MichiWell hat geschrieben: So 19. Sep 2021, 12:12
Lana hat geschrieben: So 19. Sep 2021, 01:16
Hmm, im letzten Winter war so gut wie niemand gespritzt. Triage gab es trotzdem keine,
Triage wird m.W. seit letztem Frühjahr ganz offiziell und durchgehend in den Krankenhäusern gemacht. (Ich musste letztes Jahr selbst in die Notaufnahme gebracht werden.)
Liebe Michi,
ich hatte auf einen Beitrag von nikola geantwortet und den Begriff Triage in dem Zusammenhang verwendet. Daraus ergibt sich auch, wie er gemeint ist.
Und ja, mir ist bekannt, dass Triage ein Konzept in der Medizin ist, dass ständig angewendet wird, wenn die Notwendigkeit dazu besteht (nicht erst seit letztem Frühjahr), z.B. bei Katastrophen mit vielen Opfern oder größeren Massenkaramboulagen. Deshalb liegst Du mit Deiner Vermutung zu dem, was ich wohl denke, falsch.
MichiWell hat geschrieben: So 19. Sep 2021, 12:12
Lana hat geschrieben: So 19. Sep 2021, 01:16
und die Krankenhäuser waren zu großen Teilen weniger belegt als in den Jahren davor.
Ganz einfach, weil man Fälle, die nicht dringend waren, zurück gestellt hat, oder Menschen noch schneller als zuvor entlassen wurden .
Na also, dann weiß man doch, wie man mit der Situation umgehen kann. Das wird wohl diesen Winter wieder klappen, falls die Panik-Prognosen diesmal tatsächlich eintreffen sollten. Ansonsten ist es eh kein Problem. Bisher waren die Vorhersagen der "Experten" immer maßlos übertrieben hoch im Vergleich zur Realität.
MichiWell hat geschrieben: So 19. Sep 2021, 12:121. Wir haben Mutanten, die viel ansteckender sind als die Ursprungsvariante, die uns noch bis Ende 2020 beschäftigt hat.
2. Die Menschen sind "müde" von den Schutzmaßnahmen, und haben sich schon so sehr an die Gefahr gewöhnt, dass sie sie nicht mehr so ernst nehmen. Die verhalten sich wie Menschen, die täglich unter geschlossenen Bahnschranken durchkriechen. Obwohl sie wissen, dass jeden Moment ein Zug kommen kann, und die Züge auch noch viel schneller als noch vor 10-15 Jahren unterwegs sind, glauben sie ernsthaft, über der Gefahr zu stehen, nicht bedroht zu sein.
3. Es ist quasi schon beschlossen, dass es keine erneuten Lockdown-Maßnahmen geben soll.
zu 1: Stimmt, aber überwiegend mit leichtem Verlauf bzw. symptomfrei. Das war letztes Jahr anders, da gab es mehr schwere Verläufe.
zu 2: Stimmt, die Menschen sind müde. Allerdings zurecht, denn die ganzen schlimmen Vorhersagen sind nie eingetroffen. Was auch nicht verwundert, da die Sterblichkeit viel niedriger liegt als zu Beginn vermutet. Insofern ist Dein Vergleich mit der geschlossenen Bahnschranke einer von Äpfeln mit Birnen.
Auch wurden die ganzen Versprechen der Politik nie eingehalten. Das motiviert die Menschen auch nicht gerade zum Durchhalten, womöglich bis zum Sanktnimmerleinstag.
Hier ein Zitat von einer (man staune!) CDU-Politikerin:
Wie oft haben wir versprochen, dass die Beschränkungen ein Ende haben? Wie oft haben wir das Einführen harter Maßnahmen, von "Wellenbrechern", "Lockdown lights" und "Notbremsen", damit gerechtfertigt das danach zur Normalität zurückgekehrt werden kann? Wir haben versprochen, dass es keine Impfplicht geben wird. Wir haben versprochen, dass Kinder wieder ohne Maske in die Schule gehen können. Wir haben nichts davon gehalten.
https://saskia-ludwig.de/persoenliche-e ... ndestages/
zu 3: Woher hast Du das? Wird doch allenthalben damit gedroht, falls wir nicht artig sind?
MichiWell hat geschrieben: So 19. Sep 2021, 12:12
Angsmacherei sehe ich vor allem genau in diesen fortgesetzten Äußerungen, wie sie u.a. auch von dir immer wieder kommen, in diesen ständigen Behauptungen, dass Menschen bedrängt und quasi gezwungen werden sollen, dass die Impfstoffe nicht sicher wäre etc. pp.
Einige Menschen in meinem Bekannten kreis sind z.B. Lehrer. Die müssen jetzt schon jeden Tag einen Schnelltest über sich ergehen lassen, ab Oktober sollen sie ihn selbst bezahlen. Würden sie sich Impfen lassen, fiele das Problem und die hohe finanzielle Belastung weg. Ohne Test oder Impfung können sie nicht mehr arbeiten, bekommen kein Geld mehr. Sie würden also ihre Lebensgrundlage verlieren. Einer davon hat Suizidgedanken, weil es sich nicht spritzen lassen will. Er hat sich informiert und weiß wahrscheinlich besser über diese Stoffe bescheid als die meisten Politiker, die sich solche menschenveraqchtenden Regeln ausdenken.
Diese Menschen werden also bedrängt, sich einem medizinischen Eingriff zu unterziehen, den sie nicht für sinnvoll halten, nachdem sie ihre persönlichen Umstände berücksichtigt und abgeschätzt haben. Es sollte selbstverstänndlich sein, mündigen Bürgern in einem freien Land diese Entscheidung ohne Druck von außen zu ermöglichen. Das ist hier klar nicht der Fall. Ein freie Entscheidung sieht anders aus.
Zur Sicherheit der Medikamente habe ich in Post 12 die Zahlen des PEI zitiert. Dabei ist noch nicht mal die meist sehr niedrige Meldequote berücksichtigt.
Es gibt weitere Bedenken und Unsicherheiten, die man unter den Teppich kehrt.
Oder hast Du schonmal von ADE gehört?
Was bedeuten Exit-Mutationen für die Gesundheit einer Gesellschaft?
Warum gibt es keine transparenten Herstellerangaben zu allen Inhaltsstoffen?
Wieso ist man sich so sicher, dass es bei einer Erkrankung schwere Langzeitfolgen geben kann, bei der Spritze schließt man die aber kategorisch aus, obwohl der Beobachtungszeitraum noch nicht mal ein Jahr beträgt? Das kann schlicht und einfach niemand seriös sagen...
Und so weiter...
Ich kenne die Antworten nicht. Und so lange das so ist, bleibt da sehr viel Unsicherheit.
Die könnte die Regierung ausräumen, wenn sie mich überzeugen will, dass das, was sie mir verordnen möchte, sinnvoll ist.
Bisher sehe und höre ich in der Richtung wenig, und das sind häufig nur Behauptungen ohne Beleg, Meinungen von angeblichen "Experten", ohne mitzuteilen, warum man gerade diese Meinung als die einzig richtige erachtet...
MichiWell hat geschrieben: So 19. Sep 2021, 12:12
Ich werde dazu heute noch einen aktuellen Erfahrungsbericht schreiben.
Ich lasse mich gerne überraschen
LGL