Gute Erfolge verspreche ich mir von einem weitgehend berührungfreien Verfahren.
Dabei kommen mir Autogenes Training und Atemtechnik zugute.
Stellen wir uns mal vor, es soll nicht nur die Brustentwicklung forciert werden, sondern auch eine gewisse Fett-Umverteilung auf die Oberschenkel, damit die sich in Richtung "füllig-weiblich" entwickeln.
Dabei bitte nicht übertreiben; denn zu dicke Oberschenkel machen im Sommer Probleme, wenn sich Haut auf Haut aneinander reibt und es schmerzhafte Stellen gibt.
Spätestens wenn sich Cellulite zeigt, ist wohl das Ziel erreicht und man sollte mit die Konzentration noch weiter zurückfahren.
Am besten ist, wir liegen bei den ersten Versuchen auf den Rücken und legen die Handflächen auf die Oberschenkel.
Einatmen
Konzentration auf den Bauch
und Ausatmen
Konzentration auf die Oberschenkel
Einatmen
Konzentration auf die Brüste
und Ausatmen
Wer sich das "von oben besieht" wird feststellen, dass sich ein schönes Z-Schema zeigt.
z-punkt-1.jpg
Unten die beiden Punkte O (Oberschenkel) — die Verbindung zu den Brüsten durch das kleine b für den Bauch, der flacher werden soll — zu den zwei große B für die Brüste.
Das Wirkverhältnis ergibt sich aus dem Abstand der Buchstaben zum Schema Z:
Zwischen O und Z befinden sich 11 Buchstaben — von B bis Z sind es 25. Daraus ergibt sich eine
Verteilung der Wirkung von 11:25 oder 1:2.27272727
Ich denke, als Nicht-Mathematiker können das wir auf ca. 1:2 vernachlässigen. Zwei Anteile gehen an die Brüste — und 1 Anteil auf die Oberschenkel.
Unser Mantra, das wir anwenden — und durchaus laut sagen können: OObBB.
Wenn wir das erst verinnerlicht haben durch erste Übungen auf dem Rücken, können wir die Technik immer und überall anwenden. Sinnvoller Weise beginnen wir damit, wenn wir nicht einschlafen können. Statt uns mit den unterschiedlichen Umsatzsteuersätzen für verschiedene Tierarten oder vergleichende Wirkungsgradmessungen neuzeitlicher Maschinen zu befassen, reduzieren wir unsere Gedanken auf ein "OObBB". Die Technik werden wir später spontan und immer und überall einsetzen.
Dabei bitte aber sollte jeder Mensch beachten, wo er sich gerade befindet. Als Strafverteidiger macht sich ein spontanes "OObBB" genauso schlecht wie in einem Bewerbungsgespräch für eine hochdotierte Stelle.
Viele werden sagen: ich spüre meine Brüste (noch) nicht; denn sie sind so klein.
Da müssen wir natürlich gegensteuern und sie für uns (und andere) mehr sicht- und fühlbar machen. Wir tragen tagsüber einen BH — und wir behandeln die Brüste mit einer anderen Creme (durchaus mit einem geringfügigen Zusatz von Phytohormonen) als unseren übrigen Körper.
Wir gewöhnen uns auch "frauentypische" Bewegungen an. Wer hat ihn noch nicht bei anderen Frauen wahrgenommen: den beherzten Griff ins T-Shirt (manchmal wühlen sie sich sogar durch mehrere Bekleidungsschichten, um die Träger des Büstenhalters wieder auszurichten, die von den Schultern gerutscht sind).
Allerdings: diese Handlungen dosiert einsetzen; sonst könnte man negativ auffallen.
Ich bin mit der bisherigen Entwicklung schon sehr zufrieden und habe mir vorgenommen, mich und meine Entwicklung im Schwimmbad zu testen.
Dann könnte ich endlich auch mal allein in die Umkleidekabine ("für alle" gibt es leider nicht) und Dusche gehen, die für mich richtig ist und müsste meine Betreuerin und mindestens ein Betreuer-Kind nicht mehr mitnehmen, damit wir eine halbwegs richtige Familie sind, die die Familienumkleidekabine und -Dusche benutzen dürfen.
Ich muss noch ein wenig an meinem etwas herben Gesichtsausdruck arbeiten, aber dazu fällt mir über die Feiertage bestimmt auch noch etwas ein.
"Ich schwöre auf andere Verfahrungen, z.B. auf stimulierende Frequenzen", werden einige kritisieren.
Auch da kann ich Zweifler beruhigen: "meine" Methode ist ganzheitlich.
Wenn wir uns noch einmal die Grafik anschauen, dann bemerken wir, dass die unteren beiden "O" zusammen mit dem kleinen "b" ein Dreieck ergeben, dessen Spitze sich unten befindet.
"Sieht aus wie der Akkord D bei der Gitarre", werden einige sagen, "aber was ist mit dem oberen Dreieck, das sich aus den beiden großen "B" und dem kleinen "b" bildet?"
Das muss "von oben" betrachtet werden und ergibt wieder das Schema für den Griff D.
Wer Gitarre spielt, kann durch häufige Anwendung dieses Griffes die von mir beschriebenen positiven Effekte verstärken.
Aber auch beim Hören kann man Lieder bevorzugen, in denen der Akkord D häufig vorkommt.
Wer meine Versuche ausprobieren möchte, macht das bitte auf eigene Gefahr!
Ich übernehme keine Verantwortung für eventuelle Konsequenzen!