Hallo,
hmm Ursache und Wirkung.
Mal von mir ein paar unqualifizierte Gedanken:
Da ist eine die mit geringen Aufwand, sprich mit wenig Östro Einsatz eine Mono HRT Therapie hinbekommt. Normalerweise braucht es dafür die doppelte Menge an Östro zugeführt als normal um ohne Testoblocker klar zu kommen. Scheinbar braucht das System nicht mehr Hormon, als das zugeführte, sonst würde es ja Testo produzieren, denn Östro kann es ja nicht...nunja..hmm keine Eierstöcke...aber viel Fettgewebe das dafür bekannt ist auch Östro zu produzieren.
Also bisher reichte das Hormon, aber nun kommen große Anstrengungen, von Abnehmen und Ops, das Fettgewebe wird entnommen, oder so um gelagert das es nimmer im Produktionskreislauf Teil nimmt.
Das System ruft nach Hormon, der Östro zu niedrig für eine Mono mit diesen Anstrengungen...jede die absichtlich eine Mono gemacht hätte würde das Östro erhöhen...aber in der Medizin wird gerne Symptombehandlung betrieben. Der böse Testo runter geknüppelt, das nach Hilfe rufende System blockiert und wenn dann weitere Probleme wegen dem niedrigen Gesamthormon kommen fällt einem schon was ein um diese Probleme zu behandeln, von Psychopharmaka bis wohin auch immer.
Klar Östro hat Nebenwirkungen, aber Androcur hat viel mehr. Das steht in der gelben Liste, ab 25mg in der roten und darf nur als Krebsmittel eingesetzt werden. In manchen Ländern sogar gar nicht, komplett Verbot.
Anstatt ausreichend Östro und so wenig Blocker wie möglich machen wir es aber umgekehrt. Zu wenig Östro... und Blocker werden gar nicht getestet wie wenig reicht. Wer es testet kommt in der Regel runter auf 2,5 bis 5 mg.
Wie gesagt, nur meine Gedanken, viele machen es so wie du, also alles ok.
Ich werde aber nie verstehen und freu mich, das manche es doch anders machen und damit dann meist auch viel besser klar kommen. Da wird zu Beginn wenig Östro zugeführt, da das System noch nicht so gut mit umgehen kann und dann langsam gesteigert. Ob mit wenig Blocker oder ohne, das geht Alles wenn man Geduld hat und mit seinem System zusammen arbeitetvund erstaunlicherweise meist besser. Aber Zahlen und Links hab ich keine, nur Gespräche mit Mitschwestern und med. Personal.
Liebe Grüße, Susi T.
