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Re: Stimme OP

Verfasst: Di 29. Dez 2020, 15:26
von lexes
!EmmiMarie! hat geschrieben: Di 29. Dez 2020, 14:32 Liebe Bianca...

hmm..

ich möchte dir sagen, das ich das grösste Verständnis dafür habe, wenn sich eine Person zu einer
OP entschliesst, denn das passiert nicht ohne Grund und Hintergrund.
Und auch bei einer OP was die Stimme angeht ist es ein Eingriff an einem gesunden Organ.
An einem trainierbaren und sehr flexiblen Organ sogar...

ich weiss nicht, ob du meine Entwicklung in meinem Stimm-Thread verfolgt hast, das ist aber auch
nicht wichtig an der Stelle.

Ich fange mal bei der absoluten Höhe an-dafür braucht es aus meiner Sicht keine Logopädie, keine OP
und nicht mal ein Talent in stimmlicher Form. Nur den Willen, die alte Stimme abzulegen.
Jetzt und für immer. Dann dauert die Umstellung, hmm ach, vielleicht 6 Monate.

Stimmanalyse_1229.png

Hier siehst du wie lange ich schon im neutralen oder weiblichen Bereich bin und da war ich bevor
ich überhaupt mit der Logopädie angefangen habe. Ja, das klang manchmal schräg und nicht schön,
das gehört aber zum Prozess und ist eventuell genauso unschön wie eine Übergangsfrisur die grade
mal über Ohren reicht...

ich wurde mal gefragt ob das nicht auffällt-ja tut es, aber, man lernt schminken, sucht sich vielleicht
einen neuen Kleidungsstil, die Brüste wachsen-das fällt auch auf ist aber ein Teil der weiblichen Entwicklung.
Unsere Quasi-zweite-Pubertät. Mir gehen grade die Haare aus, aber ich sehe auch das sie verändert wieder
neu wachsen, das hart, aber ich geh da durch. Ich weiss wo ich hin will-wäre ich ein Mann würd ich mir da
keine Gedanken machen, sondern sagen thats it....

hmmm..ich hoffe @Jeanne du liest mit, denn das was ich jetzt schreibe möchte ich auch dir sagen.
Es sind jetzt gute 2 Jahre, wo ich am Feintuning der Stimme arbeite...
arbeite ich daran? Nein, ich leb es und genau das ist der springende Punkt an der Logopädie überhaupt.
Leben, Freude, wohlfühlen-nichts weiter...
es gibt furchtbar viele auch echt tolle Übungen, manche sind albern (denn man soll auch mal die Mickey Mouse
machen und gezielt übertreiben), manche sehr anstrengend (das Korkensprechen, das ist aber super effektiv für die
Prosodie und um zu merken wo die Stimme sitzt), welche aber passt ist sehr individuell.

Ich sag euch offen, was mir in der Logopädie am meisten gebracht hat und das waren nicht die Übungen.
Nein, denn ich habe mit meiner Logopädin manche Stunde nicht eine Übung gemacht, sondern wir haben
uns einfach unterhalten, was ist los, wie geht es mir, fast eher psychologisch.
Was hat mir am meisten geholfen?
Naja, das meine Logopädin als eingefleischte Feministin mich nie in Frage gestellt hat, sie hat nicht einem
Mann geholfen sich eine "weibliche" Stimme zu erarbeiten, sondern sie war quasi eine Geburtshelferin
meines weiblichen Seins und ich hab mich sau wohl bei ihr gefühlt.
Dafür könnte ich sie heute noch stundenlang umarmen... (he)

deswegen vergesst das meiste "technische", es geht besser übers Herz und das wahre Leben

Alles Liebe Marie (flo)
DAS hast Du superschön geschrieben .. Danke .. toll

Re: Stimme OP

Verfasst: Di 29. Dez 2020, 18:57
von Mirjam
!EmmiMarie! hat geschrieben: Di 29. Dez 2020, 14:32 arbeite ich daran? Nein, ich leb es und genau das ist der springende Punkt an der Logopädie überhaupt.
Leben, Freude, wohlfühlen-nichts weiter...
!EmmiMarie! hat geschrieben: Di 29. Dez 2020, 14:32 deswegen vergesst das meiste "technische", es geht besser übers Herz und das wahre Leben
Dankeschön Marie, du sprichst mir damit so aus der Seele (dr) Ich hätte das nur nicht so gut ausdrücken können. Und mir fehlt da einfach die Erfahrung, ich hatte bis jetzt keine Logopädie, zumindest nicht die letzten Jahre, seit ich so ganz Mirjam bin ;) Aber ich glaube es sind genau die Punkte, die ich hier zitiert habe, die es bei mir auch ausmachen. Vielleicht würde ich noch dazunehmen, "die Stimme fühlen" -- ich hoffe es ist halbwegs klar, was ich damit meine?

Ich bin mir auch recht sicher, dass es eben diese Punkte sind, dass ich oft sogar dann am Telefon als Frau angesprochen werde, wenn ich mich nur mit meinem Familiennamen melde. Alleine die Höhe der Stimme kann es nicht sein, die ist wohl eher im neutralen Bereich.

LG, Mirjam :()b

Re: Stimme OP

Verfasst: Di 29. Dez 2020, 22:51
von Severine
Ich hatte insgesamt 30 Stunden Logopädie Training nach der LaKru Technik im norddeutschen Raum und ich konnte einen oberen androgynen Bereich
erreichen. Der Logopäde war echt ein Schatz, auch wenn ich anfangs dachte "Uhhh, wie soll ein Mann mir helfen meine femenine Stimme zu finden?!",
aber es war klasse! Mir hat sehr gefallen das er nicht nur auf die Stimme selbt eingegangen ist, sondern auch um Körpersprache, Bewegungsabläufe
(z. B. Gangart), Kommunikationsunterschiede, Streitgespräche etc. zwischen Frau zu Mann / zu Frau usw. Vieles brauchte ich nicht zu erlernen,
er sorgte für den Feinschliff.

Ich erinnere mich noch gut an den ersten Termin... er musterte / prüfte mich ... bat mich verschiedenes in unterschiedlichen Lagen zu sprechen,
beurteilte Körperhaltung z. B. beim sitzen ... da sagte er zu mir "Recht gut für einen Mann" Da fauchte ich ihn nur an was ihm einfallen würde ...
er sagte "Zickigkeit stimmt, passt" :lol: Da habe ich dann auch lachen müssen ...

Trotzdem, um jetzt den Bogen zum Thema Stimm-OP zu bekommen, habe ich mich für eine solche entschieden. Warum?! Trotz eifrigem Üben
bekam ich am Telefon die Quittung als "Mann" angesprochen zu werden, auch haben wirklich absolut ehrliche Freunde und auch meine Partnerin
gesagt "Sorry, du sprichst halt wie ein Mann der versucht hoch zu sprechen" Kopfstimme / Baustimme hin oder her ... Das tat weh! ... zudem
ermüdete meine Stimme abends zunehmend.

DIe Quittung dafür bekam ich bei der Voruntersuchung am 02.11.2020 im Yeson Voice Center in Seoul / Süd Korea. Meine Stimmlippen waren
leicht entzündet. Es hatte sich über die Monate ein Stimmzittern eingestellt. Ich war z. B. nicht in der Lage einen Lang-Gesprochen aaaaaa laut
(z. B. für 10-15 Sekunden) zu halten ohne das es nach oben unter unten abwich. Das würde das OP-Ergebnis in Stabilität, Höhe, Resonanz und
Melodie langfristig verschlechtern. Das Yeson empfielt auch die Technik zeitnah vor der OP zu verlernen und zur Grundstimme zurückzukehren
um eben später nicht in die "erlernten" Muster zurückzufallen was eben nachteilig wäre nach der OP.

Am 03.11.2020 hatte ich meine OP, eine Woche später die Nachuntersuchung und bekam fürs Stimmzittern zusätzlich Botox injeziert. Üblicherweise
reicht bei "Kandidaten wie mir" eine Dosis für 3 Monate aus, notfalls habe ich noch Tabletten mitbekommen die ich nur nehmen darf wenn das
Ergebnis (Ich muss alle 3 Monate Sprechproben einsenden) noch nicht zufriedenstellend ist (hinsichtlich zittern...)

Ich habe 4 Wochen absolute Stimmruhe hinter mir, weitere 4 Wochen fast vorbei in denen ich erste Worte täglich sprechen darf und mit Beginn
der 9ten Woche (04.01.21) beginnen spezielle Sprachübungen anhand Lehrvideos - ein zusätzlicher Logopäde wird nicht benötigt.

Wo stehe ich heute ... meine Stimme ist derzeit noch etwas heiser und kraftlos (soll durch die abnehmende Botox Wirkung sich stetig verbessern)
und leicht erhöht. Ab dem 4ten Monat soll es spürbar nach oben gehen.

Ich möchte nun nicht eine Stimm-OP befürworten oder den Weg der Logopädie only verteufeln. Letztendlich muss es jeder* selbst entscheiden,
auch abhängig vom Geldbeutel. Ich kann vom heutigen Stand nur "hoffen" das die lange Reise, die OP und sich der gesamte Aufwand rechnen
wird. Das Yeson Voice Center genießt eine hohe Erfolgs- und niedrige Komplikationsquote.

Re: Stimme OP

Verfasst: Fr 1. Jan 2021, 12:23
von Cybill
Stimm-OP kommt für mich nicht in Frage. Da ich es genieße durch die Logopädie einen beträchtlichen Stimmumfang beim Singen abrufen zu können.

Zudem hat mich das "Minnie Mouse" - Ergebnis einer Bekannten, die in Weimar war, nachhaltig abgeschreckt.
Außerdem: was ist das für Eindruck, wenn eine 183cm Walküre mit einem Piepsstimmchen: "Gehen Sie weiter, es gibt hier für Sie nichts zu sehen!" sagt. (poli)

Cybill

Re: Stimme OP

Verfasst: Fr 1. Jan 2021, 14:28
von Zoii_20
Ich habe mich mit den Thema bis jetzt sehr oberflächlich beschäftigt. Für mich gibt es momentan noch andere Dinge die wichtiger sind.
Ich möchte trotzdem etwas dazu sagen. Ich spiele gern Pen und Paper (eine Art Rollenspiel) dort muss man auch unterschiedliche Charaktere darstellen.
Ich habe eine Stimme für einen weiblichen Charakter gesucht und etwas rum gespielt. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Betonung enorm wichtig ist. Also habe ich mir versucht vorzustellen wie dieses Katzenwesen sprechen würde.

Nach einigen Versuchen einfach in einen höheren Pitsh zu sprechen, war ich von den Ergebnissen nicht überzeugt. Also brachte ich ein leichtes ''R'' rollen mit rein (ist ja eine Katze, Katzen schnurren) und eine Art Singsang der die ersten Silben stärker betont. (Dieser eingedeutschte lateinamerikanische Dialekt aus Filmen beschreibt es am besten. Den Finger heben hilft dabei :D )
Und da war ich erschrocken wie Weiblich die Aussprache aufeinmal Klang.

Ich wollte damit nur sagen, die Stimme selbst ist garnicht so entscheidend, wie Nicole schon geschrieben hat macht die Betonung auch sehr viel aus.

Obwohl ich nie Trainiert habe denke ich, ich hab eine ehr geübte Stimme da ich auch bei hohen Liedern gern mit singe und Stimmlich sehr viel rumalber :P .
Ich kann auch lange in einer andern Stimme Sprechen ohne heißer zu werden. Ich weis nicht wie einfach oder schwierig es für andere ist aber ein Versuch ist es wert. Bevor man sich unters Messer legt.

Liebe Grüße, :)

Re: Stimme OP

Verfasst: Fr 1. Jan 2021, 16:22
von Lavendellöwin
Zoii_20 hat geschrieben: Fr 1. Jan 2021, 14:28 Obwohl ich nie Trainiert habe denke ich, ich hab eine ehr geübte Stimme da ich auch bei hohen Liedern gern mit singe und Stimmlich sehr viel rumalber .
Ich kann auch lange in einer andern Stimme Sprechen ohne heißer zu werden.
Mhm...

da hat Zoii auch einen guten Punkt gebracht-viel rumalbern und spielen mit der Stimme über eine lange Zeit
erschliesst auch Möglichkeiten. Wie ich schon schrieb die Stimme ist unheimlich flexibel.
Sie hat sogar unbewusst trainiert..
denn durch das Ansteuern der Muskeln lernen sie ja grade dazu, das ist ein Ziel in der Logopädie.

Irgendwie hat dus richtig gemacht, ohne viel drüber nachzudenken-super! Das ist oft sogar der beste Weg...
ah..happy welcome!

Alles Liebe Marie (flo)

Re: Stimme OP

Verfasst: Fr 1. Jan 2021, 17:48
von BiancaC
Hallo Cybill,
Danke für deinen Beitrag !
Cybill hat geschrieben: Fr 1. Jan 2021, 12:23 Außerdem: was ist das für Eindruck, wenn eine 183cm Walküre mit einem Piepsstimmchen: "Gehen Sie weiter, es gibt hier für Sie nichts zu sehen!" sagt.
Da fällt mir nur "Police Academy" ein :roll: (smili) .

das mag für dich nur gut sein. !

Kannst ,oder hast du noch Kontakt zu deiner Bekannten die in Weimar war ? (PN)

VlG Bianca

Re: Stimme OP

Verfasst: Mo 4. Jan 2021, 21:51
von Britt
Hallo Bianca,
da ich keine Stimmband-OP hatte und ich auch derzeit keine Stimmband-OP haben möchte, wollte ich mich ursprünglich hier raus halten. Da es aber bisher keine "wirklich brauchbare" Antwort gab"¦

Ich hatte mich mit meinem Logopäden vor etwa zwei Jahren über dieses Thema eine Stunde lang unterhalten. Er trainiert hier in Berlin mit vielen Transfrauen mit bzw. ohne Stimm-OP.

Prinzipiell gibt es hier zwei OP-Methoden:

1.) Die Glottoplastik, dies ist die Methode, bei denen die Stimmlippen zusammengenäht werden. Meist funktioniert es. Oft klingen die Mädels hinterher etwas leiser und heiser. Es ist aber auch schon vorgekommen, dass die Stimme hinterher männlicher geklungen hat als vorher.

2.) Cricothyroidale Approximation (CTA)
Hier wird der Ringknorpel und der Schildknorpel mit Drähten verbunden. Dadurch wird die Spannung der Stimmlippen erhöht. Wenn ich das Ganze richtig verstanden habe, meinst du diese OP. Das Problem ist hierbei, dass es verschiedene Kehlkopftypen gibt. (es waren drei oder vier — ist schon so lange her). Bei einem Kehlkopftyp klappt die OP immer, dass Ergebnis ist Super, bei einem anderen Kehlkopftyp passiert einfach nichts. Man kann jedoch nicht vorhersagen welchen Kehlkopftyp jemand hat. Wenn diese Methode funktioniert ist sie deutlich besser als die Glottoplastik.

Keine Gewehr, dass ich das alles noch richtig in Erinnerung habe"¦.

Vielleicht ist das mit den Kehlkopftypen noch einmal ein Ansatz um näheres herauszubekommen.

Liebe Grüße,
Britt

Re: Stimme OP

Verfasst: Fr 24. Sep 2021, 21:50
von Jen
Huhu Ihr Lieben, (ki)

Bin gerade auf den Threat gestoßen...
Bis jetzt habe ich noch nicht vor eine OP zu machen, sondern mal, wenn bei mir ein bisschen Ruhe eingekehrt ist, mich mal richtig dem Training widmen.
Trotzdem beschäftige ich mich mal mit allen Variablen und da würden mich auch mal die Kosten interessieren. Kann mir von Euch irgendjemand ne Hausnummer nennen, falls die Krankenkasse nicht mitspielen sollte?
Bin einfach mal neugierig, nachdem ich den Kostenvoranschlag der GaOP gesehen habe und feststellte, dass ein paar Brüste auch nicht teurer sind als diese 5-6 stündige OP? :? Was dann natürlich bei der GaOP den Rahmen sprengt ist der anschließende Klinikaufenthalt...

Lieben Dank und einen schönen Start ins Wochenende. (ki)

Jen (ki)

Re: Stimme OP

Verfasst: Sa 25. Sep 2021, 11:24
von Aria
Jen hat geschrieben: Fr 24. Sep 2021, 21:50 Bin einfach mal neugierig, nachdem ich den Kostenvoranschlag der GaOP gesehen habe und feststellte, dass ein paar Brüste auch nicht teurer sind als diese 5-6 stündige OP? :? Was dann natürlich bei der GaOP den Rahmen sprengt ist der anschließende Klinikaufenthalt...
Und ich bin neugierig wie du an eine Kostenaufstellung einer GaOP kommst.
Das der Aufenthalt teurer sein kann als die OP, kann schon sein, da es ja in der Hauptsache Lohnkosten sind die da zu Buche schlagen.

Re: Stimme OP

Verfasst: Sa 25. Sep 2021, 13:50
von Jen
Huhu Aria, (ki)

Habt Ihr den Kostenvoranschlag nicht vom Doc bekommen und musstet ihn dann zusammen mit den ganzen anderen Kram an die Kassen weiterleiten?

Grüßle

Jen (ki)

Re: Stimme OP

Verfasst: Sa 25. Sep 2021, 14:57
von Aria
Jen hat geschrieben: Sa 25. Sep 2021, 13:50 Huhu Aria, (ki)

Habt Ihr den Kostenvoranschlag nicht vom Doc bekommen und musstet ihn dann zusammen mit den ganzen anderen Kram an die Kassen weiterleiten?

Grüßle

Jen (ki)
Nein,aber ich war auch nicht bei Taskov. Ich frage mich auch was das bringen soll. Ein KVA dient ja eigentlich dazu, ein Übersicht über die zu erwartenden Kosten zu erhalten und zu vergleichen, was Mitbewerber für die gleiche Leistung verlangen. Das ist doch aber bei der KÜ für die GaOP obsolet, da du die Indikation dafür hast und sofern es keine Privatklinik ist, die Kosten nach Prüfung deines Bedarfs in aller Regel übernommen werden. Außerdem musst du ja im Antrag ohnehin angeben wohin du gehen willst. Die KÜ gilt dann auch nur speziell für diese Klinik.

Re: Stimme OP

Verfasst: So 26. Sep 2021, 06:40
von Jen
Huhu, (ki)
Zu mir hieß es, daß ich so ein kVA brauche. Den hätte ich aber, wenn ich das richtig verstanden habe, nicht nur von ihm bekommen, sondern von jedem Doc, für den ich mich entschieden hätte...??? So hat man mir das zumindest jeweils am Telefon bei anderen und auch in Sanssouci erklärt
Vielleicht ist das auch ein Privat Versicherungs 'Problem"??? So, wie ich auch im Anschluss immer die Rechnungen in die Hand gedrückt bekomme und mich dann mit meinen beiden Stellen rumschlagen kann.

Ich finde die Sache mit dem kVA richtig gut, da kann sich dann hinterher auch keine Kasse rausreden, daß sie dieses und jenes nicht übernimmt.
Ist mir z.B. auch schon so gegangen bei der Logopädie. Da saß ich nach sehr vielen Telefonaten dann schließlich auf ein paar hundert Euro fest, wo ich dann schauen könnte, wo ich sie her bekomme...

Um wieder zum eigentlichen Thema zu kommen... Die Logo war bisher das Überflüssigste und Teuerste, was ich bisher mitgemacht habe... (Was das Ergebnis angeht... Die Logopädie selber hat mir damals ziemlich gut getan, da hätte ich mir aber auch eine zweite Therapeutin nehmen können :lol: )

Ich möchte jetzt zwar noch die Stimme "trainieren", würde mich aber trotzdem noch für die ungefähren Kosten interessieren, da ich das nicht gänzlich ausschließen möchte und auch mitbekommen habe, daß diese OP ja nicht so oft von den Kassen bezahlt wird... :cry:


Grüßle

Jen (ki)

Re: Stimme OP

Verfasst: So 26. Sep 2021, 10:10
von Aria
Jen hat geschrieben: So 26. Sep 2021, 06:40 Vielleicht ist das auch ein Privat Versicherungs 'Problem"???
Keine Ahnung, ich bin ja auch privat versichert. Ich habe die aber auch nie gefragtwas die haben wollen.
Ich wusste was die zu kriegen haben und das habe ich denen gegeben.

Okay, back 2 topic....