Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut
Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut - # 2

zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
Val44721
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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

Post 16 im Thema

Beitrag von Val44721 »

Find ich so unangenehm geschrieben diesen Text. Wie kommt man darauf, er/ihm als Pronomen für sie zu verwenden, und sowas wie „im Fummel unterwegs“ zu schreiben. Das ist so vorführend.
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Lavendellöwin
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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

Post 17 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 12:52 Find ich so unangenehm geschrieben diesen Text. Wie kommt man darauf, er/ihm als Pronomen für sie zu verwenden, und sowas wie „im Fummel unterwegs“ zu schreiben. Das ist so vorführend.
Hmm..

weil die Szene in der Vergangenheit ist? Weil die Vergangenheit eine Person immer begleitet, sie aber nicht mehr heute oder in Zukunft definieren muss?
Ich hab mich auch ziemlich schwer getan das zu verstehen und nachfühlen zu können, es ist aber für die aller meisten Personen ausser dir selbst so, das es
vor der Transition so war. Und es zählen nicht nur unsere Gefühle, auch die der anderen sind valide. Lernst du Leute nach der Transition kennen ist das was völlig anderes.
Für die warst du dann immer sie..

Ich habe es inzwischen akzeptiert, das eine Person sagt, "das war damals so als du noch er warst", das schadet mir nicht, weil ich es heute nicht mehr bin.
Das ist der Unterschied..da reift man aber rein...

Ich hoffe, ein ganz klein wenig kannst du das verstehen, Val

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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

Post 18 im Thema

Beitrag von Val44721 »

Lavendellöwin hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 15:30 es zählen nicht nur unsere Gefühle, auch die der anderen sind valide.
Mit welchen Pronomen ich angesprochen werde bestimme ich. Niemand sonst. Genauso wie du bestimmst, wie du angesprochen wirst, und nicht ich. Das ist die Hoheit der Person allein um die es geht. Da spielen die Gefühle nicht betroffener Personen keine Rolle.

Wenn ich die Person aus dem Artikel wäre, würde ich gegen die Zeitschrift klagen. „Mann im Fummel“ zu einer trans Frau zu sagen finde ich demütigend. Wahrscheinlich würd ich deswegen auch schon gegen eine Privatperson klagen. Ich kann den Text nichtmal zuende lesen, so unangenehm finde ich deren Verhalten.
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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

Post 19 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 16:40 Wenn ich die Person aus dem Artikel wäre, würde ich gegen die Zeitschrift klagen. „Mann im Fummel“ zu einer trans Frau zu sagen finde ich demütigend. Wahrscheinlich würd ich deswegen auch schon gegen eine Privatperson klagen. Ich kann den Text nichtmal zuende lesen, so unangenehm finde ich deren Verhalten.
Hey Val,

lese den Artikel bitte nochmal in aller Ruhe..

das sagt "Als er bei seiner Oma vorbeischaut, sagt er: „Ich zieh den Fummel nicht mehr aus.“ Nicht nur die Großmutter denkt, dass Simon Maier mit nüchternem Kopf wieder zur Besinnung kommen wird.

Aber er ist ja längst zur Besinnung gekommen und er weiß jetzt: Er wird künftig als Frau leben, als welche er sich schon seit Langem fühlt. Aus Simon muss Simona werden."

Simona selbst über sich in der Vergangenheit. Nicht irgendwer über sie.
Simona hat auch bewusst mehrere Interviews über sich gegeben, wo es so ähnlich ist. Das hilft beim Aufklären oder Erklären was trans* ist bei anderen Menschen.
Auf und Erklären bekommst du nicht mit verleugnen hin..das und nichts anderes ist transparente Kommunikation.

Wie ich schon sagte, vor 10 Jahren habe ich da auch übel dran geknabbert auch noch vor 5 Jahren wo ich schon lange in der GaHT war, heute nicht mehr.
Und tatsächlich spüre ich so weniger Verletzungen von aussen.
Und bei mir ist das ähnlich komplex wie bei Tira, weil wir beide bis zu einem gewissen Punkt eine weibliche Entwicklung hatten und erst danach die männliche
sich durchgesetzt hat..gut, mein inter Anteil hilft mir jetzt auch.
Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 16:40 Mit welchen Pronomen ich angesprochen werde bestimme ich. Niemand sonst. Genauso wie du bestimmst, wie du angesprochen wirst, und nicht ich. Das ist die Hoheit der Person allein um die es geht. Da spielen die Gefühle nicht betroffener Personen keine Rolle.
Doch, die Gefühle meiner Liebsten oder Freunde spielen eine Rolle-für mich zumindest. Und ich hab keinen Bock jemanden zu verlieren (hab ich auch nicht, nur manchmal spüre ich Distanz), bloss weil an der falschen Stelle mal das falsche Pronomen für etwas vor der Transition rausrutscht. Diese Menschen sind nämlich "mit-betroffen".
Ich bestimme auch nicht (mehr) mit welchem Pronomen mich jemand anredet, denn das klappt meist ganz wunderbar mit sie, ohne das ichs bestimmen muss,
genau wie bei den meisten cis* Personen, strangerweise sogar dann, wenn ich mich im Spiegel selbst "männlich" finde..
das ist dann ein Indikator, das es auch für andere mit sie stimmt, die dich bisher nicht kannten.

Wie ich schon sagte, das musst oder sollst du auch nicht jetzt verstehen, aber es könnte sein, das dir das einige Schmerzen erspart, weil du nicht das Rad neu erfinden musst...sorry
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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

Post 20 im Thema

Beitrag von Knäckebrötchen »

Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 16:40 Da spielen die Gefühle nicht betroffener Personen keine Rolle.
Alles klar, die Gefühle der wichtigsten Menschen um dich herum spielen also keine Rolle. Das ist so arrogant, übergriffig und egoistisch... Igitt.
Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 16:40 Wenn ich die Person aus dem Artikel wäre, würde ich gegen die Zeitschrift klagen. „Mann im Fummel“ zu einer trans Frau zu sagen finde ich demütigend. Wahrscheinlich würd ich deswegen auch schon gegen eine Privatperson klagen. Ich kann den Text nichtmal zuende lesen, so unangenehm finde ich deren Verhalten.
Schon mal daran gedacht, das dieses Interview und der Bericht nicht nur "über" Simona, sondern mit Simona entstanden ist? Sie wird ihre Zustimmung zur Veröffentlichung und der Anrede schon gegeben haben.

Und auch wenn es dir in deiner kleinen exklusiven Bubble vielleicht nicht passen mag, gerade für Menschen, die schon einiges an Leben gelebt haben vor der Transition können dieses nicht einfach ablegen. Du kannst ja gerne so radikal sein, und den Kontakt zu deiner Familie komplett kappen. You do you. Wenn du ein Familienunternehmen fortführen möchtest, oder die Menschen um dich herum einfach nicht verlieren willst, wirst du akzeptieren müssen, das ihr eine gemeinsame Vergangenheit habt, in der Du männlich warst.

Das ist sogar schon immer auch Teil des TSG gewesen, solange es um z.B. Verwandte ging und Vergangenes, war Deadnaming nicht strafbar.

Natürlich werden die Menschen um dich herum, denen du wichtig bist, deinen Wunsch so weit es geht respektieren. Die Vergangenheit lässt sich aber trotzdem nicht auslöschen oder umschreiben.
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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

Post 21 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Knäckebrötchen hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 18:10 ...

Danke...genauso ist das... (flo) (na)
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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

Post 22 im Thema

Beitrag von Val44721 »

Knäckebrötchen hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 18:10 Alles klar, die Gefühle der wichtigsten Menschen um dich herum spielen also keine Rolle. Das ist so arrogant, übergriffig und egoistisch... Igitt.
Es ist nicht arrogant, übergriffig, und egoistisch, mit den richtigen Pronomen angesprochen werden zu wollen. Es ist übergriffig, eine trans Person mit falschen Pronomen anzusprechen, gerade mit der Begründung dies seien ja die Gefühle der wichtigsten Menschen um einen herum. Ich weiß nicht, wie man das schreiben kann, ohne zu merken, wie doll man gerade die trans-Community gaslighted. Das ist Manipulation, die Liebe die jemand zu seinem Umkreis empfindet, dazu zu nutzen, um diesen einzureden, dass man Misshandlung durch diese hinzunehmen hat, weil das halt ihre Gefühle seien.
Knäckebrötchen hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 18:10 gerade für Menschen, die schon einiges an Leben gelebt haben vor der Transition können dieses nicht einfach ablegen
Du kannst ja gerne so radikal sein, und den Kontakt zu deiner Familie komplett kappen.
Ich habe tatsächlich auch schon vor der Transition gelebt. Meine Familie liebt mich. Sie würden niemals mich absichtlich Deadnamen. Das haben sie ohne Probleme abgelegt. Meine Eltern sind ü50. Kein Problem für sie. Vielleicht zwei Wochen am Anfang manchmal ein Fehler, passiert. Aber sie würden niemals über mich mit er und mit meinem Deadname sprechen. Das ist eine Sache von Respekt. Und wer will, schafft das auch. Kein Mensch kann das nicht. Wenn sie es nicht tun, wollen sie es nicht.
Knäckebrötchen hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 18:10 in der Du männlich warst.
Ich mag dich nicht. Ich würde dich niemals als männlich bezeichnen um dir irgendwie unter die Haut zu gehen. Warum du das dann bei mir tust, weiß ich nicht. Und ja, das hat gerade verdammt doll weh getan.
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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

Post 23 im Thema

Beitrag von Knäckebrötchen »

Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 20:31 Es ist nicht arrogant, übergriffig, und egoistisch, mit den richtigen Pronomen angesprochen werden zu wollen. Es ist übergriffig, eine trans Person mit falschen Pronomen anzusprechen, gerade mit der Begründung dies seien ja die Gefühle der wichtigsten Menschen um einen herum. Ich weiß nicht, wie man das schreiben kann, ohne zu merken, wie doll man gerade die trans-Community gaslighted. Das ist Manipulation, die Liebe die jemand zu seinem Umkreis empfindet, dazu zu nutzen, um diesen einzureden, dass man Misshandlung durch diese hinzunehmen hat, weil das halt ihre Gefühle seien.
Das darfst Du gerne so sehen. Dann brauchst Du dich aber auch nicht wundern, wenn Menschen dich ignorieren oder als kleine hysterische Schneeflocke betrachten.

Das ganze ist ein Spiel gegenseitigen Respekts. Und da wo Du "Mißhandlung" schreist, akzeptieren andere ihr Leben als Ganzes. Der Teil meines Lebens, den ich als Mann gelesen durchleben musste gehört zu mir, genauso wie mein Empfinden als Frau während all der Jahre. Meine Familie, meine Kinder, meine Schulzeit, meine Beziehungen... Beides prägt mich, beides ist Teil meines Lebens. Ich kann mir noch so sehr wünschen, es wäre anders. Aber das einzige was ich erreiche ist Verbitterung.

Du hast andere Erfahrungen gemacht, bist - wenn ich das richtig in Erinnerung habe - deutlich jünger als ich, alles fein. Aber Du bist auch nicht der Nabel der Welt. Hör auf, deine Erfahrungen als die einzig relevanten darzustellen und andauernd andere deswegen anzugreifen.
Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 20:31 Ich habe tatsächlich auch schon vor der Transition gelebt. Meine Familie liebt mich. Sie würden niemals mich absichtlich Deadnamen. Das haben sie ohne Probleme abgelegt. Meine Eltern sind ü50. Kein Problem für sie. Vielleicht zwei Wochen am Anfang manchmal ein Fehler, passiert. Aber sie würden niemals über mich mit er und mit meinem Deadname sprechen. Das ist eine Sache von Respekt. Und wer will, schafft das auch. Kein Mensch kann das nicht. Wenn sie es nicht tun, wollen sie es nicht.
Schön, das freut mich für Dich. Ich habe Onkel, die nicht mehr wollen, dass ich sie besuche, weil sie Angst davor haben, es könnte sich im Ort herumsprechen. Gewinn ich jetzt einen Blumentopf oder wie geht das Spiel? Nochmal: deine Realität steht nicht für den Rest der Welt. Schon mal mitbekommen, wie viele sich allein hier im Forum nicht trauen, sich in ihrer Nachbarschaft en femme zu präsentieren? Die Partner*innen haben, die sich mit dem Weiblichen in ihren Partner*innen nicht abfinden können oder wollen? Deine Worte, in ihrer Absolutheit und Kompromisslosigkeit sind ein Schlag ins Gesicht einer jeden, die das durchmachen muss.
Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 20:31 Ich mag dich nicht. Ich würde dich niemals als männlich bezeichnen um dir irgendwie unter die Haut zu gehen. Warum du das dann bei mir tust, weiß ich nicht. Und ja, das hat gerade verdammt doll weh getan.
1. Das war gar nicht als persönlicher Angriff auf dich gemeint. Das "Du" in diesem Fall ein allgemeines - weil "wir" darf man hier ja nicht sagen. Das "Du" steht in diesem Zusammenhang indirekt für Simona, die nämlich "ein Familienunternehmen weiterführen möchte" - das wüsste ich von dir (Val) nicht.

Aber das erfordert eine gewisse Lesekompetenz und weniger hysterisches "ich werde andauernd von allen angegriffen"-Attitüde.

2. Ok, kann ich mit leben. IDGAF (ki)
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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

Post 24 im Thema

Beitrag von Claudia »

Lavendellöwin hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 17:54 das sagt "Als er bei seiner Oma vorbeischaut, sagt er: „Ich zieh den Fummel nicht mehr aus.“
Da sollte aber passender stehen: "Als sie bei ihrer Oma vorbeischaut.", sagt sie: „Ich zieh den Fummel nicht mehr aus.“
Aber sie ist ja längst zur Besinnung gekommen und sie weiß jetzt: Sie wird künftig als Frau leben, als welche sie sich schon seit Langem fühlt."

Lavendellöwin hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 17:54 Simona selbst über sich in der Vergangenheit. Nicht irgendwer über sie.
Von diesem Leben mit seinen Facetten erzählt ja jemand anders, das ist nicht Simona selbst. Denn dann würde an vielen Stellen ganz einfach "ich" stehen und nicht ein falsches Pronomen.
Ich fühlte mich an manchen Stellen an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert. Das Fehlen der Freunde, weil weder Jungs noch Mädchen wussten wie sie mit mir umgehen sollten. Das verbunden mit viel Mobbing. Die versteckten Zugriffe aus dem Kleiderschrank der Mutter. Und so kann ich auch gut nachempfinden, was in ihr vorging.

Lavendellöwin hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 17:54 Auf und Erklären bekommst du nicht mit verleugnen hin..das und nichts anderes ist transparente Kommunikation.
Ich weiß jetzt nicht, wo Du ein Verleugnen siehst. Man kann ja von sich aus der Vergangenheit erzählen und trotzdem das für sich selbst passende Geschlecht nutzen, selbst wenn man es damals noch nicht offen gelebt hat. So mache ich es immer, wenn ich aus meiner Vergangenheit erzähle, die ja doch recht lang ist. Und bisher konnte ich so auch immer gut vermitteln, was in mir vorging.

Lavendellöwin hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 17:54
Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 16:40 Mit welchen Pronomen ich angesprochen werde bestimme ich. Niemand sonst. Genauso wie du bestimmst, wie du angesprochen wirst, und nicht ich. Das ist die Hoheit der Person allein um die es geht. Da spielen die Gefühle nicht betroffener Personen keine Rolle.
Doch, die Gefühle meiner Liebsten oder Freunde spielen eine Rolle-für mich zumindest.
Die Gefühle der nicht betroffenen Personen sollten schon eine Rolle spielen, aber genau andersrum. Wenn ich denen so wichtig bin wie sie mir, dann benutzen sie auch den richtigen Namen und das passende Pronomen. Ein paar kleine "Ausrutscher" kann es in der Anfangszeit geben, aber das müssen ganz eindeutig Ausrutscher sein. Das Gegenteil habe ich leider zwischen meinem Partner und seinem Vater erlebt, der permanent seinen alten, falschen Namen benutzte. Gilbert war da nicht ganz so streng wie ich, bei mir ist der Vater damit immer gegen die Wand gelaufen.

Ich hatte meinem Kindern gesagt, dass ich meinen alten Namen nie mehr hören möchte und sie haben sich von Anfang an daran gehalten. Wenn wir jetzt über die Vergangenheit sprechen und es aus dem Erlebnis heraus nicht eindeutig ist, in welchen Zeitraum das fällt, dann klären wir das anders, einfühlsamer: "Damals, in der Zeit mit dem falschen Namen?" Un d es ist ein sehr harmonisches Miteinander.

LG Claudia
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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

Post 25 im Thema

Beitrag von Knäckebrötchen »

Claudia hat geschrieben: Do 7. Aug 2025, 02:20 Da sollte aber passender stehen: "Als sie bei ihrer Oma vorbeischaut.", sagt sie: „Ich zieh den Fummel nicht mehr aus.“
Aber sie ist ja längst zur Besinnung gekommen und sie weiß jetzt: Sie wird künftig als Frau leben, als welche sie sich schon seit Langem fühlt."
Hallo Claudia,

dann schreib doch bitte einen wütenden Leserinnenbrief an den Verlag und/oder Simona und erkläre ihnen, wie es richtig geht!

Das Du dich hier darüber aufregst, bringt genau nichts.
Claudia hat geschrieben: Do 7. Aug 2025, 02:20 Ich weiß jetzt nicht, wo Du ein Verleugnen siehst. Man kann ja von sich aus der Vergangenheit erzählen und trotzdem das für sich selbst passende Geschlecht nutzen, selbst wenn man es damals noch nicht offen gelebt hat. So mache ich es immer, wenn ich aus meiner Vergangenheit erzähle, die ja doch recht lang ist.
Und es ist dein gutes Recht, das so zu tun. Genauso hat Simona das Recht, so wie jede*r auch, über die eigene Vergangenheit anders zu sprechen.

Denk dir deinen Teil, wenn es dich so sehr stört. Nimm es, wenn Du willst, als eine Art...hmm... Outfit: der anderen Person gefällt's, also: pssssst ;)
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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

Post 26 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Claudia hat geschrieben: Do 7. Aug 2025, 02:20Claudia

Hmm..

ich wollte Val irgendwie vermitteln, das es Strategien gibt, sich das Leben nicht ganz so schwer zu machen.
Nicht nur von einer Warte aus die Dinge zu beleuchten, frei nach dem Motto "If shit happens, it isn't really shit".

Mir ist hat das viele Schmerzen genommen und das Leben wieder lebenswert gemacht, aber fein, es ist cooler
überall strukturelle trans* Feindlichkeit zu sehen. Dann go for it. Kümmert mich im Grunde dann auch nicht mehr weiter..
Claudia hat geschrieben: Do 7. Aug 2025, 02:20 Da sollte aber passender stehen: "Als sie bei ihrer Oma vorbeischaut.", sagt sie: „Ich zieh den Fummel nicht mehr aus.“
Aber sie ist ja längst zur Besinnung gekommen und sie weiß jetzt: Sie wird künftig als Frau leben, als welche sie sich schon seit Langem fühlt."
Alle vor Val haben durchaus was positives aus dem Artikel mitgenommen, oder? Ich hab über das Eingangsstatement einfach drüber gelesen.
Wäre ich an Simonas Stelle gewesen und hätte dem Reporter etwas aus meiner Sicht erzählt und er hätte das dann in Dritter Person aufgeschrieben
wäre ich damit fein gewesen..der Artikel wäre so nicht da gewesen, wäre eine Frau einfach Winzerin geworden, vermutlich zumindest.
Und mal so als Anregung man transitioniert ja von etwas weg zu etwas hin, das heisst vorher wars mal anders. Und das ist doch nicht schlimm,
man hat sich auf den Weg gemacht das zu ändern. Und genau aus dem Grund ist der Artikel wie er ist verdammt wichtig! Let's talk about..
Claudia hat geschrieben: Do 7. Aug 2025, 02:20 Man kann ja von sich aus der Vergangenheit erzählen und trotzdem das für sich selbst passende Geschlecht nutzen, selbst wenn man es damals noch nicht offen gelebt hat.
Ich nutze da gar kein Geschlecht sondern ich sage ich, für jemand in der Dritten Person kann das "er" sein, weil ich mal so gelesen wurde und auch einen dazu
passenden Namen hatte. Aber ich hatte keinen Geschlechtseintrag in der Geburtsurkunde und auch nicht im Stammbuch..das hatte seine Gründe.

Seit das ich am Technischen Gymnasium war werde ich von vielen Emmi gerufen, den Namen hat mir eine Person gegeben die super wichtig ist für mein Leben.
Den Namen habe ich nun auch eingetragen und damit auch einen Teil der Präsentation von vorher mit übernommen, für mich ist das einfach ein Bindeglied.

Aber lassen wir es dabei, ich habe ein anderes Leben gehabt als du und Val, ich sehe vieles anders. Aber nichts, auch was ich sage ist die absolute Wahrheit
und der einzig richtige Weg der gegangen werden kann. Viele Wege, viele Kreuzungen. Grade in letzter Zeit habe ich vieles nochmal neu überdacht, mich von
vielen Community Dingen völlig gelöst.
Eines davon ist trans* (ich bins aber halt irgendwie) als Label und Dingen die mir absolut mehr geschadet haben als klare Ansagen.
Ich kann nur Heilung für mich finden indem ich meine angeborene Weiblichkeit UND Männlichkeit anerkenne, aber mein Äusseres an meine Körper"landkarte"
(# hier nur Erklärbegriff) anpasse..so kann ich offen mit wirklich allen Möglichkeiten arbeiten.

Ich persönlich wünsch mir grade, Val hätte ihren kurzen Satz einfach für sich behalten, wenn Val absolut nichts anderes annehmen möchte.

Was mich aber ärgert ist, das ich mich überhaupt nochmal zu Wort gemeldet habe, weil ich das aus verschiedenen Gründen und/oder Personen nicht mehr machen wollte..

bin raus..Marie (na)
Zuletzt geändert von Lavendellöwin am Do 7. Aug 2025, 12:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

Post 27 im Thema

Beitrag von Claudia »

Nur noch eine kleine Bemerkung dazu.
Lavendellöwin hat geschrieben: Do 7. Aug 2025, 11:58 Und mal so als Anregung man transitioniert ja von etwas weg zu etwas hin, das heisst vorher wars mal anders. Und das ist doch nicht schlimm,
man hat sich auf den Weg gemacht das zu ändern. Und genau aus dem Grund ist der Artikel wie er ist verdammt wichtig!
Es war vorher anders - äußerlich. Aber innerlich war es schon das, was es immer war oder besser was sie immer war. Es hat sich somit innerlich nichts verändert, wird nur sichtbar.

Simona war schon immer Simona. Und das kommt in der Art wie es geschrieben ist, leider nicht so richtig rüber. Das geht leider verloren.
Dieses Leben ist wie eine Blüte, die sich öffnet und für alle sichtbar wird.

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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

Post 28 im Thema

Beitrag von Claudia »

Knäckebrötchen hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 21:18
Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 20:31 Es ist nicht arrogant, übergriffig, und egoistisch, mit den richtigen Pronomen angesprochen werden zu wollen. Es ist übergriffig, eine trans Person mit falschen Pronomen anzusprechen, gerade mit der Begründung dies seien ja die Gefühle der wichtigsten Menschen um einen herum.
Das sehe ich sehr ähnlich wie Val. Gerade die Menschen um ums herum, die uns wichtig sind und denen wir wir auch wichtig sind, sollten doch schon aus Respekt und Liebe uns so ansprechen wie wir es uns wünschen. Das muss man nicht explizit einfordern müssen, das sollte selbstverständlich sein. Und wenn das nicht geschieht, darf und sollte man das auch deutlich sagen können. Mehr ist es nicht, was Val erwartet und da bin ich ganz auf ihrer Seite.

Knäckebrötchen hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 21:18 Das darfst Du gerne so sehen. Dann brauchst Du dich aber auch nicht wundern, wenn Menschen dich ignorieren ...
Daraus folgt doch nicht, dass Menschen einen ignorieren, sondern eher, dass man ins Gespräch kommt und beide Seiten ihre Bedürfnisse offenlegen. Deinen für mich verletzenden Vergleich zum Schluß habe ich bewußt in dem Zitat weggelassen, denn so sollten wir nicht miteinander umgehen.

Knäckebrötchen hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 21:18 Das ganze ist ein Spiel gegenseitigen Respekts. Und da wo Du "Mißhandlung" schreist, akzeptieren andere ihr Leben als Ganzes. Der Teil meines Lebens, den ich als Mann gelesen durchleben musste gehört zu mir, genauso wie mein Empfinden als Frau während all der Jahre. Meine Familie, meine Kinder, meine Schulzeit, meine Beziehungen... Beides prägt mich, beides ist Teil meines Lebens. Ich kann mir noch so sehr wünschen, es wäre anders. Aber das einzige was ich erreiche ist Verbitterung.
Genau, es ist eine Frage des Respekts. Aber in Gesprächen über die eigene Vergangenheit ist es doch immer so, dass ich von mir erzähle und mein Gegenüber mich mit 'du' ansprich, da gibt es keine falschen Pronomen. Und ich erwarte auch von meinem Gegenüber, dabei keine falschen Bezeichnungen zu verwenden. Wir sprechen unser Gegenüber ja immer so an wie es gewünscht und erwartet wird, selbst wenn manche Äußerungen einen vorübergehend anderen Eindruck machen.

Da müssen manche dann auch mal in einen sauren Apfel beissen. Meine Ex-Schwiegermutter konnte sich mit Claudia niemals abfinden. Und doch musste sie Claudia in der Öffentlichkeit bei der Geburtstagsfeier meines Sohnes erleben oder aus ihrer Sicht ertragen. Denn mir war die Gemeinsamkeit mit meinem Sohn wichtiger als das Mißempfinden der Ex-Schwiegermutter.


Knäckebrötchen hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 21:18 Du hast andere Erfahrungen gemacht, bist - wenn ich das richtig in Erinnerung habe - deutlich jünger als ich, alles fein. Aber Du bist auch nicht der Nabel der Welt. Hör auf, deine Erfahrungen als die einzig relevanten darzustellen und andauernd andere deswegen anzugreifen.
Da verstehe ich viele Äußerungen von Val aber deutlich anders. Für mich ist das eher die Aufforderung, mich selbst mit meinen Eigenheiten selbst deutlicher wahrzunehmen und die im Umgang mit anderen erlebbarer zu machen. Sich nicht verstecken, weil andere uns anders sehen und um eine dadurch mögliche oder wahrscheinliche Auseindersetzung auch anzunehmen. Auseinandersetzung heißt ja nicht unbedingt Streit, das kann und sollte Gespräch sein und dadurch wieder ein miteinander.


Knäckebrötchen hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 21:18
Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 20:31 Ich habe tatsächlich auch schon vor der Transition gelebt. Meine Familie liebt mich. Sie würden niemals mich absichtlich Deadnamen. Das haben sie ohne Probleme abgelegt. Meine Eltern sind ü50. Kein Problem für sie. Vielleicht zwei Wochen am Anfang manchmal ein Fehler, passiert. Aber sie würden niemals über mich mit er und mit meinem Deadname sprechen. Das ist eine Sache von Respekt. Und wer will, schafft das auch. Kein Mensch kann das nicht. Wenn sie es nicht tun, wollen sie es nicht.
Genau dieses bewußte Verweigern ist es doch, was so unheimlich weh tut. Ich selbst habe das zum Glück nur sehr selten erfahren müssen, aber mein Partner Gilbert sehr oft. Das hat ihn immer wieder verletzt, es hat ihm weh getan. So stark, dass es ihm letztlich sogar die Kraft nahm sich dagegen zu wehren. Diese Art des Umgangs kann ich nur bösartig nennen. Val hat hier das große Glück, dass es in ihrer Familie nicht geschieht.

Knäckebrötchen hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 21:18Schön, das freut mich für Dich. Ich habe Onkel, die nicht mehr wollen, dass ich sie besuche, weil sie Angst davor haben, es könnte sich im Ort herumsprechen. Gewinn ich jetzt einen Blumentopf oder wie geht das Spiel? Nochmal: deine Realität steht nicht für den Rest der Welt. Schon mal mitbekommen, wie viele sich allein hier im Forum nicht trauen, sich in ihrer Nachbarschaft en femme zu präsentieren? Die Partner*innen haben, die sich mit dem Weiblichen in ihren Partner*innen nicht abfinden können oder wollen? Deine Worte, in ihrer Absolutheit und Kompromisslosigkeit sind ein Schlag ins Gesicht einer jeden, die das durchmachen muss.
Und wie gehst Du mit Deinem Onkel um? Nimmst Du seine Befürchtungen so wichtig, dass Du die Beziehung abbrichst oder nur noch er Dich besuchen kann? Wem die mögliche negative Außenwirkung wichtiger ist als das Miteinander, dem würde ich ein ernsthaftes Interesse an meiner Person auch absprechen und dann ... ja, dann halt Dich fern. Mit solchen Menschen möchte ich dann auch nichts mehr zu tun haben.


Knäckebrötchen hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 21:18
Val44721 hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 20:31 Ich mag dich nicht. Ich würde dich niemals als männlich bezeichnen um dir irgendwie unter die Haut zu gehen. Warum du das dann bei mir tust, weiß ich nicht. Und ja, das hat gerade verdammt doll weh getan.
@Knäckebrötchen direkt: Nu mal Butter bei die Fische. Merkst Du selbst nicht, dass Du manchmal sehr verletzend schreibst? Es mag nicht beabsichtigt sein, aber Wortwahl und Formulierung haben da schon manchmal eine sehr heftige Wirkung.

Knäckebrötchen hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 21:18 Das "Du" steht in diesem Zusammenhang indirekt für Simona, die nämlich "ein Familienunternehmen weiterführen möchte" - das wüsste ich von dir (Val) nicht.
Ein Familienunternehmen weiterzuführen in der Situation von Simona ist nicht leicht. Aber ich empfinde es auch nicht als leicht, sich mitten in der Transition eine berufliche Karriere aufbauen zu müssen. Das ist schon ein hartes Brot. Insofern empfinde ich Deinen Kommentar mit der unterschwelligen Behauptung "du hast es ja leicht" als deutlich unangemessen. So wie ich es aus Deinen bisherigen Beiträgen herausgelesen habe und wie es auch bei mir war, hatten wir zu Beginn der Tansition einen festen beruflichen Stand. Da ist es doch für andere wie für Val deutlich schwieriger, beides parallel auf die Reihe zu kriegen.

LG Claudia
Ein kleiner Nachtrag: Es gibt ein amerikanisches Gewerkschaftslied mit dem Titel "Which side are you on?" "Auf welcher Seite stehst du?"
Auf welcher Seite ich stehe, sollte klar herausgekommen sein.
The greatest act of courage is to be & own all that you are. Without apology.
Without excuses & without any masks to cover the truth of who you truly are.
Knäckebrötchen
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Re: Eine berührende Reise: Von Simon zu Simona – ein Erfahrungsbericht voller Mut

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Beitrag von Knäckebrötchen »

Zum Artikel wollte ich noch loswerden, was Marie auch schon angesprochen hat:

Ich habe für mich andere Menschen, deren Geschichten mich wesentlich stärker ansprechen und resonieren. Aber ich finde den Weg und die Unterstützung und die Öffentlichkeit so wichtig.

Simona zeigt insbesondere für Menschen, die im eher ländlichen, traditionsbehafteten Raum aufwachsen und leben, dass auch hier Offenheit, Akzeptanz und Unterstützung gegeben sind. Ich finde es unglaublich ermutigend, dass sie nicht nur in der Welt der Weinmenschen Akzeptanz findet, sondern sogar zum Aushängeschild gekürt wird - sich also gegen Mitbewerberinnen (alles Königinnen) durchsetzen konnte - und dazu gehört schon eine große Portion Mut, Durchhaltevermögen und eben Unterstützung. Der Job der Königin ist ja kein leichter und mit sehr viel Presse und so verbunden. Das ist schon echt krass cool.

Wieviele Leute es wohl dort draussen geben mag, die aus Angst vor der Tradition und Familie diesen Schritt nicht gehen wollen oder wollten?

Vielleicht habe ich es ja übersehen, aber die geäußerte Kritik, sie hätte es wegen der Publicity getan... ja, warum denn sonst? Sonst lautet ja der Vorwurf immer: ein Mann drängt Frauen aus ihrem Wettbewerb. Ein echter Fortschritt also!

Die Anfeindungen sind nicht schön, aber etwas, womit auch andere Frauen konfrontiert werden, wenn sie in der Öffentlichkeit stehen. Das entschuldigt nichts, hebt sie aber auch nicht als besonderes Opfer aus der Menge der weiblich gelesenen Menschen hervor.



Ansonsten, weil ich angesprochen wurde:

Hallo Claudia,

letzte Antwort dazu meinerseits, da diese Diskussion hier vollkommen irrelevant und überflüssig ist: whatever. You do You.
Sapphic | Trans* | Femme
Antworten

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