Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 9
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Kirsten B.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Wilfried,
ich finde Deine Geschichte genial, kommt glaube ich nicht oft vor, das man die Frauensachen, die man anziehen soll und will von seiner Frau hinterhergetragen oder ausgesucht bekommt. Und richtig bist Du hier bei uns im Forum bestimmt.
Bin schon gespannt, wie es weitergeht.
Liebe Grüße
Kirsten
ich finde Deine Geschichte genial, kommt glaube ich nicht oft vor, das man die Frauensachen, die man anziehen soll und will von seiner Frau hinterhergetragen oder ausgesucht bekommt. Und richtig bist Du hier bei uns im Forum bestimmt.
Bin schon gespannt, wie es weitergeht.
Liebe Grüße
Kirsten
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lindatv
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Willfried,ich glaube hier im Forum beneiden dich wohl viele darum das die eigene frau dir die Sachen zum anziehen rauslegt.Ich natürlich auch
,vorallem mit einem
Kopftuch zu arbeiten davon kann ich nur Träumen
.Deine Geschichte ist einfach
der Hit.
Gruß Linda
Kopftuch zu arbeiten davon kann ich nur Träumen
Gruß Linda
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Kirsten, hallo Linda!
So ungewöhnlich ist das gar nicht was meine Frau macht. Wir surfen viel im Netz und haben schon mit einigen Paaren gemailt und auch per Telefon gesprochen. Es waren immer ganz normale Familien, in denen meistens der Mann deinen Traum auslebt. Aber wir haben auch immer zu hören bekommen, daß die Frauen sehr zu schätzen wissen, daß ein zufriedener Mann das Schönste und Beste ist, was sich eine Frau vorstellen kann.
Anders als bei mir und meiner Frau, hatten die anderen Männer ihr Geheimnis sehr spät preisgegeben. Sie fühlten sich nicht wohl, konnten oder wollten mit ihren Frauen nicht reden. Das belastet doch sehr eine gute Beziehung. Und Ehrlichkeit und Verständnis ist nun mal das Glück wenn man zusammenlebt.
Wir dachten, es muß doch mehr Paare geben, die harmonisch zusammenleben und Vorlieben des Partners akzeptieren. Auch hier im Forum gibt es genug Beispiele von guten Partnerschaften.
Daß meine Frau mir die Sachen hinlegt, hat nur die Bewandnis, daß ich kein Händchen für Farben habe. Ich würde nur schwarz oder grau rumlaufen.
Zum Anderen will sie nicht, daß ich mich lächerlich mache, wenn wie neulich der Postbote vor der Tür steht. Eine gewisse Oedentlichkeit bei der Kleidung muß sein. Auch wenn es nur als Hausputzteufel ist.
Ich selbst habe schon einige Männer gesehen, die Kittel und Schürzen ihrer Frauen im Garten oder im Haus trugen. Das sind aber auch die unverfänglichsten Kleidungsstücke, die ein Mann immer tragen kann. So hat es ja auch bei mir angefangen. Dann kam mal ein Röckchen unter dem Kittel, mal ein Kleid, sah ja keiner, dann wurde beim Teppichklopfen ein Kopftuch umgebunden (wegen des Staubes) und nie kamen dumme Kommentare. Nur so schöne wie: " Oh ihr Mann ist heute aber fleißig." oder " Ihr Mann sieht heute aber gut aus. So eine Hilfe hätte ich auch gern."
Aber ich glaube das ist nicht so richtig Crossdressing. Das ist ein Thema, da sind schon viele Bücher drüber geschrieben worden und werden sicher immer wieder welche geschrieben. Jedenfalls ist unser Verhalten sehr vielschichtig und interessant. Ich glaube, wie jeder mit seiner Situation umgeht, war schon mal da war.
So, nun mache ich Schluß, wollte gar nicht so viel schreiben.
Morgen geht es weiter mit Moni und Uwe.
Habt noch einen schönen Abend. Gruß Willi
So ungewöhnlich ist das gar nicht was meine Frau macht. Wir surfen viel im Netz und haben schon mit einigen Paaren gemailt und auch per Telefon gesprochen. Es waren immer ganz normale Familien, in denen meistens der Mann deinen Traum auslebt. Aber wir haben auch immer zu hören bekommen, daß die Frauen sehr zu schätzen wissen, daß ein zufriedener Mann das Schönste und Beste ist, was sich eine Frau vorstellen kann.
Anders als bei mir und meiner Frau, hatten die anderen Männer ihr Geheimnis sehr spät preisgegeben. Sie fühlten sich nicht wohl, konnten oder wollten mit ihren Frauen nicht reden. Das belastet doch sehr eine gute Beziehung. Und Ehrlichkeit und Verständnis ist nun mal das Glück wenn man zusammenlebt.
Wir dachten, es muß doch mehr Paare geben, die harmonisch zusammenleben und Vorlieben des Partners akzeptieren. Auch hier im Forum gibt es genug Beispiele von guten Partnerschaften.
Daß meine Frau mir die Sachen hinlegt, hat nur die Bewandnis, daß ich kein Händchen für Farben habe. Ich würde nur schwarz oder grau rumlaufen.
Zum Anderen will sie nicht, daß ich mich lächerlich mache, wenn wie neulich der Postbote vor der Tür steht. Eine gewisse Oedentlichkeit bei der Kleidung muß sein. Auch wenn es nur als Hausputzteufel ist.
Ich selbst habe schon einige Männer gesehen, die Kittel und Schürzen ihrer Frauen im Garten oder im Haus trugen. Das sind aber auch die unverfänglichsten Kleidungsstücke, die ein Mann immer tragen kann. So hat es ja auch bei mir angefangen. Dann kam mal ein Röckchen unter dem Kittel, mal ein Kleid, sah ja keiner, dann wurde beim Teppichklopfen ein Kopftuch umgebunden (wegen des Staubes) und nie kamen dumme Kommentare. Nur so schöne wie: " Oh ihr Mann ist heute aber fleißig." oder " Ihr Mann sieht heute aber gut aus. So eine Hilfe hätte ich auch gern."
Aber ich glaube das ist nicht so richtig Crossdressing. Das ist ein Thema, da sind schon viele Bücher drüber geschrieben worden und werden sicher immer wieder welche geschrieben. Jedenfalls ist unser Verhalten sehr vielschichtig und interessant. Ich glaube, wie jeder mit seiner Situation umgeht, war schon mal da war.
So, nun mache ich Schluß, wollte gar nicht so viel schreiben.
Morgen geht es weiter mit Moni und Uwe.
Habt noch einen schönen Abend. Gruß Willi
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, war am schönen Wochenende mit meiner Frau an der Ostsee. Sie hat für mich Unisexwäsche und Kleidung mitgenommen. Beim ersten Strandspaziergang hatte einen wadenlangen Jeansrock an. Muß gestehen, daß ich der Einzige war, der im Rock unterwegs war. Am nächsten Tag habe ich dann Hosen und eine Bluse getragen. Meine Frau konnte sich nicht verkneifen mir einen C-Cup BH zu geben. Eine Windjacke ließ aber nur ahnen, daß da was sein könnte. Aber in einem Cafe fühlte ich mich nicht ganz so wohl. Sie legte mir dann ihre Strickjacke über die Schultern. Ich habe habe schon einiges mitgemacht aber bin trotzdem noch nicht so cool, daß ich nicht innerlich aufgewühlt bin. Eigentlich bildet man sich auch nur ein, daß man beobachtet wird. Wenn ich meine Frau nicht bei hätte, würde ich bestimmt viel feiger sein und mich nur zu Hause so kleiden.
Nun genug davon, ihr wollt sicher wissen wie es mit Moni und Uwe weitergeht.
Uwe arbeitete jetzt schon 3 Monate in dem Lokal. Seine Kochkünste wurden von der Cheffin sehr gefördert und er arbeitet schon sehr selbständig. Leider hat sich in den 3 Monaten nichts bezüglich seiner Arbeitskleidung getan. Er trägt immer noch weiße Damenkittel und Kopftuch in der Küche. Zu Hause ist alles Ok. Moni und er wollen erst nach der Geburt des Kindes eine neue Wohnung suchen. Der Streß des Einrichtens soll nicht auf das Kind übertragen werden. Uwe fängt schon jetzt an Moni zu bemuttern. Sie soll sich immer nur schonen. Sie will das nicht. Dazu hätte sie noch in den letzten Monaten der Schwangerschaft genug Zeit. Schließlich sieht man noch nicht mal ein Bäuchlein. Uwe hat ihr schon den Himmel auf Erden versprochen. Er werde alles im Haus erledigen. Sie brauchte sich nur ausruhen, von was auch immer. Moni hat auch schon beschlossen, daß Uwe mit muß, wenn sie zur Schwangerengymnastik geht. Von einer Freundin hat sie erfahren, daß das für die Männer sehr lehrreich ist. Für die Männer, die nicht verstehen wollen, daß ein Bauch für die Frau sehr hinderlich ist, hat die Gymnastiklehrerin ein Modell eines Schwangerschaftsbauches, das den 7/8 Monat simuliert. Das dürfen sich die Herren mal umschnallen und die Übungen damit machen. Es sollen einige Herren doch ganz anders danach über die Situation ihrer Frauen gedacht haben.
" Komm Uwe, wir gehen in die Stadt und suchen paar Sachen für mich aus, schließlich werde ich dicker ob ich will oder nicht. Vieleicht brauchst du ja auch noch was als werdender Vater." Im Kaufhaus wurden sie schnell fündig. Moni hatte sich 2 Umstandskleider und eine große Latzhose gekauft. " Die Latzhose schenke ich dir, wenn alles vorbei ist." " Da passen wir ja beide rein. Danke, die kannst du behalten." " Schau mal Uwe, unser Kind kommt im Hochsommer zur Welt, möchtest du nicht auch so ein luftiges Kleid für zu Hause haben?" Uwe sah Moni ganz verdutzt an. " Ein Kleid für mich?" " Na klar, was Bequemeres gibt es doch gar nicht. Sieh mal, schöner dünner Stoff." " Das meinst du doch nicht im Ernst?" " Doch, es wird dir sicher gut stehen bei deiner Figur. Komm probier mal." Uwe ziehrte sich als wenn etwas total Ünmögliches von ihm verlangt wurde. Er hatte doch schon Monis Kleider an. Aber nun ein Eigenes? Die Diskusion der Beiden erweckte die Aufmerksamkeit einer jungen Verkäuferin. " Kann ich ihnen helfen?" Moni schaute die Verkäuferin, dann Uwe an. " Klar, meine Freund will diese Kleid nicht anprobieren." Uwe suchte nach dem Loch im Fußboden und wurde feuerrot im Gesicht. " Das ist schade, es sieht doch sehr gut aus. Bestimmt kann sowas auch ein Mann tragen. Sie haben meine Neugierde geweckt. Probieren sie doch mal. Welche Scuhgröße haben sie denn? Ich hole schnell ein passendes Paar." Uwe kam sich vor wie im falschen Film. Das sollte Moni zu Hause noch büßen. " Größe 40." Mit der Antwort hat er schon zugestimmt das Kleid zu probieren. Als die Verkäuferin weg war, wollte Uwe schon loslegen und mit Moni schimpfen. Die merkte das und legte ihm ganz schnell ihren Finger auf den Mund und sagte: " Ich liebe dich. Machs für mich." " Du machst mich hier lächerlich. Was soll die Verkäuferin denken?" " Der scheint es Spaß zu machen in ihrem langweiligen Beruf. Mal endlich einen mitigen Mann, der sich was Ungewöhnliches traut." " So mutig sah ich eben aber nicht aus." Uwe ging dann doch in die Kabine, aber nur weil die Frauen es so wollten. Er war nicht überzeugt, so ein Kleid haben zu müssen. Da kam auch die Verkäuferin mit den Schuhen wieder. Sie hatte einen tollen Geschmack. Die Schuhe paßten gut zu dem Kleid, hatten nur einen kleinen Absatz und sahen an Männerfüßen auch sehr gut aus. Als Uwe nach mehrfacher Vergewisserung, daß keine andere Person als die zwei Frauen in der Nähe waren, aus der Kabine kam, staunten beide nicht schlecht. Moni zog schnell das Gummiband von Uwes Pferdeschwanz, so daß sein schulterlanges Haar herunterhing. " Das glaube ich jetzt nicht. Das sieht ja ganz toll aus." kam es von der Verkäuferin. Uwe wurde wieder rot. Auch Moni gefiel was sie sah. Nur die flache Bust paßte nicht zum Gesamtbild. Die Blicke der Frauen wurden von Uwe richtig gedeutet. " Nein nein, keinen BH. Ihr habt jetzt euren Spaß gehabtund ziehe mich wieder um. Das ist kein Kleid für zu Hause. Viel zu schade." " Dann hole ich ihnen mal ein kleid für zu Hause." Die Verkäuferin verschwand wieder. Uwe zog sich wieder aus. Noch bevor er in seine Hosen steigen konnte, war die Verkäuferin mit einen anderen Kleid wieder da. Es war ein ganz schlichtes Jeanskleid mit kurzem Arm und handbreit unter dem Knie lang. " Das sieht doch auch ganz toll aus, Uwe. Zieh mal an." Uwe hatte keine Schwierigkeiten in das Kleid zu schlüpfen. An der Seite war ein Reißverschluß. Auch in dem Kleid sah er gut aus. " Das Kleid hat ja keine Taschen." bemängelte Uwe. " Zu Hause brauchst du doch keine Taschen. Da geht es um Bequemlichkeit." Sie kauften das Kleid. Moni endschied es einfach. Sie kaufte auch die Schuhe, die Uwe immer noch anhatte. Uwe war mit dem Einkaufstag nicht so zufrieden wie Moni. Sie hatte ihn im Kaufhaus ganz schön in Bedrängnis gebracht. Darüber mußte er noch mit ihr reden...........................................
Nun genug davon, ihr wollt sicher wissen wie es mit Moni und Uwe weitergeht.
Uwe arbeitete jetzt schon 3 Monate in dem Lokal. Seine Kochkünste wurden von der Cheffin sehr gefördert und er arbeitet schon sehr selbständig. Leider hat sich in den 3 Monaten nichts bezüglich seiner Arbeitskleidung getan. Er trägt immer noch weiße Damenkittel und Kopftuch in der Küche. Zu Hause ist alles Ok. Moni und er wollen erst nach der Geburt des Kindes eine neue Wohnung suchen. Der Streß des Einrichtens soll nicht auf das Kind übertragen werden. Uwe fängt schon jetzt an Moni zu bemuttern. Sie soll sich immer nur schonen. Sie will das nicht. Dazu hätte sie noch in den letzten Monaten der Schwangerschaft genug Zeit. Schließlich sieht man noch nicht mal ein Bäuchlein. Uwe hat ihr schon den Himmel auf Erden versprochen. Er werde alles im Haus erledigen. Sie brauchte sich nur ausruhen, von was auch immer. Moni hat auch schon beschlossen, daß Uwe mit muß, wenn sie zur Schwangerengymnastik geht. Von einer Freundin hat sie erfahren, daß das für die Männer sehr lehrreich ist. Für die Männer, die nicht verstehen wollen, daß ein Bauch für die Frau sehr hinderlich ist, hat die Gymnastiklehrerin ein Modell eines Schwangerschaftsbauches, das den 7/8 Monat simuliert. Das dürfen sich die Herren mal umschnallen und die Übungen damit machen. Es sollen einige Herren doch ganz anders danach über die Situation ihrer Frauen gedacht haben.
" Komm Uwe, wir gehen in die Stadt und suchen paar Sachen für mich aus, schließlich werde ich dicker ob ich will oder nicht. Vieleicht brauchst du ja auch noch was als werdender Vater." Im Kaufhaus wurden sie schnell fündig. Moni hatte sich 2 Umstandskleider und eine große Latzhose gekauft. " Die Latzhose schenke ich dir, wenn alles vorbei ist." " Da passen wir ja beide rein. Danke, die kannst du behalten." " Schau mal Uwe, unser Kind kommt im Hochsommer zur Welt, möchtest du nicht auch so ein luftiges Kleid für zu Hause haben?" Uwe sah Moni ganz verdutzt an. " Ein Kleid für mich?" " Na klar, was Bequemeres gibt es doch gar nicht. Sieh mal, schöner dünner Stoff." " Das meinst du doch nicht im Ernst?" " Doch, es wird dir sicher gut stehen bei deiner Figur. Komm probier mal." Uwe ziehrte sich als wenn etwas total Ünmögliches von ihm verlangt wurde. Er hatte doch schon Monis Kleider an. Aber nun ein Eigenes? Die Diskusion der Beiden erweckte die Aufmerksamkeit einer jungen Verkäuferin. " Kann ich ihnen helfen?" Moni schaute die Verkäuferin, dann Uwe an. " Klar, meine Freund will diese Kleid nicht anprobieren." Uwe suchte nach dem Loch im Fußboden und wurde feuerrot im Gesicht. " Das ist schade, es sieht doch sehr gut aus. Bestimmt kann sowas auch ein Mann tragen. Sie haben meine Neugierde geweckt. Probieren sie doch mal. Welche Scuhgröße haben sie denn? Ich hole schnell ein passendes Paar." Uwe kam sich vor wie im falschen Film. Das sollte Moni zu Hause noch büßen. " Größe 40." Mit der Antwort hat er schon zugestimmt das Kleid zu probieren. Als die Verkäuferin weg war, wollte Uwe schon loslegen und mit Moni schimpfen. Die merkte das und legte ihm ganz schnell ihren Finger auf den Mund und sagte: " Ich liebe dich. Machs für mich." " Du machst mich hier lächerlich. Was soll die Verkäuferin denken?" " Der scheint es Spaß zu machen in ihrem langweiligen Beruf. Mal endlich einen mitigen Mann, der sich was Ungewöhnliches traut." " So mutig sah ich eben aber nicht aus." Uwe ging dann doch in die Kabine, aber nur weil die Frauen es so wollten. Er war nicht überzeugt, so ein Kleid haben zu müssen. Da kam auch die Verkäuferin mit den Schuhen wieder. Sie hatte einen tollen Geschmack. Die Schuhe paßten gut zu dem Kleid, hatten nur einen kleinen Absatz und sahen an Männerfüßen auch sehr gut aus. Als Uwe nach mehrfacher Vergewisserung, daß keine andere Person als die zwei Frauen in der Nähe waren, aus der Kabine kam, staunten beide nicht schlecht. Moni zog schnell das Gummiband von Uwes Pferdeschwanz, so daß sein schulterlanges Haar herunterhing. " Das glaube ich jetzt nicht. Das sieht ja ganz toll aus." kam es von der Verkäuferin. Uwe wurde wieder rot. Auch Moni gefiel was sie sah. Nur die flache Bust paßte nicht zum Gesamtbild. Die Blicke der Frauen wurden von Uwe richtig gedeutet. " Nein nein, keinen BH. Ihr habt jetzt euren Spaß gehabtund ziehe mich wieder um. Das ist kein Kleid für zu Hause. Viel zu schade." " Dann hole ich ihnen mal ein kleid für zu Hause." Die Verkäuferin verschwand wieder. Uwe zog sich wieder aus. Noch bevor er in seine Hosen steigen konnte, war die Verkäuferin mit einen anderen Kleid wieder da. Es war ein ganz schlichtes Jeanskleid mit kurzem Arm und handbreit unter dem Knie lang. " Das sieht doch auch ganz toll aus, Uwe. Zieh mal an." Uwe hatte keine Schwierigkeiten in das Kleid zu schlüpfen. An der Seite war ein Reißverschluß. Auch in dem Kleid sah er gut aus. " Das Kleid hat ja keine Taschen." bemängelte Uwe. " Zu Hause brauchst du doch keine Taschen. Da geht es um Bequemlichkeit." Sie kauften das Kleid. Moni endschied es einfach. Sie kaufte auch die Schuhe, die Uwe immer noch anhatte. Uwe war mit dem Einkaufstag nicht so zufrieden wie Moni. Sie hatte ihn im Kaufhaus ganz schön in Bedrängnis gebracht. Darüber mußte er noch mit ihr reden...........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Zu Hause wollte Uwe über den Einkaufsbummel reden, Moni aber nicht. Sie wollte ihn nur in dem neuen Kleid sehen. Uwe zog sich um und ging in die Küche um das Abebdessen zu bereiten. Als moni sah, daß er ohne Schürze in der Küche werkelte, gab es gleich ein Donnerwetter. Sie holte eine Latzschürze aus dem Schrank und band sie Uwe um. Statt der Schleife auf dem Rücken verknotete sie die Bänder, was Uwe nicht merkte. Nun sah ihr Uwe wie eine richtige Hausfrau aus.
Als Uwe nach dem Essen alles abgewaschen hatte und sich zu Moni setzen wollte, bemerkte er, daß er die Schürze nicht abbinden konnte. " Moni, helf mir mal, ich komme hier nicht raus." " Das sollst du auch nicht, ist eine kleine Strafe für deine Vergeßlichkeit."
Entschuldigt bitte, ich muß weg.
Als Uwe nach dem Essen alles abgewaschen hatte und sich zu Moni setzen wollte, bemerkte er, daß er die Schürze nicht abbinden konnte. " Moni, helf mir mal, ich komme hier nicht raus." " Das sollst du auch nicht, ist eine kleine Strafe für deine Vergeßlichkeit."
Entschuldigt bitte, ich muß weg.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Uwe schmollte, weil Moni wieder ihren Willen durchgesetzt hat. " Du Moni, was hältst du davon wenn ich mir die Haare kürzer schneiden lasse? Jeden Morgen das aufwendige Herrichten für die Zeit in der Küche." " Wenn es dir nicht mehr gefällt, dann laß uns doch am Wochenende zu meiner Friseuse gehen. Sie wird dich sicher beraten, wie du die Haare tragen kannst." Uwe ging zur Arbeit ins Restaurant und bereitete schon alles für das Mittagessen vor. Seine Cheffin war sowieso von ihm und seiner Arbeit begeistert. Sie waren um 14 Uhr mit dem Mittagstisch fertig und setzten sich einen Moment hin und machten eine Pause. Uwe erzählte ihr, daß er sich die Haare etwas kürzer schneiden lassen will. Sie sah ihn ganz erstaunt an. " Ja es muß sein, der Aufwand jeden Morgen ist ganz schön groß. Bald hat meine Freundin auch nicht mehr so viel Zeit mir zu helfen." " Sie haben so schönes Haar, da ist es doch schade drum."
" Sagen sie mal Uwe, ich bin eigentlich nicht neugierig aber wie kamen sie dazu Frauenkleidung zu tragen?"
" Das hat in bei mir im Alter von 11 oder 12 Jahren angefangen. Ich ging an den Kleiderschrank meiner Mutter und probierte einige Sachen an. Es war ein schönes Gefühl. Darum machte ich es immer öfter, bis ich erwischt wurde. Meine Mutter schimpfte nicht mit mir, sie tat es sicher als pubertäre Erfahrung meinerseits ab. Sie nutzte mein Verkleidungsspiel auch aus, um mich an der Hausarbeit zu beteiligen. Es war aber keine Strafe für mich, im Gegenteil. Irgendwann verflachte mein Verlangen bis ich in meiner Lehrzeit zum Koch meine jetzige Freundin kennenlernte. Sie wußte und ahnte auch nichts, daß ich gerne Mutters Sachen angezogen habe. Dummerweise kam es dazu, daß sie bei einem Besuch bei meinen Eltern lange mit meiner Mutter unsere alten Familienalben ansah. Da waren natürlich auch Bilder von mir in Damenkleidern zu sehen. Meine Mutter wollte nur eine kleine Erinnerung haben. Bevor sie mich damals fotografierte, hat sie mich immer besonders authentisch hergerichtet. Viele Bilder hat sie von meiner Hilfe bei der Hausarbeit gemacht. Da war immer nur ein Mädchen drauf zu sehen. Meine Freundin kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Warum meine Mutter die Bilder so ausfühlich erklärte, habe ich nicht verstanden. Gott sei Dank war die Zeit ja vorbei. Dachte ich. Irgendetwas hat diese Bilderschau bei meiner Freundin ausgelöst. Es ergaben sich in unserem Zusammenleben immer wieder Situationen die sie animierten, mich in ihre Sachen zu stecken. Und ich ließ es geschehen, fand es sogar wieder wunderbar. Meine Haare waren damals auch schon ganz schön lang, so daß meine Freundin ihren Spaß hatte mich zu verkleiden. So haben wir bis heute beide unseren Spaß daran. Und daß ich bei ihnen weibliche Sachen tragen darf, macht mir auch viel Spaß."
" Und nun wollen sie sich die Haare abschneiden lassen?"
" Ja aber ich will mich von einer Friseuse beraten lassen."
" Das ist gut. Ich kenn da eine sehr nette Frau mit viel Erfahrung. Soll ich sie mal fragen?"
" Gerne."........................................................
" Sagen sie mal Uwe, ich bin eigentlich nicht neugierig aber wie kamen sie dazu Frauenkleidung zu tragen?"
" Das hat in bei mir im Alter von 11 oder 12 Jahren angefangen. Ich ging an den Kleiderschrank meiner Mutter und probierte einige Sachen an. Es war ein schönes Gefühl. Darum machte ich es immer öfter, bis ich erwischt wurde. Meine Mutter schimpfte nicht mit mir, sie tat es sicher als pubertäre Erfahrung meinerseits ab. Sie nutzte mein Verkleidungsspiel auch aus, um mich an der Hausarbeit zu beteiligen. Es war aber keine Strafe für mich, im Gegenteil. Irgendwann verflachte mein Verlangen bis ich in meiner Lehrzeit zum Koch meine jetzige Freundin kennenlernte. Sie wußte und ahnte auch nichts, daß ich gerne Mutters Sachen angezogen habe. Dummerweise kam es dazu, daß sie bei einem Besuch bei meinen Eltern lange mit meiner Mutter unsere alten Familienalben ansah. Da waren natürlich auch Bilder von mir in Damenkleidern zu sehen. Meine Mutter wollte nur eine kleine Erinnerung haben. Bevor sie mich damals fotografierte, hat sie mich immer besonders authentisch hergerichtet. Viele Bilder hat sie von meiner Hilfe bei der Hausarbeit gemacht. Da war immer nur ein Mädchen drauf zu sehen. Meine Freundin kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Warum meine Mutter die Bilder so ausfühlich erklärte, habe ich nicht verstanden. Gott sei Dank war die Zeit ja vorbei. Dachte ich. Irgendetwas hat diese Bilderschau bei meiner Freundin ausgelöst. Es ergaben sich in unserem Zusammenleben immer wieder Situationen die sie animierten, mich in ihre Sachen zu stecken. Und ich ließ es geschehen, fand es sogar wieder wunderbar. Meine Haare waren damals auch schon ganz schön lang, so daß meine Freundin ihren Spaß hatte mich zu verkleiden. So haben wir bis heute beide unseren Spaß daran. Und daß ich bei ihnen weibliche Sachen tragen darf, macht mir auch viel Spaß."
" Und nun wollen sie sich die Haare abschneiden lassen?"
" Ja aber ich will mich von einer Friseuse beraten lassen."
" Das ist gut. Ich kenn da eine sehr nette Frau mit viel Erfahrung. Soll ich sie mal fragen?"
" Gerne."........................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Am nächsten Tag hatte Uwe schon einen Termin bei der Friseurin seiner Cheffin. Moni wollte ihn aber unbedingt begleiten. Er bekam sogar frei, um seine Haare schneiden zu lassen. In dem Friseursalon ging es sehr relax zu. Uwe wurde von einer Dame begrüßt und in eine separate Kabine geführt. Er saß im Stuhl, Moni und die Friseuse diskutierten über den neuen Haarschnitt. Dann kam die Friseuse und hängte über den Spiegel ein großes Laken. " Lassen sie sich überraschen." Als sie anfing zu schneiden wurde es Uwe himmelangst. Hätten sie ihm lieber die Augen verbunden, dachte er. Er stellte sich schon einen Igelschnitt vor. Als nach einer geraumer Zeit beide Frauen übereinstimmend das Werk der Friseuse für sehr gelungen einschätzten, wollte Uwe nun auch endlich sehen was so toll sein soll. Die Friseuse nahm das Laken vom Spiegel und Uwe war einer Ohnmacht nahe. Wo waren seine langen Haare? Sowas hatte er nicht erwartet. Eine Bobfrisur. Was war das? Seine jahrelang gehegten Haare einfach weg. So kurz wollte er sie sicher nicht haben. Die Frauen beruhigten ihn und machten ihm den Vorteil klar, wie toll er als Mann damit aussieht. Wenn er es weiblicher will, dann ist das der ideale Haarschnitt, um dies zu zeigen. Ein Beispiel wurde sofort an ihm vorgenommen. Die Friseuse drehte den Stuhl um, holte eine Kosmetikerin zur Hilfe und sie verwandelten Uwes Gesicht in ein schönes Frauenantlitz. Da Uwes Gesicht etwas feminines hatte, war das Ergebnis verblüffend. Sie drehten ihn wieder zum Spiegel und er mußte zugeben, daß die Friseuse sehr gute Arbeit geleistet hat. Daß er aber sehr viele Haare verloren hat, mußte er auch erst mal verkraften. Ließ sich aber nichts anmerken.
" So, nun mußt du wieder zur Arbeit, deine Cheffin rechnet noch mit dir heute."
" Na dann schminkt mich schnell wieder ab."
" Wieso, sieht doch gut aus. Sie will bestimmt auch mal sehen wie dir die neue Frisur steht."
" Trage ich meine Frisur im Gesicht oder auf dem Kopf?"
" Man Uwe, laß es doch mal so, sieht echt gut aus."
Im Restaurant angekommen war die Cheffin hin und her gerissen.
" Na sehen sie Uwe, das sieht umwerfend aus. Sie haben nun die Wahl, ob sie ein Haarnetz oder ein Kopftuch tragen wollen. Ich würde das Kopftuch empfehlen, dann muß ich mich nicht umgewöhnen."
Ein Lächeln ging über Uwes Gesicht. Er verschwand in den Umkleideraum. Moni, die ihn begleitet hat, unterhielt sich noch mit der Kellnerin. Die hatte vor 3 Jahren ein Kind bekommen und lobte die enorme Hilfeleistung ihres Mannes, der in den letzten Schwangerschaftswochen den gesamten Haushalt schmiß. Diese Hilfe erwartete Moni natürlich auch von Uwe. Der tat sich aber etwas schwer. Moni mußte immer mehr darauf drängen, daß er ihr hilfreich zur Seite steht.
" Sag mal Uwe, kannst du mir nicht etwas mehr im Haushalt helfen. Mir fällt es immer schwerer mich zu bücken oder länger zu stehen."
" Moni, Schwangerschaft ist keine Krankheit und Bewegung soll gut tun."
Solche Worte war Moni gar nicht gewohnt.
" Du kannst doch gar nicht einschätzen wie es ist sich mit dem Bauch zu bücken oder lange zu stehen."
" Wenn der liebe Gott das anders gewollt hätte, würde er uns Männer anders konstruiert haben."
Moni war sehr verärgert über diese Äußerung. Bei der nächsten Schwangerengymnastik fragte sie die Leiterin, ob sie mal die Babybauchatrappe bekommen könne, ihr Freund kann nicht verstehen, daß besimmte Arbeitsabläufe nicht mehr so funktionieren wie früher.
Uwe hatte 2 freie Tage.
" Uwe, ich habe eine Überraschung für dich. Da du der Meinung bist, daß ich noch alles im Haus allein machen kann, bitte ich dich, dir diesen Bauch mal für einen Tag und eine Nacht umzubinden. Du sollst einfach nur erfahren wie schwer es Schwangere haben."
" Moni, das ist eine tolle Idee von dir, aber ich brauche das nicht."
" Und warum nicht, woher willst du wissen wie ich mich plage um die einfachsten Tätigkeiten auszuführen."
" Na gib schon her damit du mich nicht für einen Ignoranten hältst."
Moni holte diesen Bauch aus Plastik und irgendwelchen Beschwerungen, die den 8 Monat simulieren sollen.
" Was soll ich denn darüber ziehen? Ich kann doch nicht mit dem häßlichen Bauch hier herumlaufen." " Warte ab Uwe, wie du bemerkt haben mußt, hat sich meine Brust auch vergrößert. Ich habe gestern mal einen BH von mir präpariert, der ungefähr so schwer ist, wie meine Brust."
" Moni, jetzt übertreibst du aber."
" Nein, ich finde es soll realistisch empfunden werden, wenn du schon diese Erfahrung machen willst." " Von wollen kann hier nicht die Rede sein. Ich mache es, weil du nicht denken sollst, mich interessiert das nicht. Ich freue mich auch auf unser Kind."
Moni half Uwe den Bauch anzulegen. Dann legte sie ihm den BH um. Uwe fing jetzt schon an zu stöhnen, denn so schwer hatte er sich das nicht vorgestellt. Moni holte nun entsprechende Unterwäsche. Uwe konnte nicht glauben was er im Spiegel sah. Nur gut daß Moni ihm beim Anziehen half. Er wußt gar nicht, daß Moni eine so große Bluse hatte. Dann kam sie mit der großen Latzhose, die gerade so geschkossen werden konnte. Uwe kam sich vor wie eine Tonne.
" So mein Schatz, nun fang an die Betten zu machen. Ich mache Frühstück. Danach schreit der Rasen schon nach intensiever Pflege."
" Ich gehe so doch nicht vor die Tür." " Warum nicht, mache ich doch auch." " Das ist doch ganz was Anderes. Du bist schwanger, ich nicht." " Wenn ich dir ein Kopftuch umbinde und etwas schminke, dann bist du von mir nicht mehr zu unterscheiden."
Uwe quehlte sich mit dem Bettenmachen. Er wollte aber nicht zugeben, daß Moni Recht behält. So hatte er sich das wirklich nicht vorgestellt. Kneifen wollte er aber nicht. Diese Bauchatrappe und die schwere Brust machten ihm aber zu schaffen.
" Komm mein Mädchen, wir wollen frühstücken." rief Moni.
" Ich möchte nicht Rasen mähen. Wenn mich jemand sieht. Mir ist schon bei dem Gedanken ganz mulmig im Bauch."
" Ach Uwe, der Rasen muß gemäht werden. Ich habe mir die Mühe gemacht dich ordentlich in eine Schwangere zu verwandeln. Alles wieder ausziehen nur wegen des Rasens? Bitte versuche es."
" Im Keller hängt doch noch deine grüne Gärtnerschürze. Die verdeckt doch den Bauch. Ich werde dich ganz dezent schminken und dir mein Kopftuch so umbinden, daß Niemand erkennt, wer da mäht."
Gesagt, getan. Uwe sah schon etwas komisch aus. Aber genau so komisch würde auch Moni aussehen. Am Abend des Tages mußte Uwe zugeben, daß er nie schwanger werden will. Aber er hatte ja auch noch die Nacht vor sich. Es gab noch etwas Erleichterung für den Abend. Moni tauschte seine Latzhosen gegen ein Schwangerschaftskleid aus. Nun fühlte Uwe sich noch unwohler. Für die Nacht gab es natürlich ein entsprechendes Nachthemd. Nur die Nacht war grausam für Uwe. Er konnte sich nicht so wälzen wie immer. Der Riesenbauch war im Wege. Die Brust drückte. Total verschlafen stand er in der Küche und machte das Frühstück. " Uwe, du kannst gerne wieder ins Bett gehen. Ich wollte dir nur mal das Erlebnis einer Nacht mit Kind im Bauch zu Teil werden lassen."
Uwe wollte Moni in den Arm nehmen, um sich bei ihr für Alles zu entschuldigen. Leider war das unter diesen Umständen nicht so einfach. Moni verzieh ihm alles und fühlte sich bestätigt mit ihrer Aktion. Uwe, der da ein paar Tränen in Monis Augen sah, sagte leise zu ihr, daß er auch heute noch diesen Bauch tragen wolle, um ihr zu zeigen, daß er gelernt habe, Situationen erst zu beurteilen, wenn man sie auch erfahren hat. Das hat Moni so sehr beeindruckt, daß sie nun richtig vor Freude anfing zu weinen. Moni machte den Vorschlag, daß sie zu einer abgelegenen Stelle an einen See fahren wollen und dort spazieren gehen. Ob Uwe sich das traut?????????????????????????????????????????????????
" So, nun mußt du wieder zur Arbeit, deine Cheffin rechnet noch mit dir heute."
" Na dann schminkt mich schnell wieder ab."
" Wieso, sieht doch gut aus. Sie will bestimmt auch mal sehen wie dir die neue Frisur steht."
" Trage ich meine Frisur im Gesicht oder auf dem Kopf?"
" Man Uwe, laß es doch mal so, sieht echt gut aus."
Im Restaurant angekommen war die Cheffin hin und her gerissen.
" Na sehen sie Uwe, das sieht umwerfend aus. Sie haben nun die Wahl, ob sie ein Haarnetz oder ein Kopftuch tragen wollen. Ich würde das Kopftuch empfehlen, dann muß ich mich nicht umgewöhnen."
Ein Lächeln ging über Uwes Gesicht. Er verschwand in den Umkleideraum. Moni, die ihn begleitet hat, unterhielt sich noch mit der Kellnerin. Die hatte vor 3 Jahren ein Kind bekommen und lobte die enorme Hilfeleistung ihres Mannes, der in den letzten Schwangerschaftswochen den gesamten Haushalt schmiß. Diese Hilfe erwartete Moni natürlich auch von Uwe. Der tat sich aber etwas schwer. Moni mußte immer mehr darauf drängen, daß er ihr hilfreich zur Seite steht.
" Sag mal Uwe, kannst du mir nicht etwas mehr im Haushalt helfen. Mir fällt es immer schwerer mich zu bücken oder länger zu stehen."
" Moni, Schwangerschaft ist keine Krankheit und Bewegung soll gut tun."
Solche Worte war Moni gar nicht gewohnt.
" Du kannst doch gar nicht einschätzen wie es ist sich mit dem Bauch zu bücken oder lange zu stehen."
" Wenn der liebe Gott das anders gewollt hätte, würde er uns Männer anders konstruiert haben."
Moni war sehr verärgert über diese Äußerung. Bei der nächsten Schwangerengymnastik fragte sie die Leiterin, ob sie mal die Babybauchatrappe bekommen könne, ihr Freund kann nicht verstehen, daß besimmte Arbeitsabläufe nicht mehr so funktionieren wie früher.
Uwe hatte 2 freie Tage.
" Uwe, ich habe eine Überraschung für dich. Da du der Meinung bist, daß ich noch alles im Haus allein machen kann, bitte ich dich, dir diesen Bauch mal für einen Tag und eine Nacht umzubinden. Du sollst einfach nur erfahren wie schwer es Schwangere haben."
" Moni, das ist eine tolle Idee von dir, aber ich brauche das nicht."
" Und warum nicht, woher willst du wissen wie ich mich plage um die einfachsten Tätigkeiten auszuführen."
" Na gib schon her damit du mich nicht für einen Ignoranten hältst."
Moni holte diesen Bauch aus Plastik und irgendwelchen Beschwerungen, die den 8 Monat simulieren sollen.
" Was soll ich denn darüber ziehen? Ich kann doch nicht mit dem häßlichen Bauch hier herumlaufen." " Warte ab Uwe, wie du bemerkt haben mußt, hat sich meine Brust auch vergrößert. Ich habe gestern mal einen BH von mir präpariert, der ungefähr so schwer ist, wie meine Brust."
" Moni, jetzt übertreibst du aber."
" Nein, ich finde es soll realistisch empfunden werden, wenn du schon diese Erfahrung machen willst." " Von wollen kann hier nicht die Rede sein. Ich mache es, weil du nicht denken sollst, mich interessiert das nicht. Ich freue mich auch auf unser Kind."
Moni half Uwe den Bauch anzulegen. Dann legte sie ihm den BH um. Uwe fing jetzt schon an zu stöhnen, denn so schwer hatte er sich das nicht vorgestellt. Moni holte nun entsprechende Unterwäsche. Uwe konnte nicht glauben was er im Spiegel sah. Nur gut daß Moni ihm beim Anziehen half. Er wußt gar nicht, daß Moni eine so große Bluse hatte. Dann kam sie mit der großen Latzhose, die gerade so geschkossen werden konnte. Uwe kam sich vor wie eine Tonne.
" So mein Schatz, nun fang an die Betten zu machen. Ich mache Frühstück. Danach schreit der Rasen schon nach intensiever Pflege."
" Ich gehe so doch nicht vor die Tür." " Warum nicht, mache ich doch auch." " Das ist doch ganz was Anderes. Du bist schwanger, ich nicht." " Wenn ich dir ein Kopftuch umbinde und etwas schminke, dann bist du von mir nicht mehr zu unterscheiden."
Uwe quehlte sich mit dem Bettenmachen. Er wollte aber nicht zugeben, daß Moni Recht behält. So hatte er sich das wirklich nicht vorgestellt. Kneifen wollte er aber nicht. Diese Bauchatrappe und die schwere Brust machten ihm aber zu schaffen.
" Komm mein Mädchen, wir wollen frühstücken." rief Moni.
" Ich möchte nicht Rasen mähen. Wenn mich jemand sieht. Mir ist schon bei dem Gedanken ganz mulmig im Bauch."
" Ach Uwe, der Rasen muß gemäht werden. Ich habe mir die Mühe gemacht dich ordentlich in eine Schwangere zu verwandeln. Alles wieder ausziehen nur wegen des Rasens? Bitte versuche es."
" Im Keller hängt doch noch deine grüne Gärtnerschürze. Die verdeckt doch den Bauch. Ich werde dich ganz dezent schminken und dir mein Kopftuch so umbinden, daß Niemand erkennt, wer da mäht."
Gesagt, getan. Uwe sah schon etwas komisch aus. Aber genau so komisch würde auch Moni aussehen. Am Abend des Tages mußte Uwe zugeben, daß er nie schwanger werden will. Aber er hatte ja auch noch die Nacht vor sich. Es gab noch etwas Erleichterung für den Abend. Moni tauschte seine Latzhosen gegen ein Schwangerschaftskleid aus. Nun fühlte Uwe sich noch unwohler. Für die Nacht gab es natürlich ein entsprechendes Nachthemd. Nur die Nacht war grausam für Uwe. Er konnte sich nicht so wälzen wie immer. Der Riesenbauch war im Wege. Die Brust drückte. Total verschlafen stand er in der Küche und machte das Frühstück. " Uwe, du kannst gerne wieder ins Bett gehen. Ich wollte dir nur mal das Erlebnis einer Nacht mit Kind im Bauch zu Teil werden lassen."
Uwe wollte Moni in den Arm nehmen, um sich bei ihr für Alles zu entschuldigen. Leider war das unter diesen Umständen nicht so einfach. Moni verzieh ihm alles und fühlte sich bestätigt mit ihrer Aktion. Uwe, der da ein paar Tränen in Monis Augen sah, sagte leise zu ihr, daß er auch heute noch diesen Bauch tragen wolle, um ihr zu zeigen, daß er gelernt habe, Situationen erst zu beurteilen, wenn man sie auch erfahren hat. Das hat Moni so sehr beeindruckt, daß sie nun richtig vor Freude anfing zu weinen. Moni machte den Vorschlag, daß sie zu einer abgelegenen Stelle an einen See fahren wollen und dort spazieren gehen. Ob Uwe sich das traut?????????????????????????????????????????????????
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Schöne Fortsetzung der Geschichte,sowas sollte Schule machen..
Gruß Bianca
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Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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lindatv
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Einfach nur fantastisch deine Geschichte
,nur weiter so
Gruß Linda
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo
Uwe traute sich nicht mit dem Bauch auf diesen Tagesausflug. Moni hatte Verständniß dafür. Sie packte einen Picknickkorb zusammen. Uwe bekam den Bauch nicht alleine ab.
" Komm ich helfe dir. Mir würde aber gefallen, wenn du das neue Jeanskleid anziehen würdest." " Muß das sein Moni?" " Ach bitte tue mir den Gefallen. Mit deinem neuen Haarschnitt und ein wenig Schminke gefällst du mir noch besser als vorher." Uwe willigte etwas gleichgültig ein. Ihm paßte die ganze Sache nicht so richtig. " Moni, ich könnte doch auch als Mann mit dir an den See fahren." " Ach Uwe, das würde mir aber keinen Spaß machen. Du siehst als Frau so toll aus. Brauchst auch keine Angst haben so schnell erkannt zu werden." Moni brachte Uwe die Unterwäsche und das Jeanskleid ins Bad. Er wollte schon das Kleid anziehen, da kam Moni dazwischen und hielt ihm den BH vor die Nase. " Wenn schon keinen Bauch, dann bitte den BH." Wiederwillig ließ Uwe sich den schweren BH anziehen. " Jetzt gehe mal vor den Spiegel und schau dir an wie toll das aussieht. Sitzt doch alles perfekt. Du kannst Ballerinas dazu tragen, weil wir ja ins Grüne fahren. Nehme vorsichtshalber unsere Wettermäntel mit." Uwe tat alles was Moni ihm aufgetragen hat. Er saß schon im Auto als Moni kam. Die Fahrt dauerte nicht lange. Sie fanden ein schönes Plätzchen. Hier war es ruhig und wegen des Wochentages war auch kein Mensch zu sehen. " Wollen wir erst baden und dann am See entlang spazieren?" " Was, wie baden? Du kannst ja baden gehen, ich nicht." " Warum nicht, ich habe extra einen Badeanzug mehr mitgenommen. Wegen deiner Haare brauchst du dir auch keine Sorgen machen. Ich habe eine Badekappe mit dabei." " Moni, jetzt übertreibst du aber, so ein Ding setze ich nicht auf und warum hast du keine Badehose für mich mitgenommen?" " Weil ich dich noch nie in einem Badeanzug gesehen habe. Außerdem, was ist denn schon dabei, die Sportschwimmer tragen doch auch solche Anzüge." " Die haben aber keine Spagettiträger an ihren Anzügen." " Hab dich doch nicht so, hier ist doch keiner, der die Breite der Träger nachmessen will." " Ich will das nicht." Moni kramte in ihrer Badetasche und holte zwei Stoffteile heraus. " Möchtest du lieber das hier anziehen?" " Du gibst wohl nie auf? Aber nur die Hosen, falls sie passen sollten." " Nein mein Lieber, wenn, dann Beides." " Mensch Moni, wie soll das denn aussehen?" " Du hast so eine schlanke Figur, da sieht das sicher gut aus. Ziehe den Bikini einfach mal an. Ich helfe dir auch." Moni nahm ihm den schweren BH ab und half ihm mit dem Bikinioberteil. Sein bestes Stück paßte gerade so ins Höschen. Ohne groß zu überlegen rannte Uwe schnell ins Wasser. Moni zog sich nur ein Bikiniunterteil an und ging hinterher.
Wieder aus dem Wasser heraus, lagen beide auf der Decke und genossen das schöne Wetter.
" Du Moni, wie soll das eigentlich werden, wenn unser Kind da ist. Ich kann doch dann nicht mehr im Rock oder Kleid durch die Wohnung wirbeln."
" Darüber habe ich mir schon Gedanken gemacht. In den nächsten zwei Jahren können wir noch so weitermachen. Deinen Haarschnitt soltest du so beibehalten. Wir werden und müssen uns sicher bei der Kinderpflege die Arbeit teilen. Dabei werden wir immer Kittel oder Schürze tragen. So ist es für das Kind ein gewohnter Anblick uns so zu sehen. Du kannst dann später auch noch die schöne weiche Wäsche von mir tragen. Ein Kittel verdeckt auch ein Röckchen und schöne Tops."
Das hätte Uwe jetzt nicht erwartet.
Moni wollte noch etwas spazieren gehen. Ihre Sachen waren trocken geworden. Uwe hatte immer noch den Bikini an. Moni reichte ihm das Jeanskleid. Er zog es sich über den Kopf. Sollten sie jemanden begegnen, dann konnte Uwe das Kleid nicht schnell mal ausziehen. Es gibt doch so viele Arten von Jeanskleidern, warum mußte Moni ihm nur so was kaufen. Moni tat die Bewegung gut. Uwe hielt sie fest an der Hand. Alle 100 Meter blieben sie stehen und küsten sich. Dementsprechend kurz war der zurückgelegte Weg. Sie bemerkten nicht, daß sich ein älteres Ehepaar näherte. Für Aufregung bei Uwe war es schon zu spät. Durch das Baden lagen seine Haare ganz anders und man erkannte den Mann im Kleid. Die ältere Dame erkundigte sich ganz höflich nach Monis Befinden und den Termin der Geburt. Dann schaute sie zu Uwe und lobte ihn, daß er mit seiner Frau im Partnerlook spazieren geht. Jetzt wurde Uwe aber doch etwas rot im Gesicht. " Siehst du Heinz, das könnten wir auch mal machen." Der sagte aber kein Wort dazu. Beide Paare gingen weiter. " Siehst du Uwe, Partnerlook nennt man das." Sie setzten sich auf einen Baumstamm und schauten aufs Wasser.
" Du Moni, ich weiß daß ich eine feminine Ader habe aber was gefällt dir daran so gut mich so zu sehen?"
" Als ich damals die Bilder von dir in eurem Album sah, konnte ich mich nicht sattsehen. Du hast so toll ausgesehen. Ich kann es mir auch nicht erklären. Dann habe ich immer versucht dich mal zu fragen, ob du ein Kleid oder Rock für mich anziehen würdest. Habe mich aber nicht getraut, weil ich Angst hatte dich zu verlieren, wenn ich sowas von dir verlange. Es hat sich zum Glück so ergeben, daß du doch mal ein Kleid angezogen hast. Ich habe sofort in deinen Augen gesehen, daß es dir nicht unangenehm war. Mir hast du sehr gefallen. Das klingt für dich sicher sehr ungewöhnlich. Zuerst war es Neugierde, wie du heute in solchen Sachen aussiehst. Dann habe ich gemerkt, daß du glücklicher wirkst. Du hättest aber lieber deine Leidenschaft im stillen Kämmerchen ausgelebt oder?"
" Ja."
" Siehst du, und das wollte ich nicht. Ich wollte dich schön anziehen und auch mal nach draußen gehen. Was mir leid tut Uwe, ist meine dominante Art, die ich aber nicht unter Kontrolle habe. Deshalb mußt du sooft in meinen Sachen umherlaufen.
So wie eben die Reaktion der alten Dame, so würde ich es mir immer wünschen. Daß du dabei andere Gefühle hast, verstehe ich. Darum mache ich dir jetzt einen Vorschlag.
Wenn du mal einfach keine Lust auf Damensachen hast, dann sage es mir bitte. Ich möchte nicht, daß irgendwann mal was zwischen uns steht.
Diese Gedanken sind mir an den Nachmittagen gekommen, die ich alleine zu Hause war. Wir werden Eltern und da wird sich noch genug ändern."
Uwe legte seinen Arm um Monis Schulter und sah ihr in die Augen. Er sagte nichts. Sie sah aber eine kleine Träne aus dem linken Auge rollen. So glücklich war er wohl noch nie. Sie gingen zurück zu ihrer Decke, zogen sich aus und gingen beide nackt ins Wasser. Bevor sie wieder nach Hause fuhren, drückten sie sich ganz fest und freuten sich über diesen schönen Tag.............................................................
Uwe traute sich nicht mit dem Bauch auf diesen Tagesausflug. Moni hatte Verständniß dafür. Sie packte einen Picknickkorb zusammen. Uwe bekam den Bauch nicht alleine ab.
" Komm ich helfe dir. Mir würde aber gefallen, wenn du das neue Jeanskleid anziehen würdest." " Muß das sein Moni?" " Ach bitte tue mir den Gefallen. Mit deinem neuen Haarschnitt und ein wenig Schminke gefällst du mir noch besser als vorher." Uwe willigte etwas gleichgültig ein. Ihm paßte die ganze Sache nicht so richtig. " Moni, ich könnte doch auch als Mann mit dir an den See fahren." " Ach Uwe, das würde mir aber keinen Spaß machen. Du siehst als Frau so toll aus. Brauchst auch keine Angst haben so schnell erkannt zu werden." Moni brachte Uwe die Unterwäsche und das Jeanskleid ins Bad. Er wollte schon das Kleid anziehen, da kam Moni dazwischen und hielt ihm den BH vor die Nase. " Wenn schon keinen Bauch, dann bitte den BH." Wiederwillig ließ Uwe sich den schweren BH anziehen. " Jetzt gehe mal vor den Spiegel und schau dir an wie toll das aussieht. Sitzt doch alles perfekt. Du kannst Ballerinas dazu tragen, weil wir ja ins Grüne fahren. Nehme vorsichtshalber unsere Wettermäntel mit." Uwe tat alles was Moni ihm aufgetragen hat. Er saß schon im Auto als Moni kam. Die Fahrt dauerte nicht lange. Sie fanden ein schönes Plätzchen. Hier war es ruhig und wegen des Wochentages war auch kein Mensch zu sehen. " Wollen wir erst baden und dann am See entlang spazieren?" " Was, wie baden? Du kannst ja baden gehen, ich nicht." " Warum nicht, ich habe extra einen Badeanzug mehr mitgenommen. Wegen deiner Haare brauchst du dir auch keine Sorgen machen. Ich habe eine Badekappe mit dabei." " Moni, jetzt übertreibst du aber, so ein Ding setze ich nicht auf und warum hast du keine Badehose für mich mitgenommen?" " Weil ich dich noch nie in einem Badeanzug gesehen habe. Außerdem, was ist denn schon dabei, die Sportschwimmer tragen doch auch solche Anzüge." " Die haben aber keine Spagettiträger an ihren Anzügen." " Hab dich doch nicht so, hier ist doch keiner, der die Breite der Träger nachmessen will." " Ich will das nicht." Moni kramte in ihrer Badetasche und holte zwei Stoffteile heraus. " Möchtest du lieber das hier anziehen?" " Du gibst wohl nie auf? Aber nur die Hosen, falls sie passen sollten." " Nein mein Lieber, wenn, dann Beides." " Mensch Moni, wie soll das denn aussehen?" " Du hast so eine schlanke Figur, da sieht das sicher gut aus. Ziehe den Bikini einfach mal an. Ich helfe dir auch." Moni nahm ihm den schweren BH ab und half ihm mit dem Bikinioberteil. Sein bestes Stück paßte gerade so ins Höschen. Ohne groß zu überlegen rannte Uwe schnell ins Wasser. Moni zog sich nur ein Bikiniunterteil an und ging hinterher.
Wieder aus dem Wasser heraus, lagen beide auf der Decke und genossen das schöne Wetter.
" Du Moni, wie soll das eigentlich werden, wenn unser Kind da ist. Ich kann doch dann nicht mehr im Rock oder Kleid durch die Wohnung wirbeln."
" Darüber habe ich mir schon Gedanken gemacht. In den nächsten zwei Jahren können wir noch so weitermachen. Deinen Haarschnitt soltest du so beibehalten. Wir werden und müssen uns sicher bei der Kinderpflege die Arbeit teilen. Dabei werden wir immer Kittel oder Schürze tragen. So ist es für das Kind ein gewohnter Anblick uns so zu sehen. Du kannst dann später auch noch die schöne weiche Wäsche von mir tragen. Ein Kittel verdeckt auch ein Röckchen und schöne Tops."
Das hätte Uwe jetzt nicht erwartet.
Moni wollte noch etwas spazieren gehen. Ihre Sachen waren trocken geworden. Uwe hatte immer noch den Bikini an. Moni reichte ihm das Jeanskleid. Er zog es sich über den Kopf. Sollten sie jemanden begegnen, dann konnte Uwe das Kleid nicht schnell mal ausziehen. Es gibt doch so viele Arten von Jeanskleidern, warum mußte Moni ihm nur so was kaufen. Moni tat die Bewegung gut. Uwe hielt sie fest an der Hand. Alle 100 Meter blieben sie stehen und küsten sich. Dementsprechend kurz war der zurückgelegte Weg. Sie bemerkten nicht, daß sich ein älteres Ehepaar näherte. Für Aufregung bei Uwe war es schon zu spät. Durch das Baden lagen seine Haare ganz anders und man erkannte den Mann im Kleid. Die ältere Dame erkundigte sich ganz höflich nach Monis Befinden und den Termin der Geburt. Dann schaute sie zu Uwe und lobte ihn, daß er mit seiner Frau im Partnerlook spazieren geht. Jetzt wurde Uwe aber doch etwas rot im Gesicht. " Siehst du Heinz, das könnten wir auch mal machen." Der sagte aber kein Wort dazu. Beide Paare gingen weiter. " Siehst du Uwe, Partnerlook nennt man das." Sie setzten sich auf einen Baumstamm und schauten aufs Wasser.
" Du Moni, ich weiß daß ich eine feminine Ader habe aber was gefällt dir daran so gut mich so zu sehen?"
" Als ich damals die Bilder von dir in eurem Album sah, konnte ich mich nicht sattsehen. Du hast so toll ausgesehen. Ich kann es mir auch nicht erklären. Dann habe ich immer versucht dich mal zu fragen, ob du ein Kleid oder Rock für mich anziehen würdest. Habe mich aber nicht getraut, weil ich Angst hatte dich zu verlieren, wenn ich sowas von dir verlange. Es hat sich zum Glück so ergeben, daß du doch mal ein Kleid angezogen hast. Ich habe sofort in deinen Augen gesehen, daß es dir nicht unangenehm war. Mir hast du sehr gefallen. Das klingt für dich sicher sehr ungewöhnlich. Zuerst war es Neugierde, wie du heute in solchen Sachen aussiehst. Dann habe ich gemerkt, daß du glücklicher wirkst. Du hättest aber lieber deine Leidenschaft im stillen Kämmerchen ausgelebt oder?"
" Ja."
" Siehst du, und das wollte ich nicht. Ich wollte dich schön anziehen und auch mal nach draußen gehen. Was mir leid tut Uwe, ist meine dominante Art, die ich aber nicht unter Kontrolle habe. Deshalb mußt du sooft in meinen Sachen umherlaufen.
So wie eben die Reaktion der alten Dame, so würde ich es mir immer wünschen. Daß du dabei andere Gefühle hast, verstehe ich. Darum mache ich dir jetzt einen Vorschlag.
Wenn du mal einfach keine Lust auf Damensachen hast, dann sage es mir bitte. Ich möchte nicht, daß irgendwann mal was zwischen uns steht.
Diese Gedanken sind mir an den Nachmittagen gekommen, die ich alleine zu Hause war. Wir werden Eltern und da wird sich noch genug ändern."
Uwe legte seinen Arm um Monis Schulter und sah ihr in die Augen. Er sagte nichts. Sie sah aber eine kleine Träne aus dem linken Auge rollen. So glücklich war er wohl noch nie. Sie gingen zurück zu ihrer Decke, zogen sich aus und gingen beide nackt ins Wasser. Bevor sie wieder nach Hause fuhren, drückten sie sich ganz fest und freuten sich über diesen schönen Tag.............................................................
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lindatv
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Willfried, sag nicht das war das Ende
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Gruß Linda
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hm-ja,schon eine Woche Funkstille hier-ich hoffe doch nicht,daß das so bleibt!
LG Bianca
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Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Sandra-Jasmin
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Eigentlich bin ich eher "schreibfaul". Aber nun muss ich mich doch auch mal zu Wort melden. Ich finde deine Geschichte super, Willfried.
Die kann man immer wieder lesen. Danke für deine Mühe. ich finde es immer wieder äusserst spannend was so passiert. Ich kann es immer kaum erwarten wenn der nächste teil kommt.
Also Willfried bitte nie aufhören.
Gruss und Bussi von Sandra-Jasmin
Die kann man immer wieder lesen. Danke für deine Mühe. ich finde es immer wieder äusserst spannend was so passiert. Ich kann es immer kaum erwarten wenn der nächste teil kommt.
Also Willfried bitte nie aufhören.
Gruss und Bussi von Sandra-Jasmin
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Ihr alle,
alles in Ordnung. Haben Urlaub und sind nicht zu Hause. Bei dem Wetter im zimmer sitzen geht nicht.
Trage schon den 3. Tag Rock. Werde von den Einheimischen blöd angesehen.
Sage aber nicht wo wir sind, will keinen Volksstamm zum Feind, weil sie hinter den Bergen wohnen.
Geduldet Euch bitte noch bis Dienstag. Ist ja bald.
Gruß Doris und Willfried
Schöne OSTERN wünschen wir Euch allen.
alles in Ordnung. Haben Urlaub und sind nicht zu Hause. Bei dem Wetter im zimmer sitzen geht nicht.
Trage schon den 3. Tag Rock. Werde von den Einheimischen blöd angesehen.
Sage aber nicht wo wir sind, will keinen Volksstamm zum Feind, weil sie hinter den Bergen wohnen.
Geduldet Euch bitte noch bis Dienstag. Ist ja bald.
Gruß Doris und Willfried
Schöne OSTERN wünschen wir Euch allen.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Es ist viel Zeit vergangen und Monis Entbindung stand bevor. Beide hatten den Wunsch dieses Ereignis gemeinsam zu erleben. Moni mußte schon 2 Tage vorher in die Klinik, weil ihre Wehen mal kamen und mal nicht.
Uwe machte weiter seinen Job. Seine Cheffin hatte ihm aber erlaubt für die Zeit der Entbindung frei zu nehmen.
Uwe war seit Kurzem auch für den Einkauf des frischen Gemüses zuständig. Er holte es morgens vom Markt. Weil er in der Küche in der Regel nur Unterwäsche unter seinem Kittel anhatte oder eine kurze Hose, wenn er Latzschürzen trug, bekam er für den Gang zum Markt von seiner Cheffin eine lange Hose, wie sie Köche tragen.
Zum Glück, denn als er vom Einkauf kam stand schon die Cheffin an der Tür und schickte ihn gleich zur Klinik, denn es sollte bald losgehen. Es waren nur 10 Minuten Fußweg vom Restaurant.
An der Anmeldung lächelte ihn die Schwester an und fragte, ob er sich bewerben will.
" Wieso bewerben?"
" Na in ihrem Kittel sehen sie aus wie einer von uns."
Da trat Uwe einen Schritt zurück und man sah seine karierten Kochhosen.
Die Schwester lachte:" Die können wir ganz schnell in Weiße umtauschen. Aber bei ihrer Figur würden Nylonstrümpfe auch sehr gut passen." Uwe wurde rot. Dann ging er zur Entbindungsstation und merkte erst jetzt so richtig, was die Schwester meinte. Er hatte zwar Hosen an aber er hatte auch noch den Damenkittel an, mit dem er auf dem Markt war. Diesen Kittel bekam er von seiner Kollegin, der er zu groß war. Mit diesem Kittel kochte er nicht, nutzte ihn nur für die Marktgänge. Was der Schwester aufgefallen sein muß war, daß der Kittel sehr talliert war und Uwes schlanke Figur so richtig zum Vorschein kommen ließ.
Uwe kam gerade zur rechten Zeit. Monis Wehen kamen in sehr kurzen Abständen. Er nahm ihre Hand und hielt sie ganz fest.
Leider nicht für lange. Als er sah wie das Köpfchen sich herauszwängte und Moni wie am Spieß schrie, wurde es ihm schwarz vor den Augen. Er sackte zusammen und stieß mit seinem Kopf gegen die untere Kante eines Wagens mit Überwachungsgeräten. Der Wagen und die Geräte blieben heil. Uwe zog sich eine große Platzwunde an der Stirn zu, die sofort genäht werden mußte. Zwei Pfleger kümmerten sich sofort um ihn. Einer der Pfleger sollte eigentlich ein Auge auf Uwe haben, hat aber nicht so schnell reagieren können. Moni bekam nicht viel von Uwes Abgang mit, weil sie Schöneres zu tun hatte. Nur als sie ihr Kind auf dem Arm hatte, fragte sie nach Uwe.
Dem wurde mit ein paar Stichen die Wunde geschlossen. Nach etwas Ruhe wollte er wieder gehen. Das wurde ihm verwehrt, denn der Arzt wollte erst sicher gehen, daß das keine Gehirnerschütterung sei. Eine Nacht sollte er bleiben.
Was Uwe jetzt so richtig peinlich war, hatte er Moni zu verdanken. Als die Schwestern Uwe in sein Zimmer begleiteten und ihm in das übliche Krankenhausnachthemd helfen wollten, enddeckten sie seine schöne Unterwäsche. Die war zwar ebenso blutverschmiert wie der Kittel aber als Damenwäsche erkennbar. Was sich die Schwestern dachten war Uwe egal. Er wollte nur wissen wie es dem Kind und seiner Freundin geht. Da kamen die beiden auch schon ins Zimmer gerollt. Man hatte Moni zu Uwe gelegt. Sie hatten ein Mädchen bekommen und wollten es Lena nennen.
Uwe hatte einen riesen Verband um seinen Kopf gewickelt bekommen.
" Wenn du diesen Verband lange tragen mußt, werde ich dir ein Kopftuch umbinden."
" Ich glaube nicht, ein Plaster wird später sicher reichen. Ich bleibe auch nicht lange, denn der Arzt wollte nur sehen, daß es keine Gehirnerschütterung ist. Ich werde zu Hause alles für euch beide vorbereiten."
Am nächsten Morgen kam der Arzt und sagte zu Uwe, daß er ...............................
Uwe machte weiter seinen Job. Seine Cheffin hatte ihm aber erlaubt für die Zeit der Entbindung frei zu nehmen.
Uwe war seit Kurzem auch für den Einkauf des frischen Gemüses zuständig. Er holte es morgens vom Markt. Weil er in der Küche in der Regel nur Unterwäsche unter seinem Kittel anhatte oder eine kurze Hose, wenn er Latzschürzen trug, bekam er für den Gang zum Markt von seiner Cheffin eine lange Hose, wie sie Köche tragen.
Zum Glück, denn als er vom Einkauf kam stand schon die Cheffin an der Tür und schickte ihn gleich zur Klinik, denn es sollte bald losgehen. Es waren nur 10 Minuten Fußweg vom Restaurant.
An der Anmeldung lächelte ihn die Schwester an und fragte, ob er sich bewerben will.
" Wieso bewerben?"
" Na in ihrem Kittel sehen sie aus wie einer von uns."
Da trat Uwe einen Schritt zurück und man sah seine karierten Kochhosen.
Die Schwester lachte:" Die können wir ganz schnell in Weiße umtauschen. Aber bei ihrer Figur würden Nylonstrümpfe auch sehr gut passen." Uwe wurde rot. Dann ging er zur Entbindungsstation und merkte erst jetzt so richtig, was die Schwester meinte. Er hatte zwar Hosen an aber er hatte auch noch den Damenkittel an, mit dem er auf dem Markt war. Diesen Kittel bekam er von seiner Kollegin, der er zu groß war. Mit diesem Kittel kochte er nicht, nutzte ihn nur für die Marktgänge. Was der Schwester aufgefallen sein muß war, daß der Kittel sehr talliert war und Uwes schlanke Figur so richtig zum Vorschein kommen ließ.
Uwe kam gerade zur rechten Zeit. Monis Wehen kamen in sehr kurzen Abständen. Er nahm ihre Hand und hielt sie ganz fest.
Leider nicht für lange. Als er sah wie das Köpfchen sich herauszwängte und Moni wie am Spieß schrie, wurde es ihm schwarz vor den Augen. Er sackte zusammen und stieß mit seinem Kopf gegen die untere Kante eines Wagens mit Überwachungsgeräten. Der Wagen und die Geräte blieben heil. Uwe zog sich eine große Platzwunde an der Stirn zu, die sofort genäht werden mußte. Zwei Pfleger kümmerten sich sofort um ihn. Einer der Pfleger sollte eigentlich ein Auge auf Uwe haben, hat aber nicht so schnell reagieren können. Moni bekam nicht viel von Uwes Abgang mit, weil sie Schöneres zu tun hatte. Nur als sie ihr Kind auf dem Arm hatte, fragte sie nach Uwe.
Dem wurde mit ein paar Stichen die Wunde geschlossen. Nach etwas Ruhe wollte er wieder gehen. Das wurde ihm verwehrt, denn der Arzt wollte erst sicher gehen, daß das keine Gehirnerschütterung sei. Eine Nacht sollte er bleiben.
Was Uwe jetzt so richtig peinlich war, hatte er Moni zu verdanken. Als die Schwestern Uwe in sein Zimmer begleiteten und ihm in das übliche Krankenhausnachthemd helfen wollten, enddeckten sie seine schöne Unterwäsche. Die war zwar ebenso blutverschmiert wie der Kittel aber als Damenwäsche erkennbar. Was sich die Schwestern dachten war Uwe egal. Er wollte nur wissen wie es dem Kind und seiner Freundin geht. Da kamen die beiden auch schon ins Zimmer gerollt. Man hatte Moni zu Uwe gelegt. Sie hatten ein Mädchen bekommen und wollten es Lena nennen.
Uwe hatte einen riesen Verband um seinen Kopf gewickelt bekommen.
" Wenn du diesen Verband lange tragen mußt, werde ich dir ein Kopftuch umbinden."
" Ich glaube nicht, ein Plaster wird später sicher reichen. Ich bleibe auch nicht lange, denn der Arzt wollte nur sehen, daß es keine Gehirnerschütterung ist. Ich werde zu Hause alles für euch beide vorbereiten."
Am nächsten Morgen kam der Arzt und sagte zu Uwe, daß er ...............................