Hallo Triona
fein.... daß wir das noch so einigermaßen hinbekommen haben.
Weitere Fragen lieber per PN, sonst führt das hier zu weit.
LG Tina
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Genau so ist es. Auf der Arbeit soll es bequem sein, wenn ich den ganzen Tag im Büro arbeite. Daher trage ich immer Jeans, Shirt und Sneakers. Zumal ich das alles andere als gruselig finde.Dornröschen hat geschrieben:Die Jüngeren ziehen sich, gelinde gesagt, sehr sehr floppig an. Jeans, Shirt und Schlappen. Das schaut für mich echt gruselig aus ist jedoch für die eine odere andere durchaus "bequem".
Also diese Aussage stimmt ja nun mal gar nicht. "Turnschuhe" so wie wir sie alle nennen, haben im Grunde überhaupt nichts mit Turnen zu tun - da werden Schläppchen getragen. Keine Ahnung warum man eigentlich auf die Bezeichnung Turnschuh gekommen ist. Turnschuhe sind nichts weiter als normale Sportschuhe, die man überall tragen kann - egal ob beim Sport, oder auf der Straße.Saari hat geschrieben:Turnschuhe gehören, wie schon der Name es sagt, zum Turnen z. B. in die Turnhalle oder auf den Sportplatz, aber nicht auf die Straße oder den Alltag.
Was bist du denn nun ?anna_maria hat geschrieben:
Als Junge habe ich nie wirklich verstanden...
Als Frau mag ich meinen Körper...
Eine These ...Wenn ich das richtig sehe, sind CDs im Grunde Männer, die gerne Frauenkleider tragen. Auch wenn sie ein Kleid tragen, sie sind Männer. Sehen alles aus der Sichtweise eines Mannes.
und ... die Ergänzung der These; inklusive Verdeutlichung des eigenen (gewünschten?) Selbstverständnisses durch "wir Frauen".Auf der anderen Seite wir Frauen, mit ihrer weiblichen Sichtweise, mit ihren Gefühlen und auch weiblichen "Signalen".
Dem möchte ich mich anschließen. Mit dem Crossdressing passiert auch bei vielen - nicht bei allen - ein mentaler Rollenwechsel. Wenn ich als Mann nur einen Rock oder Kleid trage, bin ich weiterhin ein Mann. Mit Perücke, Make-up, BH... tritt auch vom Verhalten eine Verweiblichung ein: ich denke tw. anders, bewege mich automatisch weiblich, Gestik etc. verändern sich.Marielle hat geschrieben:Guten Tag zusammen,
sorry für diesen "offtopic-Beitrag"; mich drängt eine Frage.
Eine These ...Wenn ich das richtig sehe, sind CDs im Grunde Männer, die gerne Frauenkleider tragen. Auch wenn sie ein Kleid tragen, sie sind Männer. Sehen alles aus der Sichtweise eines Mannes.
und ... die Ergänzung der These; inklusive Verdeutlichung des eigenen (gewünschten?) Selbstverständnisses durch "wir Frauen".Auf der anderen Seite wir Frauen, mit ihrer weiblichen Sichtweise, mit ihren Gefühlen und auch weiblichen "Signalen".
Ich habe durchaus Verständnis für den Wunsch sich selbst zu kategorisieren; es macht das Leben manchem wohl leichter. Wenn aus der Selbstsicht aber allgemeine Festlegungen abgeleitet werden, dann geht mir das erheblich auf den Keks. Deswegen hätte ich gerne mal deutlich und umfassend erklärt, wie sich das, vorstehend zitiertem zugrundeliegende, binäre Geschlechtermodell mit den hier in diesem Forum vorhandenen Gegenbeispielen verträgt. Es gibt hier wenigstens eine handvoll Menschen, deren Körpermerkmale "männlich" sind (was im übrigen auch auf pre-OP-TS zutreffen würde), die sich aber keineswegs durchgängig den stereotypisch genannten männlichen Verhaltens und Denkens bedienen.
Marielle