Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 145

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2161 im Thema

Beitrag von NAREA »

Fortsetzung......................Renate und Ilona reden noch ein Weilchen, bis sie eine Idee haben. Ilona geht zu Michaela:
"Sag mal, hast du nicht Lust mit mir und Renate heute Abend essen zu gehen? Sie ist nur ein paar Tage hier und wir wollten sowieso ausgehen."
"Was soll ich dabei? Es ist doch deine Freundin?"
"Ich habe ihr von dir erzählt und sie ist neugierig geworden, darum will sie dich mal kennen lernen."
"Weiß sie was mit mir los ist?"
"Ja, ja ich glaube ich habe das mal erwähnt."
"Sei mir nicht böse Ilona, ich möchte nicht."
"Schade, ich akzeptiere deine Entscheidung."

Ilona geht zurück in ihr Büro. "Ich wollte Michaela zum Essen einladen. Sie möchte aber nicht."
"Soll ich sie mal fragen? Hast dich sicher zu dumm angestellt."
"Na hör mal, was denkst du denn von mir."
"Gut, lassen wir es."
Beide Frauen verlassen das Büro. "Ich bringe Renate nur zum Ausgang." Renate: "Die sieht aber auch hübsch aus. Bist du dir sicher, dass sie ein Schwänzchen hat? Oder hast du es doch schon gesehen, vielleicht sogar gespürt?"
"Jetzt hör auf, sonst suche ich mir eine neue Freundin. Bis heute Abend."
"Vielleicht bekommst du sie ja doch noch überredet?"

Michaela ruft Angelika an und erzählt ihr von Ilonas Angebot. Die reagiert sehr aufbrausend, denn sie traut Ilona alles zu.
"Gut dass du abgelehnt hast. Die Weiber hätten dich betrunken gemacht und ins Bett gezerrt. Darauf würde ich Wetten."
"Soll ich jetzt dagegen setzen? Was bekomme ich, wenn ich standhalte?" "Hör auf du verrücktes Weib."
Nach Feierabend wollen Michaela und Angelika zu einem Maklerbüro gehen. Sie wollen zusammenziehen. Ihrer Meinung nach steht dem nichts im Wege. Sie lieben sich. Sie sind noch jung. Ob es übereilt ist daran möchten sie nicht glauben.
Ob Angelika auch einen Michael lieben kann?
Michael oder Michaela, Angelika war die Liebe auf den ersten Blick. Dass er ein Kleid an hatte, war ihm damals egal.
Angelika hatte es doch mehr die Michaela angetan.

Ob das alles gut geht?

Sie sitzen im Büro des Wohnungsmaklers. Schöne Wohnungen gibt es in dieser Stadt.
"Miete oder Eigentum?"
Der Makler fragte sehr bestimmend.
"Miete."
"Da habe ich sehr schöne Objekte für sie. Verheiratet oder wollen sie erst probieren, ob es gemeinsam geht?"
Michael und Angelika schauen sich an. "Gibt es Versuchs Wohnungen?"
"Nein, Entschuldigung, das sind leider meine Erfahrungen mit jungen Leuten."
"Wir sind schon lange zusammen, haben an verschiedenen Orten gewohnt und wollen endlich zusammen ziehen."
Er nickte wohlwollend.
"Na dann schauen sie mal. Wenn sie in der Nähe der Klinik wohnen wollen, dann habe ich hier drei tolle Wohnungen, die wir uns auch gleich anschauen können.
"Ist das nicht Wahnsinn, komm Michaela, wir gehen gleich hin." Der Makler führte beide durch die Wohnungen.

Renate saß mit Ilona im Restaurant. "Irgendwie ist es langweilig. Ich hatte mich schon auf deinen Sekretär gefreut."
"Es ist meine Sekretärin, liebe Renate."
"Auch wenn du mich beneidest, es ist meine Sekretärin."
"Aber wenn ich mir vorstelle, dass du sie immer vor Augen hast, dieses hübsche Mädchen und weißt, dass da mehr dran ist, ich würde verrückt werden."
"Ich glaube, ich war verrückt dir davon zu erzählen." "Nein, nein Ilona, du hast Begehrlichkeiten in mir erweckt."
"Vergiss es. Such dir eine Bekanntschaft in deiner Nähe."
"Sei doch nicht so egoistisch."
"Bin ich aber. Was du nicht weißt, sie hat eine Freundin. Jung und noch hübscher. Sie steht aber mehr auf Frauen. Meine Hoffnung ist, wenn Michaela nicht mehr die Frau sein will, dann bin ich da. Mit der Hoffnung lebe ich. Und du hältst dich da raus. Ok?"
"Ist ja schon gut, das wusste ich doch nicht." "Ja Renatchen, die Welt ist komplizierter als man denkt."
"Na dann wünsche ich dir viel Ausdauer und Glück."
"Danke, ich habe einige Fäden in der Hand, von denen die Beiden nichts wissen. Warte nur ab."
..........................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2162 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo liebe Leseratten,
ich möchte bevor ich mit meiner Hausarbeit beginne, sagen, dass wir morgen verreisen. Dieses Zuhausehocken nervt langsam. Wir sind am 21.09. wieder da. Es nimmt wieder Überhand seit der Freigabe des Tages Tourismusses in McPom.
Dem wollen wir entfliehen. Außerdem muss ich neue Inspirationen sammeln für meine aktuelle Geschichte. Habe zwar viele Ideen, die aber in eine Reihe gebracht werden müssen.
Heute lasse ich mich nicht von Doris zum Bäckerauto schicken. Wir brauchen auch eigentlich gar nichts, sind ja nicht da.
Sie hat heute Morgen zwei Kittelschürzen rausgelegt. Eine habe ich schon an und die Zweite ist für sie gewesen. Sie wollte mit mir zusammen putzen. Gemeinsam geht es schneller, sagte sie. Aber nur, weil sie sich richtig gut fühlt. Was leider nicht jeden Tag so ist. Ich freue mich jedenfalls, dass sie mich unterstützt. Gleich kommt sie auch noch mit einem Kopftuch. Man, mir bleibt auch nichts erspart.
Eben hupt das Bäckerauto vor unserer Tür. Ich gehe jetzt nicht raus. Doris ruft aber schon der Verkäuferin zu, dass wir nichts brauchen, wir verreisen. Habe hinter Gardine gestanden und gesehen, wie Verkäuferin kurz winkte und weiter fuhr.
War doch gar nicht so schlimm, sagte ich zu ihr. Sie hätte sicher lieber dich gesehen, antwortete sie grinsend.
Dann ein schönes Wochenende Euch allen.
Gruß Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2163 im Thema

Beitrag von NAREA »

Lang, lang ist es her, dass ich bei Euch war.
Die Corona Zeit macht mir zu schaffen. Wir sind verschont geblieben. Unsere Bekanten in Brandenburg hatten auch Glück, sie musste nur 2 Wochen zu Hause bleiben, weil sie in einer Fleischerei hätten angesteckt sein könnten. War aber falscher Alarm. Wir hier in unserem Dörfchen haben noch keine Probleme. Außer, dass das Dorfleben eingeschlafen ist. Kein Treffen mit den Kittel Frauen in dieser Zeit. Kurze Besuche mit den üblichen Schutzmaßnahmen werden schon noch gemacht.
Mich nimmt das Alles sehr mit. Bin diese Art der Isolation nicht gewöhnt und hatte auch schon kleine depressive Phasen.
Doris baut mich immer wieder auf. Wir haben beschlossen, dass wir morgens einen Spaziergang machen. So vor dem Frühstück. Wir gehen In den Wald und über Feldwege zurück. Das tut uns richtig gut. Die Bedingung, die wir uns auferlegt haben, dass wir das bei jedem Wetter machen wollen.
Zwei mal sind wir schon bei Sturm und Regen Draußen gewesen. Aber es gibt ja kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung. Jetzt wo es etwas kühler wird, ziehen wir uns warm an. Ich trage sogar Hosen. Doris sucht mir immer ein Strickkleid heraus, das ich auch gerne anziehe. Meistens tragen wir Gummistiefel, weil die Wege morgens noch feucht sind und ein Gang über eine feuchte Wiese ist auch kein Problem. Wir haben uns auch neue Wetterkleidung gekauft. Gefütterte Regenjacken sind toll. Meistens benutze ich die Kapuze, weil ich immer ein warmes Kopftuch umgebunden bekomme. Doris ist sehr um meine Gesundheit bemüht.
Wenn wir dann zurück sind, frühstücken wir in aller Ruhe. Befreit von den warmen Sachen sitzen wir dann in unseren Kittelschürzen und Röcken oder Kleidern (Quatsch, Doris ist eine Hosenfrau, ich mache es mir bequem, lieber im Kleid als im Rock, dass hat sich in den letzten Monaten bei mir sehr verstärkt) und genießen es.

Werde mich jetzt wieder regelmäßiger melden. Liebe Grüße Narea
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2164 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, Narea,

es ist immer wieder schön, von dir zu lesen!!

Übrigens, ich finde Strickkleider einfach etwas Wunderschön Angenehmes. In meiner Sammlung sind auch einige, die ich immer wieder gerne trage - wenn das Wetter danach ist.

Liebe Grüße
Inga
Engelchen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2165 im Thema

Beitrag von Engelchen »

Liebe Narea,
schön wieder von dir zu hören und vor allem das es dir gut geht.
Liebe Grüße
Lisa
Liebe geben und offen sein für Neues
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2166 im Thema

Beitrag von NAREA »

Michaela und Angelika

Nach dem sich beide ihre Liebe zueinander gestanden haben, steht nun eine gemeinsame Wohnung nichts mehr im Wege. Über einen Makler haben sie sich mehrere Wohnungen angesehen. Durch die aktuelle Preislage in Berlin, haben sie sich dann doch etwas Außerhalb umgesehen. In Teltow sind sie pfündig geworden. Eine Dreizimmer Wohnung, die gerade leer geworden ist, war ihr Glückstreffer. Jeden Abend fahren sie nach der Arbeit mit der S-Bahn an den Stadtrand und malern in ihrem neuen zu Hause.
"Gut dass ich meine Campngliegen noch habe. Die habe ich mit meiner damaligen Freundin gekauft. Als wir uns getrennt haben, wollte sie ihre nicht mehr. So müssen wir am Wochenende nicht wieder abends in unsere Wohnungen fahren."
"Ja Angelika, wir brauchen trotz der S-Bahn ein Auto für unsere Sachen. Ein ganz billiges Fahrzeug, denn mieten wird auf die Dauer auch zu teuer."
"Das glaube ich nicht. Mit Steuern und Versicherung und Sprit, wird ein Mietauto bestimmt billiger. Ich mache mich mal schlau."
"Du musst das Auto ja sowieso mieten, weil man da Ausweis und Fahrerlaubnis vorlegen muss. Und weil ich nicht wie ein Michael aussehe, musst du es mieten. Oder wir gehen Sachen einkaufen."
Angelika überlegt kurz.
"Ich mache dir einen Pferdeschwanz, dann ziehst du meine Jeans an, die vielleicht etwas groß sein könnten aber dafür gibt es ja Gürtel, dann nimmst du eine Bluse von dir und einen einfarbigen Anorak und schon bist du mein Michael."
"Na gut, dass können wir ja mal probieren."
"Du Michi, wir müssen heute Abend einen Koffer mit Schmutzigen Klamotten zum Waschen mitnehmen. Hast du nicht noch alte Kittel aus deiner Putzzeit?"
"Leider nicht, die wurden uns gestellt und ich musste alle wieder abgeben."
"Schade, ich glaube ich habe habe im Keller bei mir welche gesehen, die meiner Freundin gehören. Die nehme ich einfach, sie wird sie nicht vermissen."
"War sie grösser oder kleiner als du?"
"Einen halben Kopf größer, das macht aber nichts, dann sind die Kittel wenigstens länger und halten mehr Schmutz ab und wir brauchen nicht mehr so oft waschen."
Beide haben noch 1 Woche Arbeit vor sich. Ein Auto zu mieten hat auch gut geklappt. Michael ist so wie besprochen mit Angelika zur Autovermietung gegangen. Gut dass die Jeans etwas länger waren, sie stießen auf die Schuhe auf, die natürlich Damenschuhe waren. Sie holen die Liegen und noch mehr, Kochplatte, etwas Geschirr und ein paar Lebensmittel. Abends wieder in ihrer neuen Wohnung wird das Schlafzimmer zuerst fertig. Dann die Küche und das Wohnzimmer. Das dritte Zimmer wollen sie später fertig machen. Erst mal rein hier.
Nach dem die letzte Pinselstriche gemacht sind, stehen beide Arm in Arm in den Kitteln der Freundin von Angelika und küssen sich.
Michaela:"Hilfst du mir wieder aus dem Kittel? Wie kommt deine Freundin sowas zu kaufen?"
"Wie du siehst sind die Kittel alle einfarbig. Meine Freundin war ein praktischer Typ. Meistens hatte sie einen Gürtel getragen, da sah es aus als hätte sie ein Kleid an. So wie wir sie anhaben ist es auch gedacht. Knöpfe hinten und vorne eine schöne Fläche zum Schmutzigmachen."
"Aber das ist doch unpraktisch, ich komme da nicht alleine raus."
"Nach etwas Übung würdest du es auch schaffen. Wir Frauen sind da sicher etwas gelenkiger. Wenn ich dich jetzt nicht befreie, dann musst du damit in die Stadt fahren."
Michaela ging auf Angelika zu und umarmte sie. "Wenn du jetzt nicht den Kittel aufknöpfst, dann lasse ich dich so lange nicht los, bis ich frei bin. Küsse bekommst du auch nicht mehr von mir."
Angelika lässt sie noch etwas zappeln.
"Angi, habe ich dir schon erzählt, dass Frau Koch mich auf die nächste Dienstreise mitnehmen will? Sie hat es mir gestern gesagt. Ich soll bestimmt ihre Akten tragen. Vier Tage geht ihr Lehrgang."
"Nein, das hast du mir nicht erzählt. Hoffentlich hat sie kein Doppelzimmer für euch gebucht. Wie lange willst du mich noch festhalten?"
"Bis ich den Kittel ohne Mühe ausziehen kann. Du warst vergangene Woche viel hilfsbereiter. Wenn du nicht bald loslegst, dann werde ich Irene mal einem Doppelzimmer fragen."
"Irene, ah das klingt schon sehr vertraut. Ich glaube meine Hände sind eingeschlafen, die können nicht mehr knöpfen."
"Wann wolltest du mir denn das erzählen?" "Heute Abend bei mir zu Hause bei einem Glas Wein. Ich wollte mit dir beraten, wie ich der Frau außerhalb der Klinik entkommen kann."
"Ja da gibt es einige Möglichkeiten." Michael: "Die erste wäre, mich aus dem Kittel zu befreien."
"Es ist so schön warm in deinen Armen. Knöpfst du mir den Kittel auch auf?" "Du zuerst."

Als sie dann in Michaelas Wohnung angekommen sind, sagt Michaela sofort, dass Angi die Nacht bei ihm bleiben soll.
"Warum?"
"Weil die letzten Tage sehr anstrengend und sehr entbehrungsvoll gewesen sind und ich meine Angi glücklich machen will."
"Aber wir essen doch vorher noch was?"
"Wenn es sein muss."
Michaela geht in die Küche und macht Abendbrot. "Das machst du aber später in unserer neuen Wohnung." schallt es aus der Küche. Kurz danach ein "So ein Mist."
"Was ist denn los?"
"Ich habe die Flasche Wein nicht fest genug gehalten und sie ist vom Tisch gefallen und hat Teile des wahnsinnig gut schmeckenden Inhaltes auf meiner Hose verteilt."
"Wenn das so ein Verlust ist, dann ziehe die Hose aus und wringe den Rest aus der Hose in dein Glas."
Michaela schüttelte den Kopf.
Nach dem Essen wollte Michaela nun wissen, was sie für die Dienstreise mit Frau Koch als Abwehrmaßnahme anwenden könnte. Denn beide waren sich einig, dass Frau Koch irgendwas im Schilde führte.
"Ich hatte da kurzzeitig eine Idee im Kopf, die aber nicht geht, weil du ja nicht weißt ob sie was von dir will."
"Sage es mir trotzdem, bitte, ich bin neugierig."
"Ja, ich habe da so ein Ding zu Hause liegen, das meine Freundin und ich uns mal gekauft haben."
"Was für ein Ding? Sag schon."............................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2167 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, etwas peinliches ist mir Anfang der Woche passiert.
Doris nicht da. Sie hat es aber nicht versäumt mir beim Anziehen meiner Arbeitssachen zu helfen. Ich sollte mal den Boden aufräumen. So unter dem Dach ist es staubig und schmutzig. Darum habe ich mir extra einen alten Kittel angezogen. Der hatte einen Bindegürtel, den Doris zugemacht hat. Ein Kopftuch habe ich auch noch umgehabt.
Nach einer Stunde höre ich das Leuten der Glocke vom Bäckerauto. Panisch wollte ich mir den schmutzigen Kittel ausziehen. Habe am falsche Ende des Bandes gezogen und den Knoten noch fester gemacht. Dann schnell runter vom Boden, irgendeine Jacke vom Haken genommen und raus. Das Auto wollte gerade losfahren. Zwei Nachbarinnen standen noch zum Klönen da. Die Verkäuferin hat mich gerade noch gesehen.
"Wie sehen sie denn heute aus?"
Mein schmutziger Kittel und das Kopftuch waren mir sehr peinlich.
Als das Bäckerauto weg fuhr, standen meine Nachbarinnen immer noch da. Ihnen ist meine Röte im Gesicht nicht verborgen geblieben. Als ich erklärt habe, was ich gerade mache, sagte die Eine, dass das doch nicht schlimm sei, so macht sie auch immer sauber. Da war ich aber beruhigt und wünschte den Damen noch einen schönen Tag.

Das Ding.

"Was ist es denn nun?"
"Ach das war eben nur so eine spontane Idee. Es geht ja auch gar nicht, du bist ein Mann da unten rum."
"Na wenn es nicht geht, dann kannst du mir ja verraten was dir so vorgeschwebt ist."
Angelika fängt an zu erzählen, dass sie und ihre damalige Freundin und Lebensgefährtin sich einen Keuschheitsgürtel gekauft hätten. So aus Spaß. Benutzt haben sie ihn nie. Der liegt noch verpackt in ihrem Schrank. Und sie hätte kurzzeitig gedacht, dass das eine guter Schutz wäre, wenn Frau Koch aufdringlich werden sollte.
"Solche Angst hast du um mich? Das traust du der frau zu?" (er muss es ja besser wissen)
"Ich trau der Frau alles zu und noch mehr. Und wenn ich mit dir jetzt wette, dass ihr Freundin da auftauchen wird, dann habe ich schon gewonnen."
"Wie kommst du darauf?"
"Weil das vor ein paar Wochen nicht geklappt hat mit dir auszugehen."
"Zeigst du mir mal das Ding?"
"Wenn wir wieder mal bei mir sind, kannst du es gerne ansehen. Anprobieren wird schwierig, weil es ja für Damen ist. Außerdem war es eine dumme Idee."
"Lass uns schlafen gehen."
"Borgst du mir wieder deinen Pyjama?"

"Weißt du Geli, du hast mir jetzt richtig Angst gemacht. Die Dienstreise mit Frau Koch möchte ich eigentlich gar nicht mehr machen."
"Du kannst sie aber schlecht ablehnen. Ein Verweis oder am schlimmsten wäre eine Kündigung. Der Job gefällt dir doch oder?"
"Klar aber nicht mit allen Konsequenzen. Du kannst schon recht haben mit deiner Vermutung. Wenn diese Renate da auftaucht, dann hättest du recht. Aber ich kann mich auch wehren, vergesse das nicht."
"Ich wünsche mir ja nur, dass sie dich in Ruhe lassen."
Im Büro angekommen, Frau Koch ist schon da, begrüßt Michaela seine Chefin. Die erklärte schnell was heute anliegt und sagt ihr, dass sie in 5 Tagen zu dem schon angekündigten Lehrgang fahren werden. Der ist für Leitende Mitarbeiter und Bürovorsteher.
Michaela ruft gleich Angelika an. "Du, in 5 Tagen geht es los mit dem Lehrgang. Fahren wir heute Abend zu dir und ich schaue mir das Ding mal an?"
"Ich muss sowieso noch ein paar Sachen holen. Wenn du wieder zurück bist, dann ziehen wir um, ja?"
"Ja, ich rede noch mit Ilona, die kennt so viele Leute und auch starke Männer, da schaffen wir alles an einem Tag."

Nach Feierabend bei Angelika in deren Wohnung.
"Du kannst ruhig ablegen, heute Nacht bleiben wir hier. Ich habe noch so viel im Kühlschrank. Mach doch schon mal Kaffee."
Angelika sucht noch ein paar Sachen zusammen, die sie am nächsten Tag mitnehmen will. Michaela deckt den Tisch und stellt den Kaffee hin. "Deine Unruhe verrät mir, dass du darauf wartest das Ging zu sehen. Ich sagte dir aber schon, dass es für Frauen ist und Frau Koch wird sich sicher sowas nicht anlegen lassen."
Nach dem Kaffee geht Angelika in ihr Schlafzimmer und sucht. "Ich finde es nicht." "Hast du noch mehr Verstecke in deiner Wohnung oder vielleicht einen Kellerraum?"
"Klar, unser Keller, wo unsere Fahrräder standen. Hoffentlich finde ich was ich suche zwischen dem Gerümpel. Du kannst aber nicht mit Michi, es wäre schade um deine Sachen. Da ist es so staubig, dass ich da nie ohne einen Arbeitskittel hinein gehe. Außerdem weißt du ja nicht wie das Ding aussieht, was ich suche. Warte einfach hier."......................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2168 im Thema

Beitrag von NAREA »

.................Michaela erledigte schnell den Abwasch. Das Ding musste wohl weit in den Tiefen des Gerümpels in Angelikas Keller verschwunden sein. Nachsehen wollte sie auch nicht. Bei Angelika sah alles sehr sauber aus. Ja, dachte sich Michaela, ist auch eine Frau, denen liegt das im Blut.
Dann endlich kam Angi aus dem Keller. Ihr Kittel war schmutzig und es hingen noch Spinnweben dran. Sie wollte ihn gleich in die Waschmaschine stecken. "Du kannst den Kittel für Halloween hängen lassen, Kopftuch und schöne Nase machen dich zur perfekten Hexe." "Ich stecke dich da gleich rein, wenn du nicht ruhig bist."
"Nun zeige mir doch endlich mal das Ding, das ich nicht tragen kann."
Angelika öffnete den Karton. Da lag ein Metallring mit einer Öffnung und einem kleinen Schloss. Das hatte Michi noch nicht gesehen. "Das ist noch ungebraucht, wir haben uns das mal aus Spaß gekauft, einmal angehalten und wieder weg gelegt."
Michaela nahm den Ring aus der Packung und untersuchte es.
"Du musst es auseinander klappen, dann sieht es aus wie eine Hose oder wie ein Metall Tanga. Die Öffnung kommt nach vorne und wird je nach Größe hier eingehakt. Dann das Schlösschen und du bist gefangen."
Ein staunendes Gesicht schaute auf den Mechanismus. "Und das haben sich Frauen angezogen?"
"Mehr oder weniger freiwillig. Und für Männer gibt es sowas auch. Sieht genau so aus nur für euer bestes Stück ist hier eine größere Platte."
"Das muss ja weh tun."
"Weiß ich nicht, mir ist so ein störendes Teil nicht gewachsen."
"Und hier könnte ich dich jetzt einschließen und dich immer freilassen, wenn es mir Spaß macht."
"Denke nicht mal dran."
"Das ist dir so spontan in den Kopf gekommen als du von der Dienstreise von mir und Frau Koch erfahren hast?"
"Ja, die Gedanken sind frei. Ich weiß nicht mehr ob es ernst gemeint war. Das dir der Gürte nicht passen könnte ist mir dabei nicht gleich eingefallen. Entschuldigung Michi."
Die spielt mit dem Teil herum und schließt es sogar zu. "Wo ist denn der Schlüssen Angi?" "Sicher in der Kiste."
"Nein, hier ist er nicht. Schade." sagt Michaela.
"Wieso schade? Wolltest du es mal ausprobieren?"
"Ja, mal so einfach mal rein steigen, nur mal fühlen." "Das glaube ich nicht." "Doch."
"Da hast du jetzt aber richtig Glück gehabt Michi, stell dir lieber nicht vor jetzt darin zu stecken und kein Schlüssel zum Öffnen."
Leichte Blässe überzieht das Gesicht von Michaela. "Ich muss den Schlüssen verloren haben, er war immer in dem Kasten. Hoffentlich ist er nicht beim Heraussuchen auf den Boden gefallen. Ich werde ihn suchen, denn ich habe gemerkt, dass du doch interessiert bist." "Ich kann dir doch helfen, jetzt weiß ich ja was du suchst."
"Gut ich glaube vier Augen sehen mehr als zwei. Ziehe mal deinen Rock und Bluse aus und ziehe meinen Kittel an."
Sie gehen wieder in den Kellerraum, schauten auch auf den Weg dort hin in jede Ecke. Die Suche im Kellerraum dauert 15 Minuten, da ruft Michi, dass er was Schlüssel ähnliches gefunden hat. Da wo der Karton stand lag der Schlüssel. Er muss durch eine Ritze am Karton herausgerutscht sein. "Gibt es davon nicht immer zwei?" fragt Michi.
"Ich glaube meine Freundin hat sich den an ihre Halskette gemacht, weil der so gut aussieht und jeder überlegt, wo der denn hingehört, wenn er an ihrem Hals entdeckt wird. So war sie eben. Aber jetzt steht einer Anprobe nichts mehr im Wege. Deine Worte, dass ich als Hexe gehen kann gebe ich jetzt gerne zurück. Du siehst auch nicht hübscher aus in dem Kittel."
Wieder in der Wohnung zieht sich Michaela für die Anprobe aus. Angelika:"Das hätte ich jetzt nicht gedacht." "In meinem Hinterkopf lauert so ein Gefühl der Überlegenheit, wenn Irene (Frau Koch), wie auch immer mich übertölpeln würde und am Ziel wäre und dann dieses Ding ihr entgegen lacht."
"Hast du Angst, dass es soweit kommen kann?"
"Angi, du bist eine Frau. Ich kenne nicht alle Verführungskünste der Frauen. Es kann, sollte nicht passieren aber die Eventualität besteht. Ich werde alles versuchen, dem auszuweichen. Ich liebe nur dich. Das ist jetzt so schnell dahin gesagt aber die Gefühle kann man in Worten nicht so rüber bringen, jedenfalls ich nicht."
"Gebe dir keine unnötige Mühe mein Schatz, ich weiß es doch wie sehr du mich liebst."
Bei dieser Gefühlsduselei haben sie schon wieder vergessen, was sie machen wollten. Michi stieg den Blechkäfig, Angi zog ihn hoch und hakte den Ring ein. Vorher hatte sie seinen Penis nach hinten gezogen. Dieser Damen Gürtel soll die Vagina schützen. Michis Penis, der nach hinten gezogen, fast nicht mehr zu sehen war, erweckte ein ein Bild, so wie sich beide das vorgestellt haben. Etwas verwundert für Angi und beglückender für Michi. Die sah nichts mehr von ihrem Penis.
"Tut das nicht weh Michi?"
"Nein, komischer weise nicht. Er liegt gut nach hinten."
"Wolle wir mal abwarten, wann es anfängt weh zu tun?"
"Ja, sonst war es ein Versuch."
"Wie ein Versuch?"
"Irene hat es schon mal versucht bei mir, weil sie wusste, dass ich keine Frau bin. Ich wollte es dir nie erzählen aber diese Situation jetzt verlangt von mir Ehrlichkeit, weil ich dich über alles liebe. Und ehrlich gesagt, dieser Lehrgang kam mir zu schnell nach dem Besuch von Renate, ihre beste Freundin, die mich auch immer so komisch angesehen hat. Die beiden haben was vor. Ich habe auch in der Post nie eine Einladung gesehen."
"Was wollen wir denn jetzt machen?.......................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2169 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
ich sitze gerade hier am PC, meine Geschichte ist gerade raus, Doris ist in der Küche, ich habe ein Glas Wein neben mir zu stehen und möchte auch über uns berichten.
Die Corona Zeit nervt alle. Uns auch. Aber fertig werden damit muss nun schon jeder selber. Ich habe Doris und glücklicherweise EUCH. Das ist mir auch sehr wichtig. Denn schreiben ohne Leser ist deprimierend. Da ich dieses Cross Dressing über die Jahre so verinnerlicht habe, bin ein glücklicherer Mensch geworden.
Es macht mir Spaß Geschichten zu schreiben. Aber immer mit etwas, das ich auch erlebe oder erleben würde. Durch Doris kann ich alles erleben. Die Frau ist das, was sich viele wünschen. Wenn nicht alles Fake ist, was man lesen kann, dann gibt es mehr von diesen Frauen. Doris hat mich so kennengelernt, wie ich in meiner Jugend mit meiner Mutter gelebt habe. Sie hat mich nie ausgelacht, wenn sie mich in der Kittelschürze meiner Mutter gesehen hat. Ich war die Hausfrau, weil meine Mutter das Geld verdienen musste.
Als wir geheiratet haben, eine eigene Wohnung hatten, dachte ich mir nichts dabei, dass sie mich gebeten hat in der Küche einen ihrer Kittelschürzen zu tragen. Eigentlich war ich es ja gewohnt von zu Hause.
Als dann in den Sommermonaten ihr meine kurzen Hosen nicht mehr gefallen haben, wunderte ich mich. Ich sollt einfach den Kittel, der für Küchenarbeit im Schrank hing, nach der Arbeit an behalten.
Aus Kittel wurde Rock.
Aus Rock wurde auch mal Kleid.
Und immer war ich glücklich.

Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich EUCH. Mich begeistert, dass IHR mir so treu geblieben seid. Vielen, vielen DANK.
Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2170 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Marion,
schön, dass Dich meine Geschichte oder mehr interessiert. Ich merke, dass viele Klicks zu sehen sind aber ob die alle lesen weiß ich nicht.
Mir würde es gefallen, wenn Du auch mal was schreiben würdest. Ich habe keine Kritiker. Das kann nicht sein. Alles kann nicht gefallen. Mir fehlt die Kritik. Oft bin ich am Thema vorbei aber keiner schreibt es mir.
Vielleicht hast du Freundinnen oder Freunde, die mir helfen.
Lieben Gruß Narea
Marion
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2171 im Thema

Beitrag von Marion »

Hallo Narena,

mir gefällt was du schreibst, ich kann daran nichts erkennen das ich kritisieren könnte.

Aber ich bin sowiso nicht die große Schreiberin.

LG Marion
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2172 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Marion,
entschuldige, ich habe nicht erwartet, dass Du mich kritisieren sollst. Es war so eher allgemein geschrieben, denn man macht nicht alles richtig. Schön, dass Du mal geschrieben hast. Danke.
Schönes Wochenende.
Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2173 im Thema

Beitrag von NAREA »

Michaela und Angelika bereiten ihren Umzug vor.

Darum möchte ich kurz über uns berichten. Heute ist das Wetter besser als sonst. Ich habe mich entschlossen unseren Morgenspaziergang extravagant zu machen. Ich zog eine dicke Strumpfhose an, darüber meinen wadenlangen Lederrock. Der hängt schon Wochen im Schrank und tat mit leid. Doris quittierte die Aktion mit einem Tipp ihres rechten Zeigefingers an ihre Stirn. Ein Pulli obenrum und ein warmes Kopftuch rundeten alles ab. Nein noch nicht. Da es morgens immer noch nass Draußen ist, konnte ich nur meine schöne Kleidung mit Gummistiefeln abrunden. Doris hatte Angst, dass mir die Kälte unter den Rock kriecht und meine Männlichkeit erkranken könnte. Sie hat ihren langen Daunenmantel geholt und mich eingepackt.
Es waren 8 Grad, da war das doch schon angenehm. Die frische Luft erweckt morgens immer unsere Lebensgeister. Mal sehen was ich morgen anziehe. Kann Doris ja noch mit anderen Sachen schocken.
Am Samstag haben wir noch mal schnell unseren Damen Club zusammen getrommelt. Mit Abstand und Prosecco haben wir mal wieder getratscht. Jeder hat was zu essen mitgebracht. Am Freitag musste schon angeheizt werden, sonst hätten wir in unserer obligatorischen Dorffrauen Tracht doch etwas gefroren. Es war mal wieder schön. Jetzt darf man ja nicht mehr mit so vielen Leuten auf dem Haufen sitzen.
Olaf und Carmen, die ja jetzt auch in der Nähe wohnen, kamen danach noch mit zu uns. So konnte Doris, die dem Club nichts abgewinnen kann, auch mal sehen, wie wir unsere Club Regeln zur Kittelschürzen Pflicht bei Versammlungen, wahrnehmen.

Gruß Narea

(Wenn Ihr solche Kommentare zwischen einer Geschichte nicht mögt, dann schreibt es ruhig.)
Anjali-Sophie
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2174 im Thema

Beitrag von Anjali-Sophie »

Hallo Narea , ich habe nichts gegen deine Privaten Schreibereien , ist doch auch Interessant .
Schreib nur weiter so .
LG:Anjali-Sophie
Marion
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2175 im Thema

Beitrag von Marion »

Hallo Narea,

egal was Du schreibst, es interessiert mich.

Also mach doch weiter so.

LG Marion
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