ze.tt: "Viele queere Menschen empfinden Ramadan als Trauerzeit"
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27532
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Hat sich bedankt: 205 Mal
- Danksagung erhalten: 2423 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
ze.tt: "Viele queere Menschen empfinden Ramadan als Trauerzeit"
Hier erfahren wir mehr: https://www.zeit.de/zett/queeres-leben/ ... nerkennung
-
Karla
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1539
- Registriert: Mo 1. Mai 2017, 14:12
- Geschlecht: div
- Pronomen:
- Wohnort (Name): Stuttgart
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 2 Mal
- Kontaktdaten:
Re: ze.tt: "Viele queere Menschen empfinden Ramadan als Trauerzeit"
Wenn doch alle aus Religion/Ethik solch positive Schlüsse ziehen könnten:
Gözde Teper, 26, Lehramtsstudent:in und Poetry-Künstler:in, nonbinär, verheiratet mit einer Hijab-tragenden Muslima:
"Nachdem ich für mich verstanden habe, dass ich Queerness und Religion kombinieren kann, bin ich zu einem anderen Schluss gekommen: Wir sind alle hier, um Gutes zu tun und Gutes zu empfangen, zu helfen und Unterstützung zu bekommen. Auch ich."
Diese Erfahrung habe ich auch bereits gemacht:
"Manchmal werde ich von Fremden gefragt: "Bist du Mann oder Frau?" Diese Leute können nicht wahrnehmen, dass ich nicht binär bin."
(bei mir ist es eher so, daß ich den männlichen Migrationshintergrund nicht ausreichend kaschieren kann bzw. will)
Seit mein Kleidungsstil eindeutig weiblich ist, ist diese Frage allerdings kaum mehr aufgetaucht.
Antwortalternativen:
1) Ja!
2) Ich bin ein Mensch
3) ich bin unterwegs
4) diese Frage ist indiskret!
5) im Kopf schon immer Frau
6) gute Frage! nächste Frage?
LG Karla
Gözde Teper, 26, Lehramtsstudent:in und Poetry-Künstler:in, nonbinär, verheiratet mit einer Hijab-tragenden Muslima:
"Nachdem ich für mich verstanden habe, dass ich Queerness und Religion kombinieren kann, bin ich zu einem anderen Schluss gekommen: Wir sind alle hier, um Gutes zu tun und Gutes zu empfangen, zu helfen und Unterstützung zu bekommen. Auch ich."
Diese Erfahrung habe ich auch bereits gemacht:
"Manchmal werde ich von Fremden gefragt: "Bist du Mann oder Frau?" Diese Leute können nicht wahrnehmen, dass ich nicht binär bin."
(bei mir ist es eher so, daß ich den männlichen Migrationshintergrund nicht ausreichend kaschieren kann bzw. will)
Seit mein Kleidungsstil eindeutig weiblich ist, ist diese Frage allerdings kaum mehr aufgetaucht.
Antwortalternativen:
1) Ja!
2) Ich bin ein Mensch
3) ich bin unterwegs
4) diese Frage ist indiskret!
5) im Kopf schon immer Frau
6) gute Frage! nächste Frage?
LG Karla
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)