DLF | Warum eine Depression nichts mit schlechter Laune zu tun hat
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Anne-Mette
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Susi T
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Re: DLF | Warum eine Depression nichts mit schlechter Laune zu tun hat
"Depression hat immer auch Biologische Ursachen"
Finde es toll das das mittlerweile betont wird, leider geht da der Artikel nicht über das übliche hinaus. Das der Serotoninstoffwechsel gehemmt wird und mit Antidepressiva folglich gestützt wird, ist ja alt bekannt. Eigendlich weiß man heutzutage aber schon über einige Dinge bescheid, warum der Stoffwechsel runtergeregelt wird und was dagegen hilft. Leider brauchen solche Erkenntnisse Jahrzehnte bis die in der Medizin Einzug halten. Zumal das Entgiftungssystem hoch komplex und schwer zu regulieren ist.
Also bleibt nur sich über kleine Fortschritte zu freuen und ansonsten sich möglichst was gutes tun. Denn das allgemeine Wohlbefinden kann auf vielfältige Weise gestärkt werden und da sind ja viele von uns auf einen guten Weg.
Finde es toll das das mittlerweile betont wird, leider geht da der Artikel nicht über das übliche hinaus. Das der Serotoninstoffwechsel gehemmt wird und mit Antidepressiva folglich gestützt wird, ist ja alt bekannt. Eigendlich weiß man heutzutage aber schon über einige Dinge bescheid, warum der Stoffwechsel runtergeregelt wird und was dagegen hilft. Leider brauchen solche Erkenntnisse Jahrzehnte bis die in der Medizin Einzug halten. Zumal das Entgiftungssystem hoch komplex und schwer zu regulieren ist.
Also bleibt nur sich über kleine Fortschritte zu freuen und ansonsten sich möglichst was gutes tun. Denn das allgemeine Wohlbefinden kann auf vielfältige Weise gestärkt werden und da sind ja viele von uns auf einen guten Weg.
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Re: DLF | Warum eine Depression nichts mit schlechter Laune zu tun hat
Hallo Tira,
Konntest du mir diesen bitte erklären, oder ein Link zu mehr info Posten.?
LG Petra.
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. Eigentlich weiß man heutzutage aber schon über einige Dinge bescheid, warum der Stoffwechsel runtergeregelt wird und was dagegen hilft.
Konntest du mir diesen bitte erklären, oder ein Link zu mehr info Posten.?
LG Petra.
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Re: DLF | Warum eine Depression nichts mit schlechter Laune zu tun hat
ALT bekannt ja...Tira hat geschrieben: So 5. Jun 2022, 18:24 Das der Serotoninstoffwechsel gehemmt wird und mit Antidepressiva folglich gestützt wird, ist ja alt bekannt.
Inzwischen ist man aber weiter und weiß, dass es nicht so einfach ist, wie man Jahrzehnte angenommen hat. Drum wirken die ganzen SSRI usw. halt auch nur in der Hälfte der Fälle.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/an ... e-100.html
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Susi T
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Re: DLF | Warum eine Depression nichts mit schlechter Laune zu tun hat
Ja, sorry, genau das ist das Problem und es ist hochkomplex. Sorry das ich gegackert habe, leichte Lösungen gibt es dabei nicht.
Antidepressiva wirken meist als Serotonin Wirkstoffverstärker, oder als Serotoninabbauhemmer. Aber wo nichts ist, kann nichts verstärkt werden.
Da hilft dann nur die gesamte Biochemie der Stoffwechsel abzuchecken. Das kostet und macht soviel Mühe, das es nicht geleistet wird/werden kann. Deswegen werden lieber Antidepressiva verordnet, die ja zumindest bei einigen sehr gut und bei anderen wenigstens Teilweise wirken.
@Petra: Die Ursachen können vielfältig sein.
Ausgehen vom Tryptophan(Ausgangsstoff vom Serotonin) gibt es allein schon 3 Gründe der Runterregulierung. Aus Tryptophan wird auch Vitamin b3(benötigt bei Infekten), NADH2 (Energiestoffwechsel) und die Kynurensäure gebildet. Die Kynurensäure wird als Ersatz gebraucht wenn das Entgiftungssystem/Antistressystem/Gluthationsystem überlastet ist. (Thema Sauerstoffradikale)
Das einfachste ist sich was gutes zu tun, gesund ernähren und negatives zu reduzieren. Psychischer Stress, Infektionsstress, chemische Belastung...
Bei der Hrt kommt dann aber die Umstellung des Hormonsystems dazu und was vorher sich schon Kompliziert anhört, wird dann noch schwerer. Da hab ich aber keine Ahnung von und bin selber überrascht, wie stark sich bei mir die Umstellung bemerkbar macht. Bei mir gab es scheinbar vom Dopamin auf den Serotonintyp (Denken zu Fühlen) eine üblen "Lost"Phase die mich in der Stärke sehr überrascht hat. So wie ich das hier gelesen habe, aber scheinbar normal.
Hätte aber nicht gedacht, das das so stark bei mir durchschlägt, da ich in den letzten Monaten mein Serotoninstoffwechsel und das vorgelagerte Methylierungs/Gluthationsystem Recht stabil gebessert hatte.
Zeigt mir aber nur das ich keine Ahnung habe und leider die Medizin auch hierbei in den Kinderschuhen steckt.
Infos findet man am ehesten wenn man nach sowas wie stille Entzündungen sucht. Richard von Konynenburg war wohl der Ursprung solcher Komplexen Gedanken, auf die die meisten Theorien heutzutage basieren. Leider gibt es aber nichts von dem ich wüsste, was sich mit unserer Thematik im speziellen befasst. Solange gutes Geld mit Antidepressiva gemacht wird, gibt es auch keine Wirtschaftlichen Intresse daran was zu ändern.
Bleibt also nur sich darüber zu freuen, das das Thema ernst genommen wird und nicht mit schlechter Laune abgetan wird.
Wir selber können am besten schauen das wir es uns gut gehen lassen, damit solche Probleme nicht dauerhaft bestehen.
Natürlich kann auch alles noch andere Gründe haben, der Mensch ist nunmal kompliziert und komplex.
Liebe Grüße Tira
Edit: Danke Martina für den Beitrag, ist gut geschrieben und deckt sich mit meiner Meinung. Antidepressiva haben den gleichen Effekt wir viele Medikamente. Sie belasten den Organismus zusätzlich und verstärken dann häufig die eigendlich Ursachen, nur um die Symptome zu verringern. Also nicht gerade optimal für den Dauereinsatz.
Sport kann gut helfen, wobei regelmäßige leichte Aktivitäten besser sind, als gelegentliche Extreme. Am besten ist natürlich Sex(incl. Solo), das regt die Hormonproduktion und damit auch Serotonin am leichtesten an
Antidepressiva wirken meist als Serotonin Wirkstoffverstärker, oder als Serotoninabbauhemmer. Aber wo nichts ist, kann nichts verstärkt werden.
Da hilft dann nur die gesamte Biochemie der Stoffwechsel abzuchecken. Das kostet und macht soviel Mühe, das es nicht geleistet wird/werden kann. Deswegen werden lieber Antidepressiva verordnet, die ja zumindest bei einigen sehr gut und bei anderen wenigstens Teilweise wirken.
@Petra: Die Ursachen können vielfältig sein.
Ausgehen vom Tryptophan(Ausgangsstoff vom Serotonin) gibt es allein schon 3 Gründe der Runterregulierung. Aus Tryptophan wird auch Vitamin b3(benötigt bei Infekten), NADH2 (Energiestoffwechsel) und die Kynurensäure gebildet. Die Kynurensäure wird als Ersatz gebraucht wenn das Entgiftungssystem/Antistressystem/Gluthationsystem überlastet ist. (Thema Sauerstoffradikale)
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Bei der Hrt kommt dann aber die Umstellung des Hormonsystems dazu und was vorher sich schon Kompliziert anhört, wird dann noch schwerer. Da hab ich aber keine Ahnung von und bin selber überrascht, wie stark sich bei mir die Umstellung bemerkbar macht. Bei mir gab es scheinbar vom Dopamin auf den Serotonintyp (Denken zu Fühlen) eine üblen "Lost"Phase die mich in der Stärke sehr überrascht hat. So wie ich das hier gelesen habe, aber scheinbar normal.
Hätte aber nicht gedacht, das das so stark bei mir durchschlägt, da ich in den letzten Monaten mein Serotoninstoffwechsel und das vorgelagerte Methylierungs/Gluthationsystem Recht stabil gebessert hatte.
Zeigt mir aber nur das ich keine Ahnung habe und leider die Medizin auch hierbei in den Kinderschuhen steckt.
Infos findet man am ehesten wenn man nach sowas wie stille Entzündungen sucht. Richard von Konynenburg war wohl der Ursprung solcher Komplexen Gedanken, auf die die meisten Theorien heutzutage basieren. Leider gibt es aber nichts von dem ich wüsste, was sich mit unserer Thematik im speziellen befasst. Solange gutes Geld mit Antidepressiva gemacht wird, gibt es auch keine Wirtschaftlichen Intresse daran was zu ändern.
Bleibt also nur sich darüber zu freuen, das das Thema ernst genommen wird und nicht mit schlechter Laune abgetan wird.
Wir selber können am besten schauen das wir es uns gut gehen lassen, damit solche Probleme nicht dauerhaft bestehen.
Natürlich kann auch alles noch andere Gründe haben, der Mensch ist nunmal kompliziert und komplex.
Liebe Grüße Tira
Edit: Danke Martina für den Beitrag, ist gut geschrieben und deckt sich mit meiner Meinung. Antidepressiva haben den gleichen Effekt wir viele Medikamente. Sie belasten den Organismus zusätzlich und verstärken dann häufig die eigendlich Ursachen, nur um die Symptome zu verringern. Also nicht gerade optimal für den Dauereinsatz.
Sport kann gut helfen, wobei regelmäßige leichte Aktivitäten besser sind, als gelegentliche Extreme. Am besten ist natürlich Sex(incl. Solo), das regt die Hormonproduktion und damit auch Serotonin am leichtesten an
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Petra N.
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Re: DLF | Warum eine Depression nichts mit schlechter Laune zu tun hat
Hallo Tira,
LG Petra.
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Vielen, vielen Dank für die ausführliche Text, es ist viel mehr als meine Arzt bereit war mir zu erzählen.. Aber ich nehme deinen gute Rat und versuche mir was gutes zu tun.!Tira hat geschrieben: So 5. Jun 2022, 22:08
@Petra: Die Ursachen können vielfältig sein.
,...............
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Marlene
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Re: DLF | Warum eine Depression nichts mit schlechter Laune zu tun hat
Hallo,
Ärzte machen sich in den allerwenigsten Fällen die Mühe sich mit diesem Thema wirklich auseinander zu setzen, sondern klatschen ein Rezept auf den Tisch, damit sie den Patienten wieder los sind. Man wird belächelt, für dumm verkauft und sogar verspottet. Die Nebenwirkungen dieses Zeugs sind verheerend, das Absetzen oftmals kaum noch möglich und machen systematisch kaputt. DAS habe ich in den letzten 4 Jahren leidvoll selbst erlebt und gehe jetzt meinen eigenen Weg. Wer sich da mal wirklich sinnvolle Informationen von Betroffenen holen will, kann hier fündig werden: https://www.psyab.net/
V.G. Marlene
Ärzte machen sich in den allerwenigsten Fällen die Mühe sich mit diesem Thema wirklich auseinander zu setzen, sondern klatschen ein Rezept auf den Tisch, damit sie den Patienten wieder los sind. Man wird belächelt, für dumm verkauft und sogar verspottet. Die Nebenwirkungen dieses Zeugs sind verheerend, das Absetzen oftmals kaum noch möglich und machen systematisch kaputt. DAS habe ich in den letzten 4 Jahren leidvoll selbst erlebt und gehe jetzt meinen eigenen Weg. Wer sich da mal wirklich sinnvolle Informationen von Betroffenen holen will, kann hier fündig werden: https://www.psyab.net/
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Re: DLF | Warum eine Depression nichts mit schlechter Laune zu tun hat
Zum einen wollen die meisten Menschen einfache Lösungen und da ist eine Pille zur schnellen Hilfe gewünscht, oft sogar gefordert. Zum anderen darf ein Arzt nur vollständig abgesicherte Dinge von sich geben. Thesen die zwar durch Indizien belegt, aber nicht durch große Studien abgesichert sind, darf er gar nicht von sich geben. Große Studien sind sehr teuer und werden in der Regel von großen Pharma-Firmen bezahlt, die haben aber schon ihr auskommen durch ihre Antidepressiva, also schlicht kein Interesse.
Erschwerend hinzu kommt, das das ganze so kompliziert ist, das wir die Medizin in Teilbereiche eingeteilt haben. Wir funktionieren aber nicht in Teilbereiche, sondern der Menschliche Organismus ist sehr Komplex und alles ist untereinander vernetzt. Dafür bräuchte es dann bessere Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Disziplinen und dafür ist keine Zeit/Geld.
Ich selber habe aber schon ab und an leise Stimmen vernommen wie: ernähren sie sich gesunder, gehen sie öfter mal spazieren, macht euch mal einen schönen Tag... Das sind die gutgemeinten Ratschläge von Ärzten gewesen die in die richtige Richtung gegangen sind, die ich aber wegen dem stressigen Alltag nur selten ausreichend umgesetzt habe. Schließlich sind das ja oft die(zusätzlichen) Auslöser der Probleme gewesen.
Am Ende kümmert Frau sich oft selber drum und wird zu ihrer eigenen Expertin. Denn ein Arzt muss sich um tausende Patienten kümmern mit vielen verschiedenen Fragestellungen, Frau selber aber nur um sich selbst.
Erschwerend hinzu kommt, das das ganze so kompliziert ist, das wir die Medizin in Teilbereiche eingeteilt haben. Wir funktionieren aber nicht in Teilbereiche, sondern der Menschliche Organismus ist sehr Komplex und alles ist untereinander vernetzt. Dafür bräuchte es dann bessere Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Disziplinen und dafür ist keine Zeit/Geld.
Ich selber habe aber schon ab und an leise Stimmen vernommen wie: ernähren sie sich gesunder, gehen sie öfter mal spazieren, macht euch mal einen schönen Tag... Das sind die gutgemeinten Ratschläge von Ärzten gewesen die in die richtige Richtung gegangen sind, die ich aber wegen dem stressigen Alltag nur selten ausreichend umgesetzt habe. Schließlich sind das ja oft die(zusätzlichen) Auslöser der Probleme gewesen.
Am Ende kümmert Frau sich oft selber drum und wird zu ihrer eigenen Expertin. Denn ein Arzt muss sich um tausende Patienten kümmern mit vielen verschiedenen Fragestellungen, Frau selber aber nur um sich selbst.
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Re: DLF | Warum eine Depression nichts mit schlechter Laune zu tun hat
Hallo Tira,
100 % Zustimmung! Genau so funktioniert das und leider mußte ich es auch erst selbst erleben was hier abgeht. Ich bin von Pontius bis Pilatus gelaufen um immer neue auftretende Symptome "abklären" zu lassen und alles war für die Katz. NICHTS war so wie man es mir weis machen wollte bis ich letztlich mir selbst vor jetzt fast 2 Jahren den Stecker gezogen habe, um aus der Psychopharmaka-Falle wieder irgendwie herauszufinden. Es ist der blanke Wahnsinn was das Zeug anstellt und ich bin jetzt endlich auf der Zielgeraden um mich wieder wie ein normaler Mensch zu fühlen.
Ich bin um einiges schlauer geworden und stehe jetzt über den Dingen die unser ach so tolles Gesundheitswesen den Leuten verkauft und gehe meinen eigenen Weg auch dank des o.g. Selbsthilfeforums was ich durch Zufall gefunden hatte.
Wenigstens mein angestammter Hausarzt hat es nun auch ansatzweise begriffen, dass es mit ein paar klugen Sprüchen aus der Schulmedizin und einem Rezept nicht getan ist. Immerhin.
100 % Zustimmung! Genau so funktioniert das und leider mußte ich es auch erst selbst erleben was hier abgeht. Ich bin von Pontius bis Pilatus gelaufen um immer neue auftretende Symptome "abklären" zu lassen und alles war für die Katz. NICHTS war so wie man es mir weis machen wollte bis ich letztlich mir selbst vor jetzt fast 2 Jahren den Stecker gezogen habe, um aus der Psychopharmaka-Falle wieder irgendwie herauszufinden. Es ist der blanke Wahnsinn was das Zeug anstellt und ich bin jetzt endlich auf der Zielgeraden um mich wieder wie ein normaler Mensch zu fühlen.
Ich bin um einiges schlauer geworden und stehe jetzt über den Dingen die unser ach so tolles Gesundheitswesen den Leuten verkauft und gehe meinen eigenen Weg auch dank des o.g. Selbsthilfeforums was ich durch Zufall gefunden hatte.
Wenigstens mein angestammter Hausarzt hat es nun auch ansatzweise begriffen, dass es mit ein paar klugen Sprüchen aus der Schulmedizin und einem Rezept nicht getan ist. Immerhin.
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Dali
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Re: DLF | Warum eine Depression nichts mit schlechter Laune zu tun hat
Hallo Marlene.
Es ist vielleicht etwas zu pauschal, die AD generell zu verteufeln.
Sicherlich haben sie gravierende Nebenwirkungen und sicherlich gibt es zu viele Ärzte, die das Zeug zu leichtfertig verschreiben, ohne aufzuklären, was das mit einem machen kann.
Aber die Mehrzahl der Patienten nimmt die AD, weil es einfach keine Alternative ist, ohne die Medis durch den Tag zu kommen.
LG
Dali
Es ist vielleicht etwas zu pauschal, die AD generell zu verteufeln.
Sicherlich haben sie gravierende Nebenwirkungen und sicherlich gibt es zu viele Ärzte, die das Zeug zu leichtfertig verschreiben, ohne aufzuklären, was das mit einem machen kann.
Aber die Mehrzahl der Patienten nimmt die AD, weil es einfach keine Alternative ist, ohne die Medis durch den Tag zu kommen.
LG
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