auch hier im Forum wird viel über "Glücklichsein" geschrieben.
Oft ist es abhängig von der Anerkennung der geschlechtlichen Identität und der Akzeptanz in der Familie, am Arbeitsplatz und im Freundeskreis, in Vereinen..., oft aber auch von Attesten, Bescheinigungen, Medikamenten oder Bewilligungen von Operationen (und Vieles mehr).
Wir haben oft das Gefühl: unser Glück wird gehemmt durch das, was nicht oder noch nicht geschehen oder nicht in einem bevorzugten Maße geschehen ist.
Manche Menschen warten jahrelang oder noch länger auf das persönliche Glück und verpassen dadaurch kleinere Glücksmomente, die sich zu einem größeren Glücksgefühl zusammenpuzzlen lassen,
wenn ein Mensch dazu in der Lage ist.
Oft ist das nicht der Fall, so wie es Anne Linnet in ihrem Lied "Tusind Stykker" beschreibt.
Wenn du ganz tief unten bist, braucht dir niemand erzählen, dass oben die Sonne scheint
Ach ja, Grund für meine einführenden Worte ist der Artikel
https://www.psychologie-heute.de/leben/ ... obal-de-DE