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Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau

Verfasst: Fr 1. Jan 2021, 01:28
von JaquelineL
"Hebt einen Stein auf, und ihr werdet mich dort finden."

Schade nur, dass so mancher "Gläubige" bei der Suche die Steine nicht wieder hinlegt, sondern auf Andersgläubige wirft.

Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau

Verfasst: Fr 1. Jan 2021, 03:48
von Franka
60000 Tote durch die Inquisition im Mittelalter, Stand heute:Kündigung des Chefarztes eines Düsseldorfer katholischen Krankenhauses wegen seiner zweiten standesamtlichen Heirat
Für mich ist die Kirche einfach ein verlogener selbgerechter Seniorenclub mit Gelddruckmaschine. Wo bleibt da die so viel gepriesene Nächstenliebe?
Ich denke einfach die Welt wäre ohne Religion besser dran.

Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau

Verfasst: Fr 1. Jan 2021, 09:12
von Momo58
Religion ist ein Instrument von intelligenten Menschen, um weniger intelligente Menschen besser unterdrücken zu können. Wer das toleriert hat schon verloren.

Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau

Verfasst: Fr 1. Jan 2021, 09:25
von Lea Michele
Momo58 hat geschrieben: Fr 1. Jan 2021, 09:12 Religion ist ein Instrument von intelligenten Menschen, um weniger intelligente Menschen besser unterdrücken zu können. Wer das toleriert hat schon verloren.
Wenn du Intelligenz durch Macht ersetzt, stimme ich dir zu!
Religion egal welche, bedeutet nur Hoffnung!

GLG Lea Michele (he) (ki) (he)

Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau

Verfasst: Fr 1. Jan 2021, 11:23
von conny
Franka hat geschrieben: Fr 1. Jan 2021, 03:48 Ich denke einfach die Welt wäre ohne Religion besser dran.
Wie man in streng atheistisch regierten Staaten sehen konnte und kann. Stalin, Kim Jong-un und andere lassen grüßen.
Bitte nicht immer die ollen Kamellen und unpassende Einzelbeispiele. Es gibt auch andere sog. Tendenzbetriebe mit Sonderrechten. Sorry, Deine Argumentation ist ziemlich pauschal und platt.

Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau

Verfasst: Fr 1. Jan 2021, 11:55
von Michi
conny hat geschrieben: Fr 1. Jan 2021, 11:23
Franka hat geschrieben: Fr 1. Jan 2021, 03:48 Ich denke einfach die Welt wäre ohne Religion besser dran.
Wie man in streng atheistisch regierten Staaten sehen konnte und kann. Stalin, Kim Jong-un und andere lassen grüßen.
Bitte nicht immer die ollen Kamellen und unpassende Einzelbeispiele. Es gibt auch andere sog. Tendenzbetriebe mit Sonderrechten. Sorry, Deine Argumentation ist ziemlich pauschal und platt.
Schön, dass dir das schon mal bei anderen auffällt. :wink:

Re: Katholischer Journalismus: Vom Biomann zur Transfrau

Verfasst: Fr 1. Jan 2021, 12:13
von Laila-Sarah
Franka hat geschrieben: Fr 1. Jan 2021, 03:48 60000 Tote durch die Inquisition im Mittelalter, Stand heute:Kündigung des Chefarztes eines Düsseldorfer katholischen Krankenhauses wegen seiner zweiten standesamtlichen Heirat
Für mich ist die Kirche einfach ein verlogener selbgerechter Seniorenclub mit Gelddruckmaschine. Wo bleibt da die so viel gepriesene Nächstenliebe?
Ich denke einfach die Welt wäre ohne Religion besser dran.
Hi Franka,

Religion bedeutet:

Die ganze Liebe und Hoffnung für die Menschen über die Zeit. Das Leuchtfeuer. Das Versprechen. Der Trost. Die helfende Hand.

Und dagegen der ganze Leid über all die Jahre.
Beispiele: Unser Schicksal, Djihad, Scharia, Keuschheit, Rolle der Frau, Kreuzzüge, Inquisition, Versklavung von Heiden, Ausrottung von Heiden. Könnte so lange weiter gehen.

Großes Licht wirft die größten Schatten.

Dabei wichtig:
Der Mensch ist auch ohne Religion gierig, böse, intolerant und machthungrig. Aber Religion, so interpretiert, gibt die Legitimation und die Instrumente es im großen Stil auszuleben.

Die Preisfrage:
Hätten wir keine Religion, würden wir die ganzen Probleme dann nicht haben?

Wohl kaum. Die Welt würde nicht großartig friedvoller werden. Man würde andere Kanäle finden um das Böse auszuleben. Siehe die dunkle Seite vom Kommunismus, die Nazi Zeit. Die nicht religiösen Kriege. Wie grausam Wirtschaft und Wissenschaft handeln kann.

Also was stört mich persönlich an der ganzen Geschichte?

Wohlmöglich die Verlogenheit. Den Kopf in den Sand stecken. Lobeslieder über die positiven Aspekte singen und so tun ob die negativen nie da waren. Dies ist bei keinen der oben genannten Alternativen so extrem ausgeprägt wie bei der Religion.

Aber ich bin nicht religiös und kann trotzdem mit einem guten Gewissen leben, in Überfluss konsumieren, Spaß haben. Obwohl Menschen in der 3. Welt hungern und leiden. Unser Reichtum und Privilegien sind auf deren Leid erbaut. Bin ich ein guter Mensch? Besser al die anderen?

So gesehen stecken wir alle gerne den Kopf in den Sand.

VlG