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Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Do 26. Okt 2023, 14:55
von Benja
Huhu

Wird der Unterricht dann abgeblasen?

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Do 26. Okt 2023, 15:53
von conny
Vicky_Rose hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 11:47 Es ist eine typische studentische Provokation. Kinderkram ... Einfach nur darüber lächeln ...
Oh, nein, das muss ausdiskutiert werden. Kein Stöckchen liegt nicht queer genug, um auch noch darüber zu springen :mrgreen:
https://www.express.de/panorama/augsbur ... n-1-671357
"Gute Nachrichten.... am Ende sei aber der "Vorschlag, den Antrag als Scherzantrag zu werten, mehrheitlich angenommen worden". Eine Sprecherin der Universität in Augsburg sprach davon, dass der Tagesordnungspunkt satirisch zu verstehen gemeint sei."
Sind wir nun gespannt, was "einige studierende Personen" noch so auf der Pfanne haben. :roll:

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Do 26. Okt 2023, 16:09
von Anne-Mette
Laila-Sarah hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 13:58 Ja aber unsere Homos haben ja das Hirn in der Hose.
Solche Äußerungen finde ich zumindest fragwürdig - wie auch andere Gruppenzuschreibungen.

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Do 26. Okt 2023, 16:30
von Theresaa
Man muss aber dazu sagen dass genug männliche Wesen, ich kann es momentan nicht besser beschreiben, zu oft mit ihrem Innenleben der Hose denken.

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Do 26. Okt 2023, 16:57
von Laila-Sarah
Anne-Mette hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 16:09
Laila-Sarah hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 13:58 Ja aber unsere Homos haben ja das Hirn in der Hose.
Solche Äußerungen finde ich zumindest fragwürdig - wie auch andere Gruppenzuschreibungen.
Recht hast du ja. Keine Pauschalisierungen!

Dann möchte ich mal umformulieren.

Bei meinen Streifzügen durch das Nachtleben ist mir aufgefallen, dass sehr oft Männer mit anderen Männern in grossen Gruppen hemmungslos, wild durcheinander öffentlich vor Publikum Sex haben (So in etwa vergleichbar wie das Paarungsverhalten in Kanninchenkäfigen. Aber ohne Kaninchen). Und es dabei sehr oft ohne Balzverhalten direkt an den Akt der analen Kopulation geht. Mir scheint es das diese Individuen, zumindest zu diesen Zeitpunkten, weniger zu intellektuellem Denken und Handeln fähig sind und stattdessen wie im Rausch ihren Trieben folgen. Und dies zu ihrem Lifestyle gemacht haben scheinen. Ich könnte mir vorstellen, dass solche Individuen wirklich und allen Ernstes sich Gloryholes in Toiletten wünschen.

LG

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Do 26. Okt 2023, 17:50
von Jaddy
Laila-Sarah hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 16:57 Bei meinen Streifzügen durch das Nachtleben ist mir aufgefallen, dass sehr oft Männer mit anderen Männern in grossen Gruppen hemmungslos, wild durcheinander öffentlich vor Publikum Sex haben (So in etwa vergleichbar wie das Paarungsverhalten in Kanninchenkäfigen. Aber ohne Kaninchen). Und es dabei sehr oft ohne Balzverhalten direkt an den Akt der analen Kopulation geht. Mir scheint es das diese Individuen, zumindest zu diesen Zeitpunkten, weniger zu intellektuellem Denken und Handeln fähig sind und stattdessen wie im Rausch ihren Trieben folgen. Und dies zu ihrem Lifestyle gemacht haben scheinen. Ich könnte mir vorstellen, dass solche Individuen wirklich und allen Ernstes sich Gloryholes in Toiletten wünschen.
Wenn ich da mal (spärliche) praktische Erfahrungen einfliessen lassen darf: Die wünschen nicht nur, die gibt es. Also die Löcher. Und bekannte Treffpunkte für anonymen Sex. In Toiletten, auf Autobahnparkplätzen, in Parks und eigene Verabredungsgruppen für Sex zwischendurch in Zügen und Flugzeugen. Garantiert auch in allen Unis. Von reinen F***-Parties mal ganz abgesehen. Und ChemSex und diverse Fetische und was sonst noch. Es ist wirklich sehr ... vielfältig. Und nicht nur zwischen/mit Männern.

Je nu. Warum auch nicht. Was erwachsene Menschen einvernehmlich miteinander machen ist im großen und ganzen ihre Sache. Das was, wo und wie geht andere nichts an, solange Unbeteilgte weitgehend raus gehalten werden und sich alle Beteiligten spätestens danach nicht schlechter fühlen, als sie sich das gedacht haben. Das meinte ich mit ganz anderen Fragestellungen. Die Grenzen der Legitimität werden nicht durch die Praktiken bestimmt, sondern durch Konsens(fähigkeit), Ergebnis und dessen Bewertung durch die Beteiligten.

Das muss keinein für sich gut finden. So wie ich aber zum Beispiel weder Prügeltreffen von Hooligans (unter sich) toll finde, noch religiösen Eifer, muss ich doch auch all diesen Leuten - anonymer Sex, Hooligans, Jesus-Freaks - ihre Freiheit gönnen, so wie sie mir meine für meine Eigenheiten, bei denen sie mich dann ebenso in Ruhe lassen. Und wenn wir uns zufällig begegnen, dann mit Respekt und Toleranz. Wie gesagt: Die Diskussion sollte sich nicht um das was und wie drehen.

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Do 26. Okt 2023, 18:25
von Marlene K.
Laila-Sarah hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 13:58 ...
Ja aber unsere Homos haben ja das Hirn in der Hose. Sehe ich auch wenn ich abends Tanzen gehe. Es geht ständig um Sex und hirnlose/mechanische Gruppengerammel - zum Fremdschämen.

Oh jeh,
LG
Ich war früher wohl ein "Homo" wobei ich schwuler Mann immer noch wertschätzender finde. Ich habe mit cis Frauen zusammengearbeitet, war als schwuler Mann für diese unsichtbar. Nach meiner Erfahrung ist die Sexualität und das Begehren für alle Menschen jedes Geschlechts und jedes Genders eine starke Triebkraft, die mehr oder weniger offen zu gesellschaftlich nicht gern offen gelegtem Verhalten führen.

Aber behalte ruhig Deine Feindbilder von dummen schwanzgesteuerten Schwulen und edelen trans Frauen oder Männern. Wo bitte darf ich mimch von Dir eingeordent fühlen?

Kopfschüttelnd und trotzdem wohlwollend grüßt Dich die Männer begehrende trans Frau

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Do 26. Okt 2023, 18:39
von Laila-Sarah
Marlene K. hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 18:25 Kopfschüttelnd und trotzdem wohlwollend grüßt Dich die Männer begehrende trans Frau
Liebe Marlene,
Gerade weil du ja anscheinend Insiderin bist, solltest du die Szene gut kennen und wirklich genau wissen wovon ich da rede;) Das heißt ja nicht das du auch so bist oder das so zu sein schlecht ist. Aber es ist schon ein Phänomen der homosexuellen Szene. Nehmen wir mal den KitKat zum Beispiel. Party Samstags. Fetisch Dresscode, hier und da haben einige Pärchen Sex mit einander. Da gibt es oben eine abgetrennten Bereich für Homosexuelle und da bumst ungelogen 24/7 jeder mit jedem. Ein riesen Mob. So etwas gibt es sonst wirklich nicht so in der Art. Zumindest ist mir sowas nicht bekannt und ich habe so einiges gesehen. Und ich hatte und habe auch Beziehungen und Affären mit Männern. Also komm mit bitte nicht mit der Phobienummer. Aber genau so wie die z.b. pornosüchtigen hete Männer die Welt durch ihre porno Brillen sehen. Sehen diese Jungs die Welt auch durchs Gloryholes. Aber das wiederum polarisiert die heile-Welt-Normalos. Wieso muss man es in die offentlichkeit so hinausposaunen? Und warum verwundern dann die Reaktionen der Spießer?
LG

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Do 26. Okt 2023, 18:46
von Laila-Sarah
Jaddy hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 17:50 ....
Natürlich ist es "in Ordnung". Erwachsene dürfen alles tun. Ich habe auch sehr oft Sex. Ist nicht der Punkt. Der Punkt ist das die eigene Realität einer Subkultur, wenn so ungeschützt in die Öffentlichkeit getragen, skandalös und schändlich auf 0815 Menschen erscheint (erscheint =! ist). Und es uns schwerer macht in der Mitte der Gesellschaft Anschluss zu finden. Sonst bin ich bei dir.
LG

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Do 26. Okt 2023, 20:23
von Jaddy
Laila-Sarah hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 18:46 Natürlich ist es "in Ordnung". Erwachsene dürfen alles tun. Ich habe auch sehr oft Sex. Ist nicht der Punkt. Der Punkt ist das die eigene Realität einer Subkultur, wenn so ungeschützt in die Öffentlichkeit getragen, skandalös und schändlich auf 0815 Menschen erscheint (erscheint =! ist). Und es uns schwerer macht in der Mitte der Gesellschaft Anschluss zu finden. Sonst bin ich bei dir.
(hs) :)p

Dann liegt unsere Differenz offenbar höchstens in der Betrachtung ist vs soll. Ich bin mir bewusst, was das ans Licht bringen von Subkulturen so mit sich bringt. Live erlebt im BDSM-Umfeld seit Anfang der 90er inkl. aktivistischer Tätigkeit, Aufklärung, usw. Also so wie hier häufig ;) Vielleicht konzentriere ich mich deshalb darauf, wie es meine Ansicht nach sein sollte, nämlich dass auch ~hm~ schräge und seltsame Dinge eher norddeutsch-nüchtern akzeptiert werden. Und dazu müssen manche Dinge auch mal an die Öffentlichkeit.

Meine Überlegung ist nämlich diese: Wenn allzu viel versteckt gehalten wird, trifft die ganze Wucht genau jene, die "erwischt" werden. Wenn aber viele schon mal "irgendsowas" wahrgenommen und für sie weitgehend harmlos eingeschätzt haben (selbst wenn sie es eklig finden), bekommen einzelne Betroffene nicht so viel ab.

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Do 26. Okt 2023, 21:32
von Franziska
Jaddy hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 20:23
Meine Überlegung ist nämlich diese: Wenn allzu viel versteckt gehalten wird, trifft die ganze Wucht genau jene, die "erwischt" werden. Wenn aber viele schon mal "irgendsowas" wahrgenommen und für sie weitgehend harmlos eingeschätzt haben (selbst wenn sie es eklig finden), bekommen einzelne Betroffene nicht so viel ab.
Interessante Aussage, unter diesem Aspekt habe ich dies bisher noch nicht betrachtet. Kann ich aber gut nachvollziehen und Dir zustimmen.

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Fr 27. Okt 2023, 07:50
von Marlene K.
Laila-Sarah hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 18:39
Marlene K. hat geschrieben: Do 26. Okt 2023, 18:25 Kopfschüttelnd und trotzdem wohlwollend grüßt Dich die Männer begehrende trans Frau
Liebe Marlene,
...
Aber es ist schon ein Phänomen der homosexuellen Szene. Nehmen wir mal den KitKat zum Beispiel
...
Wieso muss man es in die offentlichkeit so hinausposaunen? Und warum verwundern dann die Reaktionen der Spießer?
LG
Ich stelle noch mal fest: Der Kit-Kat-Mob ist ein kleiner Teil der schwulen Community. Dieser ist allgemein bekannt und offen, also gibt es da nichts hinaus zu posaunen. Es ist nicht hilfreich, einen Teil der Gemeinschaft aus der Gemeinschaft heraus zu be- und damit auch zu verurteilen.

Wir alle berufen uns auf die Riots am Stonwall Inn in der Christopher Street in New York oder Magnus Hirschfeld. Die Menschen dort hatten nicht diese Urteile der Mehrheitsgesellschaft selber übernommen und innerhalb der Gemeinschaft ausgegrenzt. Das stört mich, wenn Schwule trans Menschen als die Gesamtheit blamierend benennen aber auch wenn trans Menschen alle Schwulen als übersexualisiert, oder muss ich annehmen, alle Männer als nur triebgesteuert, lesen. Beides ist falsch.

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Fr 27. Okt 2023, 09:29
von Laila-Sarah
Morgen,
Tut mir leid aber ich kann dir nicht folgen. Lies doch Mal bitte nochmal den Titel des Fadens. Ich habe ja eine verallgemeinernde Aussage gemacht und es dann umformuliert. Anscheinend hängst du dich da fest. Hier geht es doch nicht um die gemäßigten, bürgerlichen Anteile der Community sondern um das genaue Gegenteil. Und die gibt es sehr wohl und nicht spärlich. In den Clubs, vor den Clubs auf den Straßen, in Parks und Cruising Zones, in CSDs, jetzt auch in Unis etc. Und immer da wo eine Überschneidung zwischen denen und dem Spießbürgertum entsteht. Sprich sie miteinander in Kontakt treten. Entsteht jenes schrille Bild von der Community wofür wir kollektiv mit Ausgrenzung und Hass bestraft werden. Ständige Unterstellungen man würde auf dies oder dass herabblicken helfen da kein deut weiter. Und stimmen auch nicht. Ich bilde mir ein besser zu wissen was in meinem Kopf vor sich geht als du. LG

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Fr 27. Okt 2023, 17:02
von Marlene K.
Laila-Sarah hat geschrieben: Fr 27. Okt 2023, 09:29 ...
Und die gibt es sehr wohl und nicht spärlich. In den Clubs, vor den Clubs auf den Straßen, in Parks und Cruising Zones, in CSDs, jetzt auch in Unis etc. Und immer da wo eine Überschneidung zwischen denen und dem Spießbürgertum entsteht. Sprich sie miteinander in Kontakt treten. Entsteht jenes schrille Bild von der Community wofür wir kollektiv mit Ausgrenzung und Hass bestraft werden.
...
Liebe Laila-Sarah,
ich mag diese Schuldzuschreibungen und, wenn auch relativierte, Pauschalisierungen nicht.

Ich finde auch die Bezifferung ob "spärlich" oder "nicht spärlich" nicht.

Diese nicht klar benannten Vorurteile sind genau das: Vorurteile

Ich weiß nicht, warum ich als trans Frau und damit öffentlich wahrnehmbarer als noch so sexuell aktiver homosexueller Mann verprügelt oder bepöbelt werde, an meinem nicht vorhandenen offenen sexuellen Verhalten im Kit-Kat-Club, den ich nicht mal von innen kenne kann es nicht liegen.

Ich bin mir sicher, dass viele der mich angreifenden Deiner Schuldzuweisung zustimmen würden, wöbei sie mir diese Schuld wirklich nur zuschreiben. Nein, ich bin keine Jungfrau und das ist gut so. Aber ich verurteile auch keinen anderen Menschen für sein sexuelles Verhalten wenn dies zwischen Gleichberechtigten und einvernehmlich stattfindet, egal, ob dies die homosexuellen Menschen oder die Bisexuellen oder, wie ich gelesen habe, auch heterosexuellen Personen im Kit-Kat-Club zu finden sein sollen.

Schuld tragen bei ausagierten Vorurteilen gegen queere Menschen nur die, die Gewalt, sei sie verbal oder körperlich, ausüben.

Re: Gloryhole „ ein Bärendienst an der queere Community?

Verfasst: Sa 28. Okt 2023, 13:18
von Jaddy
Queer.de veröffentlicht eine Stellungnahme des Studentischen Konvents der Universität Augsburg, die viel erklärt, was in der ausseruniversitären Öffentlichkeit sicher nicht bekannt ist (mir zum Beispiel auch nicht so):
Mit großer Verwunderung nehmen wir daher nun das bundesweite Interesse im Internet und der Presse an einem Antrag wahr, der noch gar nicht im Studentischen Konvent diskutiert und abgestimmt wurde. Dass diesem Antrag dabei mit einer Mischung an Belustigung und moralisierender Abscheu und Ekel begegnet wird, kann anhand der Wortwahl zum Teil mit queerfeindlichen Einstellungen erklärt werden, die immer noch tief in unserer Gesellschaft verankert sind. Außerdem zeigt sich ein Unverständnis über die Strukturen und Funktionsweise der Studierendenvertretung und wenig Wille, diese genauer zu recherchieren: Zunächst haben alle Studierenden ein Antragsrecht, der betreffende Antrag ist nicht als "Position der Augsburger Studierendenvertretung" zu verstehen.


Sieh mal an.
Dass genau dieser Tagesordnungspunkt aus den Themen der nächsten Konventssitzung gegriffen und aufs Schärfste kritisiert wird, zeigt wieder einmal, dass studentische Belange in der Gesellschaft wenig Beachtung finden — es sei denn, sie behandeln Themen, die als Kuriosum berichtet werden können, wie etwa das Ausweichen auf Zeltplätze bei eklatanter Wohnungsnot. Es ist bezeichnend, dass auch queere Belange offenbar bei vielen in diese Kategorie fallen. Diese Aufmerksamkeit fehlt auch bei aktuellen dringenden Problemen, wie der dramatischen studentischen Armut, der nicht mit adäquaten Anpassungen beim BAFöG begegnet wird und die durch Zinserhöhungen beim KfW-Studienkredit auf über 9% sogar noch befeuert wird.
Die Beschlüsse des studentischen Konvents formulieren lediglich ein studentisches Anliegen gegenüber der Universitätsleitung und interessierten Öffentlichkeit. Die Umsetzung ist nicht bindend, wir sind vom Wohlwollen der Universitätsleitung abhängig. Wenn die Universitätsleitung ein studentisches Anliegen nicht teilt, kann sie den entsprechenden Antrag ohne Weiteres ignorieren.