Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 144
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Anjali-Sophie
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea, schön wieder mal etwas von euch zu lesen , hab mich sehr gefreut. Ich wünsche euch noch eine schöne Woche
LG: Anjali-Sophie
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, hier ist Narea.
Das Wetter macht mir zu schaffen. Als Mitglieder der Corona Risiko Gruppe waren wir nicht viel unterwegs.
Seit dem Beginn der Wärmeperiode habe ich nur Kleider getragen. Doris hat sich nur gewundert, weil ich doch nicht so ein Fan davon war. Aber Sommerkleider sind einfach das Beste bei dem Wetter. Weil Doris nicht so ein Kleider Fan ist, habe ich das Vergnügen sie alle zu tragen. Doris hat es bei dem Wetter mehr mit leichten Blusen und Röcken, manchmal auch die knielangen Hosen.
Unser Dörfchen ist in dieser Zeit, wo die Strände der Ostsee sehr belebt sind, auch mal von Wanderern besucht worden. Leider haben wir nichts Kulinarisches zu bieten. Unsere Bank, die vor dem Haus stand, haben wir etwas weiter zurück gestellt, denn logischer Weise schauen die Wanderer alles genau an, wenn sie langsam hier lang schleichen. Es gab schon das eine und andere Gespräch am Gartenzaun.
Manche haben mich ignoriert, andere freundlich gegrüßt und einige haben das Gespräch gesucht. Meistens die Frauen. Wann sieht man schon einen alten Mann im Kleid vor einem Haus sitzen. Mir hat es Spaß gemacht mich am Zaun zu unterhalten.
Es ist auch schon vorgekommen, dass Doris Leute einfach zu einer Tasse Kaffee eingeladen hat. Das war mir immer etwas peinlich. Dann streichelte Doris mich und sagt dann immer, was ich denn will, in meinem Alter darf man alles. Wir erzählen dann von unserem Leben, wie sich alles entwickelt hat, ernten dann Erstaunen und viele gute Wünsche für die Zukunft. Wenn Männer dabei sind, verkürzt sich die Aufenthaltsdauer, nicht dass ihre Frauen noch auf Gedanken kommen.
Wir betonen auch, dass bei diesem Wetter leichte Kleidung das Beste ist.
Eine Frau sagte, dass sie meistens Slip und BH unter ihrem Kittel trägt. Doris muss dann aber auch gleich wieder ausplaudern, dass ich das auch manchmal mache. Da kam gleich die Gegenfrage, ob ich denn sowas wie Kittelschürzen auch trage. Dann wurde über unseren Frauen Club erzählt.
So ist das.
Liebe Grüße von Narea
Das Wetter macht mir zu schaffen. Als Mitglieder der Corona Risiko Gruppe waren wir nicht viel unterwegs.
Seit dem Beginn der Wärmeperiode habe ich nur Kleider getragen. Doris hat sich nur gewundert, weil ich doch nicht so ein Fan davon war. Aber Sommerkleider sind einfach das Beste bei dem Wetter. Weil Doris nicht so ein Kleider Fan ist, habe ich das Vergnügen sie alle zu tragen. Doris hat es bei dem Wetter mehr mit leichten Blusen und Röcken, manchmal auch die knielangen Hosen.
Unser Dörfchen ist in dieser Zeit, wo die Strände der Ostsee sehr belebt sind, auch mal von Wanderern besucht worden. Leider haben wir nichts Kulinarisches zu bieten. Unsere Bank, die vor dem Haus stand, haben wir etwas weiter zurück gestellt, denn logischer Weise schauen die Wanderer alles genau an, wenn sie langsam hier lang schleichen. Es gab schon das eine und andere Gespräch am Gartenzaun.
Manche haben mich ignoriert, andere freundlich gegrüßt und einige haben das Gespräch gesucht. Meistens die Frauen. Wann sieht man schon einen alten Mann im Kleid vor einem Haus sitzen. Mir hat es Spaß gemacht mich am Zaun zu unterhalten.
Es ist auch schon vorgekommen, dass Doris Leute einfach zu einer Tasse Kaffee eingeladen hat. Das war mir immer etwas peinlich. Dann streichelte Doris mich und sagt dann immer, was ich denn will, in meinem Alter darf man alles. Wir erzählen dann von unserem Leben, wie sich alles entwickelt hat, ernten dann Erstaunen und viele gute Wünsche für die Zukunft. Wenn Männer dabei sind, verkürzt sich die Aufenthaltsdauer, nicht dass ihre Frauen noch auf Gedanken kommen.
Wir betonen auch, dass bei diesem Wetter leichte Kleidung das Beste ist.
Eine Frau sagte, dass sie meistens Slip und BH unter ihrem Kittel trägt. Doris muss dann aber auch gleich wieder ausplaudern, dass ich das auch manchmal mache. Da kam gleich die Gegenfrage, ob ich denn sowas wie Kittelschürzen auch trage. Dann wurde über unseren Frauen Club erzählt.
So ist das.
Liebe Grüße von Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich danke auch Simone 65 und Paula Tex.
Schönen guten Morgen.
Ich war schon fleißig und habe Blumen gegossen. Mein erster Anlauf scheiterte, weil ich auf dem feuchten Rasen in Sandalen nasse Füße bekam. War mir auch zu kalt. Auf ein Kleid habe ich aber nicht verzichtet. Soll wieder warm werden. Bin dann in Gummistiefeln zu unseren Blumen gegangen. So früh hat mich auch keiner gesehen.
War dann nach dem Frühstück mit Doris spazieren gegangen. Herrlich diese Morgenluft. Leider wurden wir von ebenfalls Morgenluft schnuppernden Radfahren gesehen. Ob sie erkannten was für Gestalten ihren Weg kreuzten, kann ich nicht sagen. Ich habe mich vorsichtshalber mit einem Kopftuch verkleidet.
Heute um 12 Uhr kommen Olaf und Carmen. Wir wollen gemeinsam grillen und ein paar gemütliche Stunden verbringen.
Mal sehen, ob Olaf mir Konkurrenz machen wird. Die Frauen haben gestern viel getuschelt, so dass ich nichts mitbekommen sollte.
Bin gerade am überlegen, ob ich meine Geschichte von Michaela beenden soll oder eine neue Episode von Moni, Uwe, Lena und Ronny anfange ?
Was würdet Ihr mir raten?
Gruß Narea
Schönen guten Morgen.
Ich war schon fleißig und habe Blumen gegossen. Mein erster Anlauf scheiterte, weil ich auf dem feuchten Rasen in Sandalen nasse Füße bekam. War mir auch zu kalt. Auf ein Kleid habe ich aber nicht verzichtet. Soll wieder warm werden. Bin dann in Gummistiefeln zu unseren Blumen gegangen. So früh hat mich auch keiner gesehen.
War dann nach dem Frühstück mit Doris spazieren gegangen. Herrlich diese Morgenluft. Leider wurden wir von ebenfalls Morgenluft schnuppernden Radfahren gesehen. Ob sie erkannten was für Gestalten ihren Weg kreuzten, kann ich nicht sagen. Ich habe mich vorsichtshalber mit einem Kopftuch verkleidet.
Heute um 12 Uhr kommen Olaf und Carmen. Wir wollen gemeinsam grillen und ein paar gemütliche Stunden verbringen.
Mal sehen, ob Olaf mir Konkurrenz machen wird. Die Frauen haben gestern viel getuschelt, so dass ich nichts mitbekommen sollte.
Bin gerade am überlegen, ob ich meine Geschichte von Michaela beenden soll oder eine neue Episode von Moni, Uwe, Lena und Ronny anfange ?
Was würdet Ihr mir raten?
Gruß Narea
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Anjali-Sophie
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
Ich würde sehr gerne deine Geschichten weiter Lesen .
Mfg. Anjali-Sophie
Ich würde sehr gerne deine Geschichten weiter Lesen .
Mfg. Anjali-Sophie
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Engelchen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Liebe Narea
Ds schließe ich mich an und würdr gerne sehen es weitergeht mit der Geschichte von Michaela.
Lisa
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Liebe geben und offen sein für Neues
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, endlich habe ich mich in die Geschichte mit Michael hinein gelesen. Dann mal weiter.
Michael, der seinen Posten als Chef Sekretärin gerne macht und auch weis, dass er gebraucht wird, sich aber mit den veralteten Regeln über das Tragen der Dienstkleidung nicht abfinden will. Die Leiterin der Klinik, Frau Koch, hat er nun so weit, dass sie ihm etwas mehr Spielraum gibt.
Mit seiner besten Freundin, Angelika, hat er einen Einkaufstag am Samstag geplant.
Angelika, die in Michael und noch mehr in Michaela verliebt ist, freut sich schon darauf. Michael kann seine Zuneigung noch nicht so richtig zeigen. Er weiß, dass sein Job eine Sache auf Zeit sein kann. Er hat alles getan um seine Weiblichkeit zu trainieren. Er verdient gutes Geld und fühlt sich wohl. Die Sehnsucht nach Hosen bricht auch manchmal durch. Aber dann sind keine da. Er hat erst mal beschlossen als Sekretärin eine Weile zu arbeiten.
Angelika hat er seine Gedankenwelt noch nicht offenbart. Sie versucht ihn in seiner weiblichen Rolle zu bestärken. Solche Sätze wie "Heute hätte ich gern mal wieder Hosen getragen", erwidert sie schnell mit den Worten, dass doch welche im Schrank hängen. Das ist aber nicht was Michael hören will. Das sind Hosen von seiner Freundin Ilona. Schicke Damenhosen, die mit einer Bluse gut harmonieren.
Man merkt, dass der endgültige Entschluss in die Weiblichkeit zu wechseln wohl noch reifen muss. Oder strebt er ein Zwitterdasein an?
Jedenfalls steht Angelika vor seiner Tür, um ihn abzuholen. Da Michael ja wusste, was ihn erwartet, hat er sich schon so angezogen, dass es in der Umkleidekabine schnell geht.
Pantys und Push Up BH und Strumpfhosen. Ein leichtes Sommerkleid, das musste reichen. Natürlich die obligatorische Handtasche. Untergehakt, wie es bei Frauen üblich ist, war ihr erster Anlaufpunkt P.u.C.
"Brauchst du noch neue Unterwäsche?"
"Nein, Angelika, dam haben mich Ilona und Greta schon zugeschüttet. Frau Koch hat mir Rock, aber keine Jeans, und Bluse zugestanden. Bunt aber dezent, farbliche Harmonie von Bluse und Rock sollte ich dann doch einer Frau überlassen. Frau Koch hätte sich gern zur Verfügung gestellt."
"Die Frau steht auf dich."
"Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin."
"Komm das sieht man doch. Jedenfalls sehe ich das."
Jetzt wird Michael mutiger. "Und ich sehe und fühle, dass du in mich verliebt bist."
"Woran willst du das denn sehen und fühlen?"
"Sehen an deinen Augen, die stahlen mich förmlich an. Fühlen, wenn du mich berührst. Das ist anders als von Ilona oder einer anderen Frau berührt zu werden."
"Habe gar nicht gewusst, dass du soooo feinfühlig bist. Dafür hast recht, ich habe mich in dich verliebt."
"Hoffentlich in Michael."
Angelika bleibt stehen. "Was ist los?" "Ich kenne dich nicht als Michael."
Daran hatte Michael nicht gedacht. Sie hat sich in Michaela verliebt. "Wollen wir nun einkaufen oder macht es dich stutzig, dass ich dich nicht als Michael kenne?"
"Ja, aber es ist ja so, ich kann es nicht mehr ändern, außer .............."
"Außer du stellst dich nackt vor mir hin und ich verliebe mich auch in den Michael."
Fortsetzung folgt.
Michael, der seinen Posten als Chef Sekretärin gerne macht und auch weis, dass er gebraucht wird, sich aber mit den veralteten Regeln über das Tragen der Dienstkleidung nicht abfinden will. Die Leiterin der Klinik, Frau Koch, hat er nun so weit, dass sie ihm etwas mehr Spielraum gibt.
Mit seiner besten Freundin, Angelika, hat er einen Einkaufstag am Samstag geplant.
Angelika, die in Michael und noch mehr in Michaela verliebt ist, freut sich schon darauf. Michael kann seine Zuneigung noch nicht so richtig zeigen. Er weiß, dass sein Job eine Sache auf Zeit sein kann. Er hat alles getan um seine Weiblichkeit zu trainieren. Er verdient gutes Geld und fühlt sich wohl. Die Sehnsucht nach Hosen bricht auch manchmal durch. Aber dann sind keine da. Er hat erst mal beschlossen als Sekretärin eine Weile zu arbeiten.
Angelika hat er seine Gedankenwelt noch nicht offenbart. Sie versucht ihn in seiner weiblichen Rolle zu bestärken. Solche Sätze wie "Heute hätte ich gern mal wieder Hosen getragen", erwidert sie schnell mit den Worten, dass doch welche im Schrank hängen. Das ist aber nicht was Michael hören will. Das sind Hosen von seiner Freundin Ilona. Schicke Damenhosen, die mit einer Bluse gut harmonieren.
Man merkt, dass der endgültige Entschluss in die Weiblichkeit zu wechseln wohl noch reifen muss. Oder strebt er ein Zwitterdasein an?
Jedenfalls steht Angelika vor seiner Tür, um ihn abzuholen. Da Michael ja wusste, was ihn erwartet, hat er sich schon so angezogen, dass es in der Umkleidekabine schnell geht.
Pantys und Push Up BH und Strumpfhosen. Ein leichtes Sommerkleid, das musste reichen. Natürlich die obligatorische Handtasche. Untergehakt, wie es bei Frauen üblich ist, war ihr erster Anlaufpunkt P.u.C.
"Brauchst du noch neue Unterwäsche?"
"Nein, Angelika, dam haben mich Ilona und Greta schon zugeschüttet. Frau Koch hat mir Rock, aber keine Jeans, und Bluse zugestanden. Bunt aber dezent, farbliche Harmonie von Bluse und Rock sollte ich dann doch einer Frau überlassen. Frau Koch hätte sich gern zur Verfügung gestellt."
"Die Frau steht auf dich."
"Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin."
"Komm das sieht man doch. Jedenfalls sehe ich das."
Jetzt wird Michael mutiger. "Und ich sehe und fühle, dass du in mich verliebt bist."
"Woran willst du das denn sehen und fühlen?"
"Sehen an deinen Augen, die stahlen mich förmlich an. Fühlen, wenn du mich berührst. Das ist anders als von Ilona oder einer anderen Frau berührt zu werden."
"Habe gar nicht gewusst, dass du soooo feinfühlig bist. Dafür hast recht, ich habe mich in dich verliebt."
"Hoffentlich in Michael."
Angelika bleibt stehen. "Was ist los?" "Ich kenne dich nicht als Michael."
Daran hatte Michael nicht gedacht. Sie hat sich in Michaela verliebt. "Wollen wir nun einkaufen oder macht es dich stutzig, dass ich dich nicht als Michael kenne?"
"Ja, aber es ist ja so, ich kann es nicht mehr ändern, außer .............."
"Außer du stellst dich nackt vor mir hin und ich verliebe mich auch in den Michael."
Fortsetzung folgt.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, ich wollte noch weiter schreiben aber das Wetter ärgert mich. Wind und Regen, eigentlich super zum Schreiben, hat auch seine Tücken. Gerade wenn man wie Doris Draußen rumlaufen muss, um nach zu sehen, ob alle Enten im Stall sind, keine Gefäße wegfliegen können und dabei auf dem nassen Gras ausrutscht. Erst ein kurzer Schrei, dann Tränen, dann der Arzt. Keine Panik, nur eine Zerrung im Knöchel Gelenk. Bandage und humpeln wird sie daran erinnern, dass man nicht in Stiefel steigen soll, die für so kleine Füße nicht gebaut worden sind. Aber verstehe einer die Frauen. Sie sagte nur, dass ihre Stiefel zu schade sind und nur für Spaziergänge mit mir gedacht sind. Ging bis jetzt immer gut meine Stiefel zu nehmen.
Also bis morgen, dann schreibe ich weiter, auch etwas mehr.
Gruß Narea
Also bis morgen, dann schreibe ich weiter, auch etwas mehr.
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
................."Angelika, so habe ich es nicht gemeint."
"Komm jetzt M i c h a e l a , wir wollten was kaufen und nicht rum diskutieren. Erst mal suchen wir Röcke für dich, dann Blusen und dann Blazer."
"Und jedesmal muss ich mich dann ausziehen?"
"Nein, wir suchen, beziehungsweise du suchst dir was Schönes aus und probierst es dann in der Kabine an. Wenn es dem entspricht, was Frau Koch an dir sehen möchte, kaufen wir es."
"Klingt einfach, denn so oft war ich noch nicht Kleidung kaufen."
Als beide mehrer Sachen über dem Arm zu hängen hatten, kam eine Verkäuferin und wies darauf, dass nur 3 Kleidungsstücke in die Kabine mitgenommen werden dürfen. Zu Angelika sagte sie, dass sie aber warten kann und die anprobierten Stücke auf den Kleiderständer hängen kann. "Wenn ihre Freundin etwas ausgesucht hat und es passt, dann hängen sie es extra."
Michaela probierte und probierte. Sie war noch bei den Röcken. Sie hatte sich für drei entschieden. Angelika hat sie auch für sehr hübsch empfunden. Dann die Blusen. Das bereitete Michaela schon mehr Probleme. Der Push Up BH passte gut zu seiner Körperform aber die Blusen hatten mehr Platz an der kritischen Stelle.
"Soll ich dir schnell einen grösseren BH holen? Da stecken wir zu Hause ein paar Sillis rein."
"Ich weiß nicht, wir können ja zwei Blusen mitnehmen, und zwei, die jetzt schon passen kannst du schon mal nehmen."
"Wie du willst. Behalte mal eine Bluse an und komm raus. Wir gehen mal zu den Blazern und probieren welche."
Sie gingen zu der Abteilung, die diese Jacken zu Hauf hingen. Sie probierten mindestens 10 Stück. Hier hatte Michaela kein Problem mit der Brust. Eine Verkäuferin, die das beobachtete bot ihre Hilfe an. Sie sah, dass beim Wechsel des Blazers die Bluse nicht gut sass. "Wenn ich mich einmischen dürfte?" Angelika nickt. Michaela wurde etwas rot. "Wenn sie diese Bluse behalten wollen, dann empfehle ich einen anderen BH. Ich kann aber auch eine entsprechende Bluse holen."
Michaela hat Angst, dass die Verkäuferin ihr den BH dann anpassen würde und das wollte sie nicht. "Wir würden eine andere Bluse probieren."sagte Angelika. Der geschulte Blick der Verkäuferin hat es geschafft eine perfekt sitzende Bluse zu holen. "Na, das sieht doch ganz anders aus. Der blaue Blazer, den sie sich ausgesucht haben, passt perfekt dazu. Kann ich ihnen noch weiter behilflich sein?"
"Nein Danke, meine Freundin hat jetzt alles was sie wollte."
"Danke Angelika, ich kann nicht mehr. Mir tun die Beine weh. Warum sollte ich die Schuhe mit dem 4 cm Absatz anziehen?"
"Weil wir noch ein Kleid kaufen und du im Büro sicher nicht mit Ballerinas laufen sollst. Ich will sehen wie die Schuhe zum Kleid passen."
Sie suchen die Ständer mit den Kleidern. "Dann ist aber Schluss Angelika, ich habe schon Riesenhunger."
"Ich auch aber das stehen wir jetzt auch noch durch."
Sie suchen ein Kleid, dezente Farbe, nicht zu langweilig und einer Sekretärin würdig. Sehr schwierig aber sowas gibt es hier. Und weil es Spaß macht und Michaela die Kleider passen, nehmen sie zwei davon. Keine Probleme mit er Brust und der Talle. Wadenlang und etwas ausgestellt, das gefiel ihr. "Na Michaela, zufrieden?" "Sehr, liebe Ange."
Angelika freut sich über diese Worte.
Sie fahren wieder zu zu Michaelas Wohnung."Aber bitte jetzt nicht alle Sachen anprobieren. Ich bin so froh, dass du mir geholfen hast und darum musst du jetzt ein Glas Wein mit mir trinken. Ich hätte das nie geschafft allein."
Zwei Gläser hatte sie schon getrunken. Auf dem großen Sofa saßen sie aber sehr eng zusammen. Prosteten sich das dritte Glas zu und schauten sich ständig in die Augen.
"Du hast sehr schöne Augen Michaela."
"Das weiß ich, weil sie dich gefunden haben."
"Quatsch, ich meine es erst."
"Ich auch. Angelika ich liebe dich. Das erste Mal in deinem Büro hat es mich erwischt. Ich in irgendeinem hässlichen Kleidungsstück, du schautes mich an, dass es mir kalt den Rücken runterlief. Dann ein Lächeln von dir und klick, das war es."
"Was war dann?"
"Amors Pfeil hatte mich getroffen. Sehr tief in mein Herz."
"Geht es nicht etwas weniger theatralisch? Mich durchzuckten auch Gefühle als ich dich sah. Du hast mir sofort gefallen, da ich ja wusste was mich erwartet."
"Was wusstest du?"
"Das du ein Jüngling bist, meinst du das macht hier nicht die Runde schneller als ein Düsenflugzeug? Aber es hat mich so überrascht, weil ich mir das nicht vorstellen konnte, dass ein junger Mann so toll aussehen kann. Du hast mir gefallen. Darum habe ich alles eingefädelt, dass du zu mir ins Büro kommst. Ich wollte dich kennen lernen. Und so hat sich aus Sympatie Liebe entwickelt."
Michaela stand mit offenem Mund vor Angelika. "Nun komm mal wieder zu dir und küsse mich endlich."
Michaela griff sich Angelika und küsste sie sehe lange. Angelika genoss es und Michaela musste sich gewaltsam trennen ohne dem Erstickungstod zu erliegen. Endlich hat man sich die gegenseitige Liebe gestanden.
Aber es ist alles trotzdem kritisch geblieben. Angelika liebt Michaela und Michael liebt Angelika.
Es wird sicher noch interessant.
Fortsetzung folgt.
"Komm jetzt M i c h a e l a , wir wollten was kaufen und nicht rum diskutieren. Erst mal suchen wir Röcke für dich, dann Blusen und dann Blazer."
"Und jedesmal muss ich mich dann ausziehen?"
"Nein, wir suchen, beziehungsweise du suchst dir was Schönes aus und probierst es dann in der Kabine an. Wenn es dem entspricht, was Frau Koch an dir sehen möchte, kaufen wir es."
"Klingt einfach, denn so oft war ich noch nicht Kleidung kaufen."
Als beide mehrer Sachen über dem Arm zu hängen hatten, kam eine Verkäuferin und wies darauf, dass nur 3 Kleidungsstücke in die Kabine mitgenommen werden dürfen. Zu Angelika sagte sie, dass sie aber warten kann und die anprobierten Stücke auf den Kleiderständer hängen kann. "Wenn ihre Freundin etwas ausgesucht hat und es passt, dann hängen sie es extra."
Michaela probierte und probierte. Sie war noch bei den Röcken. Sie hatte sich für drei entschieden. Angelika hat sie auch für sehr hübsch empfunden. Dann die Blusen. Das bereitete Michaela schon mehr Probleme. Der Push Up BH passte gut zu seiner Körperform aber die Blusen hatten mehr Platz an der kritischen Stelle.
"Soll ich dir schnell einen grösseren BH holen? Da stecken wir zu Hause ein paar Sillis rein."
"Ich weiß nicht, wir können ja zwei Blusen mitnehmen, und zwei, die jetzt schon passen kannst du schon mal nehmen."
"Wie du willst. Behalte mal eine Bluse an und komm raus. Wir gehen mal zu den Blazern und probieren welche."
Sie gingen zu der Abteilung, die diese Jacken zu Hauf hingen. Sie probierten mindestens 10 Stück. Hier hatte Michaela kein Problem mit der Brust. Eine Verkäuferin, die das beobachtete bot ihre Hilfe an. Sie sah, dass beim Wechsel des Blazers die Bluse nicht gut sass. "Wenn ich mich einmischen dürfte?" Angelika nickt. Michaela wurde etwas rot. "Wenn sie diese Bluse behalten wollen, dann empfehle ich einen anderen BH. Ich kann aber auch eine entsprechende Bluse holen."
Michaela hat Angst, dass die Verkäuferin ihr den BH dann anpassen würde und das wollte sie nicht. "Wir würden eine andere Bluse probieren."sagte Angelika. Der geschulte Blick der Verkäuferin hat es geschafft eine perfekt sitzende Bluse zu holen. "Na, das sieht doch ganz anders aus. Der blaue Blazer, den sie sich ausgesucht haben, passt perfekt dazu. Kann ich ihnen noch weiter behilflich sein?"
"Nein Danke, meine Freundin hat jetzt alles was sie wollte."
"Danke Angelika, ich kann nicht mehr. Mir tun die Beine weh. Warum sollte ich die Schuhe mit dem 4 cm Absatz anziehen?"
"Weil wir noch ein Kleid kaufen und du im Büro sicher nicht mit Ballerinas laufen sollst. Ich will sehen wie die Schuhe zum Kleid passen."
Sie suchen die Ständer mit den Kleidern. "Dann ist aber Schluss Angelika, ich habe schon Riesenhunger."
"Ich auch aber das stehen wir jetzt auch noch durch."
Sie suchen ein Kleid, dezente Farbe, nicht zu langweilig und einer Sekretärin würdig. Sehr schwierig aber sowas gibt es hier. Und weil es Spaß macht und Michaela die Kleider passen, nehmen sie zwei davon. Keine Probleme mit er Brust und der Talle. Wadenlang und etwas ausgestellt, das gefiel ihr. "Na Michaela, zufrieden?" "Sehr, liebe Ange."
Angelika freut sich über diese Worte.
Sie fahren wieder zu zu Michaelas Wohnung."Aber bitte jetzt nicht alle Sachen anprobieren. Ich bin so froh, dass du mir geholfen hast und darum musst du jetzt ein Glas Wein mit mir trinken. Ich hätte das nie geschafft allein."
Zwei Gläser hatte sie schon getrunken. Auf dem großen Sofa saßen sie aber sehr eng zusammen. Prosteten sich das dritte Glas zu und schauten sich ständig in die Augen.
"Du hast sehr schöne Augen Michaela."
"Das weiß ich, weil sie dich gefunden haben."
"Quatsch, ich meine es erst."
"Ich auch. Angelika ich liebe dich. Das erste Mal in deinem Büro hat es mich erwischt. Ich in irgendeinem hässlichen Kleidungsstück, du schautes mich an, dass es mir kalt den Rücken runterlief. Dann ein Lächeln von dir und klick, das war es."
"Was war dann?"
"Amors Pfeil hatte mich getroffen. Sehr tief in mein Herz."
"Geht es nicht etwas weniger theatralisch? Mich durchzuckten auch Gefühle als ich dich sah. Du hast mir sofort gefallen, da ich ja wusste was mich erwartet."
"Was wusstest du?"
"Das du ein Jüngling bist, meinst du das macht hier nicht die Runde schneller als ein Düsenflugzeug? Aber es hat mich so überrascht, weil ich mir das nicht vorstellen konnte, dass ein junger Mann so toll aussehen kann. Du hast mir gefallen. Darum habe ich alles eingefädelt, dass du zu mir ins Büro kommst. Ich wollte dich kennen lernen. Und so hat sich aus Sympatie Liebe entwickelt."
Michaela stand mit offenem Mund vor Angelika. "Nun komm mal wieder zu dir und küsse mich endlich."
Michaela griff sich Angelika und küsste sie sehe lange. Angelika genoss es und Michaela musste sich gewaltsam trennen ohne dem Erstickungstod zu erliegen. Endlich hat man sich die gegenseitige Liebe gestanden.
Aber es ist alles trotzdem kritisch geblieben. Angelika liebt Michaela und Michael liebt Angelika.
Es wird sicher noch interessant.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea.
Ich freue mich sehr, dass du weiterhin über Michaela und Angelika schreibst.
Du schreibst
Liebe Grüsse
Lotte
Ich freue mich sehr, dass du weiterhin über Michaela und Angelika schreibst.
Du schreibst
Ich bin sehr gespannt, was als nächstes passieren wird.
Liebe Grüsse
Lotte
"Het leven begint op het moment waarop je je niets meer aantrekt van wat andere mensen over je denken"
(Godfried Bomans)
(Godfried Bomans)
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
"Kann ich heute Nacht bei dir bleiben?"
"Du kannst für immer hier bleiben, wenn du möchtest." sagte Michaela.
Sie tranken noch ein Glas Wein und wollten dann ins Bett gehen. Als sie vor dem Spiegel im Bad stehen und sich abschminken sagte Angelika: "Das ist das erste Mal, dass ich bei dir schlafe. Behältst du deinen BH um?"
"Eigentlich nicht, ich habe auch noch nie darüber nachgedacht ihn um zu lassen."
"Ist schon gut, war nur so eine Frage. Hast du auch ein Nachthemd für mich?"
"Natürlich, hat mir Ilona mal gekauft, habe ich noch nie angehabt."
"Warum nicht? Schläft sich ganz toll darin."
"Ich trage entweder gar nichts oder sonst Pyjamas."
"Hoffentlich nicht solche hässlichen die für Männer gemacht sind." "Schau doch selbst mal in meinen Schrank."
Angelika war im Bad fertig. Sie geht nackt an Michaelas Schrank. Da hängt tatsächlich nur ein Nachthemd in weinrot mit viel Spitze am Ausschnitt. In zwei Fächern lagen ordentlich zusammen gelegt die Pyjamas. Angelika nimmt einen heraus. Silber farbend und aus Satin. Den zieht sie sich sofort über. "Schick siehst du aus. Steht dir gut."
"Ich staune über dich. Das hätte ich nicht erwartet. Ich weiß, dass sich der Stoff schön trägt, ich habe nur Nachthemden."
"Dann behalte ihn an und ich suche mir auch einen aus."
"Nein, bitte ziehe für mich mal das Nachthemd an." "Muss das sein? Ich habe es noch nie angehabt und weiß nicht, ob ich darin schlafen kann."
"Wenn du es nicht probierst, dann wirst du es nie erfahren. Vielleicht gefällt es dir so gut, dass du es am Liebsten anbehalten würdest."
"Quatsch, das glaube ich nicht."
"Wo soll ich denn jetzt schlafen?"
"Ich habe für dich an mein Bett gedacht und ich nehme das Sofa."
Angelika geht langsam zu Michaela. "Du hättest den BH anbehalten sollen, dein Nachthemd würde noch schöner aussehen."
Dann streichelt sie Michaelas Brust und mit anderen Hand seinen Rücken. Das Material des Nachthemdes ließ Gefühle aufkommen. Auch Michaela streichelte den Rücken von Angelika. Es kommt zu einer wahren Kußorgie. Keiner wollte aufhören. Dann aber schiebt Michaela Angelika zu seinem Bett. Langsam lassen sie sich fallen ohne aufzuhören sich zu küssen. Angelika hat schon das Nachthemd bis über Michaelas Po gezogen und streichte jetzt ganz langsam Po und Rücken. Michaela hatte etwas Probleme die Pyjamahose herunter zu ziehen. Angelika half mit. Zum ersten Mal waren sie so eng vereinigt, und genossen es. Auch wenn das Bett etwas eng war, sie wollten sich nicht mehr los lassen.
Wie sie es geschafft haben in dem schmalen Bett die Nacht zu verbringen, wunderte sie am Morgen auch. Keiner wollte aufstehen. Sie machten einfach weiter wo sie am Abend aufgehört haben.
"Kannst du jetzt verstehen warum ich gerne ein Mann bleiben will?"
"Wie kommst du jetzt darauf. Hat dich jemand gezwungen in die weibliche Rolle zu schlüpfen? Wie du dazu gekommen bist hast du mir noch nie erzählt. Ich habe nur in der Klinik mitbekommen, dass da ein junger Mann ist, der auf dem Weg zur Geschlechtsumwandlung ist. Das hat mich so neugierig gemacht, dass ich dich unbedingt kennen lernen wollte. Ich war sofort von dir begeistert. Und in der Zeit unserer Zusammenarbeit habe ich mich in dich verliebt."
"Ich habe mich auch sofort in dich verliebt, obwohl ich ein Kleid an hatte. Ich wollte dich näher kennen lernen."
"Das hast du ja nun zur Genüge getan. Ich habe mich in dich verliebt, weil du ein Kleid an hattest. Ich stehe eigentlich auf Frauen. Ich hatte zwar noch nie eine Freundin aber......................
Fortsetzung folgt.
"Du kannst für immer hier bleiben, wenn du möchtest." sagte Michaela.
Sie tranken noch ein Glas Wein und wollten dann ins Bett gehen. Als sie vor dem Spiegel im Bad stehen und sich abschminken sagte Angelika: "Das ist das erste Mal, dass ich bei dir schlafe. Behältst du deinen BH um?"
"Eigentlich nicht, ich habe auch noch nie darüber nachgedacht ihn um zu lassen."
"Ist schon gut, war nur so eine Frage. Hast du auch ein Nachthemd für mich?"
"Natürlich, hat mir Ilona mal gekauft, habe ich noch nie angehabt."
"Warum nicht? Schläft sich ganz toll darin."
"Ich trage entweder gar nichts oder sonst Pyjamas."
"Hoffentlich nicht solche hässlichen die für Männer gemacht sind." "Schau doch selbst mal in meinen Schrank."
Angelika war im Bad fertig. Sie geht nackt an Michaelas Schrank. Da hängt tatsächlich nur ein Nachthemd in weinrot mit viel Spitze am Ausschnitt. In zwei Fächern lagen ordentlich zusammen gelegt die Pyjamas. Angelika nimmt einen heraus. Silber farbend und aus Satin. Den zieht sie sich sofort über. "Schick siehst du aus. Steht dir gut."
"Ich staune über dich. Das hätte ich nicht erwartet. Ich weiß, dass sich der Stoff schön trägt, ich habe nur Nachthemden."
"Dann behalte ihn an und ich suche mir auch einen aus."
"Nein, bitte ziehe für mich mal das Nachthemd an." "Muss das sein? Ich habe es noch nie angehabt und weiß nicht, ob ich darin schlafen kann."
"Wenn du es nicht probierst, dann wirst du es nie erfahren. Vielleicht gefällt es dir so gut, dass du es am Liebsten anbehalten würdest."
"Quatsch, das glaube ich nicht."
"Wo soll ich denn jetzt schlafen?"
"Ich habe für dich an mein Bett gedacht und ich nehme das Sofa."
Angelika geht langsam zu Michaela. "Du hättest den BH anbehalten sollen, dein Nachthemd würde noch schöner aussehen."
Dann streichelt sie Michaelas Brust und mit anderen Hand seinen Rücken. Das Material des Nachthemdes ließ Gefühle aufkommen. Auch Michaela streichelte den Rücken von Angelika. Es kommt zu einer wahren Kußorgie. Keiner wollte aufhören. Dann aber schiebt Michaela Angelika zu seinem Bett. Langsam lassen sie sich fallen ohne aufzuhören sich zu küssen. Angelika hat schon das Nachthemd bis über Michaelas Po gezogen und streichte jetzt ganz langsam Po und Rücken. Michaela hatte etwas Probleme die Pyjamahose herunter zu ziehen. Angelika half mit. Zum ersten Mal waren sie so eng vereinigt, und genossen es. Auch wenn das Bett etwas eng war, sie wollten sich nicht mehr los lassen.
Wie sie es geschafft haben in dem schmalen Bett die Nacht zu verbringen, wunderte sie am Morgen auch. Keiner wollte aufstehen. Sie machten einfach weiter wo sie am Abend aufgehört haben.
"Kannst du jetzt verstehen warum ich gerne ein Mann bleiben will?"
"Wie kommst du jetzt darauf. Hat dich jemand gezwungen in die weibliche Rolle zu schlüpfen? Wie du dazu gekommen bist hast du mir noch nie erzählt. Ich habe nur in der Klinik mitbekommen, dass da ein junger Mann ist, der auf dem Weg zur Geschlechtsumwandlung ist. Das hat mich so neugierig gemacht, dass ich dich unbedingt kennen lernen wollte. Ich war sofort von dir begeistert. Und in der Zeit unserer Zusammenarbeit habe ich mich in dich verliebt."
"Ich habe mich auch sofort in dich verliebt, obwohl ich ein Kleid an hatte. Ich wollte dich näher kennen lernen."
"Das hast du ja nun zur Genüge getan. Ich habe mich in dich verliebt, weil du ein Kleid an hattest. Ich stehe eigentlich auf Frauen. Ich hatte zwar noch nie eine Freundin aber......................
Fortsetzung folgt.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........................."ich scheine etwas verpasst zu haben. Es würde mir auch sehr gefallen, wenn du deine Weiblichkeit beibehältst. So mit deinen Haaren, deine Figur, einfach alles macht dich unwahrscheinlich liebenswert."
"Das waren ja Komplimente, die eigentlich nur eine Frau von einem Mann bekommt." Angelika: "Oder eine bezaubernde Frau von einer anderen Frau."
"Lasse uns aufhören weiter darüber zu diskutieren. Solange ich in der Klink arbeite, bin ich deine Michaela und ich hoffe ich behalte den Job noch sehr lange. Wollen wir uns darauf einigen?"
"Ja Michaela, auch wenn du im Bett den Michael heraushängen lässt."
"Ich kann eben nicht ganz aus meiner Haut."
"Das glaube ich dir, darum werde ich dir helfen immer die schönsten Sachen deine Haut spüren zu lassen. Du kannst heute Frau Koch schon mal zeigen, wie du dir eine Chef Sekretärin vorstellst."
Angelika sucht ein paar Sachen zusammen, die Michaela anziehen soll. Die staunt aber nur wie Angelika die passenden Farben variiert. Am Ende steht Michaela komplett fertig für den Gang zur Arbeit im Schlafzimmer und Angelika hat noch den Pyjama an und muss sich beeilen.
Angelika verschwindet in ihr Büro und drückt ganz fest die Daumen, dass es der Leiterin der Klink gefällt, was Michaela heute trägt.
Die schließt das Büro auf, was ein Zeichen ist, dass Frau Koch noch nicht da ist. Sie ist gerade dabei ihren Mantel in den Schrank zu hängen, da kam Frau Koch zur Tür hinein. "Guten Morgen Frau Koch." "Auch dir einen Guten Morgen Michaela. Darf ich dich loben? Du siehst perfekt aus, das gefällt mir."
"Danke."
Frau Koch kam nicht alleine. "Darf ich dir meine Freundin Renate vorstellen." "Renate, das ist meine neue Sekretärin Michaela." Renate: "Guten Morgen, freut mich sie kennen zu lernen."
"Bringst du uns bitte zwei Kaffee ins Büro."
Die beiden Frauen verschwanden ins Büro der Leiterin Frau Koch.
"Das ist ja ein hübsches Mädchen, deine Sekretärin. Du hast doch gesagt, dass es ein Mann ist. Als Mann würde ich mich sofort in sie verlieben."
"Sie er ist auch ein Mann, angeblich will er eine Frau werden."
"Was heißt angeblich?" "Ich habe sie ihn eingestellt, weil eine liebe Freundin von mir gebeten hat, es mal zu probieren, weil er einen kleinen Schicksals Schlag verkraften muss. Die Geschichte ist lang."
"Und wenn ich neugierig bin?" "Dann erzähle ich sie dir aber nicht heute. Michael, so wie er richtig heißt, hat sich so viel Mühe gegeben hier weiblich rüber zukommen." "Das kann ich jetzt bestätigen Irene" "Ja das hat auch den Grund, dass er hier mit offenen Armen aufgenommen wurde. Seine Arbeit sehr gut erledigte und nicht auf den Kopf gefallen ist. Darum habe ich ihn auch sofort als Nachfolgerin in mein Büro genommen."
Renate:"Ganz ohne Hintergedanken? Ich könnte mir vorstellen, dass du doch keine Gelegenheit auslässt Spaß zu haben."
Frau Koch schwieg zu dem Thema. Alles muss ihre Freundin auch nicht wissen.
Michaela bringt den Kaffee. Renate schaut jetzt noch genauer hin. "Danke, mein Kind das ist erst mal alles."
Frau Koch versucht eine gewisse Distanz zu zeigen aber Renate sieh an ihren Augen, das da mehr sein muss.
"Irene, du kannst mir doch nicht erzählen, dass du noch kein Auge auf ihn geworfen hast."
"Vielleicht, er ist aber etwas jung für mich."
"Da hast du schon mal Rücksicht drauf genommen?" "Komm, fange nicht mit den Alten Zeiten an."
Fortsetzung folgt.
"Das waren ja Komplimente, die eigentlich nur eine Frau von einem Mann bekommt." Angelika: "Oder eine bezaubernde Frau von einer anderen Frau."
"Lasse uns aufhören weiter darüber zu diskutieren. Solange ich in der Klink arbeite, bin ich deine Michaela und ich hoffe ich behalte den Job noch sehr lange. Wollen wir uns darauf einigen?"
"Ja Michaela, auch wenn du im Bett den Michael heraushängen lässt."
"Ich kann eben nicht ganz aus meiner Haut."
"Das glaube ich dir, darum werde ich dir helfen immer die schönsten Sachen deine Haut spüren zu lassen. Du kannst heute Frau Koch schon mal zeigen, wie du dir eine Chef Sekretärin vorstellst."
Angelika sucht ein paar Sachen zusammen, die Michaela anziehen soll. Die staunt aber nur wie Angelika die passenden Farben variiert. Am Ende steht Michaela komplett fertig für den Gang zur Arbeit im Schlafzimmer und Angelika hat noch den Pyjama an und muss sich beeilen.
Angelika verschwindet in ihr Büro und drückt ganz fest die Daumen, dass es der Leiterin der Klink gefällt, was Michaela heute trägt.
Die schließt das Büro auf, was ein Zeichen ist, dass Frau Koch noch nicht da ist. Sie ist gerade dabei ihren Mantel in den Schrank zu hängen, da kam Frau Koch zur Tür hinein. "Guten Morgen Frau Koch." "Auch dir einen Guten Morgen Michaela. Darf ich dich loben? Du siehst perfekt aus, das gefällt mir."
"Danke."
Frau Koch kam nicht alleine. "Darf ich dir meine Freundin Renate vorstellen." "Renate, das ist meine neue Sekretärin Michaela." Renate: "Guten Morgen, freut mich sie kennen zu lernen."
"Bringst du uns bitte zwei Kaffee ins Büro."
Die beiden Frauen verschwanden ins Büro der Leiterin Frau Koch.
"Das ist ja ein hübsches Mädchen, deine Sekretärin. Du hast doch gesagt, dass es ein Mann ist. Als Mann würde ich mich sofort in sie verlieben."
"Sie er ist auch ein Mann, angeblich will er eine Frau werden."
"Was heißt angeblich?" "Ich habe sie ihn eingestellt, weil eine liebe Freundin von mir gebeten hat, es mal zu probieren, weil er einen kleinen Schicksals Schlag verkraften muss. Die Geschichte ist lang."
"Und wenn ich neugierig bin?" "Dann erzähle ich sie dir aber nicht heute. Michael, so wie er richtig heißt, hat sich so viel Mühe gegeben hier weiblich rüber zukommen." "Das kann ich jetzt bestätigen Irene" "Ja das hat auch den Grund, dass er hier mit offenen Armen aufgenommen wurde. Seine Arbeit sehr gut erledigte und nicht auf den Kopf gefallen ist. Darum habe ich ihn auch sofort als Nachfolgerin in mein Büro genommen."
Renate:"Ganz ohne Hintergedanken? Ich könnte mir vorstellen, dass du doch keine Gelegenheit auslässt Spaß zu haben."
Frau Koch schwieg zu dem Thema. Alles muss ihre Freundin auch nicht wissen.
Michaela bringt den Kaffee. Renate schaut jetzt noch genauer hin. "Danke, mein Kind das ist erst mal alles."
Frau Koch versucht eine gewisse Distanz zu zeigen aber Renate sieh an ihren Augen, das da mehr sein muss.
"Irene, du kannst mir doch nicht erzählen, dass du noch kein Auge auf ihn geworfen hast."
"Vielleicht, er ist aber etwas jung für mich."
"Da hast du schon mal Rücksicht drauf genommen?" "Komm, fange nicht mit den Alten Zeiten an."
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Lotte, Claude und alle Anderen, die sich für meine Beiträge bedanken möchte ich ein riesen Dankeschön zurück geben.
Nur so macht es Spaß zu schreiben. Die Klicks hauen mich auch fast vom Hocker.
Heute ist nun Freitag. Mein Putztag. Obwohl ich immer denke, dass es nicht schmutzig ist, sagt das Wassen im Eimer das Gegenteil aus. Noch vor dem Frühstück werde ich von Doris daran erinnert (als wenn ich schon vergesslich wäre), in dem sie mir meistens einen Rückenschlußkittel hinlegt. Genüsslich schließt sie alle Knöpfe, die für mich unerreichbar sind. Der Bindegürtel bekommt keine Schleife, nein ein Knoten muss es sein, den sie dann mit etwas Zeitaufwand nach getaner Arbeit mit Mühe wieder entzerrt. Das ist ihre Freude mich gefangen zu halten.
Weil ich auch schmutzig werde, bekomme ich so um 10 Uhr 30 eine längeren sauberen Kittel, weil ich der Mann bin, der immer die Brötchen und Brot fürs Wochenende vom Verkaufswagen holt.
Ich habe schon oft mit ihr darüber gesprochen, dass sie auch die Backwaren holen kann, sie ist ja nicht gehbehindert.
Nein, die Frauen am Bäckerauto erwarten mich und nicht so eine alte Schrulle wie sie. Das gibt mir dann einen Stich ins Herz und ich muss dann in den Arm nehmen und trösten. Ja, so ist sie manchmal.
Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch.
Gruß Narea
Nur so macht es Spaß zu schreiben. Die Klicks hauen mich auch fast vom Hocker.
Heute ist nun Freitag. Mein Putztag. Obwohl ich immer denke, dass es nicht schmutzig ist, sagt das Wassen im Eimer das Gegenteil aus. Noch vor dem Frühstück werde ich von Doris daran erinnert (als wenn ich schon vergesslich wäre), in dem sie mir meistens einen Rückenschlußkittel hinlegt. Genüsslich schließt sie alle Knöpfe, die für mich unerreichbar sind. Der Bindegürtel bekommt keine Schleife, nein ein Knoten muss es sein, den sie dann mit etwas Zeitaufwand nach getaner Arbeit mit Mühe wieder entzerrt. Das ist ihre Freude mich gefangen zu halten.
Weil ich auch schmutzig werde, bekomme ich so um 10 Uhr 30 eine längeren sauberen Kittel, weil ich der Mann bin, der immer die Brötchen und Brot fürs Wochenende vom Verkaufswagen holt.
Ich habe schon oft mit ihr darüber gesprochen, dass sie auch die Backwaren holen kann, sie ist ja nicht gehbehindert.
Nein, die Frauen am Bäckerauto erwarten mich und nicht so eine alte Schrulle wie sie. Das gibt mir dann einen Stich ins Herz und ich muss dann in den Arm nehmen und trösten. Ja, so ist sie manchmal.
Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Simone 65 und Claude, Danke.
Ich kann mich am Wochenende nicht melden, weil wir Besuch bekommen. Da bleibt keine Zeine Zeit zum Schreiben.
Bin Montag wieder für Euch da. Versprochen!
Gruß Narea
Ich kann mich am Wochenende nicht melden, weil wir Besuch bekommen. Da bleibt keine Zeine Zeit zum Schreiben.
Bin Montag wieder für Euch da. Versprochen!
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Vielen Dank für Euer Dankeschön, könnte jeden einzeln ansprechen aber es wird immer er mehr. Vielen, vielen Dank.
Habe gerade an der Geschichte weiter geschrieben und wollte eine Pause machen und sichern, da springt der schei.. PC auf neu anmelden. Alles weg. Hin und her zu drücken brachte nichts. Schade, fange heute Nachmittag noch man an.
Habe gerade an der Geschichte weiter geschrieben und wollte eine Pause machen und sichern, da springt der schei.. PC auf neu anmelden. Alles weg. Hin und her zu drücken brachte nichts. Schade, fange heute Nachmittag noch man an.
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Karla
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hätte, hätte, Fahrradkette...
In der gefühlten Steinzeit der EDV hatte ich auch mal ein wackliges System:
Ich habe alle 5 Minuten gesichert: test1, test2,...
Ich weiß: Wer den Schaden hat,... ...spottet jeder Beschreibung.
Gut, daß Du uns mal wieder an die Datensicherung erinnerst!
LG Elly
In der gefühlten Steinzeit der EDV hatte ich auch mal ein wackliges System:
Ich habe alle 5 Minuten gesichert: test1, test2,...
Ich weiß: Wer den Schaden hat,... ...spottet jeder Beschreibung.
Gut, daß Du uns mal wieder an die Datensicherung erinnerst!
LG Elly
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)