!
LG Nika
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Do 1. Aug 2013, 11:59
von Bianca D.
Nika hat geschrieben: Was ist es, wofür ich Geduld haben soll?
Moin Nika,
Nun,ich will dir an einem Beispiel erklären,worum es mit dem Geduld haben geht. Stell dir vor,der Weg den gehst,bedarf einer Straße,um ihn gehen zu können.Wie im richtigen Straßenbau erfordert der Bau eine Menge Arbeiter und noch viel mehr Zeit,sagen wir 2 Jahre Bauzeit sind geplant.Nun ist ein halbes Jahr vergangen,von der Straße ist noch nicht viel zu sehen außer den Vermessungsarbeiten und ersten Planierarbeiten.Übertragen auf dich: die Hormone sind die Arbeiter,die schuften wie blöd,aber die Bauzeit von zwei Jahren können sie beim besten Willen nicht unterbieten.Es wurde schon was geschafft,daß ist auf deinen letzten Bildern deutlich zu sehen und psychisch denke ich auch mal,daß du die Veränderungen spürst.Aber,und das will ich dir verdeutlichen,es ist einfach nicht mehr drin nach einem halben Jahr Bauzeit.Die Hormone sind keine Superhelden sondern arbeiten eher nach dem Motto "Steter Tropfen höhlt den Stein".Um noch mal ein Beispiel von mir zu bringen: Bei mir ging das sehr plötzlich mit der Brust,so nach einem Jahr war sie plötzlich da(Zeitraum ca. 3Mon.) und nach einem weiteren halben Jahr war ich gefühlt schon da angekommen,wo ich heute stehe.
Habe ich zu viel Wille, wo andere schon kapituliert und gemerkt haben, dass Hormone völlig überschätzt sind und ich glaube immer noch an eine Wirkung und kann nur deswegen enttäuscht werden?
Deine Wille ist schon ok,und du sollst auch nicht kapitulieren,sondern es geht um die Einsicht,daß die Wirkung von Hormonen vielfach überschätzt wird im Zusammenspiel mit dem Faktor Zeit. Laß den Hormonen Zeit zu wirken und am Ende wirst auch du die Wirkung sehen.
Das ist es,was mit Geduld haben gemeint ist.Es ist nicht immer leicht,auf der Stelle zu stehen,weil die Straße nicht weiter geht(mußte ich auch erst erlernen),aber eines Morgens stehst du auf,und es geht wieder einen Schritt weiter.
Ich hoffe,ich konnte dir etwas helfen mit meinen Ausführungen.
LG Bianca
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Do 1. Aug 2013, 12:33
von Caira
Hallo Bianca,
danke für deine Antwort. Habe das so natürlich oft gehört, oft gelesen. Der Haken an der Sache ist, dass ich nicht im geringsten an diese "Straße" glaube. Meine Einschätzung ist - wenn da nach 6 Monaten nicht viel zu sehen, wird das auch nicht im Akkord im nächsten Jahr passieren. Meine Straße ist eher der Berliner Flughafen. Es wird viel gelabert, schöngeredet, philosophiert und letztlich passiert doch nichts. Schall und Rauch, keine Taten. Ich glaube nicht, dass meine Brust in 1 Jahr schön rund nach einer (kleinen) Brust aussieht, ich glaube auch nicht, dass sich mein Fettpolster vom Bauch in den Unterbauch und Hüfte wandert und ich glaube auch nicht, dass man Halsansatz diese weibliche, weniger muskulöse Form bekommt. Das sind Dinge, die angeblich passieren. Ich glaube nicht im geringsten daran. Ich glaube auch nicht daran, dass ich jemals einfach mal ohne Makeup raus kann, ohne den Bartschatten megafett abzudecken. Nach 7 Lasersitzungen ist da kein Land in Sicht oder das meine Körperhaare mal nachlassen. Es bewegt sich ja nichts - wo solls denn herkommen?
Ich meine, da muss ich mir gegenüber auch ehrlich bleiben und nicht völlig geblendet den Zurufen glauben. Was ich mit mir halbgarem Schnitzel dann anfangen soll, bleibt fraglich - dann muss ich halt irgendwo dazwischen leben. Solange mich niemand anspuckt ist das erträglich.
LG Nika
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Do 1. Aug 2013, 13:24
von Bianca D.
Nika hat geschrieben: Meine Einschätzung ist - wenn da nach 6 Monaten nicht viel zu sehen, wird das auch nicht im Akkord im nächsten Jahr passieren.
Doch es wird!Die Zeit ist einfach zu kurz.Verabschiede dich auch bitte von den Erwartungen,die du durch hören/sagen hegst.Fettumverteilung,Laserepi,da reagiert jeder verschieden drauf.Vertrau auf
deinen Körper und nicht auf das,was andere dir im Überschwang erzählen und natürlich alles nur zu Besten.
Fettumverteilung?Hat bei mir quasi nicht stattgefunden.Ich habe von Natur aus eine schmale Taille,aber die Pölsterchen sind am Bauch geblieben.Schwanger?Welcher Monat? sind die scherzhaften Fragen von Freunden,die ich so zu hören bekomme.Muskelmasse habe ich verloren,an die 8kg,daß war es dann aber auch.
Laserepi,auch so was. Alles toll,alles super wurde mir von den Damen in dem Institut zu Anfang erzählt,10 Behandlungen und der Bart ist Schnee von gestern. Schnee? Ja,im Kinn/Halsbereich sind die Haare sehr hell geworden,daß man sie zwar kaum sieht,die Stoppeln aber deutlich fühlbar sind.Kannst du nur noch per Nadelepi wegmachen!Oberlippe?Schön wäre es gewesen,aber leider muß ich demnächst wieder hin,nach einem 3/4 Jahr Pause,der Schatten wird wieder deutlicher.Du siehst,du bist also nicht allein mit deinen Sorgen und Nöten.
Ich wünsche dir jedenfalls,daß du weiterhin zuversichtlich deinen Weg gehen kannst.
LG Bianca
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Do 1. Aug 2013, 13:53
von Julia65
Nika, du bist die Pessimistin in Reinkultur ^^.
Aber bei deinen Ausführungen fange ich allmählich an, dich besser zu verstehen. Es freut mich zu lesen, dass es dir gut geht, dass du siehst, dass du als Frau durchgehst, ein gutes Passing hast. Das hast du zweifellos und das alleine ist für viele Transfrauen schon allein das Hauptziel. Denk mal daran, dass du da anfängst, wo andere ihr Endziel gesetzt haben. Es gibt einige Transfrauen, die nach jahrelanger Hormontherapie und oft auch erfolgert GAOP allmählich für sich selber eingesehen haben, dass sie nie komplett als Frau wahrgenommen werden. Sie werde nie ein perfektes Passing erreichen. Und sie müssen lernen, damit zu leben.
Es gibt aber auch Transfrauen, die schon nach wenigen Jahren Hormontherapie nahezu ausnahmslos als Biofrau durchgehen. Es ist halt unterschiedlich. Die meisten von uns landen irgendwo zwischen den beiden Beispielen.
Positiv-Beispiel: Kennst du Svenja?
http://mysvenja.blogspot.de/search?upda ... -results=7
Glaubst du, das ist gefaket?
Zu der Geduld: Da schliesse ich mich den Ausführungen von Bianca vollkommen an.
LG
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Mo 12. Aug 2013, 21:44
von helminchen
eigene Brüste gerne doch mag gerne frau sein
Re: Eigene Brüste
Verfasst: Mi 14. Aug 2013, 23:50
von Caira
Pessimistin oder nicht ... ich möchte mir nur nichts schönreden, denn das versuchen überall alle.
Ich kenne meinen Körper. Habe den schon 35 Jahre und wenn ich sage, da kommt nix mehr, dann ist das so. Beobachte das doch nicht erst seit gestern und schreibe seit 3 Monaten jede 14 Tage den selben Satz ins Tagebuch, der da lautet "es passiert nichts". Ich war ja auf viel eingestellt, aber das es so beschissen läuft kam nicht mal in den Albträumen vor. Habe da echt die Schnauze voll, mir is das völlig egal. Habe jederzeit die Chance wieder als Kerl rauszugehen, von irreversiblen Änderungen habe ich ja nix abbekommen. Der einzige Sinn in meinem Leben ist gerade mein Freund - der Rest ist mir sowas von egal, ist sowieso alles total verbockt und fürn Arsch.
Also, denn machts mal gut.