Das ist ein Fakt, und dem ist nichts mehr hinzuzufügen!MarieB hat geschrieben: Und eines bleibt für mich klar. Um sich auszuleben, braucht man eine Partnerin die auf Transmenschen steht, denn jede "normale Frau, wird damit nicht klar kommen. Alles andere ist eine Illusion.
Und da die schwer zu finden sind, ist es evtl. besser sich darüber im Klaren zu sein, dass ein Leben als Teilzeitfrau oder mehr zu eine, hohen Prozentsatz auch ein Leben ohne Partnerin heisst. Das muss man sich klar machen und hoffen, dass man stark genug dazu ist. Denn stark genug es ein lebenlang zu unterdrücken ist man nicht. Das wissen wir alle.
Marie
Transgender und Partnerschaft - # 2
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Aria
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Re: Transgender und Partnerschaft
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eilinfox
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Re: Transgender und Partnerschaft
Ich habe zum Thema Transgender und Partnerschaft so meine eigene These, weil ich die so selbst erlebt habe.
Eine Frau liebt einen "Mann". Der "Mann" offenbart ihr irgendwann, dass er eigentlich eine Frau ist und dass "er" das auch irgendwie ausleben möchte.
Nach vielen Gesprächen akzeptiert und toleriert die Frau den Wunsch und trägt ihn in weiten Teilen mit.
Sie liebt nach wie vor den "Mann" und verzeiht "ihm" seinen kleinen "Fehler". Alles scheint gut.
So lange sich dies im Bereich der Teilzeitfrau abspielt ist das unter Umständen auch so durchaus tragbar.
Schwierig wird es dann, und das war in meinem Falle so, wenn es sich um einen dauerhaften Wunsch handelt.
In vielen Gesprächen kam nämlich irgendwann die Aussage, dass sich die Frau niemals in mich verliebt hätte, so wie ich jetzt mein Leben gestalte, und dass im Unterbewußtsein noch der "Mann" von früher geliebt wird, der halt nur inzwischen einen äußerlichen Makel hat.
Eine Situation, mit der dann wiederum ich nicht klar kam und bald die Beziehung beendete.
Spätestens wenn ich mich der Gaop unterzogen hätte und aus ihrer Sicht das letzte Stück "Männlichkeit" verloren ging, wäre es vermutlich sowieso dazu gekommen.
Eine Frau liebt einen "Mann". Der "Mann" offenbart ihr irgendwann, dass er eigentlich eine Frau ist und dass "er" das auch irgendwie ausleben möchte.
Nach vielen Gesprächen akzeptiert und toleriert die Frau den Wunsch und trägt ihn in weiten Teilen mit.
Sie liebt nach wie vor den "Mann" und verzeiht "ihm" seinen kleinen "Fehler". Alles scheint gut.
So lange sich dies im Bereich der Teilzeitfrau abspielt ist das unter Umständen auch so durchaus tragbar.
Schwierig wird es dann, und das war in meinem Falle so, wenn es sich um einen dauerhaften Wunsch handelt.
In vielen Gesprächen kam nämlich irgendwann die Aussage, dass sich die Frau niemals in mich verliebt hätte, so wie ich jetzt mein Leben gestalte, und dass im Unterbewußtsein noch der "Mann" von früher geliebt wird, der halt nur inzwischen einen äußerlichen Makel hat.
Eine Situation, mit der dann wiederum ich nicht klar kam und bald die Beziehung beendete.
Spätestens wenn ich mich der Gaop unterzogen hätte und aus ihrer Sicht das letzte Stück "Männlichkeit" verloren ging, wäre es vermutlich sowieso dazu gekommen.
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MarieB
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Re: Transgender und Partnerschaft
eilinfox hat geschrieben:Ich habe zum Thema Transgender und Partnerschaft so meine eigene These, weil ich die so selbst erlebt habe.
Eine Frau liebt einen "Mann". Der "Mann" offenbart ihr irgendwann, dass er eigentlich eine Frau ist und dass "er" das auch irgendwie ausleben möchte.
Nach vielen Gesprächen akzeptiert und toleriert die Frau den Wunsch und trägt ihn in weiten Teilen mit.
Sie liebt nach wie vor den "Mann" und verzeiht "ihm" seinen kleinen "Fehler". Alles scheint gut.
So lange sich dies im Bereich der Teilzeitfrau abspielt ist das unter Umständen auch so durchaus tragbar.
Schwierig wird es dann, und das war in meinem Falle so, wenn es sich um einen dauerhaften Wunsch handelt.
In vielen Gesprächen kam nämlich irgendwann die Aussage, dass sich die Frau niemals in mich verliebt hätte, so wie ich jetzt mein Leben gestalte, und dass im Unterbewußtsein noch der "Mann" von früher geliebt wird, der halt nur inzwischen einen äußerlichen Makel hat.
Eine Situation, mit der dann wiederum ich nicht klar kam und bald die Beziehung beendete.
Spätestens wenn ich mich der Gaop unterzogen hätte und aus ihrer Sicht das letzte Stück "Männlichkeit" verloren ging, wäre es vermutlich sowieso dazu gekommen.
Ja, das ist nachvollziehbar. So ähnlich ist es bei mir sicher auch. Nur dass ich nicht permanent Frau leben wollte und eine GAOP kein Thema ist. Aber vom Prinzipiellen Ablauf sicher ähnlich. Erst toleriert und als es dann aber mehr wurde, so 2-3 mal die Woche, war es halt zu viel. Die Aussage, mit nie in mjich verlieb wenn von Angfang an gewusst, kam da auch.
Wie gesagt. Ist unser Schicksal.
Marie
Gruß
Marie
Marie
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exuserin-2015-07-09
Re: Transgender und Partnerschaft
Liebe Marie,
ich habe einmal den doofen Spruch: "Keiner kann einem selbst gewähltem Schicksal entgehen!" gehört.
Das ist in manchen Situationen sicher ein hartes Brett, stimmt aber leider immer wieder.
Nun kann man sich trefflich über Zufall, Schicksal und Vorhersehung streiten. Klar ist jedoch, dass unser Handeln vieles bestimmt und beeinflusst. Jede unserer Handlungen, ob bewusst oder unbewusst provoziert einen Wider- oder Wiederhall.
Das was Euch passiert ist, hätte daher im Prinziep anderen Paaren in anderen Situationen mit anderen Themen passieren können - und passiert ja auch jeden Tag.
Man findet sich, verändert sich bzw. lernt sich besser kennen und eines Tages ist der Spalt vielleicht so groß, dass die Schrittlänge eines Partners nicht mehr ausreicht die Klufft zu überwinden.
Wenn dem dann so ist, kommt der Zeitpunkt der Trennung oder der Selbstaufgabe. Die Trennung ist da , auch wenn es immer weh tut, sicher der bessere Schritt, da er ggf. einen Neuen Weg ermöglicht.
Ich wünsche Euch beiden viel Kraft für diesen neuen Weg - nutzt die Chance - vielleicht führt er Euch ja (möglicherweise auch auf anderer Ebene) wieder zusammen.
Liebe Grüße
Vanessa
ich habe einmal den doofen Spruch: "Keiner kann einem selbst gewähltem Schicksal entgehen!" gehört.
Das ist in manchen Situationen sicher ein hartes Brett, stimmt aber leider immer wieder.
Nun kann man sich trefflich über Zufall, Schicksal und Vorhersehung streiten. Klar ist jedoch, dass unser Handeln vieles bestimmt und beeinflusst. Jede unserer Handlungen, ob bewusst oder unbewusst provoziert einen Wider- oder Wiederhall.
Das was Euch passiert ist, hätte daher im Prinziep anderen Paaren in anderen Situationen mit anderen Themen passieren können - und passiert ja auch jeden Tag.
Man findet sich, verändert sich bzw. lernt sich besser kennen und eines Tages ist der Spalt vielleicht so groß, dass die Schrittlänge eines Partners nicht mehr ausreicht die Klufft zu überwinden.
Wenn dem dann so ist, kommt der Zeitpunkt der Trennung oder der Selbstaufgabe. Die Trennung ist da , auch wenn es immer weh tut, sicher der bessere Schritt, da er ggf. einen Neuen Weg ermöglicht.
Ich wünsche Euch beiden viel Kraft für diesen neuen Weg - nutzt die Chance - vielleicht führt er Euch ja (möglicherweise auch auf anderer Ebene) wieder zusammen.
Liebe Grüße
Vanessa
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LanaX
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Re: Transgender und Partnerschaft
Hallo Marie,
es tut mir Leid für dich und deine Partnerin, dass es sich so entwickelt hat.
Meine Gedanken dazu sind aber auch etwas kritischer:
Gelnägel, schmale Augenbrauen und rasierte Beine sind nach meinem
Verständnis schon etwas mehr als nur Teilzeitfrau. Da kann ich deine
Partnerin schon auch verstehen. Ist es bei dir vielleicht doch mehr als
du dir eingestehen möchtest? Hast du auch Phasen wo Marie auch für
dich selbst nicht erwünscht ist? Mir geht es zumindest ab und zu so.
Aber ich würde äußerlich auch ab und zu gern mehr die Frau in mir rauslassen,
aber ich weiß auch, dass ich mich in der restlichen Zeit als Mann dann nicht
wohlfühlen würde (z.B. mit rasierten Beinen). Und meine Partnerin mag ihren
Schmusebären natürlich auch lieber
Daher muss ein Kompromiss her, der
natürlich auch manchmal schmerzt. In dem Moment versuche ich, in mich hinein
zu hören und mich zu fragen, was ist mir wichtiger?
Dann lautet die Antwort meistens Partnerin und Männlichkeit. Das ist bei jedem
Menschen ja aber anders. Ich bin froh ein breites Kreuz und muskulöse Beine
und Oberarme zu haben. Leider macht das ein gutes Passing nahezu unmöglich,
weil ich nur kaschieren kann. Damit muss ich eben leben. Jede von uns hat
wohl eine ganz unterschiedliche persönliche Motivation, warum wir es
machen und auch einen unterschiedlich hohen "Leidensdruck".
Dass Partnerschaften hier im Forum besser liefen nach einem Bekenntnis zur TS
kann ich sehr gut nachvollziehen. Damit hat sich diejenige ja ein Stück weit selbst
gefunden und akzeptiert. Das spürt auch die Partnerin und weiß, woran sie ist.
Nach meinem Empfinden ist es auch nicht ganz fair, der Partnerin zu sagen, dass
man Teilzeitfrau ist und dann muss sie plötzlich die halbe Woche mit einer Frau
zusammen leben. Frauen brauchen auch mal die starke Schulter und wollen nichts
von Nägeln und High Heels wissen. Das habe ich im letzten Jahr, seit Lana einen
Namen hat, gelernt. Das hat auch nichts mit fehlender Toleranz seitens der Partnerin
zu tun. Das bedeutet natürlich auch nicht, dass eine Reaktion so plötzlich und ohne
Diskussionsbereitschaft, wie von deiner Partnerin, okay ist.
Es gibt Frauen auf dieser Welt, die zu Transgendern passen! Gib die Hoffnung nicht
auf.
Liebe Grüße
Lana
es tut mir Leid für dich und deine Partnerin, dass es sich so entwickelt hat.
Meine Gedanken dazu sind aber auch etwas kritischer:
Gelnägel, schmale Augenbrauen und rasierte Beine sind nach meinem
Verständnis schon etwas mehr als nur Teilzeitfrau. Da kann ich deine
Partnerin schon auch verstehen. Ist es bei dir vielleicht doch mehr als
du dir eingestehen möchtest? Hast du auch Phasen wo Marie auch für
dich selbst nicht erwünscht ist? Mir geht es zumindest ab und zu so.
Aber ich würde äußerlich auch ab und zu gern mehr die Frau in mir rauslassen,
aber ich weiß auch, dass ich mich in der restlichen Zeit als Mann dann nicht
wohlfühlen würde (z.B. mit rasierten Beinen). Und meine Partnerin mag ihren
Schmusebären natürlich auch lieber
natürlich auch manchmal schmerzt. In dem Moment versuche ich, in mich hinein
zu hören und mich zu fragen, was ist mir wichtiger?
Dann lautet die Antwort meistens Partnerin und Männlichkeit. Das ist bei jedem
Menschen ja aber anders. Ich bin froh ein breites Kreuz und muskulöse Beine
und Oberarme zu haben. Leider macht das ein gutes Passing nahezu unmöglich,
weil ich nur kaschieren kann. Damit muss ich eben leben. Jede von uns hat
wohl eine ganz unterschiedliche persönliche Motivation, warum wir es
machen und auch einen unterschiedlich hohen "Leidensdruck".
Dass Partnerschaften hier im Forum besser liefen nach einem Bekenntnis zur TS
kann ich sehr gut nachvollziehen. Damit hat sich diejenige ja ein Stück weit selbst
gefunden und akzeptiert. Das spürt auch die Partnerin und weiß, woran sie ist.
Nach meinem Empfinden ist es auch nicht ganz fair, der Partnerin zu sagen, dass
man Teilzeitfrau ist und dann muss sie plötzlich die halbe Woche mit einer Frau
zusammen leben. Frauen brauchen auch mal die starke Schulter und wollen nichts
von Nägeln und High Heels wissen. Das habe ich im letzten Jahr, seit Lana einen
Namen hat, gelernt. Das hat auch nichts mit fehlender Toleranz seitens der Partnerin
zu tun. Das bedeutet natürlich auch nicht, dass eine Reaktion so plötzlich und ohne
Diskussionsbereitschaft, wie von deiner Partnerin, okay ist.
Es gibt Frauen auf dieser Welt, die zu Transgendern passen! Gib die Hoffnung nicht
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Liebe Grüße
Lana
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Sunny
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Re: Transgender und Partnerschaft
Liebe Marie,
aus meiner Perspektive als Partnerin klingt es schon so, dass deine Frau permanent mit deiner weiblichen Seite konfrontiert ist. Es mögen Kleinigkeiten sein, die ursprünglich von ihr mitgetragen wurden, aber gerade mit Augenbrauen und Fingernägeln hast du Dinge an dir verändert, die Frau sehr oft sieht. Es fällt dann einfach ins Auge, wenn man weiß, was dahinter steckt. Wenn dann die Häfte der Zeit Marie tatsächlich da ist und man dann noch von der Männerzeit die Zeit abzieht, die mit Vorbereitungen und Planungen für die Mariezeit sowie Gespräche über Marie und ihre Zeit draufgehen... wie viel Zeit mit ihrem Mann hat deine Frau denn dann tatsächlich noch gehabt? Das soll kein Vorwurf sein, denn du lebst nach deinen Bedürfnissen, aber ein kleiner Anstoß zu selbstkritischen Überlegungen kann manchmal hilfreich sein.
Zu den Veränderungen, die deine Frau mitgetragen hat, möchte ich noch einen kleinen Hinweis geben: Frau neigt leider dazu, die eigenen Bedürfnisse nicht genug zu beachten, wenn sie den Bedürfnissen des Partrners entgegenstehen. Ich nehme an, dass du gute Gründe für die Veränderungen angeführt hast und auf ihr Einverständnis bedacht mit ihr gesprochen hast. Du wirst ihr verständlich gemacht haben, dass und warum du dir das jeweils wünschst und das ist dann der Punkt, wo Frau manchmal einfach nicht Nein sagen kann, weil sie ihren Partner glücklich machen will. Ihr Gedanke dabei: Ich werde mich schon dran gewöhnen oder ich werde schon damit klar kommen. Wenn man dann einmal Ja gesagt hat und im Nachhinein für sich selbst merkt, dass es ein Fehler war, will man seinem Partner, der ja mit der Veränderung im Zweifelsfalle merklich glücklich ist, auch nicht wieder unglücklich machen und ihm wegnehmen, was ihm viel bedeutet. Es wird also runtergeschluckt, was quersitzt, so lange bis Frau platzt. Das Problem daran ist, dass in dem Moment schon viel Schaden passiert ist, bei dem es sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich ist, alles wieder zu reparieren.
Das soll keine Entschuldigung für das Verhalten deiner Frau sein, aber vielleicht zumindest ein Erklärungsansatz. Eine Möglichkeit vielleicht ein bisschen Verständnis zu entwickeln bei den scheinbar verhärteten Fronten zwischen euch. Ob ihr noch aufeinander zugehen und den von Lana erwähnten Kompromiss finden wollt und könnt, der beide gleichmäßig be- und entlastet, müsst ihr natürlich für euch selbst herausfinden. Dürfte schwierig werden, ist aber aus meiner Sicht das einzige, was eine Beziehung aufrecht erhalten kann, wenn CD im Spiel ist.
Was mir noch im Hinterkopf rumschwebt, ist dass du hier schon mal einen Thread eröffnet hast, in dem es darum ging, wie weit man den Einfluss der HRT auf den Körper steuern kann, weil du Interesse an einer teilweisen Femininisierung deines Körpers hast. Selbst wenn du nicht mit deiner Frau darüber gesprochen hast, dass dich eine Hormontherapie zumindest in Ansätzen locken würde, solltest du davon ausgehen, dass sie es intuitiv bemerkt hat. Durch dein geoutetes CD ist sie für das Thema sensibel und wird mehr oder weniger stark sowieso mit der Angst zu tun haben, dass du irgendwann vielleicht ganz Frau sein willst. Auch bei uns war es so, dass ich dahlia darauf angesprochen habe, weil ich es bemerkt habe und nicht sie das Gespräch gesucht hat.
Mit Teilzeitfrauen, die tatsächlich auch nur ab und an en femme sind, würden die meisten "normalen" Frauen klarkommen, behaupte ich. Ich bin selbst so ein Fall. Vor meiner Beziehung mit dahlia war ich mir nicht mal wirklich bewusst, dass es euch gibt und ich würde nicht behaupten, dass ich auf Trans stehe, wie du es schreibst. Trotzdem habe ich mich auf einen CD eingelassen und so lange, wie es reines CD war, gab es zwischen uns keinerlei Probleme damit. Mit steigender Intensität und vor allem wenn es an die Schwelle zum Alltags-CD geht, dann wird es problematischer, das kann ich bestätigen. Aber dann geht es auch nicht mehr darum, ob Frau mit einer Teilzeitfrau leben kann, sondern darum ob Frau ihr Leben nicht wie ursprünglich vorgesehen mit einem Mann, sondern stattdessen mit einer Frau verbringt und das ist eine ganz andere Herausforderung. Ich würde deshalb nicht sagen, dass Frauen grundsätzlich nicht mit Transgendern zusammen sein können. Eine Entscheidung für ein freies Ausleben als CD muss nicht zwingend eine Entscheidung für ein Leben als Single sein, es sollte nur eine Entscheidung zur Kompromissbereitschaft sein.
Liebe Grüße
Sunny
aus meiner Perspektive als Partnerin klingt es schon so, dass deine Frau permanent mit deiner weiblichen Seite konfrontiert ist. Es mögen Kleinigkeiten sein, die ursprünglich von ihr mitgetragen wurden, aber gerade mit Augenbrauen und Fingernägeln hast du Dinge an dir verändert, die Frau sehr oft sieht. Es fällt dann einfach ins Auge, wenn man weiß, was dahinter steckt. Wenn dann die Häfte der Zeit Marie tatsächlich da ist und man dann noch von der Männerzeit die Zeit abzieht, die mit Vorbereitungen und Planungen für die Mariezeit sowie Gespräche über Marie und ihre Zeit draufgehen... wie viel Zeit mit ihrem Mann hat deine Frau denn dann tatsächlich noch gehabt? Das soll kein Vorwurf sein, denn du lebst nach deinen Bedürfnissen, aber ein kleiner Anstoß zu selbstkritischen Überlegungen kann manchmal hilfreich sein.
Zu den Veränderungen, die deine Frau mitgetragen hat, möchte ich noch einen kleinen Hinweis geben: Frau neigt leider dazu, die eigenen Bedürfnisse nicht genug zu beachten, wenn sie den Bedürfnissen des Partrners entgegenstehen. Ich nehme an, dass du gute Gründe für die Veränderungen angeführt hast und auf ihr Einverständnis bedacht mit ihr gesprochen hast. Du wirst ihr verständlich gemacht haben, dass und warum du dir das jeweils wünschst und das ist dann der Punkt, wo Frau manchmal einfach nicht Nein sagen kann, weil sie ihren Partner glücklich machen will. Ihr Gedanke dabei: Ich werde mich schon dran gewöhnen oder ich werde schon damit klar kommen. Wenn man dann einmal Ja gesagt hat und im Nachhinein für sich selbst merkt, dass es ein Fehler war, will man seinem Partner, der ja mit der Veränderung im Zweifelsfalle merklich glücklich ist, auch nicht wieder unglücklich machen und ihm wegnehmen, was ihm viel bedeutet. Es wird also runtergeschluckt, was quersitzt, so lange bis Frau platzt. Das Problem daran ist, dass in dem Moment schon viel Schaden passiert ist, bei dem es sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich ist, alles wieder zu reparieren.
Das soll keine Entschuldigung für das Verhalten deiner Frau sein, aber vielleicht zumindest ein Erklärungsansatz. Eine Möglichkeit vielleicht ein bisschen Verständnis zu entwickeln bei den scheinbar verhärteten Fronten zwischen euch. Ob ihr noch aufeinander zugehen und den von Lana erwähnten Kompromiss finden wollt und könnt, der beide gleichmäßig be- und entlastet, müsst ihr natürlich für euch selbst herausfinden. Dürfte schwierig werden, ist aber aus meiner Sicht das einzige, was eine Beziehung aufrecht erhalten kann, wenn CD im Spiel ist.
Was mir noch im Hinterkopf rumschwebt, ist dass du hier schon mal einen Thread eröffnet hast, in dem es darum ging, wie weit man den Einfluss der HRT auf den Körper steuern kann, weil du Interesse an einer teilweisen Femininisierung deines Körpers hast. Selbst wenn du nicht mit deiner Frau darüber gesprochen hast, dass dich eine Hormontherapie zumindest in Ansätzen locken würde, solltest du davon ausgehen, dass sie es intuitiv bemerkt hat. Durch dein geoutetes CD ist sie für das Thema sensibel und wird mehr oder weniger stark sowieso mit der Angst zu tun haben, dass du irgendwann vielleicht ganz Frau sein willst. Auch bei uns war es so, dass ich dahlia darauf angesprochen habe, weil ich es bemerkt habe und nicht sie das Gespräch gesucht hat.
Mit Teilzeitfrauen, die tatsächlich auch nur ab und an en femme sind, würden die meisten "normalen" Frauen klarkommen, behaupte ich. Ich bin selbst so ein Fall. Vor meiner Beziehung mit dahlia war ich mir nicht mal wirklich bewusst, dass es euch gibt und ich würde nicht behaupten, dass ich auf Trans stehe, wie du es schreibst. Trotzdem habe ich mich auf einen CD eingelassen und so lange, wie es reines CD war, gab es zwischen uns keinerlei Probleme damit. Mit steigender Intensität und vor allem wenn es an die Schwelle zum Alltags-CD geht, dann wird es problematischer, das kann ich bestätigen. Aber dann geht es auch nicht mehr darum, ob Frau mit einer Teilzeitfrau leben kann, sondern darum ob Frau ihr Leben nicht wie ursprünglich vorgesehen mit einem Mann, sondern stattdessen mit einer Frau verbringt und das ist eine ganz andere Herausforderung. Ich würde deshalb nicht sagen, dass Frauen grundsätzlich nicht mit Transgendern zusammen sein können. Eine Entscheidung für ein freies Ausleben als CD muss nicht zwingend eine Entscheidung für ein Leben als Single sein, es sollte nur eine Entscheidung zur Kompromissbereitschaft sein.
Liebe Grüße
Sunny
Frankas glückliche und stolze Bio-Ehefrau
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Re: Transgender und Partnerschaft
Liebe Sunny,
sehr schön geschrieben, ich sehe das zu 100% genauso!
Als Teilzeitfrau (nicht TS, dazu kann ich nichts sagen) neigt
man dazu, seiner Leidenschaft (und mehr ist es dann auch
nicht) sehr oft höchste Priorität einzuräumen, weil es so
schwierig ist, diese Seite von sich auszudrücken und
gesellschaftlich eben auch (noch) nicht vollständig
anerkannt.
Der Mensch neigt ja dazu, das eigene Handeln zu rechtfertigen,
wenn er sich benachteiligt fühlt.
Aber spätestens in einer Partnerschaft herrscht ein Geben und
Nehmen und zwar 50:50, egal ob man(n) CD ist oder nicht...
Das können sich übrigens auch alle "ganz normalen" Männer
hinter die Ohren schreiben, schadet nicht
Also geht es hier nicht darum, ob es Frauen gibt, die es mit einem
CD aushalten, sondern ob CD bereit ist, sich quasi als Person mit
zwei Herzen in der Brust mit 50% Anteil zufrieden zu geben...
Philosophische Grüße
Lana
sehr schön geschrieben, ich sehe das zu 100% genauso!
Als Teilzeitfrau (nicht TS, dazu kann ich nichts sagen) neigt
man dazu, seiner Leidenschaft (und mehr ist es dann auch
nicht) sehr oft höchste Priorität einzuräumen, weil es so
schwierig ist, diese Seite von sich auszudrücken und
gesellschaftlich eben auch (noch) nicht vollständig
anerkannt.
Der Mensch neigt ja dazu, das eigene Handeln zu rechtfertigen,
wenn er sich benachteiligt fühlt.
Aber spätestens in einer Partnerschaft herrscht ein Geben und
Nehmen und zwar 50:50, egal ob man(n) CD ist oder nicht...
Das können sich übrigens auch alle "ganz normalen" Männer
hinter die Ohren schreiben, schadet nicht
Also geht es hier nicht darum, ob es Frauen gibt, die es mit einem
CD aushalten, sondern ob CD bereit ist, sich quasi als Person mit
zwei Herzen in der Brust mit 50% Anteil zufrieden zu geben...
Philosophische Grüße
Lana
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ExuserIn-2022-05-28
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Re: Transgender und Partnerschaft
Ach ja, die alte Diskussion:
aus den Erfahrungen mit vielen TS, die ich in nunmehr 7 Jahren regelmãssiger SHG Treffen genacht habe und auch aus eigener Erfahrung kann ich sagen:
Entweder man gibt der Frau nicht genügend Zeit mit den Veränderungen klar zu konmen, es sind kleine Schritte nötig und kein Hauruck- Vorgehen, oder es gab schon vorher Probleme in der Ehe oder es wird nicht genügend miteinander geredet.
Dann ist eine Ehe schnell kaputt. In Fällen wo man miteinander spricht, im Vorfeld kleine Schritte nach Absprache mit der Frau durchführt und nichts überstürzt klappt es sogar nach einer GaOp und Pae noch mit der Ehe.
Ich kenne wesentlich mehr Fälle, wo die Ehe bestand hat, als Fälle, wo die Ehe wegen CD oder TS (andere Gründe, die nichts mit CD ider TS zu tun haben, mal aussen vor gelassen) auseinander gegangen ist.
Also : Lasst Eurer Frau die Zeit mit der Situation klar zu kommen. Wenn manche 40 Jahre gewartet haben, machen ein paar Monate mehr auch nichts aus. Sprecht miteinander und legt gemeinsame Ziele und Regeln fest.
Eine Ehe beruht immer auf Gegenseitigkeit, wenn einer Dinge macht, die nicht abgesprochen sind, fühlt sich der Partner schnell übergangen. Passiert das öfter wird er sauer. Das kann CD sein, Gelnägel, ein neues Auto oder teures Hobby oder sonst irgendwas. Also, alle dauerhaften Veränderungen, insbesondere wenn der Partner in irgendeiner Form betroffen ist, immer mit ihm vorher absprechen und nicht hinterher.
LG Chrissie
aus den Erfahrungen mit vielen TS, die ich in nunmehr 7 Jahren regelmãssiger SHG Treffen genacht habe und auch aus eigener Erfahrung kann ich sagen:
Entweder man gibt der Frau nicht genügend Zeit mit den Veränderungen klar zu konmen, es sind kleine Schritte nötig und kein Hauruck- Vorgehen, oder es gab schon vorher Probleme in der Ehe oder es wird nicht genügend miteinander geredet.
Dann ist eine Ehe schnell kaputt. In Fällen wo man miteinander spricht, im Vorfeld kleine Schritte nach Absprache mit der Frau durchführt und nichts überstürzt klappt es sogar nach einer GaOp und Pae noch mit der Ehe.
Ich kenne wesentlich mehr Fälle, wo die Ehe bestand hat, als Fälle, wo die Ehe wegen CD oder TS (andere Gründe, die nichts mit CD ider TS zu tun haben, mal aussen vor gelassen) auseinander gegangen ist.
Also : Lasst Eurer Frau die Zeit mit der Situation klar zu kommen. Wenn manche 40 Jahre gewartet haben, machen ein paar Monate mehr auch nichts aus. Sprecht miteinander und legt gemeinsame Ziele und Regeln fest.
Eine Ehe beruht immer auf Gegenseitigkeit, wenn einer Dinge macht, die nicht abgesprochen sind, fühlt sich der Partner schnell übergangen. Passiert das öfter wird er sauer. Das kann CD sein, Gelnägel, ein neues Auto oder teures Hobby oder sonst irgendwas. Also, alle dauerhaften Veränderungen, insbesondere wenn der Partner in irgendeiner Form betroffen ist, immer mit ihm vorher absprechen und nicht hinterher.
LG Chrissie
Das Leben ist zu kurz um sich zu verleugnen.
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MarieB
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Re: Transgender und Partnerschaft
Liebe Sunny, ein sehr guter Kommentar. Danke Dir.Sunny hat geschrieben:Liebe Marie,
aus meiner Perspektive als Partnerin klingt es schon so, dass deine Frau permanent mit deiner weiblichen Seite konfrontiert ist. Es mögen Kleinigkeiten sein, die ursprünglich von ihr mitgetragen wurden, aber gerade mit Augenbrauen und Fingernägeln hast du Dinge an dir verändert, die Frau sehr oft sieht. Es fällt dann einfach ins Auge, wenn man weiß, was dahinter steckt. Wenn dann die Häfte der Zeit Marie tatsächlich da ist und man dann noch von der Männerzeit die Zeit abzieht, die mit Vorbereitungen und Planungen für die Mariezeit sowie Gespräche über Marie und ihre Zeit draufgehen... wie viel Zeit mit ihrem Mann hat deine Frau denn dann tatsächlich noch gehabt? Das soll kein Vorwurf sein, denn du lebst nach deinen Bedürfnissen, aber ein kleiner Anstoß zu selbstkritischen Überlegungen kann manchmal hilfreich sein.
Zu den Veränderungen, die deine Frau mitgetragen hat, möchte ich noch einen kleinen Hinweis geben: Frau neigt leider dazu, die eigenen Bedürfnisse nicht genug zu beachten, wenn sie den Bedürfnissen des Partrners entgegenstehen. Ich nehme an, dass du gute Gründe für die Veränderungen angeführt hast und auf ihr Einverständnis bedacht mit ihr gesprochen hast. Du wirst ihr verständlich gemacht haben, dass und warum du dir das jeweils wünschst und das ist dann der Punkt, wo Frau manchmal einfach nicht Nein sagen kann, weil sie oihren Partner glücklich machen will. Ihr Gedanke dabei: Ich werde mich schon dran gewöhnen oder ich werde schon damit klar kommen. Wenn man dann einmal Ja gesagt hat und im Nachhinein für sich selbst merkt, dass es ein Fehler war, will man seinem Partner, der ja mit der Veränderung im Zweifelsfalle merklich glücklich ist, auch nicht wieder unglücklich machen und ihm wegnehmen, was ihm viel bedeutet. Es wird also runtergeschluckt, was quersitzt, so lange bis Frau platzt. Das Problem daran ist, dass in dem Moment schon viel Schaden passiert ist, bei dem es sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich ist, alles wieder zu reparieren.
Das soll keine Entschuldigung für das Verhalten deiner Frau sein, aber vielleicht zumindest ein Erklärungsansatz. Eine Möglichkeit vielleicht ein bisschen Verständnis zu entwickeln bei den scheinbar verhärteten Fronten zwischen euch. Ob ihr noch aufeinander zugehen und den von Lana erwähnten Kompromiss finden wollt und könnt, der beide gleichmäßig be- und entlastet, müsst ihr natürlich für euch selbst herausfinden. Dürfte schwierig werden, ist aber aus meiner Sicht das einzige, was eine Beziehung aufrecht erhalten kann, wenn CD im Spiel ist.
Was mir noch im Hinterkopf rumschwebt, ist dass du hier schon mal einen Thread eröffnet hast, in dem es darum ging, wie weit man den Einfluss der HRT auf den Körper steuern kann, weil du Interesse an einer teilweisen Femininisierung deines Körpers hast. Selbst wenn du nicht mit deiner Frau darüber gesprochen hast, dass dich eine Hormontherapie zumindest in Ansätzen locken würde, solltest du davon ausgehen, dass sie es intuitiv bemerkt hat. Durch dein geoutetes CD ist sie für das Thema sensibel und wird mehr oder weniger stark sowieso mit der Angst zu tun haben, dass du irgendwann vielleicht ganz Frau sein willst. Auch bei uns war es so, dass ich dahlia darauf angesprochen habe, weil ich es bemerkt habe und nicht sie das Gespräch gesucht hat.
Mit Teilzeitfrauen, die tatsächlich auch nur ab und an en femme sind, würden die meisten "normalen" Frauen klarkommen, behaupte ich. Ich bin selbst so ein Fall. Vor meiner Beziehung mit dahlia war ich mir nicht mal wirklich bewusst, dass es euch gibt und ich würde nicht behaupten, dass ich auf Trans stehe, wie du es schreibst. Trotzdem habe ich mich auf einen CD eingelassen und so lange, wie es reines CD war, gab es zwischen uns keinerlei Probleme damit. Mit steigender Intensität und vor allem wenn es an die Schwelle zum Alltags-CD geht, dann wird es problematischer, das kann ich bestätigen. Aber dann geht es auch nicht mehr darum, ob Frau mit einer Teilzeitfrau leben kann, sondern darum ob Frau ihr Leben nicht wie ursprünglich vorgesehen mit einem Mann, sondern stattdessen mit einer Frau verbringt und das ist eine ganz andere Herausforderung. Ich würde deshalb nicht sagen, dass Frauen grundsätzlich nicht mit Transgendern zusammen sein können. Eine Entscheidung für ein freies Ausleben als CD muss nicht zwingend eine Entscheidung für ein Leben als Single sein, es sollte nur eine Entscheidung zur Kompromissbereitschaft sein.
Liebe Grüße
Sunny
Natürlich hatte es überhand genommen und natürlich war das für mich OK. Ich kann immer noch kaum genug davon bekommen.
Wir hatten uns daher schon auf Kompromisse geeinigt. Nur einmal die Woche im Schnitt und ein verlängertes Wochenende pro Quartal im Schnitt. Keine rasierten Haare an den Armen, dafür bleiben die Beine rasiert und die Nägel und die Augenbrauen.
Das habe ich auchnso eingehalten und weniger geht gar nicht, da ich ja auch noch bei einer SHG aktiv bin.
Trotzdem sehe ich natürlich ein, was du alles angeführt hast und wie schwierig es ist. Aber dann weist Du auch, dass der Wunsch, dass ich es ganz lassen soll, absolut nicht machbar ist ohne mich psychisch kaputt zu machen.
Es ist traurig, aber vielleicht befreit es uns beide auch vom Druck.
LG
Marie
Gruß
Marie
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Re: Transgender und Partnerschaft
Hallo Marie,
ich hoffe ja für dich, dass der innere Druck nicht zu groß wird. Es ist aber durchaus wahrscheinlicher, dass es anders verlaufen kann; auch hin zu TS. Und dann wirst du dir, so oder so, neue "Argumente" für deine Frau suchen müssen.
LG
Chrissie
ich hoffe ja für dich, dass der innere Druck nicht zu groß wird. Es ist aber durchaus wahrscheinlicher, dass es anders verlaufen kann; auch hin zu TS. Und dann wirst du dir, so oder so, neue "Argumente" für deine Frau suchen müssen.
LG
Chrissie
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Re: Transgender und Partnerschaft
Das glaube ich jetzt auch, aber bevor ich meine Freundin kennenlernte, dachte ich eher Zweiteres - das ich halt als Single leben muss.Sunny hat geschrieben:Liebe Marie,
Mit Teilzeitfrauen, die tatsächlich auch nur ab und an en femme sind, würden die meisten "normalen" Frauen klarkommen, behaupte ich. Ich bin selbst so ein Fall.
Eine Entscheidung für ein freies Ausleben als CD muss nicht zwingend eine Entscheidung für ein Leben als Single sein, es sollte nur eine Entscheidung zur Kompromissbereitschaft sein.
Ich denke das Frauen ab einem gewissen Alter halt einen netten Partner für sich suchen und die gesellschaftlichen Normen mehr und mehr verschwimmen.
sum sum sum - no Latein