Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 159

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Anjali-Sophie
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2371 im Thema

Beitrag von Anjali-Sophie »

Hallo Narea

Ich drücke dir ganz fest die Daumen das alles gut wird , und das ewntuel der Aufenthalt nicht so lange wird

LG. Anjali-Sophie (nurse) (yes) (ki) (cof) (cof) (flo) (flo) (flo)
Fen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2372 im Thema

Beitrag von Fen »

Guten Morgen,

Gute Besserung Dir und komm bald gesund wieder.
Liebe Grüße
Fen
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2373 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Anne-Mette und all die anderen, die mir alles Gute Wünschen. Noch geht es mir gut. Aber morgen geht es ins Krankenhaus. Lumbalpunktion (wer nicht weiß, was das ist, googeln). Soll gar nicht weh tun.
Ich weiß nicht ob noch weitere Untersuchungen anstehen. Ich glaube ja. Man muss ja die Ursache finden. Ihr wisst ja, dass ich in guten Händen bin.
Melde mich dann gleich bei euch, wenn alles geklappt hat.
Bin noch optimistisch. Irgendwelche Ersatzteile kann ich nicht bieten. Herz rumpelt, der Rest ist zu alt. Vielleicht noch ein Arm oder Bein.
Also, ich will euch nicht länger aufhalten. Verabschiede mich mit "bis dann".
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2374 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

und alles Gute für den Eingriff.
Du machst einen optimistischen Eindruck; das ist die beste Medizin (nurse)

Herzliche Grüße
Anne-Mette
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2375 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, NAREA,

auch von mir
alles Gute und gute Besserung!

Liebe Grüße
Inga
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2376 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Anne-Mette und Inga, bin wieder zu hause. Die Lumbalpunktion hat nichts ergeben. Für mich erst mal ein positives Ergebnis. Versuche gerade den Neurologen zu erreichen. Mal sehen wie es weiter geht.
Ich soll eigentlich kein Auto fahren. Das geht bei mir sehr schlecht. Diese Sucht packt mich immer wieder. Habe es geschafft 3 Wochen still zu halten. Mit einer Augenklappe geht das Fahren auch ganz gut. Es ist wie bei Alkoholikern, man kann nicht davon lassen.
Fazit: Ich muss mit meinem Neurologen sprechen und weitere Maßnahmen festlegen. Mich treibt mein Optimismus. Also danke für eure Wünsche, ich werde es packen. Narea.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2377 im Thema

Beitrag von NAREA »

Zu hause angekommen, müssen sie sich fertig machen für den Besuch bei Martin und seiner Frau Ina.
Sie fahren wegen des schlechten Wetters mit dem Auto.
Ein herzliches Willkommen wird ihnen bereitet. Ina bittet sie ins Esszimmer, wo schon das Abendessen steht. Bei Wein und Bier und viel Gerede wird nach zwei Stunden die Wohnstube aufgesucht. Man hat sich viel zu erzählen, wenn man sich das erste Mal trifft.
Ina holt ein Fotoalbum mit allen Bildern von Martin bei Auftritten des Männer Balletts heraus.
Das will Robert eigentlich nicht sehen, Elle aber sehr gerne. "Ich hole uns noch ein Bier Robert, die Bilder sind eh langweilig." Robert weiß schon, dass er gefragt werden wird, ob er nicht auch Spaß daran hätte im Ballet mitzuwirken. Er hat keinen Spaß daran, redet er sich ein.
"Robert sieh doch mal wie toll die Männer hier aussehen." sagt Ella zu ihm.
Robert sieht nur Frauen auf dem Foto. "Wo sind hier Männer?"
Ina:"Kannst mal sehen, was wir Frauen leisten, um unsere Männer hübsch zu machen. Wir haben sogar mal einen Preis dafür bekommen." Ella bringt ihr Erstaunen zum Ausdruck. "Ihr seid ja echt richtige Künstlerinnen." Ja sagt Ina: "Wenn die Kerle länger stillsitzen würden, dann ließe sich das Ergebnis noch verbessern."
Robert kommt mit dem Bier zurück. Ella und Ina nippen noch an ihrem Glas Wein.
Robert: "Na Chef, nicht Lust bekommen da mitzumachen?" Robert zuckt mit den Schultern. "Gib dir mal nen Ruck und komm mal mit zum Training. Du brauchst nur zuschauen und dich dann entscheiden." Robert will es sich überlegen. "Na das ist doch schon was."
Auf dem Nachhauseweg sagt Robert zu Ella, dass er da nicht mitmachen wird. Das Gehoppel auf einer Bühne ist nichts für ihn. "Das kann ich verstehen Robby, Karneval ist auch nichts für mich. Aber dich in meinem Pyjama zu sehen, das fände ich schön." "Meinst du das ernst?" "Natürlich meine ich das ernst. Ich stehe auf Männer, die vor etwas Femininen nicht zurückschrecken." "Du willst mich veräppeln."
"Nein mein Schatz, ich mag dich so wie du bist. Du bist kein Macho. Du hast ein leicht weibliches Gesicht." "Halt halt, was habe ich?"
"Ein leicht weibliches Gesicht. Ich könnte schnell mit etwas Schminke aus dir eine Frau zaubern."
"Hast du dich deshalb in mich verliebt?"
"Natürlich nicht. Dafür hat es mehr gebaucht als schöne Augenbrauen und feminine Gesichtskonturen."
Robert ist erst mal still, wer weiß, was Ella noch so alles an ihm erkennt.
"Übrigens mein lieber Robert will ich nicht vergessen dir zu sagen, dass du wunderschöne Beine hast."
Zu hause im Flur lächelt Ella ihren Robert an und küsst ihn. "Und noch tausend andere schöne Eigenschaften, darum lasse ich dich nie mehr los."
Das ist zu viel für Robert. Aus seinen Augenwinkeln kullern kleine Tränen. Er versucht sie schnell weg zu wischen aber Ella hat sie gesehen. "Das ist es was mir an dir gefällt. Du bist sensibel, ich liebe das."
Der Abend war lang. Der nächste Tag ein Sonntag. Lange schlafen und spät frühstücken, das wollen sie.
Nach dem Aufwachen. "Wollten wir gestern nicht unsere Pyjamas tauschen?" fragt Ella.
"Du wolltest und hast es nicht gemacht."
"Man Robert du bist ein Spielverderber. Darum beschließe ich für heute Kleidertausch. Ich mache auch Frühstück in deinem Pyjama." "Muss das sein?" "Ja leider, ich hätte gerne in deinem Pyjama geschlafen." "Hier, ziehe ihn jetzt an und genieße es." "Das werde ich machen. Ich rufe dich dann."
Robert streift sich Ellas Pyjama über. Plötzlich bewegt sich was zwischen seinen Beinen. Das kann nur eines bedeuten. Es gefällt ihm. Der Stoff ist ganz anders, angenehmer zu tragen, einfach herrlich.Er überlegt, ob er es Ella sagen soll. Ella ruft. Er geht in die Küche. Wird von Ella umarmt und geküsst.
"Da freut sich aber Einer." Robert weiß sofort was gemeint ist. "Tut mir leid, ich kann nichts dafür."
"Das weiß ich doch. Bei euch Männern sind die Sensoren eben da unten."
Sie frühstücken ausgiebig. Ella hatte schon alles am Freitag vorbereitet. Eine Flasche Sekt durfte natürlich nicht fehlen. "Mein erstes Frühstück in deinem Pyjama. Wird doch nicht Tradition werden?"
"Ich hoffe doch!"
"Wenn ich dich so in meinem Schlafanzug sehe, dann bin ich froh im Dunklen ins Bett gekommen zu sein. Schick sieht das nicht aus." "Du hast die Wahl. Man kann alles ändern."
"Ich denke doch noch mal über die Tradition nach." Beide hüpfen jetzt noch mal ins Bett.

Die nächste Woche beginnt für Robert dramatisch.............................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2378 im Thema

Beitrag von NAREA »

Alle Mitarbeiter warten auf dem Betriebshof auf Robert.
Martina, die als Sprecherin von der Belegschaft berufen wurde, muss nun das Anliegen aller vortragen.
Martina macht es ganz förmlich und redet Robert sogar mit "Sie" an.
"Chef, wir stehen hier nicht herum, um zu streiken. Wir wollen von ihnen eine Aussage haben, ob sich in Kürze bei uns mit den Lohn etwas ändern wird."
Robert ist etwas geschockt, fängt sich aber sofort.
"Werte Mitarbeiterinnern, werter Martin, mir ist der Anstieg der Inflation nicht entgangen. Habe Gespräche mit unserer Bank gehabt. Ich kann nicht ausgeben, was ich nicht habe. Eine Überbrückung mittels eines Kredites ist in Arbeit. Ich bin optimistisch und ich zahle euch ab nächsten Monat 300,-€ mehr im Monat. Ich will euch als meine Mitarbeiter behalten."
Bedenkliche Ruhe. Plötzlich Jubeln und Klatschen. Robert:"Wir haben gute Aufträge. Wenn uns die Kunden treu bleiben, dank eurer guten Arbeit, dann habe ich keine Angst vor der Zukunft."

Robert geht ins Büro zurück. Ella kommt und umarmt ihn. "Was hast du bloß getan?"

"Ich habe unsere Firma gerettet. Das mit dem Kredit erledige ich morgen. Noch haben wir einen guten Kundenstamm, der treu ist, glaube ich jedenfalls. Ich muss los, die Arbeit ruft."
Am Abend sitzt Ella schon am Tisch. "Entschuldige, es hat länger gedauert. Ich musste mit Martin noch einen Mäher reparieren."
Ella sitzt schon im Pyjama am Tisch. "Ist es schon so spät, dass du schon bettfein bist?"
"Nein mein Schatz, ich will nach dem Essen noch mit dir kuscheln." "Das hört sich gut an. Soll ich mich ausziehen?" "Ja, aber das anziehst, was auf deinem Bett liegt." Robert findet auf seinem Bett keinen Pyjama. Er ruft Ella zu, dass da kein Pyjama liegt. "Das weiß ich ja. Da liegt aber trotzdem was."
"Ich sehe nur dein Nachthemd." "Was mein ist, ist jetzt auch dein. Ziehe es an und komm endlich an den Tisch, ich habe hunger."
"Hunger nach mir, der gleich wie ein Engel im Nachthemd an den Tisch schwebt?" "Ja so habe ich es mir vorgestellt."
Als Robert im Nachthemd in der Küche erscheint, will Ella erst lächeln, dann staunt sie, wie Robert darin aussieht. "Robert:" Glaube ja nicht, dass ich das öfter trage." "Warum nicht? Schlafe doch erst mal darin, dann kannst du es ablehnen."
Am nächsten Morgen war Robert kaum wach zu bekommen. "Hoch du Faulpelz, Frühstück ist fertig."
Ella hält ihm ihren Morgenmantel hin. Noch etwas benommen schlüpft Robert hinein und folgt Ella in die Küche. "Dir ist schon bewusst, dass heute Samstag ist." "Nein, warum?" "Weil du mir versprochen hast heute im Haushalt zu helfen, in meinen Sachen." "Was, wieso in deinen Sachen?" "Weil du es mir am Donnerstag Abend versprochen hast." "Dann muss ich mein Versprechen wohl halte."
"Das habe ich nicht anders erwartet. Ist doch nur ein Spaß. (wer es glaubt?)
MatthiasTV
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2379 im Thema

Beitrag von MatthiasTV »

Wünsche auch mal gute Besserung. Gesundheit ist das wichtigste
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2380 im Thema

Beitrag von NAREA »

Etwas mürrisch geht Robert trotzdem mit Ella ins Schlafzimmer. "Ach Ella, ich will nicht." "Du hast mir aber versprochen heute zu helfen. Dafür brauchst du heute Nachmittag zum spazieren gehen auch kein Kleid anziehen."
"Was? Ich sollte ein Kleid anziehen? Das hätte ich sowieso nicht gemacht."
"Na dann ist doch alles gut. Ein Rock sieht vielleicht viel schöner aus."
Robert kann gar nicht so schnell kontern, wie Ella antwortet. Er denkt sich seinen Teil und will endlich die Hausarbeit beginnen. Ella: "Ich werde mich um die Wäsche kümmern. Bügeln und wegräumen und dann das Essen vorbereiten. Wenn du dieses Unterkleid bitte anziehen möchtest."
"Warum ein Unterkleid, was kommt darüber? Noch ein Kleid?" "Du stellst Fragen. Das ist ein langes Unterhemd, das bis zu den Knien geht und sorgt dafür, dass die Kittelschürze gut sitzt. Oder auch mal ein Kleid." "Ich will keine Kittelschürze anziehen." "Willst du also im Unterrock putzen? Das geht nicht. Dann ziehe meinen Rock an und eine Bluse drüber. Du sollst den Tisch abräumen, den Spüler befüllen und dann Staub saugen." "Ja das verstehe ich aber warum muss ich dafür einen Unterrock und einen Oberrock mit Bluse anziehen?"
"Du nervst mich. Wenn du so weiter machst, dann ist Mittag."
Robert zieht sich also an. Ella kommt mit einer Latzschürze. Stellt sich vor Robert und bindet sie hinter ihm zusammen. Er umarmt sie schnell und gibt ihr einen Kuss. "Wenn du jetzt noch meckerst, dann verpasse ich dir noch ein Kopftuch." "Damit kannst du mich nicht schocken." "Na gut, dann bekommst du es" Ella holt schnell ein Tuch aus dem Flur und bindet es schnell um Roberts Kopf.
Endlich kann die Hausarbeit beginnen.
Robert öffnet die Fenster im Wohnzimmer und will mit dem Staubsaugen beginnen. Da hört er eine Stimme von draußen. Er erschreckt dermaßen, dass ihm der Staubsauger aus der Hand fällt.
"Hallo Robert, was hast du denn verbrochen, dass du so bestraft wirst." Der Nachbar von der anderen Strassen Seite steht am Zaun von Roberts Grundstück. "Ich will nicht lange stören aber kannst du mir mal 2 Minuten helfen? Meine Frau will unser Sofa an einer anderen Stelle haben, da brauche ich einen starken Mann."
"Ich komme, will mich nur schnell umziehen." "Quatsch, das dauert ja länger als das Umstellen des Sofas." "Gut ich komme."
Robert geht schnell zu Ella und sagt, dass er schnell mal weg muss. "So wie du bist?" "Ich soll Herbert nur mal schnell helfen ein Sofa von einer Ecke in die andere zu tragen."
"Ziehe dir doch einfach schnell einen Kittel über, hängt im Besenschrank."

Herbert hält schon die Haustür auf als er Robert sieht. Der hat in der Eile nicht mal an sein Kopftuch gedacht. "Hallo Robert, heute Hausmann?" Robert begrüßt Uta, Herberts Frau. Das Sofa ist Eines von der schwereren Sorte. Beide Männer mühen sich redlich ab mit dem Teil. Uta:"Oder sieht das doch nicht so gut aus Herbert?" Herbert zuckt mit den Schultern. "Kommt mal, stellt doch mal die Sessel dazu. Da sieht man das gleich viel besser. Und den Tisch auch noch. Dann ist es perfekt."
Uta freut sich und holt schnell aus der Minibar drei Gläser und eine Flasche Likör. Werner ist kurz weg. Als er wieder kommt hat er zwei Bierflaschen in der Hand und sie auch schon geöffnet.
"Diese schwere Tat muss begossen werden." Sie sitzen alle drei um den Tisch herum und prosten sich zu. Uta:"Robert, ich finde das so super, dass du Ella bei der Hausarbeit hilfst. Herbert kann ich dafür gar nicht begeistern." "Ich putze dafür das Auto und fege die Garage aus."
Es klingelt an der Haustür. Ella steht davor. "Hallo Ute, will doch mal sehen wie es jetzt bei euch aussieht." "Komm rein." Uta holt schnell noch ein Glas und schenkt ein. Alle stoßen an. "Sieht echt gut aus Uta." Herbert:"Ich weiß nicht" Uta schaut ihn an. "Da habt ihr Männer doch kein Gefühl für. Ella gefällt es auch."

Wieder in ihrer Wohnung, sagt Ella, dass es jetzt nicht so toll aussieht wie Uta tat. Sie wollte nur nicht, dass die Männer alles zurückstellen müssten.
"Hat Uta nichts zu deinem Kittel gesagt?" "Doch, dass ich wunderschön darin aussehe und sie auch einen für Herbert kaufen will." "Das glaube ich dir nicht." "Ella, ich habe nicht mal bemerkt, dass ich das blöde Kopftuch noch um habe. Uta hat aber nichts gesagt."
"Dann lasse uns mal unsere Hausarbeit zu Ende bringen, Ich habe schon Hungen." "Was hältst du davon, wenn wir einfach Essen gehen?"kommt es von Ella. "Aber nicht soooooooooo."
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2381 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, ich muss irgendwas bei mir verstellt haben.
Wenn ich Eigene Berichte und Geschichten aufrufe, dann sehe ich keine Besucherzahlen mehr.
Die waren mir immer sehr wichtig, weil ich da gesehen habe, ob meine Berichte und Geschichten auch gelesen werden. Ich schreibe schließlich für euch. Weiß jetzt nicht so richtig wie ich weiter machen soll. Vielleicht gebe ich mir ja umsonst Mühe.
Ich warte mal ab.
Schönen Tag noch und auf bald. Gruß Narea
Michaela53
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2382 im Thema

Beitrag von Michaela53 »

Hallo liebe Narea,
schreib' bitte weiter! Ich lese deine Geschichte immer sehr gerne. Sicher lesen auch viele andere User*innen mit und wären traurig, wenn es nicht weiter ginge.
Tschüß von Michaela und bleibt gesund.
Fen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2383 im Thema

Beitrag von Fen »

Hallo liebe Narea,

Ich lese deine Geschichte auch sehr gerne.
Mir fällt auch gerade ein Fachbegriff aus dem BDSM-Bereich dafür ein "forced feminization". Aber das weißt du ja sicher selbst.

Dazu noch die Demütigung, dass unbeteiligte Dritte das alles mitbekommen "Hallo Robert, was hast du denn verbrochen dass du so bestraft wirst" :wink: :twisted:
Liebe Grüße
Fen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2384 im Thema

Beitrag von NAREA »

........"Aber nicht soooooo."
"So gut müsstest du mich eigentlich kennen. Ich will dich doch nicht lächerlich machen. Wenn ich dir was Schönes zum Anziehen gebe, dann muss es mir gefallen und natürlich auch dir."
"Ella, daran müssen wir aber noch arbeiten. Bei Herbert eben kam ich mir schon etwas komisch vor."
"Habe ich dich davon abgehalten dich umzuziehen? Du hast gerne meinen Kittel genommen und bist losmarschiert. Hattest du ein negatives Erlebnis? Nein. Weil nicht zu sehen war, was drunter war. Ich glaube auch nicht, dass es so schlimm ist, wenn ein Mann seiner Frau hilft und eine Kittelschürze trägt."
"Danke für die Belehrung. Du hast ja Recht. Lasse uns die Hausarbeit fertig machen und dann schön Essen gehen."
Es ist fast 14 Uhr geworden, bis Ella mit der Arbeit ihrer Putzhilfe zufrieden ist.
"Kann ich mich jetzt umziehen?"
"Natürlich, ich komme mit, ich will ja auch nicht so angezogen bleiben."
Ein Lokal, nicht weit von ihrer Wohnung, ist ihr Ziel. Essen, Trinken und Quatschen. Da klingelt das Handy. "Oh man, haben wir nicht mal am Wochenende unsere Ruhe?" sagt Ella. "Geh nicht ran. Stell den Ton aus und lege das Ding in deine Kramtasche."
"Sei nicht so frech, in meiner Tasche ist nur was ich brauche. Außerdem haben Männer gar keine Ahnung, warum wir was dabei haben müssen. Ihr mit eurer Brieftasche seid doch fein raus. Die Frau hat bestimmt was bei, wenn mal was fehlt." "Was soll uns den fehlen? Mir fehlt nichts."
"Ach nein? Hast du einen Kugelschreiber? Hast du ein Ersatz Taschentuch? Du kannst dich nicht mal im Spiegel ansehen, ob alle Essensreste rund um deinen Mund beseitigt sind oder deine Haare richtig liegen. Ich glaube, ich habe da eine Idee."
"Ella, lieber nicht. Deine Ideen sind für mich zu speziell. Schau mal lieber wer angerufen hat."
Ella sucht ihr Handy in ihrer Tasche. Natürlich ganz unten. "Siehst du, Kramtasche."
Ella schaut auf das Display. Es war Ina, die Frau von Martin. Sie hat sogar noch eine SMS hinterher gesendet. "Ina will wissen, ob du nun mit machen willst im Männer Ballett. Willst du?"
"Ehrlich gesagt, ich will nicht. Ich bin nicht der Typ, der im Baströckchen oder Kleidern neben schnurrbärtigen Männern die Beine hebt." Ella lächelt ihn an. Sie nimmt seine Hand und sagt ihm, dass sie sich das auch gar nicht hätte vorstellen können.

Als sie in ihrer Wohnung ankommen, machen sie sich einen gemütlichen Nachmittag. Ich wünsche den Beiden alles Gute für ihrer Zukunft. Ella soll aufpassen, dass sie Robert nicht überfordert. Sie werden ihr Leben schon meistern. Viel Glück Ella und Robert.
Michaela53
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2385 im Thema

Beitrag von Michaela53 »

Hallo Narea,
vielen Dank für die schöne Geschichte. Hat mich wieder sehr gefreut. Der Schluss hört sich aber wie ein Ende der Geschichte an. Das wäre sehr schade. Schreib' doch weiter. Ich folge dir gerne.
Tschüß von Michaela und bleibt gesund.
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