taz: „Viele trans Menschen trauen sich nicht, sich zu outen" (Interview) - # 4
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Sahara65
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Re: taz: "Viele trans Menschen trauen sich nicht, sich zu outen“ (Interview)
Ich möchte an dieser Stelle gerne meine Meinung dazu äußern.
Trauen nicht, aber müssen.
Mich haben meine wirren Gedanken um das outen in der Firma für 2 Wochen außer Gefecht gesetzt, ich musste zu Hause bleiben da ich mit der Situation nicht zurecht kam und noch immer nicht komme.
Angedacht war 2 Bereiche der Firma einzuladen, es wären ca 300 Menschen gewesen.
Mir hatte es fast die Schädeldecke angehoben je näher der Termin rückte.
Albträume, schlaflose Nächte hat es in mir hervor gerufen, hochgradig nervös und verängstigt.
Nun haben Wir (mein Personalmanager, meine Chefin und eine Kollegin vom Betriebsrat) das ganze auf ein Minimum gesetzt.
Nur Führungskräfte der Abteilung (Werkshalle) in der ich als "noch" Schichtführer"in" tätig bin.
Es wird so laufen.
Ich versammel die Männer um mich und werde es denen sagen wie es ist, kurz und knapp ohne Ausschweifungen.
Unmittelbar nach meine Ansprache die ich verlassen werde kommen im Nachgang Perso-manager, Chefin, Betriebsrat um sich zu Wort zu melden.
Es wurde eine Power Point ausgearbeitet die auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verweißt, werden auf Fragen eingehen die da kommen.
Mäuschen möchte ich nicht sein.
Dewseiterwen werde ich die Kollegen anhalten: Sollten Fragen der Mitarbeiter zu meiner Person gestellt werden, dies mit der Bitte sich direkt an mich zu wenden.
Oder ich gehe auf sie zu und lade sie auf einen Kaffee zu einen Gespräch ein.
Ich werde da kein 4 Augen Gespräch meiden oder versuchen zu umgehen.
Ich muss unter anderem auch um für mich selbst weiter zu kommen, Logophädie Training nutz niemenden etwas wenn man sich doppelt verkauft.
Ich kan icht mehr zwischen den Stühlen umher rutschen nur um der Allgemeinheit recht zu werden.
Es ist an der Zeit für mich, reinen Tisch zu machen.
Klar wird es auf die Art und weiße sich ausbreiten wie ein Lauffeuer, damit werde ich leben.
Werde betrachtet werden wie ein Schaustück (sagte man mir voraus) "ich kenne den Laden seit 35 Jahren" ......
Aber mich vor Massen zu stellen, ich denke da versage ich.
LG
Kay-Sara
Trauen nicht, aber müssen.
Mich haben meine wirren Gedanken um das outen in der Firma für 2 Wochen außer Gefecht gesetzt, ich musste zu Hause bleiben da ich mit der Situation nicht zurecht kam und noch immer nicht komme.
Angedacht war 2 Bereiche der Firma einzuladen, es wären ca 300 Menschen gewesen.
Mir hatte es fast die Schädeldecke angehoben je näher der Termin rückte.
Albträume, schlaflose Nächte hat es in mir hervor gerufen, hochgradig nervös und verängstigt.
Nun haben Wir (mein Personalmanager, meine Chefin und eine Kollegin vom Betriebsrat) das ganze auf ein Minimum gesetzt.
Nur Führungskräfte der Abteilung (Werkshalle) in der ich als "noch" Schichtführer"in" tätig bin.
Es wird so laufen.
Ich versammel die Männer um mich und werde es denen sagen wie es ist, kurz und knapp ohne Ausschweifungen.
Unmittelbar nach meine Ansprache die ich verlassen werde kommen im Nachgang Perso-manager, Chefin, Betriebsrat um sich zu Wort zu melden.
Es wurde eine Power Point ausgearbeitet die auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verweißt, werden auf Fragen eingehen die da kommen.
Mäuschen möchte ich nicht sein.
Dewseiterwen werde ich die Kollegen anhalten: Sollten Fragen der Mitarbeiter zu meiner Person gestellt werden, dies mit der Bitte sich direkt an mich zu wenden.
Oder ich gehe auf sie zu und lade sie auf einen Kaffee zu einen Gespräch ein.
Ich werde da kein 4 Augen Gespräch meiden oder versuchen zu umgehen.
Ich muss unter anderem auch um für mich selbst weiter zu kommen, Logophädie Training nutz niemenden etwas wenn man sich doppelt verkauft.
Ich kan icht mehr zwischen den Stühlen umher rutschen nur um der Allgemeinheit recht zu werden.
Es ist an der Zeit für mich, reinen Tisch zu machen.
Klar wird es auf die Art und weiße sich ausbreiten wie ein Lauffeuer, damit werde ich leben.
Werde betrachtet werden wie ein Schaustück (sagte man mir voraus) "ich kenne den Laden seit 35 Jahren" ......
Aber mich vor Massen zu stellen, ich denke da versage ich.
LG
Kay-Sara
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Anne-Mette
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Re: taz: "Viele trans Menschen trauen sich nicht, sich zu outen“ (Interview)
Guten Abend,
Due Unterrichtung der unmittelbaren PartnerInnen der Zusammenarbeit und der Vorgesetzen sollte reichen, denke ich.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
Sind die Kreise nicht zu groß?Sahara65 hat geschrieben: Di 5. Nov 2019, 18:01 Angedacht war 2 Bereiche der Firma einzuladen, es wären ca 300 Menschen gewesen.
Mir hatte es fast die Schädeldecke angehoben je näher der Termin rückte.
Albträume, schlaflose Nächte hat es in mir hervor gerufen, hochgradig nervös und verängstigt.
Due Unterrichtung der unmittelbaren PartnerInnen der Zusammenarbeit und der Vorgesetzen sollte reichen, denke ich.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Sahara65
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Re: taz: "Viele trans Menschen trauen sich nicht, sich zu outen“ (Interview)
Genau das hatte mich aus der Bahn geworfen.Anne-Mette hat geschrieben: Di 5. Nov 2019, 18:10 Sind die Kreise nicht zu groß?
Die Unterrichtung der unmittelbaren PartnerInnen der Zusammenarbeit und der Vorgesetzen sollte reichen, denke ich.
Um die 14 Kollegen sind es nun, kann sein das ich von der QS noch einlade, wenn aber die weibliche Kollegin von denen.
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Anne-Mette
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Re: taz: "Viele trans Menschen trauen sich nicht, sich zu outen“ (Interview)
Ich denke, das ist eine gute Idee und wünsche gutes Gelingen!Sahara65 hat geschrieben: Di 5. Nov 2019, 18:15 Um die 14 Kollegen sind es nun, kann sein das ich von der QS noch einlade, wenn aber die weibliche Kollegin von denen
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Sahara65
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Re: taz: "Viele trans Menschen trauen sich nicht, sich zu outen“ (Interview)
Danke dir, kann jede Unterstützung gebrauchen und ist es "nur" der Wunsch!Anne-Mette hat geschrieben: Di 5. Nov 2019, 18:20 Ich denke, das ist eine gute Idee und wünsche gutes Gelingen!
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Céline
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Re: taz: "Viele trans Menschen trauen sich nicht, sich zu outen“ (Interview)
Ich drücke Dir alle Finger, Daumen und und und...
Liebe Grüße
Céline
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"Sprache und Worte können mich nicht verletzten...nur der Mensch und seine Absicht dahinter"
C.B.
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Re: taz: "Viele trans Menschen trauen sich nicht, sich zu outen“ (Interview)
Soo,
Heute war "Stichtag"
Etwas aufegergt aber gelassen war ich.
Ich ging auch etwas in's Datail gegenüber meinen Kollegen.
Teilweise hörte man gespannt zu, mitunter stellte ich auch entsetzen in manchen Blicken fest.
Ok, ich will auch nicht zu viel erwarten.
Was mich total erstaunt hat: Die türkischen Kollegen waren die jenigen die mir am meisten beistanden.
Mir den Rücken gestärkt haben und mir ihre Unterstützung zugesagt haben.
Ich habe es endlich hinter mir, endlich keine quälenden Gedanken-Dämonen mehr in Kopf.
LG
Kay-Sara
Heute war "Stichtag"
Etwas aufegergt aber gelassen war ich.
Ich ging auch etwas in's Datail gegenüber meinen Kollegen.
Teilweise hörte man gespannt zu, mitunter stellte ich auch entsetzen in manchen Blicken fest.
Ok, ich will auch nicht zu viel erwarten.
Was mich total erstaunt hat: Die türkischen Kollegen waren die jenigen die mir am meisten beistanden.
Mir den Rücken gestärkt haben und mir ihre Unterstützung zugesagt haben.
Ich habe es endlich hinter mir, endlich keine quälenden Gedanken-Dämonen mehr in Kopf.
LG
Kay-Sara